Flugerlebnisse
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Hallo,
bin ja schon seit einiger Zeit in diesem und auch in anderen Reiseforen unterwegs und bin erfreut über die teilweise doch starke Resonanz zu einzelnen Themen rund ums Reisen bzw. Urlaub. Leider vermisse ich - oder hab ich es nicht gefunden - Berichte über Erlebnisse während des Fliegens. Sei es Lang- oder Mittelstrecke, zu Fluglinien gibt es ja dieses Forum, allerdings wird darin fast garnicht über den Flug selbst berichtet. Freigebäck, Stornos, Umbuchungen usw. alles wird erläutert, aber wie ist euer 11Std. Flug z.B. verlaufen? Gab es besondere Ereignisse dabei wie Gewitter, Turpulenzen, Geburten, Heiratsanträge, Streitereien etc. Wäre, denke ich, durchaus ein interessantes Thema, meint Ihr nicht auch?
Mit Gruß
Charly -
Irgendwann heute oder morgen erzähle ich Dir mal, wie es ist, wenn auf einem russischen Inlandsflug eine Oma mit einer Kiste voll (na gut, es waren 3) Hühner neben Dir sitzt!
Leider habe ich jetzt für etliche Stunden kein Notobook oder PC zur Verfügung.
Bis dann!
Viele Grüsse
Erwin -
Irgendwann heute oder morgen erzähle ich Dir mal, wie es ist, wenn auf einem russischen Inlandsflug eine Oma mit einer Kiste voll (na gut, es waren 3) Hühner neben Dir sitzt!
Leider habe ich jetzt für etliche Stunden kein Notobook oder PC zur Verfügung.
Bis dann!
Viele Grüsse
Erwin -
Wir hatten ein schlimmes Erlebnis:So ging es los -
http://people.freenet.de/oceanview/Abflug.jpg
Aber die Piloten waren sehr freundlich -
http://people.freenet.de/oceanview/tumb28.gif
Nichts für ungut.
Gruss
Hans-Werner
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Wir hatten ein schlimmes Erlebnis:So ging es los -
http://people.freenet.de/oceanview/Abflug.jpg
Aber die Piloten waren sehr freundlich -
http://people.freenet.de/oceanview/tumb28.gif
Nichts für ungut.
Gruss
Hans-Werner
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Ich find die Idee sehr nett, aber leider hatte ich bisher keine besonderen Flugereignisse... oder zählt es, dass ich mal mit ner Gruppe nach Malaysia geflogen bin - alles gestandene Reiseverkehrskaufleute, die meinten, sich an den Freigetränken besaufen zu müssen, die Gänge zu versperren und so laut zu sein, dass man kein Auge zutun konnte und die kleinen asiatischen Flugbegleiterinnen sich genötigt sahen, die Stimmen zu erheben und die Gesellschaft mehrmals auf die Plätze zu verweisen?
Aus meiner Sicht war der Höhepunkt der Geschichte, das einer der "Trinker" sich anschickte, mir auf den Schoss zu kotzen - woraufhin ich (mit meinen damals 24 Jahren) ihn (mit seinen ca 50 Jahren) darauf hinwies, sollte er sich erdreisten und nur in meine Richtung rülpsen, würde ich eigenhändig die Tür aushebeln und ihn an die frische Luft setzen, was sicherlich von den Flugbegleiterinnen unterstützt worden wäre. Außerdem solle er sich überlegen, ob erwachsenen Menschen sich - nur aufgrund kostenfreier Alkoholika - so gehen lassen müssen und das, wo viele Menschen auf engem Raum miteinander auskommen müssen und was wohl seine Kinder denken würden, könnten sie ihn so sehen!
Ob er meine Ansprache komplett mitgekriegt hat, weiß ich leider nicht, aber er blickte mich irritiert und ein wenig konsterniert an, um dann auf Klo zu gehen und wenig später seelig zu schlummern...Ich war sehr froh, als die Alkoholwolke sich lichtete, man wieder durchatmen konnte und der Flughafen in Sicht war...
Eine spannendere Geschichte hab ich leider nicht in peto...
