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  • reisegern
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    NDR Fernsehen

    11.30

    Di.

    08. August

    Stereo16:9

    Naturdokumentation

    Tropenparadies Kuba

    "Unter Krokodilen und Riesenschlangen"

    NDR/ORF Universum Kuba, ein Paradies, das die Welt jahrzehntelang vergessen hatte und das heute viele nur wegen seiner Traumstrände kennen. Die größte Insel der Karibik hat allerdings viel mehr zu bieten: Kuba ist die Heimat des kleinsten Vogels, des kleinsten Frosches und des aggressivsten Krokodils der Welt. Viele Tierarten findet man nur hier, doch wie kamen sie auf die Insel?

    Kubas Geschichte begann vor über 100 Millionen Jahren. Damals lag die Insel noch im Pazifik, doch im Laufe der Zeit driftete sie immer weiter nach Osten in die Karibik. Während dieser Reise veränderte sich das Gesicht Kubas immer wieder. Während der Eiszeiten war der Meeresspiegel wesentlich niedriger als heute, Kuba war damals größer und breiter, ausgedehnte Sümpfe bedeckten die flachen Küstenregionen. Stieg der Meeresspiegel, war die Insel fast vollständig überflutet, nur die Berge ragten noch aus dem Meer.

    Während der langen Reise der Insel eroberten viele Tiere aus eigener Kraft Kuba, andere hat es als Schiffbrüchige hierher verschlagen. Sie alle haben die Insel zu dem gemacht, was sie heute ist - das Juwel der Karibik.

    Tropenparadies Kuba - Naturdokumentation Dienstag, 08.08.2006

    Beginn: 11.30 Uhr Ende: 12.15 Uhr Länge: 45 Min.

    VPS: 11.30

  • reisegern
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    Focus Gesundheit

    16.30 Uhr

    Freitag,

    11. August

    Reisemagazin

    Reiselust

    "Trendziel Ibiza"

    Spricht man von Ibiza, denken viele an Hotelburgen, Alkohol, durchtanzte Nächte und Urlaubsflirts. Doch die Insel hat mehr zu bieten. Malerische Dörfer, ein artenreiches Unterwasserparadies im Naturschutzgebiet Tagomago und den 400 Meter hohen Felsen Es Vedra. Für die einen eine unglaubliche Naturkathedrale, für andere ein Zauberfelsen, an dem auch Aliens vor ihrem Rückflug ins All neue Energien auftanken sollen. "Reiselust" hat die Insel der Gegensätze besucht.

    Reiselust - Reisemagazin, D 2004 Freitag, 11.08.2006

    Beginn: 16.30 Uhr Ende: 17.00 Uhr Länge: 30 Min.

  • reisegern
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    Focus Gesundheit

    19.30 Uhr

    Sonntag

    06. August

    Reisemagazin

    abenteuer & reisen tv

    "Griechenland"

    Die nach den auffallend, weißen Steilküsten im Westen benannte Insel Lefkas (Lefkas = die Weiße) ist eine der idyllischsten Inseln Griechenlands. Weite Sandstrände, bewaldete Buchten und geheimnisvolle Seegrotten locken jedes Jahr zahlreiche Touristen an. Tamina Kallert lädt zu einem Segeltörn mit der "Odysseus", dem Nachbau einer antiken griechischen Kriegsgaleere ein, um die Insel besser kennen zu lernen.

    abenteuer & reisen tv - Reisemagazin, D 2005 Sonntag, 06.08.2006

    Beginn: 19.30 Uhr Ende: 20.00 Uhr Länge: 30 Min.

  • juanito
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    geschrieben 1154978980000

    Den Fidel Film von Heute habe ich bei KUBA veröffentlicht.

