• Tinlich
    Dabei seit: 1169596800000
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    gesperrt
    geschrieben 1171613977000

    @'Tinlich' sagte:

    Hier ein Link für alle Interessierten an den Raubüberfällen auf Fuerteventura:

    www.isla-fuerteventura.de

    Danach auf die dargestellte Insel klicken, dann den Frame "Forum/Fora/Tribuna" auf der rechten Seite anklicken. Dann "Jandia und Morro Jable" auswählen. Es ist dann gleich das erste Thema.

    Ich sag Euch, Euch werden die Augen übergehen! Das Ganze ist bei weitem kein Einzelfall, es zieht sich seit Jahren wie ein roter Faden durch die traute Urlaubswelt von Fuerteventura. Und das, obwohl es in der hauptsächlich betroffenen Anlage einen Sicherheitsdienst gab/gibt !

    Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt.....

    Ich hab noch vergessen, dass Ihr nachdem Ihr "Jandia und Morro Jable" ausgewählt habt "Diverses" anklicken müsst, um zu dem Thema "Raubüberfälle auf Fuerteventura" zu gelangen.

  • fio
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    Zielexperte/in für: Gran Canaria Chile Argentinien
    geschrieben 1171621289000

    Hab in dem Forum mal die Beitäge gelesen. Na ja. Anfangen kann und könnte ich damit nichts, wenn´s mich je auf Fuerte ziehen würde. Auch die "Hinweise zur Selbstverteidigung" ist nicht gerade mein Ding.

    Ich frage mich nur, warum dann immer noch so viele Leute, die nicht das erste Mal in dieser Anlage waren, wieder kommen. Wohl wissend, dass nicht nur geklaut sondern auch noch eingebrochen wird.

    fio

  • Plejadi
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    geschrieben 1171623554000

    Im Vergleich zu Teneriffa und Gran Canaria hält sich die Kriminalität auf Fuerte sehr in Grenzen. Das ist kein Vergleich. (Von Nepp etc. gar nicht zu reden). Also man muß das nicht überbewerten, gewisse Vorsichtsmaßnahmen sind generell im Urlaub (und zu Hause) zu beachten. Keine geöffneten Balkontüren, und dann gemütlich zum Essen gehen.....habe ich alles schon gesehen......

    Einige Anlagen liegen halt strategisch günstig (uneinsehbar, einsam, direkt zum Meer hin, gut bekletterbar ;) ) - da sollte man halt auch vorsichtiger sein.

    Ich war mittlerweile mind. 15 x auf Fuerte und werde weiterhin weder Bewegungsmelder, Pfefferspray etc. mitnehmen, noch einen Selbstverteidigungskurs besuchen :D :D (Ich fliege ja nicht nach Brasilien, da würde ich es mir dann schon überlegen.. :shock1:)

    Also keine Panik auf Fuerte!!!

  • meinungsfreiheit
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    geschrieben 1171623577000

    ich hatte in der Dom.Rep auch schon mal, dass nachts jemand versuchte, die Tür zu öffnen.

    Ich nehme seit eh und jeh einen kleinen Holzkeil mit, den ich unter die Türe schiebe.

    Die Selbstverteidigungswaffen vom Isla Forum sind etwas weit hergeholt. Ist zwar ärgerlich, aber mat. Dinge sind zu ersetzen.

    Meine Gesundheit und mein Leben nicht, so imho.

    Sollte dies in Fuerte org. Kriminalität sein, werden die Verantwortlichen bei einer Häufung wohl reagieren. Meist ist bei solch einer Häufung in einer Anlage ein MA involviert, um gewisse Informationen weiterzuleiten.

    Dann wird man dem aber auch die Schliche kommen.

    Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich ein ;)

    LG

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!
  • Tinlich
    Dabei seit: 1169596800000
    Beiträge: 26
    gesperrt
    geschrieben 1171625633000

    @'meinungsfreiheit' sagte:

    ich hatte in der Dom.Rep auch schon mal, dass nachts jemand versuchte, die Tür zu öffnen.

    Ich nehme seit eh und jeh einen kleinen Holzkeil mit, den ich unter die Türe schiebe.

    Die Selbstverteidigungswaffen vom Isla Forum sind etwas weit hergeholt. Ist zwar ärgerlich, aber mat. Dinge sind zu ersetzen.

    Meine Gesundheit und mein Leben nicht, so imho.

