• Pingu
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    geschrieben 1129727726000

    Gerade las ich in einem Spiegelbericht, dass auf einen Londonflug der Germanwings ein Passagier eine Stewardess angegriffen, zu Boden geworfen und gewürgt hat. Der Frau kamen dann andere passagiere zu hilfe und der renitente Passagier konnte nach der Landung an die Polizei ausgeliefert werden. Der Spiegel schreibt, anscheinend handelte es sich um einen Drogenkurier dem ein Beutel Rauschgift im Magen geplatz war und er deshalb durch die Freisetzung der Drogen ausgerastet ist.

    Was einem nicht alles passieren kann, ist Euch schon mal soetwas untergekommen? Also dass Passagiere ausgeflippt sind??

    :laughing:

    Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg (Laotse)
  • Lady Luna
    Dabei seit: 1107907200000
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    geschrieben 1129730468000

    Hallo Pingu,

    nein, sowas ist uns zum Glück noch nie passiert.

    Gruß Mareike

    Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen (Goethe)
  • xadoo
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    geschrieben 1129731317000

    Manchmal kommt es vor, dass Fluggäste getrennt sitzen müssen. Da habe ich auch schon Aufstände von Leuten erlebt, die partout auf ihrem Willen verharrten.

    Oft betrinken sich die Leute auf ihren Langstreckenflügen und haben dann diverse Aussetzer.

    Da bewundere ich manchmal das psychologische Geschick der Flugbegleiter, die solche Leute dann zur Ruhe bringen.

    Da müßte es eine "schwarze Liste" geben, dass solche Typen mit dem Flieger garnicht mehr transportiert werden dürften. Sollen die doch lieber Zug fahren, da kann man sie wenigstens bei der nächsten Station aussteigen lassen!

  • sylvia018
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    geschrieben 1129732773000

    Als wir mal aus der Türkei zurückgeflogen sind, waren drei total Betrunkene im Flieger. Die konnte nicht mal gerade zu ihrem Sitz gehen, sondern sind sozusagen von einem Sitz zum nächsten gefallen. Wie sie überhaupt einchecken konnten/durften bleibt mir ein Rätsel. Noch vor Abflug müssen sie sich wohl aufgeführt haben, sodass es hießt, sie dürfen nicht mitfliegen. Die Stewardessen haben es nicht geschafft, sie aus dem Flieger zu bringen und der Pilot auch nur, weil er mit der Polizei gedroht hat. Da wir schon startklar waren, musste das ganze Gepäck wieder ausgeladen werden, um die Koffer von den dreien auszuladen. Hatten dann ganz schön Verspätung und durften gerade noch kurz vor Mitternacht in München landen. Der Pilot hat sich ausführlichst entschuldigt und gemeint, dass es wohl doch im Interesse von uns allen sei, solche Leute nicht mitzunehmen.

  • Marykay
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    geschrieben 1129811547000

    Hallo zusammen,

    mir selbst ist es schon mal passiert, daß ich verbal einen Flugbegleiter

    "angemacht " habe. Aber dazu gab es auch eine kleine Vorgeschichte.

    Nach dem Anschlag vom 11.September flogen wir im Juni mit einer

    Boing 767 der Karthago Air (sollte eine Airline des Vertrauens von TUI sein) nach Tunesien Hammamet. Beim einchecken mußte ein Papp-schild

    gefertigt werden, denn ein offizielles Schild oder Anzeige gab es nicht!!

    Die Boing 767 war ein kunterbunter Urlaubsflieger (grün-orange-gelb

    usw.) Genausowenig vertrauen-erweckend waren die etwa 1m² großen

    Rostflecken auf den Tragflächen, die total veraltete und abgewetzte

    Innenausstattung des "Vertrauensfliegers"!

    Während des gesamten Fluges stand die Cockpittür offen, die Fluggäste ,selbst die Kinder konnten mal so eben dem Käptain "hallo" sagen.

    Ich hatte nun so langsam schon höllische Angst und stellte mir vor,

    das ein Passagier auf Grund der Höhe oder was auch immer dem Piloten

    an den Kragen geht oder so.

    Nach der Katastrophenlandung (Flugzeug war mehr im freien Fall

    abwärts unterwegs) habe ich 2 Wochen lang versucht, über die Reiseleitung einen anderen Rückflug zu bekommen, auch mit Einbuße

    von Urlaubstagen. Leider war das nicht möglich.

    Als beim Rückflug im selben Flieger wieder die Tür offenstand und

    die Fluggäste dem Piloten wieder "hallo" sagten, bin ich ausgetickt.

    Ich verlangte vom Flugbegleiter die sofortige Schließung der Tür.

    Natürlich wollte er mich beruhigen und lächelte wegen meiner Angst.

    Ich glaub schon, daß ich ziemlich laut von mir gab, die Airline wegen

    Mißachtung der Einhaltung von verschärften Sicherheitsvorkehrungen

    anzeigen zu wollen! Im Nu war die Tür zu und ich mir trotzdem

    sicher, nie mehr mit dieser Airline zu fliegen!!

  • Sambal
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    geschrieben 1129817934000

    @'mabysc' sagte:

    Hallöchen,

    wenn ich nochmal eine Frau vor mir sitzen habe,

    die sich mit einem übel und aufdringlich riechenden Parfum bespritzt, flippe ich aus und werde noch viel schlimmere Dinge veranstalten :-)

    Grüße

    Marcus

    Das ist übel, ist mir mal im Kino passiert. Die Frau vor mir trug ein dermassen aufdringliches Parfüm, dass mir fast schlecht wurde.