    +++++++++++

    NDR Fernsehen ,11.30 Di., 08. August

    Naturdokumentation

    Tropenparadies Kuba

    "Unter Krokodilen und Riesenschlangen"

    Kuba, ein Paradies, das die Welt jahrzehntelang vergessen hatte und das heute viele nur wegen seiner Traumstrände kennen. Die größte Insel der Karibik hat allerdings viel mehr zu bieten: Kuba ist die Heimat des kleinsten Vogels, des kleinsten Frosches und des aggressivsten Krokodils der Welt. Viele Tierarten findet man nur hier, doch wie kamen sie auf die Insel?

    Kubas Geschichte begann vor über 100 Millionen Jahren. Damals lag die Insel noch im Pazifik, doch im Laufe der Zeit driftete sie immer weiter nach Osten in die Karibik. Während dieser Reise veränderte sich das Gesicht Kubas immer wieder. Während der Eiszeiten war der Meeresspiegel wesentlich niedriger als heute, Kuba war damals größer und breiter, ausgedehnte Sümpfe bedeckten die flachen Küstenregionen. Stieg der Meeresspiegel, war die Insel fast vollständig überflutet, nur die Berge ragten noch aus dem Meer.

    Während der langen Reise der Insel eroberten viele Tiere aus eigener Kraft Kuba, andere hat es als Schiffbrüchige hierher verschlagen. Sie alle haben die Insel zu dem gemacht, was sie heute ist - das Juwel der Karibik.

    Tropenparadies Kuba - Naturdokumentation Dienstag, 08.08.2006

    Beginn: 11.30 Uhr Ende: 12.15 Uhr Länge: 45 Min.

    VPS: 11.30

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • juanito
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    geschrieben 1154979123000

    Und schon wiedermal Dirrty :D

    Premiere 3 ,13.30 , Di.,08. August

    Tanzfilm

    Dirty Dancing 2

    Kuba 1959: Kurz vor der Revolution zieht die 18-jährige Amerikanerin Katey (Romola Garai) mit ihren Eltern nach Havanna. Sie verliebt sich in den feurigen Kellner Xavier (Diego Luna), der in der jungen Frau das Salsa-Fieber entfacht. Heimlich trainiert das Paar für einen großen Tanzwettbewerb. Doch dann muss sich Katey entscheiden, ob sie ihren Eltern zurück in die USA folgt. - Heiße Hüftschwünge, flotte Sohlen: Auch Teil 2 des Kultfilms bietet großartige Tanzszenen. Patrick Swayze hat einen Gastauftritt.

    Dirty Dancing 2 - Tanzfilm, USA 2003 Dienstag, 08.08.2006

    Beginn: 13.30 Uhr Ende: 14.55 Uhr Länge: 85 Min.

    Darsteller: Diego Luna (Xavier Perez), Romola Garai (Katey Vendetto), Sela Ward (Jeannie Vendetto), John Slattery (Bert Vendetto), Jonathan Jackson (James Phelps), January Jones (Eve), Mika Boorem (Susie Vendetto), Rene Lavan (Carlos Perez), Mýa Harrison (Lola Martinez), Polly Cusumano (Polly), Chris Engen (Steph), Marisol Padilla Sanchez (Yolanda), Patrick Swayze (Tanzlehrer)

    Autor: Peter Sagal, Kate Gunzinger

    Buch: Victoria Arch, Boaz Yakin

    Original Titel: Dirty Dancing: Havana Nights

    Regie: Guy Ferland

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • juanito
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    Phoenix ,14.45 , Mi.09. August

    Zeitgeschichte

    Historische Ereignisse

    "Die Kuba-Krise 1962"

    Dokumentation und Fernsehspiel über eine Krise, bei der die Welt den Atem anhielt

    Historische Ereignisse - Zeitgeschichte Mittwoch, 09.08.2006

    Beginn: 14.45 Uhr Ende: 17.50 Uhr Länge: 185 Min.

