so werde ich doch von blonden Damen angehimmelt 
siehe foto.
Und ein Auge zukneifen und alles paletti 
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Und ein Auge zukneifen und alles paletti 
Habe schon dutzendweise eingestellt

Diese Woche und bis Sonntag kommt jeden Tag mind. einer.
Feliz navidades fidel 
Am Tag des Mauerbaues wird er 80 *
Auch el Bundy kennt Fidel Castro lol
1 Comedy , 19.50 Sa.,12. August
Sitcom
Eine schrecklich nette FamilieFolge 240, "Auto am Tropf (2) (Requiem for a Chevyweight (2))"
Bei den Bundys findet eine große Trauerfeier für den alten Dodge statt. Alles, was laufen kann, muss teilnehmen. Jeder gibt sich größte Mühe, Al tiefe Trauer vorzuspielen. Anschließend macht sich Al auf die Suche nach einem neuen Wagen - doch keiner ist wie sein alter Dodge. Weil Jefferson Al nicht länger leiden sehen kann, sucht er seinen alten Kumpel Fidel Castro in Kuba auf und bittet ihn, eine alte Benzinpumpe für einen Dodge ausführen zu dürfen.
Die Comedyserie "Eine schrecklich nette Familie" hat Kultstatus. Oberhaupt der Familie ist Al Bundy, kompletter Versager und Pechvogel. Genervt wird er von seiner sexhungrigen Frau Peggy, die ebenfalls nicht besonders helle ist. Dann wäre da noch Stammhalter Bud, der sehr nach seinem unfähigen Vater schlägt. Seine Schwester Kelly ist zwar mit hervorstechenden Formen gesegnet, dafür wurde beim Verstand gespart. Insgesamt eine äußerst unterhaltsame Albtraumfamilie.
Eine schrecklich nette Familie - Sitcom, USA 1996-1997 Samstag, 12.08.2006
Beginn: 19.50 Uhr Ende: 20.15 Uhr Länge: 25 Min.
Darsteller: Amanda Bearse (Marcy), David Faustino (Bud Bundy), Christina Applegate (Kelly Bundy), Katey Sagal (Peggy Bundy), Ed O'Neill (Al Bundy), Ted McGinley (Jefferson D'Arcy), Harold Sylvester (Griff), Rick Overton (Dr. Fisher), Michael Sorich (Fidel Castro)
Buch: Russell Marcus
Original Titel: Married ... With Children
Regie: Amanda Bearse
Morgen hat er 80. Geburtstag, da kommen noch mehr Filme, Reportagen und vielleicht spricht es selbst im TV?
Heute, am Vorabend seines Geburtstages, gehts weiter
ZDF dokukanal , 10.15 Sa.12. August
Profile
Fidel Castro - Ein Leben für die Revolution
Er hat eine schnelle Auffassungsgabe, eine starke Willenskraft, und er ist ein charismatischer Rhetoriker. Gelegentlich hält er siebenstündige Marathonreden und das trotz seines fortgeschrittenen Alters. Fidel Castro, "maximo lider", der große Führer, ist schon längst eine Legende. Am 13. August wird der ewige Revolutionär 80 Jahre alt.
"Sozialismus oder Tod", überall ist dieser Spruch auf Kuba zu lesen. Und er klingt fast 50 Jahre nach der Revolution auf der Karibik-Insel eher nach Trotz. Als die bärtigen Rebellen um Fidel Castro im Januar 1959 ihren Sieg verkündeten und kurz darauf kommunistische Reformen einführten, war die Hoffnung der Kubaner auf Freiheit und eine Verbesserung der Lebensumstände groß. Doch die sozialistische Wirklichkeit heute sieht eher trostlos aus. Zwar rühmt sich das Land weiterhin "großer Errungenschaften der Revolution" wie der kostenlosen Gesundheitsversorgung und des guten Schulsystems, die Folgen aber von jahrzehntelanger Mangelwirtschaft sind überall deutlich sichtbar. Verfall prägt das Stadtbild der einst blühenden Hauptstadt Havanna, vielen Menschen fehlt es am Nötigsten. Dennoch hält Fidel Castro starr am Bestehenden fest. Längst scheint es, als gehe es ihm weniger um die Aufrechterhaltung seiner Vorstellung eines Gesellschaftssystems als vielmehr um seine persönliche Macht.