    Der Film hatte auch noch Überlänge (The Piano). Ich war hinterher fix und fertig.

    Ein paar renitente (wenn man das in diesem Fall so nennen kann) Passagiere hab ich mal auf dem Rückflug aus der Türkei erlebt. Eine grosse "Prollsippe" sass direkt um uns herum. Sie waren ja so schon unangenehm, aber dann fingen die auch noch zu Rauchen an. Als die Umsitzenden sich bei der Stewardess beschwerten, bat die natürlich die Leute, mit dem Rauchen aufzuhören. Die aber meinten, sie hätten das gebucht und deshalb würden sie jetzt auch rauchen, basta.

    Die Stewardess hat sich erkundigt und musste dann wohl zugeben, dass der Fluggesellschaft (Thomas Cook) ein Fehler unterlaufen war. Der Flieger hatte keine Raucherabteilung, obwohl sie das scheinbar angeboten hatten.

    Die Sippe nahm sich auch kein bisschen zurück, Rücksichtsnahme auf andere, was ist das? Die qualmten eine nach der anderen. Sowas während eines vierstündigen Fluges ist für Nichtraucher wie mich die absolute Hölle.

    Der Flug war auch sonst grauenvoll. Es war unerträglich eng und die zwei oder drei Stewardessen, die in der grossen Maschine hin- und herrannten, waren völlig überfordert.

    Das war vor dreieinhalb Jahren. Seitdem haben wir von Charterflügen die Nase voll.

    Travel if you aim for certain values. By travelling the skies, the crescent becomes a full moon. (Ibn Kalakiss, 13th century)
  • frequent flyer223
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    geschrieben 1129819837000

    @marykay

    du bist mit einer boeing 737 geflogen. karthago hatte m.w. nie eine 767. würde auch weniger sinn machen.

  • Maja.43
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    geschrieben 1129825259000

    @'frequent flyer' sagte:

    @marykay

    du bist mit einer boeing 737 geflogen. karthago hatte m.w. nie eine 767. würde auch weniger sinn machen.

    Und die B767 wird auf Langstrecken eingesetzt ;)

  • malone
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    geschrieben 1129825633000

    Hallo,

    bei unserem diesjährigen Hinflug nach Ägypten fiel mir schon in der Abflughalle ein junger Mann auf, welcher viel trank und mit den unflätigsten Worten die Leute betitelte. Dann schlief er ein. Seine Mutter und (wahrscheinlich ?) Bruder checkten ein und mit Ohrfeigen und an den Haaren ziehen weckten sie ihn. Mein Mann informierte einen Polizisten, daß der junge Mann betrunken wäre. Trotzdem erschien er einige Zeit später in Transitraum. Als erstes setzte er sich an die Bar und trank wieder, sein Bruder ? auch, welcher sich aber sehr ruhig verhielt. Im Flieger hatten die Drei die Reihe neben uns. Plötzlich erschien der Kapitän und forderte ihn auf, den Flieger sofort zu verlassen. Er wäre betrunken und hätte Passagiere *********, der Steward hatte ihn informiert. Die Mutter flehte den Käpt!n an, daß er bleiben könnte, da er ja jetzt schlafen würde. Keine Chance, er blieb hart! Aus Protest verließen Bruder und Mutter ebenfalls den Flieger. Aber wie vorhin gelesen, wurde das Gepäck nicht wieder ausgeladen, sondern das Gepäck flog mit nach Hurghada. 14 Tage später beim Rückflug waren aber die Drei wieder mit dabei, diesmal fiel kein Wort, sie schwiegen den ganzen Flug über. Ich finde dies sehr richtig, denn im Gegensatz zum Zug kann man an der nächsten Station nicht einfach anhalten und eine Extralandung würde ganz schön teuer für die Betroffenen werden. Ich bin aber enttäuscht von der Polizei. Warum hat diese nicht den Mann bereits aufgehalten? Denn ein eventuell renitenter Trinker kann auch die Sicherheit aller Passagiere gefährden.

  • Bandit01
    Dabei seit: 1093132800000
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    geschrieben 1129837786000

    Grüß Gott

    So ein Fall hatten wir mal 2003 auf dem Flug von Düsseldorf nach Puerto Plata (Dominikanische Republik).

    Im Flieger (Condor) saß ein Dunkeheutiger man und neben ihm saß ein Deutscher "Rassist"!

    Naja zumindest nahm man es an das es einer sein muste, den er fing an einfach grundlos übel über Ausländer und besonders über Dunkeheutige herzuziehn!

    Das ließ sich der Dunkle Mann natürlich nicht so einfach gefallen und werte sich mit worten.

    Daruf hin schlug der Deutsche ihn mitten ins gesicht so das eine Platzwunde enstand.! und diese von einer Stuardess sofort behandelt werden muste.

    Der Flugbegleiter den wir auf unserem Flug mit hatten griff sofort ein und setzte den Man den Rest des Fluges neben sich.

    trozdem gab er keine ruhe und zog weiter hin über Ausländer her.

    Also wenn man arge Probleme mit Ausländern hat, sollte man doch nicht ins Ausland fliegen.

    Und da es in der Dom Rep überwiegent Dunkelheutige Menschen gibt, weis ich nicht warum der Man dort hin wollte.

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