    VPS: 14.45

    Und weiter gehts: :D

    Der ist sehenswert:

    BR3 ,21.45 , Mi.09. August

    Politthriller / Spielfilm mit wahrem Hintergrund

    Havanna

    Kuba, am Vorabend der Revolution, Ende 1958: Der ausgebuffte amerikanische Glücksritter Jack Weil kommt in das Spielerparadies Havanna. Als er dort seiner großen Liebe begegnet - der Castro-Anhängerin und Widerstandskämpferin Bobby Duran - verändert sich sein Leben radikal.

    Die 45 Millionen Dollar teure Großproduktion "Havanna" ist eine effektvolle Mischung aus Politthriller, Melodram und Liebesgeschichte, bietet glänzende Oberflächenreize und spannende, intelligente Unterhaltung. Robert Redford - nach einigen Quellen feiert er am 18. August 2006 seinen 70. Geburtstag - brilliert als der alternde Berufsspieler, der in seiner ganz eigenen Welt lebt und sich nach der Devise "zocken, siegen und verschwinden" bindungslos treiben lässt, bis ihm die Liebe - Lena Olin - begegnet.

    Der Spieler Jack Weil reist im Dezember des Jahres 1958 nach Kuba und lernt an Bord des Schiffes, das ihn nach Havanna bringt, die hübsche Roberta Duran kennen. Jack ist eine abgebrühte Spielernatur, nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und völlig prinzipienlos. Roberta ist eine flammende politische Aktivistin, die für soziale Gerechtigkeit kämpft und die Revolutionstruppen Fidel Castros unterstützt. Und doch verliebt sich Jack Weil in die unnahbare Roberta, genannt Bobby. Doch die junge Frau ist bereits in festen Händen: Ihr Ehemann Arturo stammt aus einer wohlhabenden kubanischen Familie und ist überzeugter Castro-Sympathisant.

    In den letzten Tagen des Jahres 1958 hat sich die politische Lage in Kuba dramatisch zugespitzt. Die Truppen des Diktators Batista führen einen Vernichtungsfeldzug gegen alle oppositionellen Kräfte, Castros Einheiten formieren sich, Kuba gleicht einem Hexenkessel.

    Während Jack ein Pokerspiel mit dem zwielichtigen Casinobesitzer Joe Volpi, einem engen Vertrauten des Unterweltbosses Meyer-Lansky, arrangiert, erfährt er von der Festnahme Robertas und Arturos. Angeblich ist Arturo tot. Roberta wird von der Geheimpolizei verhört. Wohl zum ersten Mal in seinem Leben steht Jack Weil vor einer Entscheidung, die ihm nicht leicht fällt. Soll er weiter auf das Glück der Karten setzen oder Roberta zu Hilfe kommen?

    "Havanna" ist das Porträt eines Profispielers, der erstmals der Stimme seines Herzens folgt und dabei scheitert. Es ist das Porträt eines Verliebten, die Geschichte seiner Liebe und nicht die einer Revolution; und es ist auch ein Spielerfilm, der nicht von ungefähr an den Kultklassiker "Casablanca" erinnert und dabei dem Rezept zu folgen scheint: 1 US-Star (Bogart/Redford) + 1 Schwedin (Ingrid Bergman/ Lena Olin) + exotischer Schauplatz (Marokko/Kuba) + Krieg/Revolution = "Casablanca"/"Havanna".

    Bei aller nostalgischen Opulenz unterschlägt zwar Sydney Pollack nicht die politisch-moralische Korruption, die ********- und Foltermethoden des Batista-Regimes und auch nicht das revolutionäre Pathos der siegreichen Castro-Partisanen, setzt dann aber doch lieber in aufwendigen Dekors auf überwältigende Schauwerte. In den 50er-Jahren galt Havanna als "erotischste Stadt der Welt", als inoffizielle US-Vergnügungskolonie der Reichen und Jetsetter, für die eine Fluglinie mit dem Spruch warb: "Flieg' nach Havanna und bade in Bacardi!"

