Laß lieber die Finger davon - schau z. B. mal hier
http://www.holidaycheck.de/view-Reiseforum_Reiseveranstalter-
ch_fo-highlight_bonusreisen-tid_30165.html
Umbruch im Link, hintereinander kopieren!!
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Gib einfach mal "Animateur" bei Google ein 
Property irregularity report. Den bekommt man nach Schadensmeldung am entsprechenden Schalter des Flughafens(vgl. Beförderungsbestimmungen, stehen in der Regel auch im Ticketheft). Wenn Ihr den Schaden nicht gleich nach der Landung gemeldet habt, werdet Ihr mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit leer ausgehen.
Mensch Leute, guckt doch einfach mal in die AGBs - die habt Ihr schließlich bei verbindlicher Buchung akzeptiert! Ein Klick auf "Veranstalter - AGBs" (ganz unten), noch ein Klick auf den gewünschten VA und die gewünschte Saison und schon wißt Ihr Bescheid
Für eine Umbuchung ist es jetzt jedenfalls zu spät (s. AGB), das Einzige, was noch ginge, wäre ein Namechange...
Außer einem Kulanzantrag (unter Angabe beider Buchungsnummern) geht da nichts. Rein rechtlich sind zwei verschiedene Verträge mit unterschiedlichen Reiseanmeldern zustande gekommen - für fehlende familiäre Absprachen kann ein Reiseveranstalter nicht verantwortlich gemacht werden und ist absolut berechtigt, die Stornogebühr zu kassieren.
Kannst ja Dein Strickzeug mitnehmen 
Siehe AGB des Veranstalters:
7.2
Bis zum Reisebeginn kann der Reisende verlangen, dass ein Dritter in seine Rechte und Pflichten aus dem Reisevertrag eintritt. Es bedarf dazu der Mitteilung an 1-2-FLY. 1-2-FLY kann dem Wechsel in der Person widersprechen, wenn die Ersatzperson den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder Ihrer Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. Tritt eine Ersatzperson an die Stelle des angemeldeten Teilnehmers, ist 1-2-FLY berechtigt, für die ihm durch die Teilnahme der Ersatzperson entstehenden Kosten € 30,- zu verlangen. Der Nachweis nicht entstandener oder wesentlich niedrigerer Kosten bleibt Ihnen unbenommen. Für den Reisepreis und die durch den Eintritt der Ersatzperson entstehenden Mehrkosten haften der angemeldete Teilnehmer und die Ersatzperson als Gesamtschuldner.
Hallo Günther,
Du hast das Vorhängeschloß vergessen... 
lg
Das Eingangsposting in schönstem Bxxx - Zeitungs - Stil ist für meinen Geschmack viel zu reisserisch formuliert, um es ernst zu nehmen. Mich würde mal interessieren, ob vorher eine augenärztliche Untersuchung erfolt ist und ein entsprechendes Rezept auf türkisch vorgelegt werden konnte. Wenn das nicht der Fall war, kann ich nur sagen: "Selber schuld!"
Was die pubertären Zuckungen von Clarissa, die ich für einen Fake halte, in einem Brillenthread zu suchen haben, will sich mir nicht erschließen.
Als ehemalige Reiseleiterin kann ich über diese "Rückflugsicherungsmasche" nur den Kopf schütteln. Ist den Reiseleitern bzw. deren Chefs denn nicht klar, daß man durch "Drückermethoden" die Gäste nur verärgert und daß selbst ein Gast, der ursprünglich einen Ausflug buchen wollte, dann aus "Rache" oder Verärgerung lieber wo anders bucht? Solche Methoden sind durch nichts zu rechtfertigen und erinnern mich an "Kaffeefahrten", bei denen die Gäste in irgendeinem Saal mitten in der Pampa eingeschlossen und mit Rheumadecken und Kochtöpfen zugemüllt werden
.
Mal ganz abgesehen davon sollte es wohl bei einer Pauschalreise selbstverständlich sein, daß die Abfluginformationen spätestens 2 Tage vor Rückreise im Hotel ausgehängt bzw. den Gästen ins Schlüsselfach gelegt werden.
Sicherlich ist die Ausflugsprovision ein wesentlicher Bestandteil des Gehaltes - aber nur bei einer Reiseleitung, die auch täglich einen guten Service bietet und ihren Gästen behilflich ist und gute Informationen liefert, werden die Gäste auch gerne buchen. Eine reine Verkaufsveranstaltung, bei der die Gäste zu allem Überfluß auch noch zur Teilnahme gezwungen werden, bringt rein gar nichts - auf die gesunde Mischung aus Hotel-, allgemeinen und spezifischen Infos zu Land und Leuten, Mentalität und Umgebung gespickt mit Ausflugstips, die max. 50% der Redezeit im Begrüßungstreffen füllen sollten, kommt es an.
In diesem Fall bringt die RRV rein gar nichts. Und Versicherungsbetrug kann ziemlich unangenehme Folgen haben.
Taehn, wenn Du das machen willst, dann wünsche ich Dir auf jeden Fall viel Spaß. Vielleicht berichtest Du ja im Anschluß mal, wie es war. Ich persönlich würde für eine Fernreise mindestens eine Woche einkalkulieren, um etwas von Land und Leuten zu sehen. Aber das muß jeder selbst wissen.
