@viba2004
Der korrekte Titel wäre zum Beispiel der Hotelname ggf. noch mit den Zusatz "Frage zu".
Labranda ist eine Marke, die auch auf den deutschen Quellmarkt zielt (war mal ne FTI Marke).
Nach meiner Erfahrung gibt es deutschsprachige Mitarbeiter in allen Service relevanten Bereichen.
vonschmeling
Beiträge
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Hallo in die Runde -
Condor (DE)... Also probiere es mit drei Vaterunser und einem Ave Maria. Du schaffst das....
Rate ab, offenbar wacht Allah über die Flugängstliche und könnte bei christlichen Texten über Strafe sinnen.
Trotzdem: Danke für einen Lach-Flash in der Mittagspause! -
Condor (DE)Du beschreibst hier eher eine Lage von Glück mit den einen und Pech mit den andern, die Risiken halten sich in etwa die Waage.
Da es hier aber vornehmlich um Condor geht möchte ich gerne auf weitere Ausschweifungen verzichten.
Sodann mein Schlusssatz: Man sollte alles nüchtern und emotionslos sehen, wenn es mit rechten Dingen zugeht. Immer gibt es für Änderungen eine Ausgangslage, die vielleicht in einem Fall mal recht ungünstig ist. Kann man m.E. nicht verallgemeinern, denn ich bin z.B. ein ausgesprochenes "Condor Glückskind". -
Condor (DE)... wir sind dieses Jahr dann halt mit einer anderen Airline geflogen. Somit umgeht man solche Ärgernisse
alles machbar in der heutigen Zeit.Ich bezog mich speziell auf diese Aussage, die Abhilfe verspricht, wenn man nicht Condor wählt. Wie nun mehrfach berichtet ist das eben keine Lösung. Ärgern kann man sich natürlich so lange man mag letzten Endes, nützt nur null und nix!

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Condor (DE)Eurowings schreibt dazu in die ABB:
Codeshare und Partner-Airlines: Eurowings führt Flüge oftmals in Zusammenarbeit mit anderen Airlines der Lufthansa Group durch. Für den durchführenden Flug gelten dann die jeweiligen Beförderungsbedingungen (ABB) dieser Airline. -
Condor (DE)... und es ist beileibe kein spezifisches "Condor Phänomen"!
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Condor (DE),,, sagst du!!! Klick
Es ist schlicht unnütz sich zu ärgern, vertragliche Vereinbarungen kann man mühelos vor der Buchung einsehen. Zudem ist das Thema wirklich weidlich besprochen - ich sach nur "Zackatuttiwaschi". Geht nicht anders während der Peaks, und meistens bleibt Condor ja das ausführende LFU. -
Condor (DE)aka: Maximal nervig!
Wir sind ja immer so betulich von wegen "vielleicht nicht Muttersprachler", aber ein derartiges Aufkommen von weniger als 2 fehlerfreien Wörtern in Folge ist einfach ein bisschen zu offensichtlich.
Just my 2 cents! -
Wissenswerte Gerichtsentscheidungen "rund ums Reisen"Südtirol? Das würde dann zu Italien gehören und dort wäre im "coperto" (bezahlt!) auch Wasser aus der Leitung inkludiert.
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Condor (DE)Jedenfalls von mir kein Wort mehr zu dieser gequirlten ...
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MarabuDu wirst keine Entschädigung oder einen Ersatzflug erhalten.
Das ist dann auch mein letztes Wort dazu. -
Condor (DE)Was du willst und was du realistisch erwarten kannst sind halt 2 Paar Schuhe. Sorry ...
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MarabuEs ist aber für die Cabin Crew keine Pflicht Deutsch zu sprechen, was ist das denn für eine bizarre Argumentation? Die Bordsprache ist Englisch, im Notfall muss du verstehen was die Crew zu dir sagt und entsprechend handeln können. Bei einer Evakuierung kommt es auf Sekunden an, da kann man keinen Pax an den Exit setzen, der "Hä?" sagt wenn er aufgefordert wird die Tür zu entriegeln "unlock the door!".