    Das exaltierte, vorrevolutionäre Havanna, Paradies der ******** und Spieler, mit seinen Luxuskarossen, eleganten Nachtclubs, anrüchigen Bars, dekadenten Revuetheatern und prunkvollen Spielcasinos ist denn auch die perfekte, regennasse Neonkulisse für Robert Redfords karibische Love-Story - ein Tanz auf dem Vulkan, zu dem Oscar-Preisträger Dave Grusin, Sydney Pollacks bevorzugter Hauskomponist, mitreißenden Latin-Jazz beisteuerte.

    Wegen kubanischer Animositäten und veränderter sozialer und wirtschaftlicher Befindlichkeiten musste die filmische Wiedergeburt Havannas aus dem Geiste der 50er-Jahre auf der nach Kuba zweitgrößten Karibikinsel, in der dollarabhängigen Dominikanischen Republik, stattfinden.

    Havanna - Politthriller, USA 1990 Mittwoch, 09.08.2006

    Beginn: 21.45 Uhr Ende: 00.05 Uhr Länge: 140 Min.

    VPS: 21.45

    Darsteller: Robert Redford (Jack Weil), Lena Olin (Bobby Duran), Raul Julia (Arturo Duran), Alan Arkin (Joe Volpi), Richard Farnsworth (Professor), Mark Rydell (Meyer-Lansky), Tomas Milian (Menocal), Daniel Davis (Marion Chigwell), Tony Plana (Julio Ramos)

    Original Titel: Havana

    Regie: Sydney Pollack

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
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    15.40 ,Do.,10. August

    Dokumentation/Politik

    Castro

    Die Dokumentation zeichnet die Geschichte Kubas und die Biografie des Revolutionsführers Fidel Castro nach. Sie schildert die blutige Dauerfehde des "Maximo Líder" mit dem Erzfeind USA sowie den Alltag der Kubaner.

    "Ich glaube, dass Fidel ein perfekter Mensch ist. Ihm verdanken wir unser Fernsehgerät. In der Schule haben wir guten Unterricht bei einem guten Lehrer. Wir leben in Sicherheit, denn Fidel beschützt uns", so ein Schulmädchen aus Havanna. Der in Miami lebende ehemalige UNO-Botschafter für Menschenrechte Armando Valladares ist da anderer Ansicht, er sagt über den "Maximo Líder": "Für ihn ist der eigene Machterhalt das Wichtigste. Wenn er dafür jeden Tag Menschen hinrichten lassen muss, dann tut er es. Das ist das einzige Interesse von Fidel Castro." Der 79-jährige Fidel Castro Ruz ist einer der letzten Dinosaurier des Sozialismus. Seit einem halben Jahrhundert regiert er Kuba und würde, wenn es die Natur zuließe, ewig weiterregieren. Sein Bruder Raúl, Chef des Militärs, gilt zwar als designierter Nachfolger, ist aber beim Volk unbeliebt. Um die Inselwirtschaft am Laufen zu halten, ist Castro nach dem Zusammenbruch des Ostblocks eine Reihe merkwürdiger Kompromisse eingegangen. Der Dollar wurde zur Zweitwährung, ausländische Investoren bauen Luxushotels für Touristen aus aller Welt und einmal im Jahr dürfen Zigarrenliebhaber für viel Geld erlesene Havannas ersteigern. Das Volk indes bleibt vom süßen Leben ausgeschlossen. Der Staat stellt seinen Bürgern zwar eine Grundversorgung zur Verfügung, aber die vergesellschafteten Betriebe zahlen nur äußerst magere Gehälter. Dissidenten lässt Castro mit kompromissloser Härte verfolgen - und teils standrechtlich exekutieren. Solange der "Comandante" lebt, wird es auf Kuba wohl keine Demokratie geben.