Alina Fernandez Revuelta hat ihre ganz eigenen Erfahrungen gemacht. Fidel Castros Tochter wuchs in einem streng revolutionären Haushalt auf, ihre Mutter "liebte nicht nur den Mann, sondern auch die Revolution", wie sie sagt. Das bedeutete auch, mit den Rationen der Lebensmittelmarken auszukommen. "Wir hatten nichts zu essen, nur Linsen, nicht einmal Salz dazu... ich hungerte." Dass es anderen auch nicht besser ging, erfuhr sie aus Briefen an ihren Vater, die ihr Menschen auf der Straße zusteckten. Mit zunehmendem Alter wehrte sie sich gegen den Mangel und das Unrecht, das sie umgab, und letztendlich entschloss sie sich, aus dem Land ihres Vaters zu fliehen. Wie so viele Kubaner hat sie heute ihre zweite Heimat in Miami gefunden.
Fidel Castro hat viele Seiten: lebende Ikone und Diktator. Anlässlich seines 80. Geburtstages zeichnet die Dokumentation "Ein Leben für die Revolution" durch zeitgeschichtliche Rückblicke, Gespräche mit Zeitzeugen, Angehörigen und Kritikern die Triumphe und Katastrophen des Machtmenschen nach. Einblicke in die aktuelle Wirklichkeit münden in der unvermeidlichen, aber in Kuba unaussprechlichen Frage: Was passiert, wenn der "maximo lider" einmal nicht mehr ist?
Fidel Castro - Ein Leben für die Revolution - Profile Samstag, 12.08.2006
Beginn: 10.15 Uhr Ende: 11.00 Uhr Länge: 45 Min.
Wiederholung um 19:15
22.30 , Fr.,11. August
Von Landratten und Seebären Reisereportage
Männer - Eine Kuba-Reise
Ein Mann, eine Insel, eine Legende. Kuba ist die größte und wohl schönste Insel der Antillen: Eine Diktatur unter Palmen. Mit einer Handvoll Männer vertrieb Fidel Castro den Diktator Batista und dessen amerikanische Hintermänner. Seit 44 Jahren verachtet der Comandante souverän die Supermacht vor seiner Haustür, hat neun US-Präsidenten überlebt und den Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus.
Castro, Che Guevara, Hemingway: Warum schafft diese Insel so viele Männermythen? ARD-Reporterin Andrea Bähner reist durch Kuba zwischen Kommunismus und Kommerz. Raul Pozo, ein Chauffeur aus Havanna, nimmt sie mit in seinem 47er Plymouth. Sein Auto ist Legende, älter als die Revolution und Inbegriff des Sozialismus Tropicana: das Ergebnis der Mangelwirtschaft. Auf ihrer Reise einmal um die Insel trifft Andrea Bähner den großen Maestro des weltberühmten Tropicana, der die schönsten Beine Kubas dirigiert, sie trifft Boxer, Kampftaucher und den großen Comandante selbst.
Erstsendung 27.12.2003
Männer - Eine Kuba-Reise - Reisereportage Freitag, 11.08.2006
Beginn: 22.30 Uhr Ende: 23.00 Uhr Länge: 30 Min.
VPS: 22.30
15.40 ,Do.,10. August
Dokumentation/Politik
Castro
Die Dokumentation zeichnet die Geschichte Kubas und die Biografie des Revolutionsführers Fidel Castro nach. Sie schildert die blutige Dauerfehde des "Maximo Líder" mit dem Erzfeind USA sowie den Alltag der Kubaner.
