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Thema: 20609

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges Afrika
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  • Frank und GabiF Offline
    Frank und GabiF Offline
    Frank und Gabi
    schrieb am zuletzt editiert von
    #1

    Hallo,
    wir planen eine 3-wöchige Mietwagenrundreise durch Namibia. Welche Road Map könnt ihr empfehlen? Es sollten möglichst die Entfernungen, die Straßenqualtität und evt. die Sehenwürdigkeiten ersichtlich sein.
    Wie sind eure Erfahrungen mit den Straßenbezeichnungen, kann man sich leicht verfahren?
    Danke schon mal,
    Frank

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    • aficioA Offline
      aficioA Offline
      aficio
      schrieb am zuletzt editiert von
      #2

      Hallo Gabi und Frank,

      während meiner letzten beiden Reisen nach Namibia habe ich insgesamt ca. 5000-6000km dort dem Auto zurückgelegt.
      Als Straßenkarte diente mir die Namibiakarte von "Reise Know How" (ISBN 3-8317-7103-0) im Maßatab 1:1250000 mit Entfernungsangaben zwischen Kreuzungen und Orten sowie
      Angaben über die Art der Straßen (Pads) wie z.B.: "geteert",
      "ungeteert","Nebenstraße", "Hauptstraße", "Fernstraße", "Fahrweg",
      "4x4 empfohlen", "unpassierbar" u.s.w..
      Es ist sehr schwer sich zu verfahren, selbst wenn man keine Karte hat. Wenn man sich im Klaren ist wo man hin will, kann man sich
      auch grob an den Ortsnamen orientieren.
      Wenn Ihr Euch ein Auto mieten wollt, dann tut dies am besten in Deutschland, da es hier günstiger ist als vor Ort.
      Euer Mietwagen sollte mit zwei Ersatzreifen ausgestattet sein,
      da den Reifen auf den Schotterpisten sehr schnell die Puste ausgeht.
      Dies ist mir dort zwei mal passiert.
      Ich hatte jeweils einen Toyota Condor, allerdings ohne Allradantrieb, was aber völlig ausreichend war.

      Viel Spaß in Namibia

      Solltet Ihr noch weitere Fragen haben, könnt Ihr mich gern kontaktieren.

      Sven

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      • anneernstA Offline
        anneernstA Offline
        anneernst
        schrieb am zuletzt editiert von
        #3

        "aficio" wrote:
        Hallo Gabi und Frank,

        während meiner letzten beiden Reisen nach Namibia habe ich insgesamt ca. 5000-6000km dort dem Auto zurückgelegt.
        Als Straßenkarte diente mir die Namibiakarte von "Reise Know How" (ISBN 3-8317-7103-0) im Maßatab 1:1250000 mit Entfernungsangaben zwischen Kreuzungen und Orten sowie
        Angaben über die Art der Straßen (Pads) wie z.B.: "geteert",
        "ungeteert","Nebenstraße", "Hauptstraße", "Fernstraße", "Fahrweg",
        "4x4 empfohlen", "unpassierbar" u.s.w..
        Es ist sehr schwer sich zu verfahren, selbst wenn man keine Karte hat. Wenn man sich im Klaren ist wo man hin will, kann man sich
        auch grob an den Ortsnamen orientieren.
        Wenn Ihr Euch ein Auto mieten wollt, dann tut dies am besten in Deutschland, da es hier günstiger ist als vor Ort.
        Euer Mietwagen sollte mit zwei Ersatzreifen ausgestattet sein,
        da den Reifen auf den Schotterpisten sehr schnell die Puste ausgeht.
        Dies ist mir dort zwei mal passiert.
        Ich hatte jeweils einen Toyota Condor, allerdings ohne Allradantrieb, was aber völlig ausreichend war.

        Viel Spaß in Namibia

        Solltet Ihr noch weitere Fragen haben, könnt Ihr mich gern kontaktieren.

        Sven

        Hallo Sven,

        ich möchte gerne wissen, sollte man die Übernachtungen auch von
        Deutschland aus buchen oder kann man wie in USA jederzeit so eine Unterkunft finden?

