• Kleefeld
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    geschrieben 1321025609000

    Am Besten wäre es wenn man alle Degustieren könnte!

    Schickst mir dann einfach ein paar rüber, gell :couplekiss:

     

     

     

    Leider lohnt es sich für mich nicht mehr, solche grossen Portionen selber zu machen.

    Jetzt sind es halt Kindheitserinnerungen! Und die wenigen, die wir essen, kaufen wir,

    ist natürlich überhaupt nicht das gleiche, wie Selbstgemachte!

  • Kleefeld
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    geschrieben 1321026448000

    Rezept: A.W. Bern

     

    Und noch ein Fasnachtsgebäck: 

     

    Schenkeli   

     

    Zutaten

    Frittieröl, oder Frittierfett, zum Ausbacken

    4 Eier, 

    275 g Zucker

    0.3 Teelöffel Salz

    1 dl Milch

    100 g Butter

    1 Zitrone, abgeriebene Schale

    800 g Mehl

    10 g Backpulver

     

     

    Zubereitung

    Ergibt etwa 50 Stück

    1. Die Eier mit dem Zucker, dem Salz und der Milch gut verquirlen.

    Die Butter schmelzen und mit der Zitronenschale beifügen.

    2. Mehl und Backpulver mischen und portionenweise zur Eimasse geben.

    Alles zu einem nicht zu mürben Teig zusammenfügen.

    In Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank 1 Stunde ruhen lassen.

    3. Den Teig zu gut fingerdicken Rollen formen und

    diese in 5 - 6 cm lange Stücke schneiden.

    4. Das Frittieröl auf 180 Grad erhitzen.

    Die Schenkeli portionenweise goldbraun frittieren.

     

    Wichtig:

    Nicht zu viele Stücke auf einmal ins Öl geben, weil dieses sonst zu stark abkühlt

    und die Schenkeli fettig werden.

    Die ausgebackenen Schenkeli auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.

    Tipp:

    Die Schenkeli schmecken am besten frisch gebacken, können aber in einer gut verschliessbaren Dose - nach Belieben zusammen mit einem halbierten Apfel,

    der "Feuchtigkeit" abgibt - 2-3 Tage aufbewahrt werden.

     

  • sunshine48
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    geschrieben 1321027759000

    Alice - das folgende Rezept hört sich ähnlich an -

    diese "Kalorienbomben" gibt es halt wirklich nur 1x im Jahr bei

    uns und zwar immer zur Faschingszeit - meistens Rosenmontag oder Faschings-Dienstag!

    Es sind, wie Du so schön schreibst "Kindheitserinnerungen", denen man

    auch manchmal einfach nachgeben muss!! ;)

    Hobelspäne (ergibt ungefähr 40-50 Stück)

    250 g Weizenmehl

    1/2gestr. TL Backpulver

    60 g Zucker

    3 Tropfen  natürliches Zitronen-Aroma

    10 "         Rum-Aroma

    2 kleine Eier

    2 EL Milch

    70 g weiche Butter

     

    Ausbackfett

    Puderzucker

     

    Vorbereiten:Ausbackfett in einem Topf oder in einer Fritteuse auf

    etwa 180°C erhitzen, so dass sich um einen in das Fett gehaltenen

    Holzlöffelstiel Bläschen bilden.

     Knetteig:Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Rolle formen.

     

    Den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit

    einem Teigrädchen zu Streifen (etwa 6 x 2 cm) ausrädeln.

    Teigstreifen in der Mitte einschneiden, das eine Ende einmal durchziehen.

     

    Die Hobelspäne schwimmend in siedendem Ausbackfett

    goldbraun backen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen,

    auf Küchenpapier abtropfen lassen.

    Gebäck mit Puderzucker bestreuen und warm servieren.

    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -
  • Cherete
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    geschrieben 1321310873000

    Ausnahmsweise mal Trinken aus dem Urlaubsland: ;)

    Brandy Sour

    Nationalgetränk aus Zypern, ein Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit

    Für 0,2 l im Longdrinkglas

    1 - 2 fingerbreit Brandy (alternativ Weinbrand)

    1 - 1½ fingerbreit Lemon Squash (Zitronensirup)

    Ein paar Tropfen Angostura Bitter

    Eiswürfel

    Mit Sodawater (Schweppes) auffüllen und umrühren.

    Schmeckt super erfrischend und nach mehr....

     

    Wir waren zehn Tage auf Zypern mit dem Auto unterwegs. Nach jeder Tour stärkten wir uns mit BS nach den täglichen Strapazen. Das zischte förmlich!