Die Umweltgeschichte....nun gut, Fliegen belastet definitiv die Umwelt. Aber es macht keinen Unterschied, ob man nun eine Woche, zwei Wochen, einen Tag oder eine Stunde am Zielort bleibt. Darum ging es in der Fragestellung auch gar nicht.
OT
Ich geh jetzt meinen Bio-Joghurtbecher auswaschen und häng den Teebeutel zum Trocknen auf 
Ich mache aus beruflichen Gründen hin und wieder solche Kurztrips - in der Regel ist das ziemlich stressig und anstrengend, gerade wenn bei Fernstrecken noch eine größere Zeitverschiebung dazukommt, weiß der Körper irgendwann gar nicht mehr, was los ist. Selbst wenn man den ganzen Tag am Strand liegen kann und nicht arbeiten muß, wird der Erholungseffekt wohl nicht allzu groß sein.
Aber gut - wer's mag und verträgt, dem sei es gegönnt.
Für einen reinen Tagestrip würde ich maximal Mallorca empfehlen. Das habe ich mit meinen gesammelten Meilen auch schon gemacht - und war einen Tag ausgiebigst in Palma zu shoppen
Da gerade "Rebajas" (Sommerschlußverkauf) war, hat es sich echt gelohnt.
Das Artside in Colakli könnte Euch gefallen. In den Familienzimmern gibt es sogar Bäder mit 2 Toiletten und 2 Waschbecken (jeweils in groß für die Eltern und in klein für die Kinder).
Wenn das Kind allerdings bei der Kinderanimation mitmachen soll/will, dürfte es in den meisten Hotels schwierig werden, da diese meist erst ab 3 Jahren angeboten wird.
Es handelt sich hier ja um eine riesige Anlage, ein regelrechtes Feriendorf, bestehend aus verschiedenen und vollkommen unabhängig voneinander funktionierenden Hotels. Solange die Leistungen im gebuchten Hotel uneingeschränkt zur Verfügung standen, sehe ich da keinen Reisemangel, sondern eher einen Vorteil. Es ist nämlich schon ein Unterschied, ob sich die Gäste aus 5 oder aus 3 Hotels am Hotelstrand liegen bzw. sich um die Liegen prügeln 
Natürlich kannst Du die Reklamation innerhalb der gesetzlichen Frist (Vorgehensweise wurde hier ja schon oft und detailliert beschrieben, ich mag das jetzt nicht schon wieder herunterbeten) beim Veranstalter einreichen. Aber bitte nicht enttäuscht sein, wenn es keine Erstattung geben sollte.
"Horst 1" wrote:
Hallo, muss mich noch einmal kurz einschalten.
Mit dem Bezahlen in Lira oder Euro ist das für mich ganz einfach.
Da bin ich ein ganz normaler, fauler Tourist. Ich zahle in Euro.
Horst, dann hast Du zwei Möglichkeiten:
Entweder Du reist künftig in ein EU - Land oder Du regst Dich einfach nicht mehr über "*******" auf, die Du durch die Euro - Zahlung selbst hinaufbeschwörst 
Puffel, ich habe mir gerade mal Deinen Ausflugs"tipp" angeschaut und kann Deinen Unmut nicht nachvollziehen. Ihr habt pro erwachsener Person € 3,-
bezahlt - auf eigene Faust wärt Ihr für das Geld nicht mal von Kiris nach Antalya gekommen und Döner hätte es auch nicht gegeben
Man darf halt bei diesen Antalya - Shoppingtouren nicht allzuviel erwarten, Qualität hat auch bei Ausflügen ihren Preis.
Nach DEN Regenfällen, die in den letzten Tagen in der Region Antalya runtergegangen sind, besteht aber eine reele Chance, daß der Wasserfall in den nächsten Wochen etwas intensiver plätschert 
Ach soooooo...hab mich schon gewundert
So ist das, wenn man nur mit halbem Auge bei der Sache ist und nebenbei noch andere Dinge tut. Ich werde meine Multitasking - Fähigkeiten arbeiten 
Ich frage mich ernsthaft, ob nur die Deutschen oft so scharf darauf sind, mit € oder US $ zu zahlen oder ob andere Nationalitäten im Ausland auch mit einer Selbstverständlichkeit erwarten, z. B. mit Schweizer Franken zahlen zu können.
Wenn ich meinen Stuhl mitnehme, reduziert sich der prozentuale Anteil der leeren Stühle 
Solange sich aber noch genug Urlauber "bequatschen" lassen, wird die Anmache nicht aufhören. Ich ignoriere die "Baggerrestaurants" konsequent und trinke meine Cola da, wo ich nicht angequatscht werde. Teilweise habe ich den Leuten, die Gäste in die Restaurants ziehen wollen, auch schon unmißverständlich klargemacht, daß ich ja was essen/trinken würde, wenn diese Anmache nicht wäre. Als Argument kam dann immer: "Wenn wir die Kunden nicht ansprechen, laufen sie am Restaurant vorbei und lassen sich vom Nachbarn anquatschen."
Ich kann mir das nicht vorstellen - auch ein einladend und sauber gestaltetes Restaurant kann m. E. Kunden anlocken, ohne daß man sie "hineinquasseln" muß. Wenn dann noch die Preise und das Geschäftsgebahren stimmt (vor allem in den Fischrestaurants), wird sich das Geschäft auch langfristig lohnen.