• freddoho
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    geschrieben 1303143890000

    Das mit den Randen hab ich neulich auch irgendwo gelesen :p

    Und es gibt natürlich noch andere natürliche Färbemittel, kommen mir jetzt aber nicht mehr in den Sinn :shock1:

    Also Zwiebelschalen würde ich auch nicht kaufen, man benutzt ja quasi täglich Zwiebeln ;)

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  • freddoho
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    geschrieben 1303144265000

    Hier ein Eidgenossen-Ei  :laughing:

    ¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•
  • Kleefeld
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    geschrieben 1303145697000

    Genau so sollten die CH Eier sein! Kult! gefällt mir aber nicht!

     

    Marcel,

    das habe ich auch früher bei meiner Mutter so gelernt,

    etwas anderes gab es damals bei uns zu Hause gar nicht!

     

    Ich durfte jeweils Osterkraut, Blüemli, Gräser usw. sammeln,

    die Kräuter hat man dann sorgfältig um die rohen Eier gebunden!

    Dann gekocht, so entstanden die schönen braun verzierten Ostereier,

    die haben wir dann noch mit einem öligen Lappen abgerieben,

    damit die Oster-Eier schön glänzten.

     

     

  • freddoho
    Dabei seit: 1241740800000
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    geschrieben 1303158471000

    Das war/ist bestimmt schön, kenne das leider nicht :(

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  • Kleefeld
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    geschrieben 1303159764000

    Schau mal hier

     

    da hat es Bilder und Anweisungen von verschiedenen Färbevarianten.

  • gastwirt
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    gesperrt
    geschrieben 1303162603000

    Es gab zwei Varianten, die Eier, welche wir zum Essen färbten und die für den Osterstrauss. Die wurden angestochen, mit Lungenkraft ausgepustet, dann ausgekocht/gefärbt.

  • freddoho
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    geschrieben 1303170317000

    @ Alice

    :thumbsup:

    @ Marcel

    Das mit dem Auspusten hatten wir seinerzeit mehrmals probiert :jp:

    Jedoch ohne Erfolg :?   Irgendwas hat da nicht geklappt :shock1:

    Und da ich nicht die Geduld in Person bin, hab ich's nie wieder probiert :laughing:

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  • gastwirt
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    geschrieben 1303171174000

    Du mußt in das Ei OBEN UND UNTEN ein Loch machen...... :p :open_mouth:

  • freddoho
    Dabei seit: 1241740800000
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    geschrieben 1303171659000

    Lieber Marcel :kuesse: , das weiss ich auch :p   Hat aber nicht geklappt :fire: :smile:

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  • Kleefeld
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    geschrieben 1303198644000

    Wie blase ich die Eier aus

     

     (ohne meine Wangenmuskulatur zu überanstrengen)

    Zum Ausblasen der Eier benötigen Sie sechs Dinge:

    a) Nadel oder Schusterahle

     

    b) einen Kreuzschlitzschraubenzieher

     

    c) 1er-Kanüle, gelb (aus der Apotheke)

     

    d) Gefäß zum Auffangen des Ei - Inhaltes

     

    e) 100 ml-Spritze für Enten- und Gänseeier (aus der Apotheke) 

     

    f) 50 ml-Spritze für Hühnereier (aus der Apotheke)

     

    1. Sie stechen vorsichtig mit der Nadel an der spitzen Seite es Eies

    ein kleines Loch in die Schale.

    2. Mit dem Kreuzschraubenzieher vergrößern Sie das Loch mit leichtem Druck. So entsteht ein gleichmäßig rundes Loch.

    3. Nun halten Sie das Ei mit dem Loch nach unten über das Gefäß und drücken mit der Spritze langsam durch das Loch Luft in das Ei. Da das Ei nur ein Loch hat, kann die Luft nicht entweichen und drückt den Inhalt des Eies langsam heraus. Das Eigelb muß mit der Kanüle vorsichtig angestochen werden damit es ebenfalls herausfließen kann.

     

    4. Ist der Inhalt des Eies vollständig entfernt, lassen Sie das Ei mit Wasser halbvoll laufen, schütteln es kurz (Loch zuhalten) und entfernen das Wasser wieder mit der Spritze.

    5. Dann lassen Sie die Eier auf einer sauberen Palette mit dem Loch nach unter abtropfen.

    6. Nun können Sie die Eihaut um das Loch entfernen. Dazu nehmen Sie eine Nadel und kratzen damit die Haut an der Innenseite des Eies weg.

     

    7. Zum Schluß müssen die Eier noch sterilisiert werden.

     

    8. Hühnereier können Sie auf den Toaster legen (weiße Eier müssen langsam gedreht werden, da sie sonst braune Flecken kriegen).

     

    9. Enten- und Gänseeier werden im Backofen 15 min. bei 120 Grad sterilisiert.

    Dazu stellt man die Eier nebeneinander mit dem Loch nach oben auf ein Backblech

    (gut lüften, es riecht unangenehm).

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