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Ich find die Idee sehr nett, aber leider hatte ich bisher keine besonderen Flugereignisse... oder zählt es, dass ich mal mit ner Gruppe nach Malaysia geflogen bin - alles gestandene Reiseverkehrskaufleute, die meinten, sich an den Freigetränken besaufen zu müssen, die Gänge zu versperren und so laut zu sein, dass man kein Auge zutun konnte und die kleinen asiatischen Flugbegleiterinnen sich genötigt sahen, die Stimmen zu erheben und die Gesellschaft mehrmals auf die Plätze zu verweisen?
Aus meiner Sicht war der Höhepunkt der Geschichte, das einer der "Trinker" sich anschickte, mir auf den Schoss zu kotzen - woraufhin ich (mit meinen damals 24 Jahren) ihn (mit seinen ca 50 Jahren) darauf hinwies, sollte er sich erdreisten und nur in meine Richtung rülpsen, würde ich eigenhändig die Tür aushebeln und ihn an die frische Luft setzen, was sicherlich von den Flugbegleiterinnen unterstützt worden wäre. Außerdem solle er sich überlegen, ob erwachsenen Menschen sich - nur aufgrund kostenfreier Alkoholika - so gehen lassen müssen und das, wo viele Menschen auf engem Raum miteinander auskommen müssen und was wohl seine Kinder denken würden, könnten sie ihn so sehen!
Ob er meine Ansprache komplett mitgekriegt hat, weiß ich leider nicht, aber er blickte mich irritiert und ein wenig konsterniert an, um dann auf Klo zu gehen und wenig später seelig zu schlummern...Ich war sehr froh, als die Alkoholwolke sich lichtete, man wieder durchatmen konnte und der Flughafen in Sicht war...
Eine spannendere Geschichte hab ich leider nicht in peto...
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Es freut mich ja zu hören, das es keine gravierenden Ereignisse gibt, einmal abgesehen davon , das dieses gegrölle und sich zuschütten auch keine angenehme Art zu fliegen darstellt. Vorallem, da man ja auch seine Ruhe nicht hat.
Die zwei Links mit den Bildern finde ich auch klasse, danke dafür.
Nun, ich machte z. B. meinen ersten größeren Trip im Januar 96 mit der Air France nach Mauritius. Shuttleflug nach paris mit Airbus war ok, dauerte ja nur knapp ne Stunde, war voll und eng und man freute sich ja nun auf den Jumbo, ist bestimmt mehr Platz und für fast 12 Std Flug bestimmt besser. Dachten wir.... aber nachdem wir an Board waren, mußten wir feststellen, das die Beinfreiheit in der 747 wesentlich geringer war als im Airbus. Danach ging es hoch und nach einigen unangekündigten Turbulenzen landeten wir auch ziemlich fertig auf Mauritius.
Auf den Rückflug bereitete ich mich in der Form vor, das ich 2 Nächte nicht schlief, dafür aber bereits im Bus zum Flughafen. Dann an Board wunderten wir uns, das das Licht in der Kabine immer erlosch, hing damit zusammen, das jedesmal, wenn jemand seine Leselampen einschaltete, die Sicherungen rausknallte. Bei mir war der Sitz naß, da es aus der Klimaanlage/ Lüftungsdüsen munter plätscherte, daraufhin kriegte ich aber immerhin ein extra handtuch. Essen brauchte ich keines mehr, ich schlief sofort ein und wurde erst wieder von meiner Frau geweckt, die mich fragte, warum wir so tief flogen. Antworten auf die Frage kamen weder von den Stewardessen, noch durch den Kapitän.Erst 10 min. vor dem Aufsetzen wurde auf französisch und nur in francaise! mitgeteilt, das wir in Marseille landen. Warum, keine Antwort. Wir hatten natürlich Bedenken da wir unseren Anschlußflug verpassen würden, deshalb waren nacgh Stillstand der Maschine so ziemlich die Gänge der Maschine überlaufen, viele wollten sogar aussteigen, aber durften nicht. Dann wurde gefragt, ob jemand hier schon aussteigen wollte und mit der Bahn weiterfahren möchte - wieder auf francaise - Fazit: wir satanden 2 1/2 Std. auf dem Rollfeld oder wo auch immer, es war ja 5 h morgens, wußten nicht was los war, kriegten keinen Kaffee mehr, der war alle, Frühstück gabs ja nicht, da nicht eingeplant und der Anschlußflug war längst weg.
