6401 Ergebnisse für Suchbegriff Las Vegas
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USA 2014, Roadtrip Westküste
Hi Schapte,
ich schließe mich dem Rat von MsCrumple an: Bleibt lieber im Süden, fahrt nicht über die Berge und verzichtet auf Big Sur und San Francisco. Das ist zwar hart, aber im Februar ist stundenweise sogar die große Autobahn I 80 von Reno nach San Francisco gesperrt. Wenn San Francisco unbedingt dabei sein soll, würde ich die Autobahn I 5 von LA aus nehmen (und dann am besten auch wieder so zurück. Oder - wenn das Wetter schön ist - mit Zwischenübernachtung in Pismo Beach über den Highway 1 zurück nach LA).
Ihr werdet in den höher gelegenen Nationalparks wie Bryce und Grand Canyon schon genug Probleme mit verschneiten Straßen haben.
Nach Santa Barbara kommt ihr bequem von LA aus. Kleiner Tipp am Rande: Wechselt nicht das Hotel von Los Angeles nach Anaheim, um Disneyland zu besuchen. Ich bin immer von meinem Hotel z.B. in der Gegend um LAX, in Norwalk oder Monterey Park (alles Orteile des Großraums LA) zu Disneyland gefahren. Kein Problem.
Ihr habt lange Zeit. Da muss dann auch was passieren.
Vielleicht wäre diese Tour ganz schön:
Los Angeles
San Diego
Joshua Tree
Tucson (Ausflugs- und Hoteltipps auf meinem Profil)
Grand Canyon (Tusayan)
Page (Antelope Canyon, Horseshoe Bend)
Monument Valley
Moab (Arches NP, Canyonlands) Hier Tipps zu Arches im Winter:
www.nps.gov/arch/planyourvisit/winter.htm
Bryce NP Hier ein Link "Bryce im Winter" mit Straßentipps: www.nps.gov/brca/planyourvisit/winter.htm
Las Vegas
Death Valley
Los Angeles
Ich war da fast überall schon, aber nicht im Winter. Es sind einige Pässe dabei, die aber nicht schwieriger als eine Bundesstraße im Harz sind. Ich hoffe nur, dass die alle offen sind. Ggf. müsst ihr vor Ort flexibel reagieren. Zu sehen gibt es genug.
Wann genau buchen und andere Fragen - Erfahrungen
Ich hatte ja schon mal Anmerkungen zur Route gemacht. So sehr hat sie sich ja nicht geändert. Das hier finde ich nach wie vor zu viel:
24. Juni Weiterfahrt durch Death Valley nach Bodie
-> An dem Tag kommt ihr doch von Las Vegas, oder? Das ist zu weit. Wo wollt ihr überhaupt übernachten? In Bodie könnt ihr nicht übernachten.
24. Juni. Bodie Geisterstadt, Mono Lake ( 1 übernachtung Lee Vining)
-> Das ist widerum etwas wenig für einen Tag. Außerdem stimmt das Datum nicht. Du hast den 24. Juni 2x vergeben.
27. Juni. Yosemite NP Lake Tahoe - Fahrt nach SFO
-> Das ist zu viel für einen Tag. Am Lake Tahoe wollt ihr doch sicher auch was machen? Ich bleibe dabei, streicht den Lake Tahoe.
30. Juni San Francisco Fahrt nach Monterey (Aquarium, Whale Watching?) 1 Nacht
-> Whale Watching schafft ihr an dem Tag vermutlich nicht mehr. Für das Aquarium und Whale Watching braucht ihr fast einen vollen Tag in Monterey.
8. Juli San Diego am Morgen Weiterfahrt Richtung Tucson (dort irgendwo übernachten) 2 Nächte
Tucson Flugzeugmuseum
-> ist eine ordentliche Strecke für einen Tag, aber da es nur über die Interstate geht, kann man das machen. Interessiert euch nichts, was auf dem Weg liegt? (Salvation Mountain, Salton Sea, Yuma, Organ Pipe National Monument)
Besucht ihr in Tucscon auch den Saguaro Nationalpark? Auch das Sonoran Desert Museum ist toll.
12. Juli. Page nach Bryce Canyon (Übernachtung dort)
13. Juli. Bryce Canyon Fahrt durch Zion NP 1 Nacht
-> Das ist schon recht wenig Zeit für 2 so tolle Nationalparks.
14. Juli Monument Valley übernachten 1 Nacht The view
-> Das passt hier nicht rein. Das Monument Valley besucht ihr am besten zwischen Grand Canyon und Page.
