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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Ist es Goldmarie am See in Bad Segeberg?

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  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
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    Der Norden von Gran Canaria bildet einen interessanten Kontrast zum Süden. Es gibt keinen Massentourismus und die Landschaft ist völlig anders. Das Klima ist feuchter als im Süden, daher gedeihen hier besondere Pflanzen wie der seltene Azoren-Lorbeer. Grüne Täler wechseln sich mit hohen Bergen ab. In den höheren Regionen findet man Wälder voller Kiefern. Auch riesige Bananenplantagen gibt es im Norden zu sehen. Die Natur bietet sich für ausgedehnte Wanderungen an. Wer baden will, findet ursprüngliche Buchten, schwarze Lavastrände und natürliche Meerwasserschwimmbäder. Viele Sehenswürdigkeiten bietet die Inselhauptstadt Las Palmas. Hier kann man die historische Altstadt La Vegueta besichtigen oder über die Promenade am Las Canteras-Strand bummeln. Die lebhafte Metropole verbindet maritimes Flair mit kultureller Vielfalt. Der Ort Teror gilt als religiöses Zentrum der Insel, hier wird in jedem Jahr ein Fest zu Ehren der Schutzheiligen Nuestra Senora del Pino gefeiert. Den Mittelpunkt der denkmalgeschützten Altstadt bildet die Basílika del Pino. Weitere sehenswerte Orte sind Arucas mit der bekannten Rumfabrik und Firgas mit den wunderschönen Kachelbildern. Wer seinen Urlaub im Norden der Insel verbringen will, findet moderne Stadthotels in Las Palmas oder ländliche Unterkünfte in Orten wie Santa Brigida oder Agaete.

    Wanderer und Naturliebhaber kommen im nördlichen Teil von Gran Canaria auf ihre Kosten. Sehr reizvoll ist das Naturschutzgebiet Los Tilos de Moya, das zum Naturpark Doramas gehört. Hier findet man Reste eines subtropischen Urwalds aus Lorbeerbäumen, die in früheren Zeiten in großen Mengen die Insel bedeckten. Das Unterholz ist dicht mit Moos und Farnen bewachsen. Leider sind der gelbe Salbei und der Hahnenkamm vom Aussterben bedroht. Das fruchtbare Tal von Agaete ist ein weiteres Highlight im Norden der Insel. Hier gedeihen Zitrusfrüchte, Mangos, Papayas, Avocados und sogar Kaffee. Es gibt schöne Wanderwege, die bis zum Dorf Agaete führen. Dort gibt es einen kleinen historischen Ortskern und den botanischen Garten Huerto de las Flores. Der vorgelagerte Hafenort Puerto de las Nieves bietet sich mit seinem kleinen Strand für eine Badepause an. Die Promenade ist bekannt für ihre guten Fischrestaurants. In der Nähe von Las Palmas, in Santa Brigida, befindet sich die Caldera de Bandama, ein erloschener Vulkankrater. Am Kraterrand gibt es einen schmalen Weg, damit man den Krater umrunden kann. Daneben bietet der 574m hohe Pico de Bandama herrliche Ausblicke.

    Die Stadt Las Palmas bietet mit ihrer langen Geschichte eine Reihe sehenswerter historischer Gebäude sowie Museen, Theater und andere kulturelle Einrichtungen. Den Mittelpunkt der Altstadt La Vegueta bildet die imposante Kathedrale Santa Ana. In den alten Gassen kann man traditionelle Häuser mit dem typische Holzbalkonen bewundern. Sehenswert ist das Museum Casa Colon – das Kolumbushaus. Nach einem Bummel über die Fußgängerzone Calle Mayor de Triana kann man eine Badepause am Canteras-Strand einlegen. Auch in der Nähe des Hafens, der eine große Bedeutung für Handel und Tourismus hat, findet man einige Sehenswürdigkeiten wie das Aquarium Poema del Mar, das Technikmuseum Elder und den Santa-Catalina Park.