        Hast Du sonst noch gute Tipps für Selbstfahrer-Rundreise?

        Danke Dir.

        Gruss Anne

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        • aficioA Offline
          aficioA Offline
          aficio
          schrieb am zuletzt editiert von
          #4

          Hallo Anne,

          ob Du die Übernachtungen von Deutschland aus oder besser
          vor Ort buchst, kommt auf die Reisezeit an. Ich war jeweils im
          Februar/März in Namibia. In dieser Zeit ist es nicht notwendig
          die Übernachtungen von Deutschland aus zu buchen, da zu dieser Zeit sehr wenig Touristen unterwegs sind und deswegen immer eine Unterkunft zu bekommen ist.
          Empfehlenswert ist es, die erste und die letzte Übernachtung von
          Deutschland aus zu buchen (so habe ich es gemacht).
          Normalerweise kommst Du ja in Windhuk an und wirst Deine Heimreise auch wieder von dort aus antreten. Somit ist es also ratsam am ersten und am letzten Tag Deiner Reise in Windhuk zu übernachten (z.B. Puccini House, Windhoek, 4 Puccini Street, findest Du auch im Internet, nicht weit vom Wernhill Einkaufzentrum in der Mitte von Windhuk).
          Der Nachteil einer Buchung von Deutschland aus ist, dass Du an Termine gebunden bist und wenn es Dir irgendwo besonders gefällt,
          Du leider abreisen musst, weil du ja unter Termindruck stehst und an einem bestimmten Datum in der vorgebuchten Unterkunft sein mußt. Nach Namibia nehme ich mir immer ein Zelt, Isomatte, Schlafsack, Besteck und einen kleinen Gaskocher mit, denn es gibt dort viele schöne Zeltplätze (z.B. am Waterberg, in Sesriem, in Uis am Brandberg, in der Naukluft, in Tsumeb). Auf den genannten Zeltplätzen habe ich auch schon übernachtet.
          Eventuell solltest Du die Unterkünfte in Etosha im Voraus buchen, da es dort manchmal ziemlich voll werden kann. In Etosha empfehle ich Dir, immer einen Bungalow zu buchen ( jeweils in Okaukuejo und in Namutoni).
          Ansonsten kannst Du jederzeit eine Unterkunft finden.
          Falls Du noch weitere Fragen hast (z.B. über verschieden Unterkünfte u.s.w.), ich werde versuchen sie so gut wie möglich zu beantworten.

          Viele Grüße

          Sven

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          • anneernstA Offline
            anneernstA Offline
            anneernst
            schrieb am zuletzt editiert von
            #5

            "aficio" wrote:
            Hallo Anne,

            ob Du die Übernachtungen von Deutschland aus oder besser
            vor Ort buchst, kommt auf die Reisezeit an. Ich war jeweils im
            Februar/März in Namibia. In dieser Zeit ist es nicht notwendig
            die Übernachtungen von Deutschland aus zu buchen, da zu dieser Zeit sehr wenig Touristen unterwegs sind und deswegen immer eine Unterkunft zu bekommen ist.
            Empfehlenswert ist es, die erste und die letzte Übernachtung von
            Deutschland aus zu buchen (so habe ich es gemacht).
            Normalerweise kommst Du ja in Windhuk an und wirst Deine Heimreise auch wieder von dort aus antreten. Somit ist es also ratsam am ersten und am letzten Tag Deiner Reise in Windhuk zu übernachten (z.B. Puccini House, Windhoek, 4 Puccini Street, findest Du auch im Internet, nicht weit vom Wernhill Einkaufzentrum in der Mitte von Windhuk).
            Der Nachteil einer Buchung von Deutschland aus ist, dass Du an Termine gebunden bist und wenn es Dir irgendwo besonders gefällt,
            Du leider abreisen musst, weil du ja unter Termindruck stehst und an einem bestimmten Datum in der vorgebuchten Unterkunft sein mußt. Nach Namibia nehme ich mir immer ein Zelt, Isomatte, Schlafsack, Besteck und einen kleinen Gaskocher mit, denn es gibt dort viele schöne Zeltplätze (z.B. am Waterberg, in Sesriem, in Uis am Brandberg, in der Naukluft, in Tsumeb). Auf den genannten Zeltplätzen habe ich auch schon übernachtet.
            Eventuell solltest Du die Unterkünfte in Etosha im Voraus buchen, da es dort manchmal ziemlich voll werden kann. In Etosha empfehle ich Dir, immer einen Bungalow zu buchen ( jeweils in Okaukuejo und in Namutoni).
            Ansonsten kannst Du jederzeit eine Unterkunft finden.
            Falls Du noch weitere Fragen hast (z.B. über verschieden Unterkünfte u.s.w.), ich werde versuchen sie so gut wie möglich zu beantworten.