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MarabuMan muss keinen Englisch Test absolvieren bei Marabu. Die Sprachkenntnisse werden nur gefordert, wenn man auf den Exit Seats reisen möchte. Das gilt für alle Airlines, auch Condor, deine Liebste!
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Condor (DE)Gar nicht kannst du das vermeiden, auch nicht wenn du direkt bei Condor buchst.
Am besten liest du dir mal die Geschäftsbedingungen durch - und noch besser verstehst du sie auch noch.
Die Kontrolle der nötigen rudimentären Sprachkenntnisse ist für alle Airlines Vorschrift auf den Exit Seats, es gibt keinen speziellen Test von Marabu. -
Wissenswerte Gerichtsentscheidungen "rund ums Reisen"Tatsächlich sind in Frankreich, Spanien und England die Restaurants per Gesetz verpflichtet Leitungswasser zur Verfügung zu stellen. Interessantes Rechercheergebnis und "again what learned"!

Mit dem "Grundrecht auf Trinkwasser" hat das aber natürlich nichts zu tun. -
Wissenswerte Gerichtsentscheidungen "rund ums Reisen"Hier geht es nicht um "Gewohnheit" oder "übliche Gepflogenheiten", sondern um Anspruch und sich daraus ergebende Folgen / Rechte.
Lt. höchstrichterlicher Einwertung gibt es eben diesen Anspruch nicht und somit auch keinen Schaden / Ersatz.
Fazit: Wer aus rechtlicher Sicht keinen Schaden gelitten hat kann sich ruhig 7 Jahre rumstreiten um dann doch mit dem Ofenrohr ins Gebirge zu gucken.
Ich bin mir überdies nicht sicher, ob die beschriebene Handhabe verpflichtend ist bzw. auf verbindlicher rechtlicher Vorgabe für die Restaurants basiert oder einfach ein Entgegenkommen darstellt? Jedenfalls ist mir in ganz Europa das hier streitgegenständliche "Grundrecht auf Leitungswasser" in einem solchen Kontext (Durst ./. Sparsamkeit) nicht bekannt in ganz Europa.
Es gibt zwar das Recht auf ausreichend Trinkwasser (Art. 2 GG), allerdings war es in diesem Fall ja durchaus verfügbar. Lediglich hätte sich die Antragstellerin mit einer Flasche oder einem Glas auf die Toilette begeben müssen um es zu erlangen anstatt fruchtlos beim Servicepersonal zu insistieren.
Vor Gericht sind Details der Darlegung ausschlaggebend. Hier eine Verletzung der Grundrechte vorzutragen war m.E. kein besonders strategischer Ansatz.
Im Wesentlichen ging es hier um nichts weiter als einen unwilligen Service. -
MarabuWenigstens die Überprüfung, ob man ausreichende Sprachkenntnisse hat um die Anweisungen der Cabin Crew auf Englisch zu verstehen und sie zu befolgen hat nichts mit der Airline Marabu zu tun. Sie gehört vielmehr zu den üblichen Sicherheitsroutinen an Bord - auch wenn der Bomber "voller Deutscher" ist.
Schließlich geht es nicht um die Kommunikation untereinander, sondern allein um die Anweisungen der Crew.
So ganz regelmäßig wird das nicht gemacht, allerdings gibt es schon mal "Verdachtsmomente", die dann eine Nachfrage erzeugen. Damit ein "wird immer schlechter" zu begründen erscheint mir gelinde gesagt etwas sehr mager. -
Ich hoffe ihr könnt uns wieder mal helfen..Oder die Erkundung der Kapverden? Auch dort ließe sich Strand mit Abenteuer verbinden.
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Reisebüro Fischer Teil II.Hier schreibt Claudia von "Veranstalter" und der Nutzung von Gutscheinen ... ??? Link Text
Offenbar gibt es demnach Fischer Reisen in irgendeiner Form noch, womöglich Vaclav der Unkaputtbare?