    In Interviews äußern sich Anhänger und Gegner der kubanischen Revolution. Zum Teil noch unveröffentlichtes Bildmaterial zeigt Fidel Castro in neuer Perspektive. "Ich kämpfe gern", sagt Castro zu Beginn des Films. Die Frage ist: Wie lange noch?

    Wiederholung vom 07.08.2006, 22:15

    Castro - Dokumentation/Politik, D 2003 Donnerstag, 10.08.2006

    Beginn: 15.40 Uhr Ende: 16.50 Uhr Länge: 70 Min.

    VPS: 15.35

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • juanito
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    22.30 , Fr.,11. August

    Von Landratten und Seebären Reisereportage

    Männer - Eine Kuba-Reise

    Ein Mann, eine Insel, eine Legende. Kuba ist die größte und wohl schönste Insel der Antillen: Eine Diktatur unter Palmen. Mit einer Handvoll Männer vertrieb Fidel Castro den Diktator Batista und dessen amerikanische Hintermänner. Seit 44 Jahren verachtet der Comandante souverän die Supermacht vor seiner Haustür, hat neun US-Präsidenten überlebt und den Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus.

    Castro, Che Guevara, Hemingway: Warum schafft diese Insel so viele Männermythen? ARD-Reporterin Andrea Bähner reist durch Kuba zwischen Kommunismus und Kommerz. Raul Pozo, ein Chauffeur aus Havanna, nimmt sie mit in seinem 47er Plymouth. Sein Auto ist Legende, älter als die Revolution und Inbegriff des Sozialismus Tropicana: das Ergebnis der Mangelwirtschaft. Auf ihrer Reise einmal um die Insel trifft Andrea Bähner den großen Maestro des weltberühmten Tropicana, der die schönsten Beine Kubas dirigiert, sie trifft Boxer, Kampftaucher und den großen Comandante selbst.

    Erstsendung 27.12.2003

    Männer - Eine Kuba-Reise - Reisereportage Freitag, 11.08.2006

    Beginn: 22.30 Uhr Ende: 23.00 Uhr Länge: 30 Min.

    VPS: 22.30

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • juanito
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    Heute, am Vorabend seines Geburtstages, gehts weiter

    ZDF dokukanal , 10.15 Sa.12. August

    Profile

    Fidel Castro - Ein Leben für die Revolution

    Er hat eine schnelle Auffassungsgabe, eine starke Willenskraft, und er ist ein charismatischer Rhetoriker. Gelegentlich hält er siebenstündige Marathonreden und das trotz seines fortgeschrittenen Alters. Fidel Castro, "maximo lider", der große Führer, ist schon längst eine Legende. Am 13. August wird der ewige Revolutionär 80 Jahre alt.

    "Sozialismus oder Tod", überall ist dieser Spruch auf Kuba zu lesen. Und er klingt fast 50 Jahre nach der Revolution auf der Karibik-Insel eher nach Trotz. Als die bärtigen Rebellen um Fidel Castro im Januar 1959 ihren Sieg verkündeten und kurz darauf kommunistische Reformen einführten, war die Hoffnung der Kubaner auf Freiheit und eine Verbesserung der Lebensumstände groß. Doch die sozialistische Wirklichkeit heute sieht eher trostlos aus. Zwar rühmt sich das Land weiterhin "großer Errungenschaften der Revolution" wie der kostenlosen Gesundheitsversorgung und des guten Schulsystems, die Folgen aber von jahrzehntelanger Mangelwirtschaft sind überall deutlich sichtbar. Verfall prägt das Stadtbild der einst blühenden Hauptstadt Havanna, vielen Menschen fehlt es am Nötigsten. Dennoch hält Fidel Castro starr am Bestehenden fest. Längst scheint es, als gehe es ihm weniger um die Aufrechterhaltung seiner Vorstellung eines Gesellschaftssystems als vielmehr um seine persönliche Macht.