    Sollte dies in Fuerte org. Kriminalität sein, werden die Verantwortlichen bei einer Häufung wohl reagieren. Meist ist bei solch einer Häufung in einer Anlage ein MA involviert, um gewisse Informationen weiterzuleiten.

    Dann wird man dem aber auch die Schliche kommen.

    Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich ein ;)

    LG

    Hm....das ist es ja gerade. Die Verantwortlichen reagieren offenbar nicht. Und dass Mitarbeiter dieser betroffenen Anlagen bei solchen Dingen als Informaten mitmischen liegt nahe. Denn wie sollte es sonst möglich sein, dass (nicht nur in Erdgeschossen) Fassaden erklettert werden können, wenn sich ein Sicherheitsdienst in der Anlage befindet? Klar, die Leute können nicht pausenlos überall sein, aber wenn bekannt ist, dass sie ihre Runden auch während der Nacht drehen, würden sich Diebe wohl eher nicht so frech verhalten. Es sei denn, sie können sicher sein, dass der Sicherheitsdienst zu einer bestimmten Zeit eben nicht an einer bestimmten Stelle ist....

    Die Idee mit dem Holzkeil ist nicht verkehrt. Es sollte aber trotzdem möglich sein, sein Balkonfenster während der Nacht (wenn man sich im Zimmer aufhält und keine Klimaanlage zur Verfügung steht oder diese nicht funktioniert oder wegen der Witterung nicht eingeschaltet werden kann :( ) zwecks Belüftung etwas zu öffnen.

    Sollte dies wegen eventueller Gefahren nicht möglich sein, sollte explizit darauf hingewiesen werden. Ansonsten müssen sich die Veranstalter/Managements eine Mitschuld geben lassen und sollten somit auch finanziell in die Pflicht genommen werden können. (Was bisher nicht möglich war)

    Weiter wurde im Isla-Forum auch von Fällen berichtet, bei denen Diebstähle vorgenommen wurden, wo das Balkonfenster zwar angeklappt war aber die Diebe ganz offensichtlich nicht durch dieses Fenster gekommen/gegangen sind. Die Türen dieser Zimmer konnten nur mit sog. "Magnetkarten" geöffnet werden. Alle Hotelangestellten, die Zutritt zum Zimmer haben müssen, vorrangig das Putzpersonal, verfügen über solche Karten. Da die Bewohner keinen Einbruch nachweisen konnten, wurde ihnen schlicht die Schuld an dem Diebstahl zugeschanzt. Nach dem Motto "Warum haben sie das Fenster auch offen stehen lassen?" Man sieht also, dass es einen zwar immer irgendwie treffen kann, trotzdem sollte man aber in dem von mir anfangs genannten Fall nicht vergessen, dass es nicht um einfachen Diebstahl geht, sondern um Raubüberfälle mit GAS. Und zwar nicht nur in Erdgeschosszimmern, sondern auch in höher gelegenen Zimmern.

    Die Verantwortlichen hätten also schon längst reagieren MÜSSEN.

  • Sina1
    Dabei seit: 1087171200000
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    gesperrt
    geschrieben 1171626069000

    @'meinungsfreiheit' sagte:

    Zimmereinbrüche gibt es in jedem Urlaubsland. Offenstehende Balkontüren und Fenster laden die Diebe manchmal förmlich ein ;)

    LG

    Genau das ist es. Sicherlich sind solche Dinge um so dramatischer, wenn man sich in einem fremden Land befindet, viel Geld für seinen Urlaub bezahlt hat, etc.. Allerdings zahle ich auch hier in Deutschland eine hübsche Summe Miete und kann meinen Vermieter auch nicht dafür verantwortlich machen, wenn jemand durch die geöffnete/gekippte Balkontür/Fenster einsteigt :shock1:

  • Tinlich
    Dabei seit: 1169596800000
    Beiträge: 26
    gesperrt
    geschrieben 1171627776000

    @'Sina1' sagte:

    Genau das ist es. Sicherlich sind solche Dinge um so dramatischer, wenn man sich in einem fremden Land befindet, viel Geld für seinen Urlaub bezahlt hat, etc.. Allerdings zahle ich auch hier in Deutschland eine hübsche Summe Miete und kann meinen Vermieter auch nicht dafür verantwortlich machen, wenn jemand durch die geöffnete/gekippte Balkontür/Fenster einsteigt :shock1:

    Hallo Sina,

    also ich nehme mal an, dass du Reiseveranstalterin/Reiseleiterin bist und daher natürlich IMMER deren Interessen zu vertreten hast. ;)

    Trotzdem wiederhole ich es nochmal gerne:

    Es geht hier NICHT um pauschale Schuldzuweisungen in einigen wenigen Bagatell-Fällen, sondern um SCHWERE RAUBÜBERFÄLLE IN ZUSAMMENHANG MIT DER BENUTZUNG VON GAS.