Nach fast 3 Std. Wartezeit kam dann der Kapitän, ging zur Tür und guckte raus, dito auf der anderen Seite und dann wurde wieder gestartet. Nach Erreichen unserer reiseflughöhe wurde uns mitgeteilt, das das Wetter in den Alpen sehr schlecht war und deshalb mußten wir zwischenlanden. Safety First dachten wir alle, keiner murrte mehr. Flug dauerte ja nicht mehr lange und verlief auch ruhig bis zu dem Zeitpunkt, wo ich auf die Tragfächen guckte. Und siehe da, ich sah nur mehr eine vereisste Winterlandschaft. Bei dem Flieger funktionierte die Enteisungsanlage nicht und die Eisschicht wurde immer dcker... Wir landeten in Paris mit einer ca 10 bis 15 cm. dicken Eischicht auf den Tragflächen und hatten unser Pensum von Air France gestroichen voll.
Mit Gruß
Charly -
Es freut mich ja zu hören, das es keine gravierenden Ereignisse gibt, einmal abgesehen davon , das dieses gegrölle und sich zuschütten auch keine angenehme Art zu fliegen darstellt. Vorallem, da man ja auch seine Ruhe nicht hat.
Die zwei Links mit den Bildern finde ich auch klasse, danke dafür.
Nun, ich machte z. B. meinen ersten größeren Trip im Januar 96 mit der Air France nach Mauritius. Shuttleflug nach paris mit Airbus war ok, dauerte ja nur knapp ne Stunde, war voll und eng und man freute sich ja nun auf den Jumbo, ist bestimmt mehr Platz und für fast 12 Std Flug bestimmt besser. Dachten wir.... aber nachdem wir an Board waren, mußten wir feststellen, das die Beinfreiheit in der 747 wesentlich geringer war als im Airbus. Danach ging es hoch und nach einigen unangekündigten Turbulenzen landeten wir auch ziemlich fertig auf Mauritius.
Auf den Rückflug bereitete ich mich in der Form vor, das ich 2 Nächte nicht schlief, dafür aber bereits im Bus zum Flughafen. Dann an Board wunderten wir uns, das das Licht in der Kabine immer erlosch, hing damit zusammen, das jedesmal, wenn jemand seine Leselampen einschaltete, die Sicherungen rausknallte. Bei mir war der Sitz naß, da es aus der Klimaanlage/ Lüftungsdüsen munter plätscherte, daraufhin kriegte ich aber immerhin ein extra handtuch. Essen brauchte ich keines mehr, ich schlief sofort ein und wurde erst wieder von meiner Frau geweckt, die mich fragte, warum wir so tief flogen. Antworten auf die Frage kamen weder von den Stewardessen, noch durch den Kapitän.Erst 10 min. vor dem Aufsetzen wurde auf französisch und nur in francaise! mitgeteilt, das wir in Marseille landen. Warum, keine Antwort. Wir hatten natürlich Bedenken da wir unseren Anschlußflug verpassen würden, deshalb waren nacgh Stillstand der Maschine so ziemlich die Gänge der Maschine überlaufen, viele wollten sogar aussteigen, aber durften nicht. Dann wurde gefragt, ob jemand hier schon aussteigen wollte und mit der Bahn weiterfahren möchte - wieder auf francaise - Fazit: wir satanden 2 1/2 Std. auf dem Rollfeld oder wo auch immer, es war ja 5 h morgens, wußten nicht was los war, kriegten keinen Kaffee mehr, der war alle, Frühstück gabs ja nicht, da nicht eingeplant und der Anschlußflug war längst weg.
Nach fast 3 Std. Wartezeit kam dann der Kapitän, ging zur Tür und guckte raus, dito auf der anderen Seite und dann wurde wieder gestartet. Nach Erreichen unserer reiseflughöhe wurde uns mitgeteilt, das das Wetter in den Alpen sehr schlecht war und deshalb mußten wir zwischenlanden. Safety First dachten wir alle, keiner murrte mehr. Flug dauerte ja nicht mehr lange und verlief auch ruhig bis zu dem Zeitpunkt, wo ich auf die Tragfächen guckte. Und siehe da, ich sah nur mehr eine vereisste Winterlandschaft. Bei dem Flieger funktionierte die Enteisungsanlage nicht und die Eisschicht wurde immer dcker... Wir landeten in Paris mit einer ca 10 bis 15 cm. dicken Eischicht auf den Tragflächen und hatten unser Pensum von Air France gestroichen voll.