Also meiner Meinung nach fehlen da zwischendurch schon noch 3 - 4 Nächte, daher werdet ihr eure Tage locker in der derzeitigen Tour los.
Ich hoffe, das hilft schon mal weiter.
Familie - Ersttäter - USA Westen - klassische Rundreise - bis zu 3 Wochen
Zunächst mal zu deinen vier Fragen:
1. In den NP ist im allgemeinen frühes Aufstehen Alltag?
Wir buchen meist Hotels mit Frühstück, stehen gegen 7.30 Uhr auf und sind vor 9.00 Uhr unterwegs. Für meine Tochter war es als Kind ein Highlight, am frühen Abend dann mit mir in den Pool zu hopsen. Oft sind wir um 16.00 Uhr schon platt gewesen. Dann gab es ein frühes Abendessen und ab in den Pool!
2. Death Valley im August?
Haben wir mit unserer Tochter auch gemacht. Meine Frau und meine Tochter sind bei Badwater auf den Salzsee hinausgelaufen, bis ich sie zurückrief. Wir hatten auch im glühenden Sommer Spaß!
3. Unser Sohn hat "leichte" Flugangst und ich denke wir bekommen ihn nicht zum Heli-Flug überredet. Was ist die coolste Alternative?
Auch ohne Heli: Wenn du zum ersten Mal an die Southrim des Grand Canyon trittst, verschlägt es dir den Atem! Am Grand Canyon gibt es zwei inklusive Buslinien, die zu den wichtigsten Aussichtspunkten fahren. Damit hat man einen Tag zu tun.
4. Was sind die "auf alle Fälle machen"-Sachen für Familien mit 12-jährigem (eher Kind als Jugendlicher, zum heutigen Zeitpunkt)?
Nun, worauf hat der Junge denn Lust? Natürlich sind in Los Angeles Disneyland, Universal, das Wissenschaftsmuseum mit dem originalen Space-Shuttle Endeavour und das Schlachtschiff Iowa toll. Bei San Francisco gibt es einen Six Flaggs Park mit vielen Achterbahnen. In Las Vegas lockt der Adventure Dome (klimatisierter Vergnügungspark). Und San Diego bietet unter anderem einen Flugzeugträger, SeaWorld und Legoland. Wir haben unsere Urlaubstage immer nach den Wünschen eines Familienmitgliedes ausgerichtet: Shopping als Mama-Tage, Felsen als Papa-Tage und Vergnügungsparks als Kinder-Tage. Überschneidungen und gemeinsamer Spaß waren natürlich erwünscht!
Tourvorschläge mache ich später.
Wo am besten Geld wechseln?
Die Frage wurde in den USA-Foren schon häufig gestellt, nun auch mal unter Las Vegas. Na schön:
In Reiseführern und bei deutschen Banken grassiert der Tipp, dass man kaum US-Bargeld mitnehmen soll, sondern besser Reiseschecks in kleiner Stückelung. Der Tipp ist nicht uneingeschränkt sinnvoll, da das Bezahlen mit Reiseschecks komplizierter ist und hin und wieder auch sehr unpraktisch, wie unten ausgeführt.
Bei sehr vielen Gelegenheiten kann man die Kreditkarte einsetzen, bei anderen ist auch in den USA Barzahlung üblich (z.B. Fastfood, Parkgebühren, Kleinbeträge unter 5 Dollar) . Die Hauptlast liegt natürlich auf der Kreditkarte (vieles über 5 $ kann damit bezahlt werden) . Für einen dreiwöchigen Urlaub würde ich empfehlen, zusätzlich zur Kreditkarte Bargeld in Höhe von etwa 300 $ je Person in kleiner Stückelung mitzunehmen (höchstens 50 $-Scheine, besser 20er) . Im Jahr 2004 haben wir (zwei Erwachsene, ein Kind) in 23 Urlaubstagen rund 500 $ Bargeld ausgegeben; wir haben allerdings so oft wie irgend möglich mit der Kreditkarte bezahlt (ca. 1800 € ) . In 2007 habe ich 1400 $ Cash mitgenommen, klappte natürlich auch prima. Die meisten Hotels bieten übrigens eine Safebox in der Rezeption an.