            Viele Grüße

            Sven

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            • Frank und GabiF Offline
              Frank und GabiF Offline
              Frank und Gabi
              schrieb am zuletzt editiert von
              #6

              Hallo Anne und Sven,

              besten Dank Sven für die Anworten und du, Anne, zeigst mir, dass ich nicht allein mit meinen Fragen bin.
              Ich habe soweit alle Unterkünfte für Sept. vorgebucht. Im Sept. soll die Hauptreisezeit sein, deshalb haben wir die sichere Variante gewählt.
              Unsere Route soll von Winhoek 1 Nacht - Keetmanshoop 1 N - Fish River 1 N - Lüderitz 1N - Sossusvlei 2 N - Swakopmund 2 N - Omaruru 1 N - Vingerklip 2 N - Okaukuejo 2 N - Namutoni 2 N - Waterberg 2 N und Windhoek 1 N gehen. Sven, meinst du auch, dass dies so machbar ist? Ich war mir halt nicht so sicher, ob man sich bei diesen Pads nicht schnell verfahren kann und wer weiß, wo man dann landet. Der Linksverkehr und diese 4-stelligen Straßennummern sind doch bestimmt ungewohnt.

              Gruss
              Frank

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • aficioA Offline
                aficioA Offline
                aficio
                schrieb am zuletzt editiert von
                #7

                Hallo Frank,

                da die Verkehrsdichte in Namibia (außer in Windhuk) äußerst gering ist (es kann passieren, dass Dir für einige Stunden gar kein Auto entgegen kommt), ist der Linksverkehr kein Problem. Aufpassen solltest Du allerdings in Windhuk und Umgebung.
                Die Nummern der kleineren Pads sind 4 stellig, die der Hauptstraßen
                allerdings 3 stellig (z.B. C14 von Maltahöhe nach Walvisbay).
                Außerdem gibt es natürlich (wie in Deutschland auch) Hinweisschilder (stimmen in seltenen Fällen nicht mit den Angaben auf der Straßenkarte überein, zeigen aber die richtige Richtung an).
                Die Strecke von Windhuk nach Keetmanshop (B1) und weiter in Richtung Lüderitz (B4) ist geteert. Die Ortschaften in Namibia sind sehr klein und deswegen auch übersichtlich und wie ich schon beschrieb ist es fast unmöglich sich zu verfahren.
                Du hast ja bereits gebucht und alles ein bischen knapp eingeplant
                (zumindest im Süden). Von Windhuk möchtet Ihr wahrscheinlich auch etwas sehen, denn von Windhuk nach Keetmanshoop sind es ca. 500km. Von Lüderitz nach Sesriem (Sossusvlei) ist der größte Teil der Strecke (C27) ungeteert. Stellt Euch also darauf ein, dass Ihr die meiste Zeit im Auto verbringen werdet.
                Die Pad von Sesriem nach Swakopmund so wie ich sie kenne ist stellenweise (z.B. am Kuiseb Paß) aüßerst schlecht.
                Wenn die Pad gut ist, könnt Ihr schon 80-100 km/h fahren.
                An einigen Stellen kann man manchmal nicht schneller als 20-30 km/h fahren.
                Man sollte immer auf der Hut sein wenn man auf ungeteerten Pisten etwas schneller fährt (fühlt sich an als wenn man auf Glatteis fährt).
                Lasst es am Anfang etwas langsamer angehen.
                Schnallt Euch immer an (mich hat deshalb in Opuwo die Polizei angehalten, es gab zum Glück nur eine Standpauke weil wir uns als Deutsche zu erkennen gegeben haben).
                Tankt wenn es geht bei jeder sich bietenden Gelegenheit (als ich im Februar in Sesriem war gab es an der staatlichen Tankstelle kein Benzin, genauso wie in Halali in Etosha).