"Ich glaube, dass Fidel ein perfekter Mensch ist. Ihm verdanken wir unser Fernsehgerät. In der Schule haben wir guten Unterricht bei einem guten Lehrer. Wir leben in Sicherheit, denn Fidel beschützt uns", so ein Schulmädchen aus Havanna. Der in Miami lebende ehemalige UNO-Botschafter für Menschenrechte Armando Valladares ist da anderer Ansicht, er sagt über den "Maximo Líder": "Für ihn ist der eigene Machterhalt das Wichtigste. Wenn er dafür jeden Tag Menschen hinrichten lassen muss, dann tut er es. Das ist das einzige Interesse von Fidel Castro." Der 79-jährige Fidel Castro Ruz ist einer der letzten Dinosaurier des Sozialismus. Seit einem halben Jahrhundert regiert er Kuba und würde, wenn es die Natur zuließe, ewig weiterregieren. Sein Bruder Raúl, Chef des Militärs, gilt zwar als designierter Nachfolger, ist aber beim Volk unbeliebt. Um die Inselwirtschaft am Laufen zu halten, ist Castro nach dem Zusammenbruch des Ostblocks eine Reihe merkwürdiger Kompromisse eingegangen. Der Dollar wurde zur Zweitwährung, ausländische Investoren bauen Luxushotels für Touristen aus aller Welt und einmal im Jahr dürfen Zigarrenliebhaber für viel Geld erlesene Havannas ersteigern. Das Volk indes bleibt vom süßen Leben ausgeschlossen. Der Staat stellt seinen Bürgern zwar eine Grundversorgung zur Verfügung, aber die vergesellschafteten Betriebe zahlen nur äußerst magere Gehälter. Dissidenten lässt Castro mit kompromissloser Härte verfolgen - und teils standrechtlich exekutieren. Solange der "Comandante" lebt, wird es auf Kuba wohl keine Demokratie geben.
In Interviews äußern sich Anhänger und Gegner der kubanischen Revolution. Zum Teil noch unveröffentlichtes Bildmaterial zeigt Fidel Castro in neuer Perspektive. "Ich kämpfe gern", sagt Castro zu Beginn des Films. Die Frage ist: Wie lange noch?
Wiederholung vom 07.08.2006, 22:15
Castro - Dokumentation/Politik, D 2003 Donnerstag, 10.08.2006
Beginn: 15.40 Uhr Ende: 16.50 Uhr Länge: 70 Min.
VPS: 15.35
aber nur wenste soo kommst 
geht das nicht ein bisschen näher? 
Nächstes Jahr gibt es wieder das große Cuba-Treffen von Habanero in BadSoden-Salmünster bei FF/M.
Da ist zur selben Zeit das "Dorffest" und wirklich was los. Guckst dir die Bilder -dort-
an.
Habanero organisiert alles incl. Auftritts einer cubanischen Gruppe.
Die sog. fiesta in Berlin dies Wochenende ist nur ein kleines Kneipentreffen zur Unterstützung des notleidenden Inhabers. 
August anno 07 in Cuba?
Werde mir frei nehmen lol
Ich persönlich hoffe ja, dass er steinalt wird.
isser doch schon 
oder willst du 80 werden?
Dann müßtest du deinen Avatar ändern 
offizielle Verlautbarung von ihm selbst:
Dies hat bei mir eine akute Magen-Darm-Krise mit inneren Blutungen hervorgerufen, die mich zwang, mich einer komplizierten chirurgischen Operation zu unterziehen
Benzin gibts genügend (für Touris)
Auch für Cubis gibt es genügend Benzin, Hugo seis gedankt, er liefert für ca. 25 Dollar das barrel, Weltmarktpreis z.Zt. 75 +.
Nur die cubis sind den Schwarzmarktpreis (alles nur geklaut.. da da da da da da...)gewöhnt und wollen nicht den offiziellen an der Tanke zahlen 
Und Lobster, warum gebrauchst du den ami-ausdruck?
Also Langusten oder Langostas sollte man sich grillen lassen.
Ich weiß, in den CP's kochen sie sie tot 
Stundenlang in Wasser, der Geschmack geht in den Ausguß, dann werden sie etwas angebraten.
Belinda, wie war es? Wo ist der Reisebericht?
saludos
juanito
Wie kann ich das ohne mietwagen bewerkstelligen, d.h. wie komme ich mit meiner Familie von Ort zu Ort.
Es gibt in der Türkei ein sehr gutes zuverlässiges Bus-System.
Von Istanbul nach Bursa, (Yeni und Eski Kaplica 16.Jahrhd.mit schwefelhaltigen heißen Quellen, Ulu Dag, Seilbahn in den Schnee) dann über Pergamon (Bergama) nach Izmir, dann Pamukkale usw. usw.
Es gibt viel zu sehen 
Beides 
je nachdem was du kaufen willst
sorry
Der Peso CUC ist auch eine kubanische Landeswährung.
Ohne ihn würden die Kubaner fast nichts kaufen können.
Wirst du schon sehen.
Und Touristen müssen garnichts. 
Auch Du! ( mein Bruder Brutus) kannst mit dem Kubanischem Peso CUP einkaufen gehen.