    Alina Fernandez Revuelta hat ihre ganz eigenen Erfahrungen gemacht. Fidel Castros Tochter wuchs in einem streng revolutionären Haushalt auf, ihre Mutter "liebte nicht nur den Mann, sondern auch die Revolution", wie sie sagt. Das bedeutete auch, mit den Rationen der Lebensmittelmarken auszukommen. "Wir hatten nichts zu essen, nur Linsen, nicht einmal Salz dazu... ich hungerte." Dass es anderen auch nicht besser ging, erfuhr sie aus Briefen an ihren Vater, die ihr Menschen auf der Straße zusteckten. Mit zunehmendem Alter wehrte sie sich gegen den Mangel und das Unrecht, das sie umgab, und letztendlich entschloss sie sich, aus dem Land ihres Vaters zu fliehen. Wie so viele Kubaner hat sie heute ihre zweite Heimat in Miami gefunden.

    Fidel Castro hat viele Seiten: lebende Ikone und Diktator. Anlässlich seines 80. Geburtstages zeichnet die Dokumentation "Ein Leben für die Revolution" durch zeitgeschichtliche Rückblicke, Gespräche mit Zeitzeugen, Angehörigen und Kritikern die Triumphe und Katastrophen des Machtmenschen nach. Einblicke in die aktuelle Wirklichkeit münden in der unvermeidlichen, aber in Kuba unaussprechlichen Frage: Was passiert, wenn der "maximo lider" einmal nicht mehr ist?

    Fidel Castro - Ein Leben für die Revolution - Profile Samstag, 12.08.2006

    Beginn: 10.15 Uhr Ende: 11.00 Uhr Länge: 45 Min.

    Wiederholung um 19:15

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • juanito
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    geschrieben 1155140601000

    Auch el Bundy kennt Fidel Castro lol

    1 Comedy , 19.50 Sa.,12. August

    Sitcom

    Eine schrecklich nette FamilieFolge 240, "Auto am Tropf (2) (Requiem for a Chevyweight (2))"

    Bei den Bundys findet eine große Trauerfeier für den alten Dodge statt. Alles, was laufen kann, muss teilnehmen. Jeder gibt sich größte Mühe, Al tiefe Trauer vorzuspielen. Anschließend macht sich Al auf die Suche nach einem neuen Wagen - doch keiner ist wie sein alter Dodge. Weil Jefferson Al nicht länger leiden sehen kann, sucht er seinen alten Kumpel Fidel Castro in Kuba auf und bittet ihn, eine alte Benzinpumpe für einen Dodge ausführen zu dürfen.

    Die Comedyserie "Eine schrecklich nette Familie" hat Kultstatus. Oberhaupt der Familie ist Al Bundy, kompletter Versager und Pechvogel. Genervt wird er von seiner sexhungrigen Frau Peggy, die ebenfalls nicht besonders helle ist. Dann wäre da noch Stammhalter Bud, der sehr nach seinem unfähigen Vater schlägt. Seine Schwester Kelly ist zwar mit hervorstechenden Formen gesegnet, dafür wurde beim Verstand gespart. Insgesamt eine äußerst unterhaltsame Albtraumfamilie.

    Eine schrecklich nette Familie - Sitcom, USA 1996-1997 Samstag, 12.08.2006

    Beginn: 19.50 Uhr Ende: 20.15 Uhr Länge: 25 Min.

    Darsteller: Amanda Bearse (Marcy), David Faustino (Bud Bundy), Christina Applegate (Kelly Bundy), Katey Sagal (Peggy Bundy), Ed O'Neill (Al Bundy), Ted McGinley (Jefferson D'Arcy), Harold Sylvester (Griff), Rick Overton (Dr. Fisher), Michael Sorich (Fidel Castro)

    Buch: Russell Marcus

    Original Titel: Married ... With Children

    Regie: Amanda Bearse

    ***********

    Morgen hat er 80. Geburtstag, da kommen noch mehr Filme, Reportagen und vielleicht spricht es selbst im TV?

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
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