                Solltest Du noch Fragen haben, keine Scheu.

                Viele Grüße

                Sven

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Frank und GabiF Offline
                  Frank und GabiF Offline
                  Frank und Gabi
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #8

                  Hallo Sven,
                  herzlichen Dank für die super ausführliche Antwort.
                  Im Süden habe ich eine Zwischenübernachtung von Lüderitz nach Sesriem in Helmeringhausen vergessen, somit dürfte die Strecke machbar sein. Sind die jeweils eine Nacht in Keetmanhoop, Lüderitz und Fish River zu kurz? Auf was sollten wir uns z.B. in Lüderitz dann konzentrieren?
                  Bis du schon mal den Umweg über den Sreetshoogte-Pass und den Gamsberg-Pass gefahren? Im Dumont-Reiseführer loben sie diesen Umweg.
                  Zu welcher Uhrzeit sollten wir im Sossusvlei sein, damit ich die Dünen im richtigen Licht fotografieren kann? Wie sieht's mit den Köcherbäumen aus?
                  Jetzt noch mal kurz zum Organisatorischen: Stromadapter bekomme ich im oben genannten Einkaufscenter? Kann man unterwegs noch an genügend Stellen Lebensmittel kaufen oder bieten sich da nur noch Lüderitz und Swakopmund an?

                  Besten Dank schon mal und viele Grüsse
                  Frank

                  1 Antwort Letzte Antwort
                  Antworten Zitieren
                  • aficioA Offline
                    aficioA Offline
                    aficio
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #9

                    Hallo Frank,

                    über den Süden kann ich keine Aussage treffen, weil ich noch nicht dort war. Aber nehmen wir mal an, Du musst noch einige Besorgungen in Windhuk machen (Einkäufe, Tanken u.s.w.), dann kommst Du nicht viel vor mittag in Windhuk weg und bist am frühen Abend in Keetmanshoop. Von Keetmanshoop benötigst Du mindestens 3-4 Stunden nach Ais-Ais (Fish River Canyon). Im Dunkeln würde ich auch nicht fahren, weil die Gefahr des Zusammenstosses mit einem Wildtier zu groß ist. Aus diesem Grund würde ich Lüderitz vielleicht auch weglassen und dafür 2 mal in der Nähe des Fish River Canyon übernachten. Im Wernhill Einkaufzentrum in Windhuk bekommst Du übrigens fast alles was Du benötigst, auch den Adapter (welchen ich in Deutschland übrigens nicht bekommen habe), den ich 2003 für 16 Namibia-Dollar gekauft habe. Ein Moskitospray und ein Moskitocoil oder -kerze würde ich mir dort auch noch kaufen (empfehlenswert: Marke "Tabard"). Die Supermärkte in den größeren Städten Namibias sind im allgemeinen besser sortiert und sauberer als die meisten Supermärkte hier in Deutschland.
                    Die Preise (zumindest für Lebensmittel) sind günstiger und die Auswahl ist auch größer als in Deutschland.
                    Die Dünen im Sossusvlei (ich war 2mal da) habe ich abends fotografiert (ca. 0.5-1h vor Sonnenuntergang). Es gibt einen kleinen Parkplatz ca. 5km vor dem Sossusvlei. Stell Dein Auto dort ab und gehe dann zu Fuß. Laß die Rentner und die faulen Touris mit dem Allradgetriebenen Land Rover vom Parkplatz zum Sossusvlei fahren. Der Preis für die 10km Fahrt mit dem Land Rover ist ohnehin überteuert. Bedenke, dass Du vor Einbruch der Dunkelheit wieder auf dem Parkplatz sein solltest und Dich beeilst vom Sossusvlei wieder zurück nach Sesriem zu kommen, da das Tor um 20:30 Uhr geschlossen wird und die Pad von Sesriem zum Sossusvlei, so wie ich sie kenne, sehr sehr schlecht ist (zwar geteert, jedoch mit riesigen Schlaglöchern und sehr schlechtem Belag). In Sesriem würde ich nur 1x übernachten und 1x in der Naukluft Camping Site. Die Camping Site in der Naukluft hat zwar keinen Strom, ist dafür aber sehr schön gelegen. Im Naukluft Park kannst Du bei einem Spaziergang auf dem Olive Trail die Köcherbäume auch aus nächster Nähe betrachten. In Omaruru würde ich nicht übernachten, dann lieber in Uis, da kannst Du noch Cape Cross (Robben), den Brandberg und die White Lady mitnehmen, die Pad (ungeteert, also Gravel Road) ist auch ganz gut. Unterwegs bekommst Du immer Lebensmittel, besorg Dir im Wernhill noch eine Kühlbox und das nötige Eis, was Du fast in jedem Ort bekommst.
                    Von Sesriem nach Swakop würde ich die trotz des schlechten Zustands, die C14 über Kuiseb Pass und Gaub Pass empfehlen, weil die Lanschaft dort sehr interessant und abwechslungsreich ist.
                    Wenn Du von Sesriem aus auf die C14 fährst kommt ein kleines Örtchen namens Solitaire. Eigentlich ist es kein Ort sondern nur eine Tankstelle mit Werkstatt, kleiner Lodge und Camp Site. Hier solltest Du den frisch gebackenen Apfelstrudel und das frisch gebackene Brot ausprobieren, einfach lecker. Falls Du hier Brot kaufst, bewahre es nicht all zu lange auf (höchstens einen Tag), ich habe dadurch schon mal Durchfall bekommen.

