@Toro,
das habe ich doch geschrieben, das den englischen Mannschaften mehr Geld zur Verfügung steht und wir da nicht mithalten können.
Herr Hopp könnte locker so viel Geld in die Mannschaft pumpen, aber das war noch nie sein Ziel. Herr Hopp investiert leiber in Jugend/Talente und schafft denen die Plattform, sich entwockeln zu können. Und dies nicht nur beim Fussball, sondern auch bei anderen Sportarten bzw. auch außerhalb vom Sport. Sein Ziel ist es eigentlich, die Region nur finanziell anzustossen und in ein paar Jahren soll sich die Profiabteilung selbst finanzieren können.
Das unterscheidet ihn von den anderen Finanzinvestoren, ihm liegt was an seiner Region und an der Jugend.
Und ich finde auch den Vergleich vom Professor sehr gut, das Hoffenheim gar nicht so viel Geld investieren kann, wie die sogenannten Tradionsvereine durch Unfähigkeit, bereits verpulvert haben!
Wolfsburg hat doch auch schon vor Magath viel Geld verbrannt, zig Spieler wurden geholt und wieder weggeschickt. Und jetzt hat Magath mal in Qualität anstatt, wie früher, in Quantität, investiert. Seit Magath dort das Zepter schwingt, wird Wolfsburg nicht mehr mit 96 oder Hertha im Niemandsland der BuLi rumeiern, sondern sich mit Werder und Schalke um die Plätze hinter Bayern konkurrieren.
Und das meinte ich damit, die Verein verbrennen viel zu viel Geld, anstatt es sinnvoll in die Mannschaft zu investieren.
Der HSV hatte Anfang der achtziger eine Super Truppe, aber es nicht geschafft, diese goldene Genartion gleichwertig schritt für schritt zu ersetzen. Und seitdem konnten Sie nie wieder an diese Zeiten anknüpfen. Auch Köln, Frankfurt, u.s.w. waren z.B. ebde der achtziger/Anfang der neunziger Spitzenteams in der BuLi, aber seit dem sind sie mehr oder weniger nur noch zu Fahrstuhlmannschaften heruntergewirtschaftet wurden. Wobei ich aber zugeben muss, das ich von dem Bruchhagen in Frankfurt was von halte.
Und wurden die ganzen Vereine etwa dazu gewungen, sich mit neuen Superstadien und absolut unsicheren Kalkulationen bis an den Rand der Insolvenz zu verschulden, wie z.B. Kaiserslautern?
Sicherlich stehen wir finanzielle schlechter da, (aber wirtschaftlich gesünder) als die englishce, spanische oder italienische, aber wir haben auf alle Fälle genügend Geld, das wir sowohl vor der französischen und vor eigentlich auch genügend Abstand zu den restlichen kleineren Ligen hinbekommen sollten. Die sollte jedenfalls der Anspruch sein für die Bundesliga. Und dazu sollten halt die vorhandenen Mittel effektiver eingesetzt werden und man bräuchte mehr neue Trainer, die die vorhandenen alten Struckturen aufbrechen. Als Klinsmann Natioltrainer wurde, haben alle üner seine unkonventionellen Trainingsmethoden gegrinst, aber als die Nationalmannschaft 2006 die fitteste von allen war, haben es viele in der BuLi und auch andere Verbände kopiert.
Ein anderes Beispiel ist doch, das die BuLi noch mit Libero gespielt hat, als im Ausland bereits jeder Schülermannschaft mit Viererkette gespielt hat, wir hängen tatktisch und spieltechnisch immer hinterher. Jetzt reden sie alle davon, weil Klinsi das One-Touch bei Bayern einführen will. Also ob das was neues wäre, das müsste eigentlich bei allen Vereinen bereits eine Selbstverständlichkeit sein.
Der BuLi feht interantioanl, neben Bayern, ein zweites Aushängeschild. Werder hält sich zwar beachtlich seit 20 Jahren national im oberetn Drittel der BuLi auf, aber international nimmt die doch auch keiner ernst. Und von den anderen wollen wir erst gar nicht reden. Da sind mal Eintagsfliegen dabei (in der CL: BVB (97), Bayer (02) oder auch Schalke (08), aber halten jönnen sie leider diesen einmaligen Level nicht.