• Feuermännin
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    gesperrt
    geschrieben 1308786604000

    @schur89 sagte:

    Dann hätten wir wohl lieber ohne AI buchen sollen^^ Das lohnt sich ja dann fast gar nicht :)

    Das hättest du unbedingt NICHT buchen sollen.

    Weiter will ich mich zu AI nicht äussern, habe mir hier deswegen schon den Mund "verbrannt". ;)

     

    Da deine Freundin ja anscheinend nicht gut laufen kann sind Ausgrabungsstätten und schwieriges Terrain ja eh tabu.

    Also Mietwagen mieten, und die Insel damit erkunden. Schön und "griechischer" zumindest als die Gegend um Chersonnissos ist der Süden. Herrliche noch recht einsame Badebuchten kann man dort finden. Schön ist auch das Inselinnere mit noch

    kleinen Orten, in denen die Zeit still zu stehen scheint.

    (Weiß jetzt allerdings nicht, ob ihr als doch recht junges Pärchen daran Gefallen findet.)

    Empfehlen könnte ich auch einen Tagesausflug nach dem quirligen  Aghios Nikolaos mit einem Badeaufenthalt in der Mirabello Bucht.

     

     

    LG

    Bernd

    Es gibt zwei Dinge, die sind unendlich. Das Universum und die Dummheit der Menschen. Wobei ich mir bei Ersterem nicht sicher bin. Albert Einstein
  • Kourion
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    geschrieben 1308835256000

    @Bernd

    Der "Palast von Malia" ist äußerst gut "begehbar" - alles flach, auf einem Niveau.

     

    Auch Knossos wurde von den Füßen der vielen Touristen sehr "eingeebnet".  ;)

    Man muss ja nicht unbedingt unten rumkrabbeln, wo's wirklich etwas holprig ist, aber auch nicht enorm viel zu sehen gibt.

    Hält man sich auf der am meisten frequentierten Ebene (wo auch die Sehenswürdigkeiten liegen), gibt's auch für Gehbehinderte keine Probleme.

    Überall sind ganz normale Gehwege und nur wenige Treppen.

     

    Beim "Palast von Malia" kann man direkt vor der Stätte parken - also kein langer Weg zu laufen.

    Knossos ist natürlich von den Parkplätzen her schon ein Problem (zu viele Touristen / Busse). Dafür hält der städtische Bus genau vor dem Eingang der Stätte.

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
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