                    Noch ein paar Tipps:

                    Wenn Dir Autos auf einer Pad entgegenkommen fahr aüßerst rechts und langsam. Halte Abstand zu vorausfahrenden Autos. Damit kannst Du Steinschläge in der Frontscheibe vermeiden und verringerst die Gefahr von Staubwolken.
                    Das mit dem Steinschlag in der Frontscheibe ist mir auf der C35 zwischen Uis und Hentiesbai passiert. Den Steinschlag habe ich für wenig Geld bei Eddie Klimas (von Deutschen geführte Autowerkstatt) in Swakopmund reparieren lassen.
                    Nimm Dir eine Kreditkarte mit. Geld brauchst Du in Deutschland nicht zu tauschen, auch keine Traveller Schecks. In größeren Orten ( z.B. Windhuk, Walvisbay, Swakopmund u.s.w.) gibt es ATM´s (Geldautomaten an denen Du
                    mit Deiner EC-Karte Geld abheben kannst).

                    Schau mal in meine Urlaubsbilder hier bei Holidaycheck, da ist einiges aus Namibia dabei.

                    Das ist natürlich noch längst nicht alles an Information die ich Dir auf den Weg mitgeben kann.

                    Falls Du noch Fragen hast:

                    Emailadresse in meinem Profil, oder Forum.

                    Viele Grüße

                    Sven

                    1 Antwort Letzte Antwort
                    Antworten Zitieren
                    • anneernstA Offline
                      anneernstA Offline
                      anneernst
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #10