    Gran Canaria

  • Was lest ihr gerade?
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    Ich lese die Australien-Saga von Ulrike Renk, bin beim 3. Band "Das Versprechen der australischen Schwestern".

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  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
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    Gran Canaria ist eine Insel voller Gegensätze, das zeigt sich besonders im Vergleich vom Norden und Süden. Bei den meisten Urlaubern ist der Süden beliebt, das liegt sicherlich am wärmeren und trockenen Klima. Hier haben die Passatwinde vom Atlantik deutlich weniger Einfluss als im Norden, in dem es doch öfter zu Niederschlägen kommt. Daher unterscheiden sich auch die Landschaften, der Norden ist sehr viel grüner. Besonders markant sind im Süden die berühmten Dünen von Maspalomas, die ein wüstenhaftes Flair vermitteln. Bei den Pflanzen dominieren Kakteen und Wolfsmilchgewächse, die an das trockene Klima angepasst sind. In früheren Zeiten gab es im Süden der Insel riesige Tomatenplantagen. Aufgrund des trockenen Klimas war die Arbeit sehr schwer, denn die Pflanzen mussten reichlich bewässert werden. Heute ist die Region ein Top-Urlaubsgebiet.

    Bekannte Orte wie Playa del Ingles, Meloneras und San Agustin ziehen Sonnenanbeter, Nachtschwärmer und aktive Menschen an. Bei den Unterkünfte reicht die Auswahl vom gemütlichen Bungalow bis zum 5-Sterne-Hotel. Die Sandstrände Playa del Ingles und Playa de Maspalomas gehen ineinander über und sind bei Badefans und Spaziergängern beliebt. Für Abwechslung sorgen Themenparks wie der Palmitos-Park oder die Westernstadt Sioux City. Am Abend bieten sich in Playa del Ingles die Shopping- und Unterhaltungszentren wie CC Cita oder CC Yumbo zum Ausgehen an. Hier reicht das gastronomische Angebot von der deutschen Kneipe bis zur schicken Cocktailbar. Eine moderne und stilvolle Atmosphäre bietet Meloneras, das sich mit seiner Promenade an den berühmten Leuchtturm anschließt. Hier gibt es ein modernes Einkaufszentrum, Designerläden und eine hochwertige Gastronomie. Der Süden von Gran Canaria besteht aber nicht nur aus Massentourismus. Direkt an der Küste findet man kleinere Orte wie Playa del Águila, der auch als ausgezeichneter Windsurf-Spot gilt. Wer es ruhig und ursprünglich mag, findet nur wenige Kilometer vom Meer entfernt schöne Fincas für einen individuellen Urlaub. Hier kann man das einheimische Flair genießen und Land und Leute kennenlernen. Besonders schön ist das Tal der Tausend Palmen, das sich bis zu dem urigen Dorf Fataga erstreckt. Im Südwesten hingegen findet man weitere bekannte Ferienorte wie Puerto Rico, das besonders Wassersportler anzieht. Das Angebot an Aktivitäten reicht vom Surfen über Bootfahren bis hin zum Hochseefischen. Außerdem starten hier Touren zu Wal- und Delfinbeobachtungen. Ein weiteres Highlight im Südwesten von Gran Canaria ist Puerto de Mogan. Der idyllische Hafenort ist bekannt für seinen großen Markt, der sich freitags rund um den Hafen erstreckt. Die malerischen Gassen mit dem üppigen Blumenschmuck verleihen dem Ort ein besonderes Flair.