Auf dem Markt, ein Softeis, einen Saft, mit dem Busfahren in Havanna, sogar ein Flaschenbier kaufen. Aber keine Büchse.
( normalerweise nicht, aber manchesmal möglich)
Sogar Hühnchen mit Pommes essen, aber nicht in Varadero 
Verwechseln darf man ihn natürlich nicht! Oder hast du die DM mit der DDR-Mark verwechselt? Beide hießen MARK.
Lies mal meine Beiträge hier über die Währungen in Kuba, können nicht soo alt sein, bin ja erst 1 knappes Jahr hier.
Die billigste Variante ist per Anhalter wie die Cubis.
Du läufst über die Brücke am Anfang von Varadero, 50 Meter weiter gabelt sich die Strasse, nach rechts gehts nach Matanzas und weiter Havanna.
Linkerhand etwa 350 Meter ist die Strasse nach Cárdenas, dort stehen rechts immer Leute die dort hin wollen. Es gibt nur die eine Richtung. Wenn du Glück hast, kannst du mit einem 50er Jahre Chevi für 1 CUC mitfahren. Cardenas ist etwa 15 Km. entfernt. Sehr sehenswert. Stadt mit 75.000 Einwohnern. 2 Dissen, viele openair Imbisse, Markthalle, das erste Columbusdenkmal in der neuen Welt, die Stadt wo das erste mal die Kubanische Flagge gehisst wurde. Rumfabrik Havanna Club, jetzt Zucker-Bonbon-fabrik. Da wo der Schornstein ist.
Haus des Elian, über dessen Verbleib, bzw. Rückkehr sich 2 Präsidenten doch geeinigt hatten lol Fidel und Clinton.
Cardenas- Stadt der Kutschen und Fahrräder. Es gibt keine Stadtbusse, nur Pferde-Kutschen. 1x die Hauptstrasse rauf für 1 CUC oder die anderen Heuwagen kosten nur 1 Peso 
http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-6t.jpg
Markthalle in Cardenas
Strassenbahn gibts leider nicht mehr
http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-7c.jpg
Juwelier in der Markthalle
http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-d5.jpg
Ja 
Es gibt keinen " Touri-Peso"
Sondern der Peso Convertible ist ein offizielles Zahlungsmittel für ALLE in Kuba.
Also auch für Eingeborene.
Tip.
Immer in allen Ländern der Welt mit der Landeswährung bezahlen!
(so es denn möglich ist)
Wer mit Devisen zahlt,- zahlt immer drauf.
++++
In anderen Threads kommen immer die blöden Fragen: Kann ich mit EURO zahlen?
Türkei, Ägypten, Nordafrika, Karibik, ja sogar Thailand
usw.
Leute, Leute- kopfschüttelnd
Sieht es soo in Varadero aus? 
after castro, maybe 
http://www.bilder-hochladen.net/files/258-1q.jpg
(ist keine anspielung auf den teil an welchem er operiert wurde.)
Ist ein Buch " After Castro" von....
Wie weit ist es noch mal von der Playa Pesquero zur Hauptstadt Havanna? 
++
z.b. varadero
für mich ist das nichts wenn sich 20 leute auf 10 qm strand wälzen
Bei 20 Kilometern Strand hast du viel Auslauf 
Je weiter oben, je weniger "Mitlieger"
Unten auf der Höhe der Calle 13 , beim Acuazul, ist's eng, weil da auch die kubanischen Tagestouristen liegen.
Und Havanna ist 2 1/2 Stunden mit dem Bus für 10 € entfernt.
Und was ist mit Fidel?
Oder mit seinem Bruder als Interimspräsident?
Und was ist mit Schorschdabbleyou?
Rasselt er mit dem Säbel?
Und komme ich wieder runter, wenn ich bald fliege?
Ich wollte zum Geburtstag dort sein.
Kuba ist das sicherste Land in der Karibik
Wer Interesse an Geschichte, Politik usw. hat, sollte nur individuell reisen.
Autos sind neu und ok. Man muss sie sich nur vorher genau ansehen. Zustand, Reifen usw. da man für jeden Kratzer haftet.
Strassenverbindungen gut, Zustände mittelmäßig, aber befahrbar.
