Mal ins-Fettnäpfchen-Setz:
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Die meisten ägyptischen Männer in den Urlaubsregionen sind nicht sonderlich denk-/differenzierungsfähig und neigen dazu, aus zwei Begegnungen ein Klischee für alle folgenden zu bauen. Zwei locker angezogene Frauen ohne Mann erlebt = zweimal visuelle Beute. Einmal Erfolg gehabt oder auch nur jemand kennen, der Erfolg hatte = Bestätigung des Beuteschema und Übertrag auf alle anderen Frauen.
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Erziehung der jungen ägyptischen Männer: Sie sind die Dominierer, die Machos, die Frau zählt nicht viel. Da sie mit einheimischen Frauen nicht "üben" dürfen ...
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Deren Kontakte untereinander: Angefangen mit Sülz- oder Anmachsprüchen trainieren die Erfahrenen ihre Kumpels auf Maximalerfolg.
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Die Frauen, die sich nicht dagegen massiv wehren, sondern sich von dem Gesülze auch noch geschmeichelt fühlen, sorgen für Progression dieses Verhaltens.
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Eine alleinreisende Frau signalisiert: Habe keinen Mann, aber Geld. Gedanken des ägyptischen Mannes: Da gibts eine Frau für meinen Spaß und vielleicht auch Teile von ihrem Geld für mich.
@ Marion
In Nuweiba und auch in Dahab hat diese Anmach-Masche zum Glück noch nicht so viel Nährboden gefunden, da kann man sich als Frau noch frei bewegen. Schon in Sharm ist es ganz anders.
