• noch_so_einer
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    geschrieben 1225184149000

    Eine Gabi ist mir in all den Jahren nie aufgefallen. Ich nehme an, die wäre an der Rezeption beschäftigt. Da ich mit der Rezeption aber nur bei meiner Ankunft und bei meinem Abflug (jeweils mitten in der Nacht) zu tun hatte, kann ich nicht sagen, ob sie im September/Oktober noch da war. Gesehen habe ich nichts "Gabi-ähnliches". So wie das bei Euch klingt, könnten die aber eine Gabi gut gebrauchen, denn die Typen an der Rezeption sind ja nicht gerade Charmeure. Das ist aber auch schon das einzige, was ich bemängeln könnte.

    Begrüßungsschreiben hatte ich auch keines (bin aber noch kein Stammgast, da erst zum dritten Mal dort gewesen), aber sonst waren alle notwendigen Infos und Unterlagen auf dem Zimmer.

    Dass die Speisen schlechter geworden sind (oder sogar deutlich schlechter), kann ich auch nicht bestätigen. Die sind nach wie vor genau so, wie man es in einem ägyptischen 600-Zimmer Hotel bei AI und 4 Sternen erwarten darf. Nicht besser und nicht schlechter.

    Und was die Russen betrifft: die musste man echt mit der Lupe suchen und die waren mit Abstand die unauffälligsten Gäste.

    Alles andere, was Euch bisher am Siva gefallen hat (Strand, Meer usw.) ist unverändert toll.

    Sogar deutlich verbessert hat sich die Freundlichkeit des Personals. So zuvorkommend, höflich, freundlich, motiviert und gut gelaunt wie heuer, waren die noch nie. Ich war heuer aber auch besonders gut drauf - vielleicht lag´s daran ;) .

    Ich fahre sicher noch einmal ins Siva, denn es gibt für mich kaum ein besseres Hotel, um einen richtig entspannenden Badeurlaub zu machen.

    Ein Mensch erhofft sich fromm und still, dass er einst das kriegt, was er will. Bis er dann dem Wahn erliegt und schließlich das will, was er kriegt. (E. Roth)
  • Strongman
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    geschrieben 1225205328000

    SIVA GRAND BEACH

    General Manager: Miss Sara editiert

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    Tel.: 0020-65 / 346 3131

    E-Mail: siva@redseahotels.com

    Hallo Scholler

    Diesen Eintrag habe ich unter redseas hotel gefunden. Andere behaupten Gaby sei nun in Scharm.

    Bin mir aber nicht sicher.

    Gruss Strongman

    Auch Mitarbeiter haben Persönlichkeitsrechte!

    September 2018 Salmakis Resort und Spa Bodrum
  • scholler
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    geschrieben 1225217434000

    Danke für die Auskünfte.

    @noch_so_einer sagte:

    Begrüßungsschreiben hatte ich auch keines (bin aber noch kein Stammgast, da erst zum dritten Mal dort gewesen), aber sonst waren alle notwendigen Infos und Unterlagen auf dem Zimmer.

    Beim dritten Mal hätte es früher ein Schreiben ( mit Obstkorb ) gegeben - es gibt ein Problem auf der Management-Ebene.

    @noch_so_einer sagte:

    Dass die Speisen schlechter geworden sind (oder sogar deutlich schlechter), kann ich auch nicht bestätigen. Die sind nach wie vor genau so, wie man es in einem ägyptischen 600-Zimmer Hotel bei AI und 4 Sternen erwarten darf. Nicht besser und nicht schlechter.

    Die Speisen waren schon vor eineinhalb Jahren schlechter - seit es keinen deuschen Chefkoch mehr gibt. Ist dann nicht noch schlechter geworden,

    @noch_so_einer sagte:

    So wie das bei Euch klingt, könnten die aber eine Gabi gut gebrauchen, denn die Typen an der Rezeption sind ja nicht gerade Charmeure.

    Das war dann deutlich besser - man wurde zuvorkommen bedient- es gibt auch hier ein Problem auf der Management-Ebene.

    Die "Verkaufszwänge" ( Zigaretten, Orangensaft , Wein, Orientalische Nacht... ) sind auch erst so nach und nach gekommen.

    Strandtücherwechsel noch problemlos?

    Wasserflaschenwechsel noch problemlos?

  • noch_so_einer
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    geschrieben 1225219107000

    Hallo Sigfried,

    vielleicht habe ich deshalb keinen Obstkorb bekommen, weil ich mit unterschiedlichen Begleiterinnen da war :D . Ich hatte aber bei Aufenthalt 1 und 2 jeweils einen Obstkorb am Zimmer. Diesmal nicht und er ging mir auch nicht sonderlich ab. Daraus aber gleich ein (fettes) Management-Problem abzuleiten, finde ich etwas übertrieben. Dass so ein Massenbetrieb nicht den Charme einer kleinen Landpension haben kann, ist für mich einleuchtend.

    Was den deutschen Chefkoch betrifft: auch wenn ich mir jetzt den Zorn von tausenden Bundesbürgern zuziehen werde, aber ein deutscher Chefkoch ist für mich alles andere als ein Qualitätsmerkmal. Zehnmal lieber als ein deutscher Koch wäre mir ein ägyptischer, der ordentlich was drauf hat. Auf den Deutschen kann ich im Ägypten-Urlaub gerne verzichten, denn die Orientierung (man könnte schon fast sagen, die Anbiederung) am deutschen Geschmacksinn ist meiner Meinung nach ohnehin schon viel zu sehr spür- bzw. schmeckbar. Das Siva ist ja keine deutsche Enklave und kann daher im Urlaub ruhig mal etwas Anders bieten.