     

    Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.
  • Rhodos-Peter
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    Verwarnt
    geschrieben 1321536690000

    ....etwas zum Dessert, vor ein paar Tagen hatte ich das Glück noch ein wenig unter südlicher Sonne zu bruzeln. Zum Mittag,Kaffee und Abendessen gab es hinterher immer eine große Auswahl an Cremes, Eis und Kuchen, einer hat mir besonders gut geschmeckt:

     

    Mallorquinischer Mandelkuchen

     

    Zutaten:

    250g Mandeln

    250g Zucker

    1 Vanilieschote

    1 Tüte Backpulver

    1 Teelöffel Zimt

    1 Zitrone

    6 Eier

    Puderzucker, Mehl, Butter

     

    Die Zubereitung ist ganz leicht. Die Mandeln werden fein gemahlen und zusammen mit dem Zucker, dem Mark der Vanilieschote (alternativ gehen auch ein paar Tütchen Vaniliezucker, dann nur etwas weniger Zucker nehmen), dem Backpulver und dem Saft der Zitrone in eine große Schüssel gegeben. Jetzt werden die Eier getrennt, das Eigelb kommt mit in die Schüssel und alles wird schön verrührt. Das Eiweiß wird schaumig geschlagen und vorsichtig unter die Masse gehoben. Alles dann in eine gefettete und gemehlte Springform geben und in den auf ca. 175°C vorgeheizten Backofen für 35-40min nach gewünschtem Bräunungsgrad schieben und nach dem Erkalten mit Puderzucker bestäuben, fertig...

     

    Guten Appetit wünscht

     

    Peter

    "Ein Merkmal geistiger Mittelmäßigkeit ist die Sucht, immer etwas zu erzählen" -Jean de La Bruyère-
  • sunshine48
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    geschrieben 1321549567000

    Spanische Mandeltorte

     

    250 gr Mehl

    80 gr Zucker

    125 gr Butter

    1 Ei

     

    3 Eier, getrennt

    60 gr Zucker

    200 gr Mandeln - gemahlen

    3 EL Sherry - oder sonstiges

    abgeriebene Schale einer Orange

    Fett für die Form

     

    Aus  Mehl, Zucker, Butter und Ei einen Mürbteig herstellen,

    zu einer Kugel formen und in Folie gepackt für 30 Minuten

    in den Kühlschrank legen.

    Das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren.

    Mandeln, Sherry oder ähnliches sowie die Orangenschale zugeben.

    Das Eiweiß steifschlagen und unterheben.

    Eine Springform (28 cm Durchmesser) einfetten und mit dem

    Teig auslegen,einen 3 Zentimeter breiten Rand hochdrücken.

    Die Mandelmasse einfüllen und die Oberfläche glattstreichen.

    Kuchen im vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) bei 190°C

    ca.30 Minuten backen.

    Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.

    Dazu schmeckt hervorragend Vanille-Eis oder einfach nur Zimt-Sahne!

    VIEL FREUDE BEIM NACHBACKEN UND GUTEN APPETIT ;)

     

    :wave: Peter, vielleicht schmeckt Dir ja "meine" auch?! ;)

    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -
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  • Cherete
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    geschrieben 1322076031000

    [size=14px][b][color=#ff6600]Filet Amsterdam[/size][/b][/color]

     

    250 g Bandnudeln

    ankochen (sonst werden sie hinterher zu weich). Mit

     

    etwas gerieb. Gouda

    mischen, in eine Auflaufform geben.

     

    1 Schweinefilet

    in Stücke schneiden,

     

    Butter

    erhitzen, das Feisch anbraten, mit

     

    Salz, Pfeffer und Majoran

    würzen, auf die Nudeln geben. Bratensatz mit

     

    125 ml Brühe

    und

    250 ml Sahne

    aufgießen, etwas einkochen lassen, mit

     

    Salz, Pfeffer und Majoran und

    etwas Weißwein

    abschmecken, über das Fleisch geben.

     

    100 g gekochten Schinken

    in Streifen schneiden, über das Fleisch geben.

     

    Gouda

    darüber reiben.

     

    Ab in den Ofen bei bei 180 Grad, ca. 20 Minuten überbacken.

    LG

    Charlotte

    Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.
  • Kleefeld
    Dabei seit: 1178323200000
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    geschrieben 1322082999000

    Liebe Charlotte

    dieses Rezept werde ich testen,

    es klingt ganz einfach und ist schnell zubereitet!

    freue mich schon darauf!

    LG ALICE

  • Cherete
    Dabei seit: 1208908800000
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    geschrieben 1322230548000

    Schweizer Braten

    Hier ist Alice wieder gefragt, ob sie das kennt…. ;)

    Beim Metzger ein Kotelettstück, vorzugsweise Hals, auslösen lassen.

    In den Braten lässt man Taschen schneiden.

    Man würzt das Fleisch mit Salz und Pfeffer und füllt die Taschen jeweils mit kleinen Scheiben Schweizer Käse oder einem anderen kräftigen Käse und gekochtem Schinken.

    Ab in eine Auflaufform und in die Röhre damit. Bei ca. 180 Grad braten. Mit einem Bratthermometer die Innentemperatur messen.

    Das Fleisch wird schön saftig, das Fett brät raus. Nimmt man Lummer, ist mir die Angelegenheit zu trocken.

    Dieser Braten kam bisher noch immer gut an, auch bei denen, die eigentlich nicht auf die Kombi Käse im Essen stehen.

    Dazu serviere ich Giabatta oder Baguette und Salate.

    Ich habe den Schweizer Braten auch schon oft auf einem Büffet serviert, zusammen mit anderen Braten. Der war immer als erster weg!

     

    LG

    Charlotte

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