    Wer Erholung am Strand mit spannenden Aktivitäten verbinden will, kann dies nach rund 5 Flugstunden von Deutschland erleben. Aber nicht nur bei Urlaubern, auch bei Residenten ist der Süden von Gran Canaria beliebt. Besonders viele Deutsche, aber auch Engländer, Skandinavier und Menschen aus anderen Ländern haben sich hier angesiedelt. Das sind zum Teil berufliche, zum Teil aber auch private Gründe. Besonders Rentner genießen gerne ihren Ruhestand in dem gesunden Klima. Aber auch jüngere Personen zieht es auf die Insel, viele arbeiten im Dienstleistungsbereich. Ein weiterer Schwerpunkt sind digitale Nomaden, die ihren Online-Job gerne unter der Sonne Gran Canarias ausüben.

    Gran Canaria

  • Tipps für Region Mogan
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    Einen ersten Überblich zu Puerto de Mogan findest Du bei den Reisetipps. Ansonsten sind im Süden die Dünen von Maspalomas sehenswert. Dort gibt es kilometerlange Sandstrände, Puerto de Mogan hat nur einen kleinen Strand.

    Gran Canaria

  • Seaside Sandy Beach oder Don Gregory by Dunas
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    Klingt doch gut! Wenn Du noch irgendwelche Fragen hast, einfach melden, dafür ist das Forum da.

    Gran Canaria

  • Seaside Sandy Beach oder Don Gregory by Dunas
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    Schau mal hier bei den Reisetipps.

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  • Seaside Sandy Beach oder Don Gregory by Dunas
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    Schau mal bei Google Maps, wenn Du die Promenade bis zum Balcon de San Agustin gehst, findest Du immer ein paar Lokale. Aber auch abseits vom Strand gibt es ein paar Lokale, das Park Café sogar mit Livemusik.

    Gran Canaria

  • Seaside Sandy Beach oder Don Gregory by Dunas
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    Das Sandy Beach ist in Playa del Ingles und das Don Gregory in San Agustin. In San Agustin hast Du im Shoppingcenter viele Unterhaltungsmöglichkeiten. Es gibt Cafes, Eisdielen, spanische Bars und deutsche Kneipen, Souvenierläden, Ledergeschäfte, Parfum, Textilien und vieles mehr. Auch an der Promenade gibt es ein paar Strandbars und bis zum CC Tropical ist es nur ein kleiner Spaziergang. Ich habe 4 Jahre gegenüber vom Shoppingcenter gewohnt und finde die Lage vom Don Gregory super. Außerdem kommt ihr mit dem Taxi schnell nach Playa del Ingles.

    Gran Canaria

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Ja genau, sie waren auf einem Haus und das ist der Partner:

    Was hast Du denn schönes für uns?

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Ist ein paar Kilometer weiter, der Ort reicht aber.

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    Ja, ist auf meiner Trauminsel!

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    In welchem Ort habe ich dieses Tier gesehen?

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    Dann tippe ich mal auf Playa Blanca.

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Lanzarote?

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  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
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    Ist es auf einer Kanareninsel?

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  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
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    Aufgrund des guten Klimas, das sich durch ganzjährige sommerliche Temperaturen und geringe Niederschläge auszeichnet, ist Gran Canaria ein perfektes Ziel für sportliche Menschen. Die traumhaften Strände und die herrlichen Berglandschaften bieten beste Bedingungen für einen Aktivurlaub, der hier das ganze Jahr über möglich ist. Beginnen wir mit dem Wassersport, der hier sicherlich für die meisten Aktivurlauber an erster Stelle steht. In vielen Ferienorten gibt es die Möglichkeit, Jetskis, Tretboote oder Surfbretter auszuleihen. Außerdem bieten Surf- und Tauschschulen ihre Dienste an. Puerto Rico gilt als Zentrum für das Hochseefischen, an vielen Stränden wie beispielsweise in Playa del Ingles ist Parasailing möglich. Gute Surfspots gibt es im Süden in San Agustin, in Playa del Aguila und Bahia Feliz, im Norden bietet sich in Las Palmas der Canteras-Strand an. Als Eldorado für Surfer gilt Pozo Izquierdo, dort werden sogar Weltmeisterschaften ausgetragen. Neben Windsurfen sich auf Gran Canaria auch Kiten und Wellenreiten möglich. Auf Taucher wartet im Atlantik eine reichhaltige Unterwasserwelt mit Felsen, Höhlen und Wracks. Zu den Meeresbewohnern gehören Papageienfische, Muränen, Zackenbarsche, Barrakudas und Engelshaie. Als Top-Tauchgebiet gilt das Meeresreservat El Cabrón bei Arinaga. Es ist bekannt für seinen Fischreichtum und seine vulkanischen Formationen. Das Segeln hat eine lange Tradition auf den Kanarischen Inseln, sie reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Heute finden Segler komfortable Sporthäfen in vielen Orten auf Gran Canaria wie in Puerto Rico, Puerto de Mogan, Pasito Blanco und Las Palmas. Wer den Sport erlernen möchte, findet etliche Segelschulen. Darüber hinaus ziehen renommierte Segelwettkämpfe ihr Publikum an.