                      "aficio" wrote:
                      Hallo Frank,

                      über den Süden kann ich keine Aussage treffen, weil ich noch nicht dort war. Aber nehmen wir mal an, Du musst noch einige Besorgungen in Windhuk machen (Einkäufe, Tanken u.s.w.), dann kommst Du nicht viel vor mittag in Windhuk weg und bist am frühen Abend in Keetmanshoop. Von Keetmanshoop benötigst Du mindestens 3-4 Stunden nach Ais-Ais (Fish River Canyon). Im Dunkeln würde ich auch nicht fahren, weil die Gefahr des Zusammenstosses mit einem Wildtier zu groß ist. Aus diesem Grund würde ich Lüderitz vielleicht auch weglassen und dafür 2 mal in der Nähe des Fish River Canyon übernachten. Im Wernhill Einkaufzentrum in Windhuk bekommst Du übrigens fast alles was Du benötigst, auch den Adapter (welchen ich in Deutschland übrigens nicht bekommen habe), den ich 2003 für 16 Namibia-Dollar gekauft habe. Ein Moskitospray und ein Moskitocoil oder -kerze würde ich mir dort auch noch kaufen (empfehlenswert: Marke "Tabard"). Die Supermärkte in den größeren Städten Namibias sind im allgemeinen besser sortiert und sauberer als die meisten Supermärkte hier in Deutschland.
                      Die Preise (zumindest für Lebensmittel) sind günstiger und die Auswahl ist auch größer als in Deutschland.
                      Die Dünen im Sossusvlei (ich war 2mal da) habe ich abends fotografiert (ca. 0.5-1h vor Sonnenuntergang). Es gibt einen kleinen Parkplatz ca. 5km vor dem Sossusvlei. Stell Dein Auto dort ab und gehe dann zu Fuß. Laß die Rentner und die faulen Touris mit dem Allradgetriebenen Land Rover vom Parkplatz zum Sossusvlei fahren. Der Preis für die 10km Fahrt mit dem Land Rover ist ohnehin überteuert. Bedenke, dass Du vor Einbruch der Dunkelheit wieder auf dem Parkplatz sein solltest und Dich beeilst vom Sossusvlei wieder zurück nach Sesriem zu kommen, da das Tor um 20:30 Uhr geschlossen wird und die Pad von Sesriem zum Sossusvlei, so wie ich sie kenne, sehr sehr schlecht ist (zwar geteert, jedoch mit riesigen Schlaglöchern und sehr schlechtem Belag). In Sesriem würde ich nur 1x übernachten und 1x in der Naukluft Camping Site. Die Camping Site in der Naukluft hat zwar keinen Strom, ist dafür aber sehr schön gelegen. Im Naukluft Park kannst Du bei einem Spaziergang auf dem Olive Trail die Köcherbäume auch aus nächster Nähe betrachten. In Omaruru würde ich nicht übernachten, dann lieber in Uis, da kannst Du noch Cape Cross (Robben), den Brandberg und die White Lady mitnehmen, die Pad (ungeteert, also Gravel Road) ist auch ganz gut. Unterwegs bekommst Du immer Lebensmittel, besorg Dir im Wernhill noch eine Kühlbox und das nötige Eis, was Du fast in jedem Ort bekommst.
                      Von Sesriem nach Swakop würde ich die trotz des schlechten Zustands, die C14 über Kuiseb Pass und Gaub Pass empfehlen, weil die Lanschaft dort sehr interessant und abwechslungsreich ist.
                      Wenn Du von Sesriem aus auf die C14 fährst kommt ein kleines Örtchen namens Solitaire. Eigentlich ist es kein Ort sondern nur eine Tankstelle mit Werkstatt, kleiner Lodge und Camp Site. Hier solltest Du den frisch gebackenen Apfelstrudel und das frisch gebackene Brot ausprobieren, einfach lecker. Falls Du hier Brot kaufst, bewahre es nicht all zu lange auf (höchstens einen Tag), ich habe dadurch schon mal Durchfall bekommen.

                      Noch ein paar Tipps:

                      Wenn Dir Autos auf einer Pad entgegenkommen fahr aüßerst rechts und langsam. Halte Abstand zu vorausfahrenden Autos. Damit kannst Du Steinschläge in der Frontscheibe vermeiden und verringerst die Gefahr von Staubwolken.
                      Das mit dem Steinschlag in der Frontscheibe ist mir auf der C35 zwischen Uis und Hentiesbai passiert. Den Steinschlag habe ich für wenig Geld bei Eddie Klimas (von Deutschen geführte Autowerkstatt) in Swakopmund reparieren lassen.
                      Nimm Dir eine Kreditkarte mit. Geld brauchst Du in Deutschland nicht zu tauschen, auch keine Traveller Schecks. In größeren Orten ( z.B. Windhuk, Walvisbay, Swakopmund u.s.w.) gibt es ATM´s (Geldautomaten an denen Du
                      mit Deiner EC-Karte Geld abheben kannst).