Wenn man ein Sicherheitsfreak ist (und nur dann!) , kann man eine Sicherheitsreserve in Travellercheques a 50$ mitnehmen (möglichst American Express, Marktführer) . Bei Einkäufen um 10 $ kann man dann fragen, ob man auch mit einem Reisescheck bezahlen kann. Es geht fast immer, wenn man einen Ausweis vorlegen kann (deutscher Führerschein reicht). Man bekommt dann Bargeld zurück, was natürlich Sinn der Sache ist. Oft nehmen auch die Banken Travellercheques zurück, bisher bei mir ohne Gebühr, ich benutze sie aber nicht mehr. Das Zurücktauschen oder Bezahlen mit Traveller-Cheque ist zwar nicht unüblich, in der Regel ruft die Kassiererin aber den Chef, da sie sich unsicher fühlt (sogar in kleinen Banken!) . Traveller-Cheques sind also immer etwas kompliziert. Mir fällt kein Grund ein, warum man die Dinger nocht kaufen sollte.
SF - Sacramento - Reno
Wir hatten im Südwesten einen Chrysler Sebring Cabrio von Alamo. Obwohl der Wagen sehr groß ist, passte nur ein großer Koffer und ein paar kleinere Beutel oder Reisetaschen in den Kofferraum. Dabei ist es unerheblich, ob das Verdeck offen oder geschlossen ist. Das Verdeck fällt in einen extra abgeschotteten Kasten.
Wir würden ein Cabrio immer wieder nehmen. Geschlossen kann man es auch mit Klimaanlage benutzen. Natürlich haben wir alle Temperaturbereiche duchfahren. Wenn es wirklich heiß wird, macht man das Verdeck einfach zu, und wenn es kalt werden sollte, die Heizung an. Aber das offene Fahren bei gemäßigten Temperaturen war schon toll. Mit ca. 13 Litern Spritverbrauch auf 100 km mußt du schon rechnen. Was wohl genervt hat waren die Pickups auf der Überholspur, auf der Autobahn, wenn man offen gefahren ist. Dodge Ram 3500 oder 4500 mit dem Elefentenauspuffrohr sind auf Dauer einfach nervend.
Das Cabrio kostet ca. 1/3 mehr als ein geschlossener Wagen für den Zeitraum des Urlaubs. Für uns hat es sich gelohnt, da wir hier auch Cabrio fahren, daß wollten wir nicht missen.
Am Pazifik (SF) war es selbst im August recht schattig. Nur wenige Kilometer landeinwärts wird es jedoch richtig heiß. Auf dem Tiogapass kann es dann auch sehr kühl werden, da er sehr hoch liegt. Brüllend heiß war es in Las Vegas, Page, Monument Valley und entlang der mexikanischen Grenze. (Tucson und Yuma)
Death Valley versteht sich ja von selber.
Als Alternatives Cabrios (convertible) stand bei Alamo noch der Chrysler PT Cruiser zur Auswahl. Wir hätten gerne einen Ford Mustang Cabrio gehabt, den gab es aber nicht bei Alamo. Angesichts der Schlange vor dem Schalter waren wir froh den immediatly Service von Alamo nutzen zu können, der beim Buchen in Deutschland inclusive war.
Ich hoffe das hat euch bei der Entscheidung etwas geholfen.
Gruß Delaware
In welchen Hotels wart Ihr schon?
@berlin1806 sagte:
Hallo
In welchen Hotels seit ihr die letzten Jahren gewesen?
Ich war
1998 Juli / Hotel Botanik (Incekum)
1999 August / Hotel Sun Garden (Alanya)
2000 (Ostsee)
2001 Juli / Hotel Annabella (Incekum)
2002 April / Hotel Sun Queen Beach (Konakli)
2002 Juli / Hotel Sun Queen Beach (Konakli)
2002 Oktober / Hotel Kösdere
2003 August / Hotel Sun Queen Beach (Konakli)
2003 Oktober / Hotel Aydinbey Gold Dreams (Karaburun)
2004 August /Hotel Gardenia Beach (Incekum-Karaburun)
2005 Mai / Hotel Gardenia Beach (Incekum-Karaburun)
Wie Ihr sehen könnt bin ich ein "Urlauber", Fliege gerne in die Türkei.
Viele Grüsse
Berlin1806
Glaube kriege nicht mehr alle zusammen
03/04 Silence Beach Resort & Spa
07/05 Delphin Diva (zu meiner Zeit noch Riva Diva)
11/05 Delphin Diva
05/07 Alva Donna (zu meiner Zeit noch Riva Donna)
10/07 Grand Art Side
04/08 Kumköy Beach Resort & Spa
02/10 Adaly Beach Resort
04/10 Amelia Resort
Das war nur Türkei und dann kommt noch:
04/05 Hotel Tia Heights (zu meiner Zeit Le Meredien Makady Bay), Ägypten - Furchtbares Hotel
03/06 Grand Palladium Bavaro Resort & Spa (Punta Cana)
06/08 Seehotel Binz Therme , Rügen
12/08 Best Western Köln
01/09 Grand Palladium Bavaro Resort & Spa
12/08 Argonaut (San Francisco)
01/10 Bellagio (Las Vegas)
und etliche Hotels in Deutschland für n Wochenende
Honeymoon Hotel
Ui, da hast du ja nen halben Roman geschrieben
Zur Tour:
9 volle Tage dort sind nicht viel. Vorallem wenn noch 2 Tage für lange fahrten draufgehen. Ich persönlich würde in dem Fall LA streichen und die restlichen Tage auf LV und SF aufteilen.