    Jetzt im Winter ist hier die Zeit des Radsport, obwohl auch dieser Sport ganzjährige ausgeübt werden kann. Sogar Profis nutzen die optimalen Trainingsbedingungen in den Wintermonaten. Aber auch Hobbybiker erkunden die abwechslungsreichen Landschaften gerne mit dem Rad. Die Insel ist auf Radsportler eingestellt, es gibt Bike-Stationen, die Räder verleihen, sodass der aufwendige Transport mit dem Flugzeug entfällt. Aber auch für Golfsportler lohnt sich ein Aktivurlaub auf Gran Canaria. Sie haben die Wahl zwischen acht verschiedenen Golfplätzen in Las Palmas, El Salobre, El Cortijo, Maspalomas, Meloneras, Tauro oder El Cortijo. Der Real Club des Golf Las Palmas befindet sich in der Nähe des Bandama-Kraters und ist der älteste Golfplatz Spaniens, er existiert seit 1891. Das milde Klima macht das Golfspielen das ganze Jahr über zu einem Vergnügen. Freunde des Tennissports finden auf Gran Canaria ebenfalls das passende Ziel. Egal, ob es darum geht, den Aufschlag zu verbessern oder neue Menschen als Tennispartner kennenzulernen. Es gibt etliche Hotels oder Apartment- und Bungalowanlagen, die über Tennisplätze verfügen. Eine gute Option in Maspalomas ist das Tennis Center Maspalomas, das sich in der Nähe vom Golfplatz befindet.

    Zum Joggen bieten sich die Promenaden an, am frühen Morgen kann man diesen Sport auch gut am Strand genießen, dann sind nur wenig Leute unterwegs. Ich wohne in Maspalomas in der Nähe vom Barranco, dort gibt es an beiden Seiten Wege, die sich zum Joggen oder Nordic Walking eignen. Für Wanderer ist die Insel mit ihren herrlichen Landschaften ein wahres Paradies. Es werden geführte Wanderungen angeboten, als Tagestouren, Trekking-Touren oder Themenwanderungen wie zur Mandelblüte oder entlang der Weinroute. Insgesamt gibt es auf Gran Canaria Wanderwege von mehr als 300km. Von den Ureinwohnern stammen noch die Königswege – Caminos Reales. Dazu gehören der Weg in das Tal von Agaete und der der Gipfelweg Camino de La Cumbre.

    Mit ihren knapp 2.000m hohen Bergen ist die Insel auch ein Eldorado für Klettersportler. Ob Anfänger oder alpine Kletterer – Gran Canaria bietet abwechslungsreiche Klettergebiete mit unterschiedlichen Herausforderungen. Ein gutes Beispiel ist der markante Fels Roque Nublo, der 12 Kletterwege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden bietet. Es gibt auf der Insel kaum Einschränkungen für sportliche Aktivitäten. Ausnahmen sind militärisch genutzte Gebiete oder Regelungen in den Naturschutzgebieten.