                      Schau mal in meine Urlaubsbilder hier bei Holidaycheck, da ist einiges aus Namibia dabei.

                      Das ist natürlich noch längst nicht alles an Information die ich Dir auf den Weg mitgeben kann.

                      Falls Du noch Fragen hast:

                      Emailadresse in meinem Profil, oder Forum.

                      Viele Grüße

                      Sven

                      Lieber Sven,
                      lieber Frank,

                      toll wie Du alles beschreibst. Macht richtige Urlaubslaune.

                      Jetzt habe ich mal eine ganz andere Frage. wie sah denn dein
                      Budget für die Reise aus.

                      Wir haben einen schulpflichtigen Sohn und ich war von den Preisen
                      die im Internet zu finden waren, doch sehr erschreckt.

                      Kam für 3 Personen auf 8.000,00 Euro. ist das realistisch?

                      Hilft free and easy was?

                      Was plant Ihr Frank?

                      Liebe Grüsse

                      Anne
                      Grüsse

                      Anne

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • aficioA Offline
                        aficioA Offline
                        aficio
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #11

                        Hallo Anne,

                        wie lange habt Ihr eigentlich Urlaub? Ein halbes Jahr?

                        Spaß bei Seite, aber wie lange wollt Ihr Euch denn in Namibia aufhalten?

                        Im Normalfall doch 2-3 Wochen. Dafür sind 8000,- € doch etwas viel.
                        Es sei denn Ihr möchtet einen Luxusurlaub verleben.

                        Letztes Jahr im Februar war ich zusammen mit meiner Freundin und
                        meiner Mutter für 2 1/2 Wochen in Namibia, also auch zu dritt.

                        Hier die damaligen Kosten:

                        Flug mit SAA von Frankfurt über Johannesburg nach Windhuk
                        3x 800,-€.
                        Mietwagen Toyota Condor mit A/C ohne 4x4 ca. 700,-€.
                        Übernachtungen (4x Zelten dabei) ca. 500,-€.
                        Dann noch die Kosten für Benzin, Lebensmittel, Nationalparkeintrittsgelder, Souveniers, Gaskartusche, Moskitocoils,
                        Restaurant etc. ca. 1000,-€.
                        Macht zusammen 4600,-€ für 3 Personen.

                        Das sind nur Zirkapreise und wir waren nicht sparsam.

                        Viele Grüße

                        Sven

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Frank und GabiF Offline
                          Frank und GabiF Offline
                          Frank und Gabi
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #12

                          Hallo Anne,
                          wir haben jetzt soweit alles gebucht, sorry, deshalb antworte ich erst jetzt.
                          Für uns kommt alles natürlich einiges teurer, wir reisen in der Hauptsaison für Namibia.
                          Bei uns kostet der Direktflug mit Air Namibia knapp unter 1000,- Eur p.P.
                          Beim Mietwagen haben wir einen 4x4 Double Cabin A/C für 20 Tage für gut 2000 Eur mit 2 Ersatzreifen und Super Cover Versicherung.
                          Die Unterkünfte kosten dann auch noch mal gut 2000 Eur, sind aber max. ***-Lodges oder Hotels und im Etosha natürlich die Restcamps. Es wird also für uns auch kein Luxusurlaub, aber der Preis ist trotzdem schon heftig. Wir haben unter die Angeboten von den Reiseveranstaltern aber die Preise verglichen und sind deshalb für die 20 Nächte bei drei verschiedenen Veranstaltern gelandet.

                          Gruss
                          Frank

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          Weiterempfehlung: 63%
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                          Djerba/Tunesien
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                          Monarque Dar Jerba Narjess
                          Djerba/Tunesien
                          Weiterempfehlung: 62%
                          ab 278 €
                          Golf Beach Hotel & Spa
                          Djerba/Tunesien
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                          Charmillion Club Resort
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