Bahnverbindungen sind so so lala, abenteuerlich 
Das Bussystem VIAZUL ist erstklassig, pünktlich wie die Preussen 
Restaurants ausserhalb der Tourizonen gibt es, aber man isst in den Privatpensionen , casa particular genannt.
Die sind im gleichen guten Zustand wie die Hotels, nur billiger.
Saubere Betten, Bad, fliessendes W/K- wasser und 100% sicher.
++++
Spanische Grundkenntnisse sind unbedingt erforderlich,- sonst?
Bitte mal hier im Forum ein bißchen lesen 

http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-99.jpg
http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-96.jpg
etwa 20-25 EUR in Trinidad, mi casa preferida
Deutsche Bundesbahn in Trinidad lol
http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-ad.jpg
ist natürlich nur eine Vorortbahn für Arbeiter
Mein Wirt, man sieht das Essen schmeckt
http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-a2.jpg
Neue Busse von den Chinesen
http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-75.jpg
Essen, ist ein bischen groß, das foto. Habe ich gerade vom Fischer gekauft und lasse sie in meiner casa grillen
http://www.bilder-hochladen.net/files/2s6-bk-jpg.html
Phoenix ,14.45 , Mi.09. August
Zeitgeschichte
Historische Ereignisse
"Die Kuba-Krise 1962"
Dokumentation und Fernsehspiel über eine Krise, bei der die Welt den Atem anhielt
Historische Ereignisse - Zeitgeschichte Mittwoch, 09.08.2006
Beginn: 14.45 Uhr Ende: 17.50 Uhr Länge: 185 Min.
VPS: 14.45
Und weiter gehts: 
Der ist sehenswert:
BR3 ,21.45 , Mi.09. August
Politthriller / Spielfilm mit wahrem Hintergrund
Havanna
Kuba, am Vorabend der Revolution, Ende 1958: Der ausgebuffte amerikanische Glücksritter Jack Weil kommt in das Spielerparadies Havanna. Als er dort seiner großen Liebe begegnet - der Castro-Anhängerin und Widerstandskämpferin Bobby Duran - verändert sich sein Leben radikal.
Die 45 Millionen Dollar teure Großproduktion "Havanna" ist eine effektvolle Mischung aus Politthriller, Melodram und Liebesgeschichte, bietet glänzende Oberflächenreize und spannende, intelligente Unterhaltung. Robert Redford - nach einigen Quellen feiert er am 18. August 2006 seinen 70. Geburtstag - brilliert als der alternde Berufsspieler, der in seiner ganz eigenen Welt lebt und sich nach der Devise "zocken, siegen und verschwinden" bindungslos treiben lässt, bis ihm die Liebe - Lena Olin - begegnet.
Der Spieler Jack Weil reist im Dezember des Jahres 1958 nach Kuba und lernt an Bord des Schiffes, das ihn nach Havanna bringt, die hübsche Roberta Duran kennen. Jack ist eine abgebrühte Spielernatur, nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und völlig prinzipienlos. Roberta ist eine flammende politische Aktivistin, die für soziale Gerechtigkeit kämpft und die Revolutionstruppen Fidel Castros unterstützt. Und doch verliebt sich Jack Weil in die unnahbare Roberta, genannt Bobby. Doch die junge Frau ist bereits in festen Händen: Ihr Ehemann Arturo stammt aus einer wohlhabenden kubanischen Familie und ist überzeugter Castro-Sympathisant.
In den letzten Tagen des Jahres 1958 hat sich die politische Lage in Kuba dramatisch zugespitzt. Die Truppen des Diktators Batista führen einen Vernichtungsfeldzug gegen alle oppositionellen Kräfte, Castros Einheiten formieren sich, Kuba gleicht einem Hexenkessel.
Während Jack ein Pokerspiel mit dem zwielichtigen Casinobesitzer Joe Volpi, einem engen Vertrauten des Unterweltbosses Meyer-Lansky, arrangiert, erfährt er von der Festnahme Robertas und Arturos. Angeblich ist Arturo tot. Roberta wird von der Geheimpolizei verhört. Wohl zum ersten Mal in seinem Leben steht Jack Weil vor einer Entscheidung, die ihm nicht leicht fällt. Soll er weiter auf das Glück der Karten setzen oder Roberta zu Hilfe kommen?