    Verkaufszwänge? Das lese ich oft hier. Aber der Typ mit dem Orangensaft war genau einmal bei mir. Ein höfliches aber bestimmtes "Nein danke" meinerseits hat gereicht, um ihm nur mehr ein Lächeln zu entlocken, wenn er mich sah, aber keinerlei Verkaufsabsichten mehr in ihm zu wecken. Genauso war es mit dem, der am Strand das Dinner verkauft. Genau einmal hat er mich gefragt. Und ein einmaliges "danke, bin Nichtraucher" hat natürlich auch gereicht, um mir den Zigarettenverkäufer vom Hals zu schaffen. Und soweit ich das beobachten konnte, war es rundherum nicht anders.

    Ja, das mit dem Wasser funktioniert nach wie vor klaglos (wer auf Nummer sicher gehen will, füllt seine Flasche an den Wasserspendern am Strand - wäre aber nicht notwendig gewesen). Genauso der Wechsel von Strandtüchern und Handtüchern. Aber das hängt sicher vom Etagen-Boy ab. Bzw. vom Verhältnis, das man zu ihm hat ;) .

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  • scholler
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    geschrieben 1225279899000

    Danke Günther,

    dann wurden nur negative Einzelerlebnisse übertrieben dargestellt.

    Ich brauche auch keinen deutschen Chefkoch - nur wurde mit der "Wegbeförderung" auch am Einkaufspreis ( Qualität ) der Lebensmittel und Getränke gespart, was vorher am Veto des "deutschen Chefkochs" gescheitert wäre.

    Wenn das Management glaubt man brauche keine Stammkunden ist das aber ganz sicher ein (fettes) Problem - nur zufriedene Kunden empfehlen weiter.

  • urichter
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    geschrieben 1225300698000

    Besagte Gabi ist (oder war) Frau Gaby Kuth, blondhaarige Leiterin

    der Guest Relations im Siva.

    Gruß,

    Uwe

    Die Basis ist die Grundlage aller Fundamente!
  • noch_so_einer
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    geschrieben 1225302566000

    Ja, Siegfried, damit hast Du natürlich recht. Glücklicherweise hat jeder die Möglichkeiten, die Konsequenzen daraus zu ziehen. Jeder kann selbst entscheiden, ob es ihm das wert ist oder nicht.

    Lediglich in einem Punkt kann ich Dir nicht ganz folgen: Du schreibst, nur zufriedene Kunden würden weiterempfehlen, und implizierst gleichzeitg irgendwie, dass das dann Stammkunden sein müssten. Allerdings können Einmal-Kunden genauso zufrieden sein und weiterempfehlen. Der Zusammenhang "zufriedene Stammkunden = Maximum an Weiterempfehlungen" ist nicht gegeben, denn die Stammkunden in so einem Hotel sind deutlich in der Minderheit.

    Ich weiß obendrein nicht, ob ich mich überhaupt mit so einem silbernen oder goldenen Bändchen als Stammkunde outen möchte. Denn es könnte ja leicht sein, dass man sich dann mehr um jene Kunden kümmert, die erstmals da sind, denn der Depp mit dem silbernen Bändchen (ich also ;) ) kommt ja soundso jedes Jahr wieder. :D

    Ein Mensch erhofft sich fromm und still, dass er einst das kriegt, was er will. Bis er dann dem Wahn erliegt und schließlich das will, was er kriegt. (E. Roth)
  • urichter
    Dabei seit: 1127001600000
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    geschrieben 1225326285000

    Bewertungen von Stammkunden spiegeln im Laufe der Jahre immer wider, ob sich ein Hotel verbessert oder verschlechtert.

    Stammkunden als Deppen anzusehen, die sowieso immer wiederkommen, egal was passiert, und die man schon mit einem Silber- oder Goldbändchen glücklich machen kann, wäre die absolut geschäftsschädigende Strategie eines Hotelmanagements.

    Gruß,

    Uwe

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  • noch_so_einer
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    geschrieben 1225371657000

    Genau! Ich kann auf diese andersfarbigen Bändchen gerne verzichten. Genauso auf ein Standardbegrüßungsschreiben für Stammgäste. Was für mich zählt, ist einzig und alleine jener Service, von dem ich auch wirklich etwas habe. Und da ist manchmal weniger mehr. In Ruhe gelassen zu werden, wenn man seine Ruhe haben möchte, hat da auch oft seinen Wert (auch deshalb fahre ich ja in eine "Bettenburg"). Auf ein übertriebenes Hofieren, bloß weil ich Stammgast bin, kann ich jedenfalls sehr gerne verzichten.

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  • ami1a
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    geschrieben 1225479414000

    letztendlich zählt doch immer noch die sympathie. ob ich zum erstenmal da war oder zum sechszehntenmal...

    ich halte von diesen bändchen (und damit an die verbundenen erwartungen) nicht viel. kann mir gut vorstellen das es manch einen angestellten nervt wenn man diese auch noch zur schau stellt (vllt auch nur unbewusst), weil man gleich das gefühl bekommt das dieser gast anders behandelt werden möchte...

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