• PeterKl
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    geschrieben 1314123515000

    Jambo :-)

    ich lächelte und war froh, denn es könnte schlimmer kommen und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer ...

    Meine Erfahrung ist nun. der größte Fehler ist sich auf etwas geplantes zu versteifen, denn offensichtlich ist jede Planung mit x- Unwägbarkeiten versehen.

    Den größten Gefallen tut man sich, wenn man alles vollkommen unvoreingenommen und unbelastet auf sich zu kommen läßt.

    Es sind herrliche Parks, vollkommen unterschiedlich, tolle Tiere , geniale Sonnenaufgänge und -untergänge und man kann auch absolut tolle Unterkünte kennen lernen.

    So wie Chrissy schrieb, die Kombination einzelner Parks bedarf entweder einer sehr , sehr langen Safari oder einer großen Leidensfähigkeit in kurzer Zeit :-)

    Die Tsavos und der Amboseli und die Mara sollte in der Migrationszeit wirklich nur mit Flug verbunden werden bei 8- 10 Tagen und für die Mara sollte man mindestens 3-4 Tage planen. Hätten wir danach gerne so gehabt.

    Den Nakuru oder die Parks nördlich von Nairobi wirklich nur mit dem Auto ab Mombasa bei min. 14 Tagen.

    Wir haben uns geschworen in Zukunft die nördlichen Parks nur ab Airport Nairobi .

    Wenn man direkt ab Deutschland fliegt kann man zur Eingewöhnung direkt die Serena Lodge am Lake Elementaita buchen, wunderschöner Luxus mit vorzüglichem Feinschmecker-Menues

    Am Lake E. gibt es wohl nicht so viel zu sehen , aber nach der anstrengenden Reise von D. eine optimale Adresse um 1-2 Tage zu relaxen und sich verwöhnen zu lassen.

    Aber die ganzen Dinge selber richtig zu realisieren dazu bedarf es wohl mehrerer Kenia -Aufenthalte bzw. hinterher ist man immer schlauer.

  • curiosus
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    geschrieben 1314124423000

    ...es reicht, machen wir daher zu... :?

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