Natürlich gilt: "Pacta sunt servanda!"
Ich hatte auch noch nie Probleme, bei Abweichungen Schadensersatz zu erhalten (Veranstalter TUI und ITS). Dreimal waren wir in einem anderen Hotel als gebucht. Aber jedesmal ohne Aufpreis in einem besseren. Einmal wurde der Flug um einen halben Tag und von Leipzig nach Dresden verlegt. Den Preis für den Reisetag und die Transportkosten nach Dresden wurden uns erstattet.
Ich habe kein Problem damit, wenn Reisende auf Punkt und Komma auf die Erfüllung des Vertrages bestehen. Aber das muss bitte schön für beide Seiten gelten. Aber dann fordern Reisende oft und gerade auch hier im Forum "Kulanz" vom Veranstalter.
"Pacta sunt servanda" muss aber für beide Seiten gelten.
Und ganz allgemein: Wer einen Pauschalurlaub bucht, muss sich mit der Möglichkeit bestimmter Widrigkeiten abfinden, etwa mit Flugzeitenänderungen. Wem das nicht passt, der muss halt die Konsequenzen ziehen und teurer buchen. Wer wie ich für 520 Euro drei Wochen in Bulgarien urlaubt, kann halt keine goldenen Wasserhähne und Kaviar zum Frühstück erwarten.
Gruß
Bulgarienfan
), aber die Prozeßsucht führt natürlich indirekt auch zu höheren Preisen für alle; also auch für die, die keine Prozeßhanseln sind.