Mit Gruß
Charly -
Ups, das ist gar nicht gut, mit 'ner dicken Eisschicht auf den Flügeln rumzufliegen, auwei...
Ich hab eigentlich keine besonderen Stories auf Lager, vielleicht einmal ein Inlandsflug auf Kuba und wir kamen in ein Gewitter rein, vorne liefen die Stewards rum und verteilten Kotztüten, worüber wir uns schlappgelacht haben, aber dann irgendwann wurd uns auch so komisch... Was waren wir froh, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben!!!
Und einmal bin ich nach Amiland geflogen, im Februar, und der Flug ging über den St. Lorenz Strom. Es war wolkenklarer Himmel und was hatten wir eine tolle Aussicht auf den zugefrorenen Strom!!! Fand ich vor allem deshalb genial, weil ich ein halbes Jahr vorher schon mal drübergeflogen war, während des Indian Summers, und zwar mit einem kleinen Viersitzer (Piper Alpha).
Gruss,
Petra -
Ups, das ist gar nicht gut, mit 'ner dicken Eisschicht auf den Flügeln rumzufliegen, auwei...
Ich hab eigentlich keine besonderen Stories auf Lager, vielleicht einmal ein Inlandsflug auf Kuba und wir kamen in ein Gewitter rein, vorne liefen die Stewards rum und verteilten Kotztüten, worüber wir uns schlappgelacht haben, aber dann irgendwann wurd uns auch so komisch... Was waren wir froh, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben!!!
Und einmal bin ich nach Amiland geflogen, im Februar, und der Flug ging über den St. Lorenz Strom. Es war wolkenklarer Himmel und was hatten wir eine tolle Aussicht auf den zugefrorenen Strom!!! Fand ich vor allem deshalb genial, weil ich ein halbes Jahr vorher schon mal drübergeflogen war, während des Indian Summers, und zwar mit einem kleinen Viersitzer (Piper Alpha).
Gruss,
Petra -
Über großartige Flugerlebnisse kann ich auch nicht viel berichten. Bei unseren bisherigen Urlauben sind die Flüge immer sehr ruhig gewesen, alles völlig normal. Allerdings hatten wir vor 2 Jahren auch so ein Erlebnis von Alkohol bei den lieben Mitreisenden. Auf dem Rückflug von Punta Cana nach Frankfurt saßen in der Mitte schräg vor uns zwei russische Familien - mit Kinder. Die hatten sich im Duty Free mit hochprozentigem eingedeckt und haben dann im Flieger die Falsche geleert. Ich wäre wahrscheinlich dann mit einer Alkoholvergitftung zu Boden gesunken. Nachdem dann die erste Flasche fast leer war, kam das Boardpersonal und bat die Gäste das Trinken einzustellen und sich wieder hinzusetzen. Auch hat man den Leuten keinen Alkohol mehr verkauft, auch nicht beim Essen. Gott sei Dank, die waren auch ziemlich laut.
Müssen aber geübte Trinker gewesen sein, außer dass sie laut waren, hat man ihnen sonst nichts angemerkt.
Grüße
Petra -
Über großartige Flugerlebnisse kann ich auch nicht viel berichten. Bei unseren bisherigen Urlauben sind die Flüge immer sehr ruhig gewesen, alles völlig normal. Allerdings hatten wir vor 2 Jahren auch so ein Erlebnis von Alkohol bei den lieben Mitreisenden. Auf dem Rückflug von Punta Cana nach Frankfurt saßen in der Mitte schräg vor uns zwei russische Familien - mit Kinder. Die hatten sich im Duty Free mit hochprozentigem eingedeckt und haben dann im Flieger die Falsche geleert. Ich wäre wahrscheinlich dann mit einer Alkoholvergitftung zu Boden gesunken. Nachdem dann die erste Flasche fast leer war, kam das Boardpersonal und bat die Gäste das Trinken einzustellen und sich wieder hinzusetzen. Auch hat man den Leuten keinen Alkohol mehr verkauft, auch nicht beim Essen. Gott sei Dank, die waren auch ziemlich laut.
Müssen aber geübte Trinker gewesen sein, außer dass sie laut waren, hat man ihnen sonst nichts angemerkt.
Grüße
Petra -
Dabei kann Saufen Leben retten!