1. Tag Hinflug SF
2.-5. Tag SF
6. Tag Flug nach LV
7.-10. Tag LV
Klar ist es auch möglich mit dem Auto. Aber den ganzen Highway 1 an einem einzigen Tag runter (oder rauf, je nach Fahrrichtung) zieht sich enorm. Über den Highway 5 geht es zwar schneller. Aber wäre halt extrem schade eine der schönsten Strassen der Welt dann links liegen gelassen zu haben.
Wenn man eine Autotour machen will würde ich wieder LA streichen und und halt irgentwo in der mitte von LV und SF einen Übernachtung machen, z.b. in Santa Barbara.
Zum Hotel in LV:
Sonntags ankommen ist schon tip top. Die hohen Hotelpreise sind immer Freitag und Samstag. Am Sonntag sind sie schon wieder im normalen Bereich.
Trip zum Grand Canyon:
Bei eurer knappen Zeit würde für mich ein Ausflug mit dem Flugzeug oder Hubschrauber in Frage kommen. Flugzeuge fliegen jedoch "nur" über den Canyon. Hubschrauber jedoch auch durch den Canyon. Preislich gibt es dort verschiedene Angebote ab 120 Dollar und nach oben natürlich offen.
Mit dem Auto müsstest ihr sehr früh los und würdet sehr spät wieder heimkommen. Lohnt sich eigentlich nicht für nen Tagesausflug. Eine zusätzliche Übernachtung bei eurem engen Zeitfenster....naja.
Fazit:
Eine Tour wie von dir geplant in der Zeit ist zwar möglich aber alles andere als optimal. Wir haben im September die Tour San Francisco - Los Angeles - San Diego - Las Vegas mit vielen Zwischenstopps noch dazwischen in 28 Tagen gemacht. Und sogar dabei hatten wir das Gefühl zuwenig Zeit für alles gehabt zu haben.
Neuling in USA/Kandareisen
Hallo Maulwurf,
2-3 Wochen sind recht wenig für eine Rundreise angesichts der riesigen Entfernungen in Nordamerika.
Bislang kenne ich nur einiges in Ostkanada, glaube aber, daß der Westen wirklich sehr schön ist.
In den USA kann man aber wohl die extremeren und außergewöhnlicheren Landschaften erleben, mein Lieblingsstaat ist hierbei Utah. Ich bin mir sicher, daß Euer Sohn auch davon begeistert wäre. Problematisch ist allerdings die Reisezeit, der Hochsommer ist für den amerikanischen Westen bzw. Südwesten nicht die idealste Reisezeit, nicht nur wegen der Hitze, sondern auch den evtl. "Flash Floods" in den Wüstenregionen durch heftige Regenfälle.
Mit einem Wohnmobil war ich noch nie unterwegs, allerdings kann man in den Nationalparks wirklich toll gelegene Campingplätze finden.
Unbedingt meiden müßtet Ihr mit einem Wohnmobil im Hochsommer das Death Valley in Kalifornien, meines Wissens nach ist es sogar ausdrücklich untersagt von den Wohnwagenvermietern, daß man sich dort in den Sommermonaten aufhält.
Wenn Euch die Hitze nichts ausmacht, würde ich Euch trotzdem eine Rundreise ab Las Vegas empfehlen u.a. zum Grand Canyon, Monument Valley, Bryce Canyon, Zion Nationalpark und zusätzlich Arches NP, Canyonlands und Capitol Reef NP. Je nach Länge der Reise es es aber zu viel, das alles anzuschauen.
Alternativ käme eine Reise nach Kalifornien in Frage, aber dort würde ich die Städte eher meiden, evtl. San Francisco als Startpunkt, Richtung LA an der Küste entlang und dann die Nationalparks Joshua Tree, Sequoia und Kings Canyon und Yosemite, dann noch zum Lake Tahoe. Evt. auch ein Stück des Highways 1 nördlich von San Francisco und zum Lassen Volcanic Nationalpark. Das wird aber auch zu viel, wenn Ihr z.B. nur 2 Wochen unterwegs seid.