    Gran Canaria

  • Eure All Inclusive Erfahrungen
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    Dann scheidet Spanien schon mal aus, denn die Strände sind öffentlich.

    Allgemeine Fragen

  • Mit Elke Gran Canaria kennenlernen: Ausflugtipps, Bilder, spannende Geschichten... Info-Thread
    elke3E elke3

    Woher weiß man denn heute, wie die Ureinwohner aussahen? Es gibt Berichte aus der Zeit ab dem 14. Jahrhundert, außerdem geben archäologische Funde Aufschluss über ihr Aussehen. Man geht davon aus, dass sie etwa 1,70m groß im Durchschnitt waren und dunkelhaarig. Ihre Bekleidung stellten sie aus Schaf- und Ziegenfellen her, sie war aber unterschiedlich auf den Inseln. Auf Gran Canaria trugen die Menschen Fellmäntel und kurze Röcke, die unterschiedlich gefärbt wurden. Die Farben stellen sie aus Kräutern und Blumen her. Auch aus Palmblättern wurden kurze Röcke angefertigt. Ihre Körper schmückten sie gerne mit gefärbten Stempeln. Kleidung aus Wolle kannten die Altkanarier nicht, da ihre Schafe keine Wolle hatten.

    Archäologische Funde von verschiedenen Gegenständen gaben auch Hinweise auf den Alltag der Ureinwohner. So konnte man feststellen, dass ihre Tongefäße ohne Töpferscheibe in einer Art Aufbautechnik hergestellt wurden. Diese Gefäße wurden in der Sonne getrocknet und anschließend in einer Feuergrube gebrannt. Es gab auch verschiedene Färbungen und nur von Gran Canaria ist bekannt, dass die Gefäße mit Mustern versehen wurden. Ihr Werkzeug stellten die Altkanarier aus verschiedenen Steinarten wie Basalt her. Feuersteine wurden für die Herstellung von Schneidewerkzeugen benutzt. Die technische Fertigkeit zeigte sich anhand der runden Mühlen, die man gefunden hat. Sie bestanden aus einem Oberteil, das in ein Unterteil genau eingepasst war. Das Oberteil hatte in der Mitte eine Öffnung, um das Mahlgut einzufüllen. Auch Knochen und Fischgräten hatten ihre Verwendung, die Altkanarier stellten daraus Schmuck und Werkzeug her. Das Werkzeug, das am meisten gefunden wurde, waren Ahlen aus Ziegenknochen. Mit ihnen wurden Ösen in die Kleidungsstücke gestochen. Auch Angelhaken wurden aus Knochen hergestellt. Von dem Schmuck, den die Ureinwohner aus Gräten oder Knochen anfertigten, versprachen sie sich eine magische Wirkung.

    Wie ging denn die Zeit der Altkanarier zu Ende? Sie endete mit der Eroberung der Kanarischen Inseln durch die Könige von Kastilien im 15. Jahrhundert. Es kam zu kriegerischen Auseinandersetzungen, die Ureinwohner sollten zum Christentum bekehrt werden. Die Altkanarier wurden im Zuge der Eroberung als Sklaven verschleppt. Ihre Kultur zerfiel, zum einen wurde sie von den Eroberern unterdrückt, andererseits nahmen die Altkanarier gerne die Vorteile der Zivilisation an. So kam es dazu, dass am Ende des 16. Jahrhunderts die Altkanarier als ethnische Gruppe nicht mehr existierten.

    Dieses Denkmal steht in Las Palmas im Doramas-Park, der nach dem König Doramas benannt wurde. Das Denkmal soll an den Widerstand der Ureinwohner gegen die Eroberer erinnern. Bei der Niederlage stürzte der König über einen Abgrund in den Tod.

    Gran Canaria

  • Reisequiz / Bilderrätsel---Europa--
    elke3E elke3

    Ich hatte an Playa Blanca gedacht.

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