"Havanna" ist das Porträt eines Profispielers, der erstmals der Stimme seines Herzens folgt und dabei scheitert. Es ist das Porträt eines Verliebten, die Geschichte seiner Liebe und nicht die einer Revolution; und es ist auch ein Spielerfilm, der nicht von ungefähr an den Kultklassiker "Casablanca" erinnert und dabei dem Rezept zu folgen scheint: 1 US-Star (Bogart/Redford) + 1 Schwedin (Ingrid Bergman/ Lena Olin) + exotischer Schauplatz (Marokko/Kuba) + Krieg/Revolution = "Casablanca"/"Havanna".
Bei aller nostalgischen Opulenz unterschlägt zwar Sydney Pollack nicht die politisch-moralische Korruption, die ********- und Foltermethoden des Batista-Regimes und auch nicht das revolutionäre Pathos der siegreichen Castro-Partisanen, setzt dann aber doch lieber in aufwendigen Dekors auf überwältigende Schauwerte. In den 50er-Jahren galt Havanna als "erotischste Stadt der Welt", als inoffizielle US-Vergnügungskolonie der Reichen und Jetsetter, für die eine Fluglinie mit dem Spruch warb: "Flieg' nach Havanna und bade in Bacardi!"
Das exaltierte, vorrevolutionäre Havanna, Paradies der ******** und Spieler, mit seinen Luxuskarossen, eleganten Nachtclubs, anrüchigen Bars, dekadenten Revuetheatern und prunkvollen Spielcasinos ist denn auch die perfekte, regennasse Neonkulisse für Robert Redfords karibische Love-Story - ein Tanz auf dem Vulkan, zu dem Oscar-Preisträger Dave Grusin, Sydney Pollacks bevorzugter Hauskomponist, mitreißenden Latin-Jazz beisteuerte.
Wegen kubanischer Animositäten und veränderter sozialer und wirtschaftlicher Befindlichkeiten musste die filmische Wiedergeburt Havannas aus dem Geiste der 50er-Jahre auf der nach Kuba zweitgrößten Karibikinsel, in der dollarabhängigen Dominikanischen Republik, stattfinden.
Havanna - Politthriller, USA 1990 Mittwoch, 09.08.2006
Beginn: 21.45 Uhr Ende: 00.05 Uhr Länge: 140 Min.
VPS: 21.45
Darsteller: Robert Redford (Jack Weil), Lena Olin (Bobby Duran), Raul Julia (Arturo Duran), Alan Arkin (Joe Volpi), Richard Farnsworth (Professor), Mark Rydell (Meyer-Lansky), Tomas Milian (Menocal), Daniel Davis (Marion Chigwell), Tony Plana (Julio Ramos)
Original Titel: Havana
Regie: Sydney Pollack
Und schon wiedermal Dirrty 
Premiere 3 ,13.30 , Di.,08. August
Tanzfilm
Dirty Dancing 2
Kuba 1959: Kurz vor der Revolution zieht die 18-jährige Amerikanerin Katey (Romola Garai) mit ihren Eltern nach Havanna. Sie verliebt sich in den feurigen Kellner Xavier (Diego Luna), der in der jungen Frau das Salsa-Fieber entfacht. Heimlich trainiert das Paar für einen großen Tanzwettbewerb. Doch dann muss sich Katey entscheiden, ob sie ihren Eltern zurück in die USA folgt. - Heiße Hüftschwünge, flotte Sohlen: Auch Teil 2 des Kultfilms bietet großartige Tanzszenen. Patrick Swayze hat einen Gastauftritt.
Dirty Dancing 2 - Tanzfilm, USA 2003 Dienstag, 08.08.2006
Beginn: 13.30 Uhr Ende: 14.55 Uhr Länge: 85 Min.
Darsteller: Diego Luna (Xavier Perez), Romola Garai (Katey Vendetto), Sela Ward (Jeannie Vendetto), John Slattery (Bert Vendetto), Jonathan Jackson (James Phelps), January Jones (Eve), Mika Boorem (Susie Vendetto), Rene Lavan (Carlos Perez), Mýa Harrison (Lola Martinez), Polly Cusumano (Polly), Chris Engen (Steph), Marisol Padilla Sanchez (Yolanda), Patrick Swayze (Tanzlehrer)
Autor: Peter Sagal, Kate Gunzinger
Buch: Victoria Arch, Boaz Yakin
Original Titel: Dirty Dancing: Havana Nights
Regie: Guy Ferland