Daß der Westen der USA in erster Linie von den Themenparks lebt, stimmt übrigens überhaupt nicht
Kleine Routenanfrage zu Westen USA :-)
Hallo Norbo,
die Strecke von Page über das Monument Valley bis nach Moab ist an einem Tag durchaus machbar, allerdings solltet Ihr ein paar Stunden Zeit für die Rundfahrt im Monument Valley einplanen, die man am besten mit einem Indianerguide macht.
Unterwegs unbedingt den Goosenecks State Park nicht vergessen.
Keine Zeit werdet Ihr dann vermutlich aber für den Needles District des Canyonlands Nationalparks haben, vielleicht schafft Ihr es ja, wenigstens bis zum Newspaper Rock zu fahren.
In Moab habt Ihr hoffentlich mindestens 3 Übernachtungen eingeplant, so dass Ihr neben dem Arches NP auch den Island in the Sky - District des Canyonlands NP fahren könnt.
Von Moab aus würde ich dann über Hanksville bis nach Torrey fahren und dort übernachten (unterwegs gibt's den Goblin State Park), vor Torrey könnt Ihr dann den Capitol Reef NP besuchen. Danach fährt man über Escalante zum Bryce Canyon, unterwegs gibt's noch den Kodachrome Basin State Park zu sehen, außerdem ist der Highway 12 landschaftlich einfach großartig. Übernachten könnt Ihr dann möglichst nahe am Bryce Canyon (die BC Lodge ist die einzige Möglichkeit innerhalb des Parks, aber außerhalb gibt's ja auch ein paar Motels).
Anschließend könnt Ihr weiter zum Zion Nationalpark fahren und dort übernachten (z.B. in Springdale). Am folgenden Tag geht's dann weiter nach Las Vegas.
Natürlich kann man z.B. beim Bryce Canyon auch eine weitere Übernachtung einlegen, da müßt Ihr halt sehen, wieviel zeit Ihr insgesamt zur Verfügung habt.
Übrigens könntet Ihr im Prinzip auch die Übernachtung in Torrey auslassen und gleich weiter bis zum Bryce Canyon fahren, aber dann bleibt Euch natürlich weit weniger Zeit für die Sehenswürdigkeiten unterwegs. Von Moab über Torrey bis zum Bryce Canyon sind es gut 400km (ohne Nationalparkbesichtigingen usw.), davon nur ein kurzes Stück Autobahn.
Wortkettenspiel III
Rauchende Köpfe und qualmende Socken zeugen von Erlebnissen im Jahre 1889, als Blues zum ersten Mal geboren wurde (der ärmste, kann sich jetzt nicht wehren) und bei Oma mit ihrem Strickstrumpf hinter dem Ofen saß und er noch Guiseppe Beltrami hieß, freute er sich immer, wenn die Oma ihm erzählte, dass er mal Bürgermeister von St.Gallen werden würde, und den Menschen dort immer mit Rat und Tat zur Seite stehen wird und ihnen hilft so gut er kann, denn unser Blues ist der Schutzengel mit der Gitarre der unermüdlich für Recht und Gerechtigkeit kämpft und dabei auch nicht durchblickt (sorry Blues) was aber nicht so schlimm ist, da er nebenbei auch noch an einem Talentwettbewerb teilnimmt und dabei sehr erfolgreich ist, da er ein ganz besonderes Talent hat und zwar
> kann er gleichzeitig Gitarre spielen, telefonieren, Spaghetti essen und Rad fahren und das auch noch ohne Probleme, denn Blues ist hochmotiviert, weil er aus dem St.Gallen-Mief auch mal rauskommen möchte und eine Karriere in New York anstrebt, was er auch mit Sicherheit schaffen wird, da er als weltoffener Mensch problemlos selbst dort - unrasiert und fern der Heimat - in der Blues- Szene mit offenen Armen empfangen werden wird, (Fan Nr.1, Googelina, reist übrigens umgehend hinterher, um ihm die vergessene Gitarre und das Fahrrad hinterherzubringen) damit sein Auftritt ein Erfolg werden kann und ganz New York wie vom ****** besessen jubeln wird, danach steht einem weiteren Event in Las Vegas nichts mehr im Wege welches die Ereignisse von New York mit Sicherheit übertreffen wird, da unser Blues sämtliche Mafia-Bosse des Landes aufhorchen läßt und diese das Fürchten lehrt, da ...