    Diese Fälle sind den Veranstaltern bzw. den Managements der betroffenen Anlagen bekannt und trotzdem haben sie ihre Gäste nicht davor gewarnt bzw. ausreichende Schutzmaßnahmen getroffen.

    Dadurch werden solche Taten nicht nur begünstigt sondern ihnen wird sogar Vorschub geleistet. Und dafür sollte man die Veranstalter auf jeden Fall haftbar machen können.

  • Sina1
    Dabei seit: 1087171200000
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    gesperrt
    geschrieben 1171631606000

    Was soll das Management denn machen, wenn die Gäste nachts bei gekipptem/offenen Fenster schlafen? Daß das nicht unbedingt ratsam ist, dürfte wohl jedem normalen Menschen klar sein.

    Um eines klarzustellen: Ich will diese Überfälle/Einbrüche keineswegs beschönigen. Aber diese Jammern und Dramatisieren auf Bildzeitungsniveau geht mir ganz gewaltig gegen den Strich.

    Wo leben wir denn, daß wir meinen, im Urlaub jegliche Eigenverantwortung von uns weisen zu können???

    Hier in Deutschland passieren auch schreckliche Überfälle, da wird auch mal mit Gas in der Gegend herumgesprüht oder sogar geschossen oder mit Messern herumgewedelt :shock1: Das gehört zum allgemeinen Lebensrisiko ganz einfach mit dazu.

  • Tinlich
    Dabei seit: 1169596800000
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    geschrieben 1171633139000

    @'Sina1' sagte:

    Was soll das Management denn machen, wenn die Gäste nachts bei gekipptem/offenen Fenster schlafen? Daß das nicht unbedingt ratsam ist, dürfte wohl jedem normalen Menschen klar sein.

    Um eines klarzustellen: Ich will diese Überfälle/Einbrüche keineswegs beschönigen. Aber diese Jammern und Dramatisieren auf Bildzeitungsniveau geht mir ganz gewaltig gegen den Strich.

    Wo leben wir denn, daß wir meinen, im Urlaub jegliche Eigenverantwortung von uns weisen zu können???

    Hier in Deutschland passieren auch schreckliche Überfälle, da wird auch mal mit Gas in der Gegend herumgesprüht oder sogar geschossen oder mit Messern herumgewedelt :shock1: Das gehört zum allgemeinen Lebensrisiko ganz einfach mit dazu.

    Hallo Sina,

    ich glaube nicht, dass es zum "allgemeinen Lebensrisiko" dazu gehört im Urlaub mit Gas betäubt und ausgeraubt zu werden. Und - ach ja - da du es ja schon erwähnt hast - bei Gegenwehr mit einem Messer so schwer verletzt zu werden, dass man nur knapp mit dem Leben davon kommt. (Also keineswegs wurde nur mit dem Messer "herumgewedelt")

    Von Schicksal oder Lebensrisiko könnte man sprechen, wenn sowas eine absolute Ausnahme wäre. Ist es aber nicht. Und - wie schon x-mal geschrieben - müssten die

    1. Reiseveranstalter/Managements die Gäste ausdrücklich davor warnen und entsprechende Verhaltensregeln empfehlen.

    2. ihre Sicherheitskräfte überprüfen (Dienstpläne, wer hatte wann bei welchem Überfall Dienst?)

    3. ihre Sicherheitskräfte zu vermehrten nächtlichen Rundgängen auffordern.

    4. nicht jedem die Zimmernummer von einem bestimmten Gast nennen, der danach fragt.

    5. Die Rückreisedaten nicht öffentlich aushängen.

    Ich glaube nicht, dass diese Maßnahmen extrem schwer durchführbar sind und immerhin wäre es besser als nichts zu tun.

  • dagmar474
    Dabei seit: 1136246400000
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    geschrieben 1171648531000

    Ich stimme Sina zu - man kann sich auch selbst verrückt machen.....wenn man alles so dramatisiert. :? :? :?

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