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,315173,00.html -
Dabei kann Saufen Leben retten!
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,315173,00.html -
Ein Bekannter von mir saß mal in einem Flugzeug (ich glaube war Air Berlin),in dem die Stewardess ihm aus versehen das Bier über die Hose schüttete.Nicht nur das die Hose versaut war und er mit dem Riesenfleck bald aussteigen mußte:Die Stewardess wollte auch noch Geld für das bier!!!!!!!

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Ein Bekannter von mir saß mal in einem Flugzeug (ich glaube war Air Berlin),in dem die Stewardess ihm aus versehen das Bier über die Hose schüttete.Nicht nur das die Hose versaut war und er mit dem Riesenfleck bald aussteigen mußte:Die Stewardess wollte auch noch Geld für das bier!!!!!!!

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Flugerlebnisse? Oh, da habe ich eine Menge zur Auswahl! Schöne und weniger schöne.....
Einen Hydraulikschaden beim Start in Düsseldorf - der Start wurde abgebrochen, nach 2 Stunden konnten wir dann endlich Richtung Urlaub abheben.
Einen Triebwerkschaden - wir erfuhren erst nach der Landung auf Sri Lanka, dass wir mit einem Triebwerk geflogen sind. Gemerkt hat niemand etwas.
Eine "Sicherheitslandung"
Kurz nach dem Start in Punta Cana war eine Frachtklappe aufgesprungen, weil eine Sicherheitsleine nicht korrekt eingeholt war. Um ein Abreißen dieser Klappe zu verhindern - schließlich stand uns ein 10-Stunden-Flug über dem Atlantik bevor - entschied sich der Kapitän, auf Puerto Rico runterzugehen. Wir mussten 1 Stunde das gesamte Kerosin ablassen, bis wir endlich in San Juan landen konnten. Dort mussten neue Flugrouten erstellt werden, ein Tankwagen musste angefordert werden etc. Das dauerte 3 1/2 Stunden!
Zuerst hatte ich Panik und wollte mit dem Schiff zurückfahren! Dann merkte ich jedoch, dass Sicherheit an oberster Stelle steht und war halbwegs beruhigt. Der Rückflug verlief dann auch ohne Zwischenfälle.
Wenigstens habe ich einmal etwas Lustiges/Schönes erlebt:
Mein Mann hatte nachts aus Versehen eine alte Gartenarbeitshose für den Flug (wieder Punta Cana) angezogen. Das merkten wir allerdings erst, als wir schon im Zug saßen - die Koffer waren schon aufgegeben beim Late Night Check in. Also musste er da durch!
Ausgerechnet auf diesem Flug waren wir überbucht und wurden deshalb in die First Comfort Class umgebucht. Da saß er nun mit seiner Schmutzhose in der 1. Klasse. Wir haben während des ganzen Urlaubs darüber herzlich gelacht.
Alle erwähnten Flüge waren mit LTU.
Wenn auch dreimal der Flug nicht so ablief wie geplant, ist jedoch zum Glück nie etwas Schlimmes passiert.
Ich fliege weiterhin, denn ich weiß, dass Sicherheit oberste Priorität ist. Außerdem sind manche Ziele eben anders schwierig zu erreichen. -
Flugerlebnisse? Oh, da habe ich eine Menge zur Auswahl! Schöne und weniger schöne.....
Einen Hydraulikschaden beim Start in Düsseldorf - der Start wurde abgebrochen, nach 2 Stunden konnten wir dann endlich Richtung Urlaub abheben.
Einen Triebwerkschaden - wir erfuhren erst nach der Landung auf Sri Lanka, dass wir mit einem Triebwerk geflogen sind. Gemerkt hat niemand etwas.
Eine "Sicherheitslandung"
Kurz nach dem Start in Punta Cana war eine Frachtklappe aufgesprungen, weil eine Sicherheitsleine nicht korrekt eingeholt war. Um ein Abreißen dieser Klappe zu verhindern - schließlich stand uns ein 10-Stunden-Flug über dem Atlantik bevor - entschied sich der Kapitän, auf Puerto Rico runterzugehen. Wir mussten 1 Stunde das gesamte Kerosin ablassen, bis wir endlich in San Juan landen konnten. Dort mussten neue Flugrouten erstellt werden, ein Tankwagen musste angefordert werden etc. Das dauerte 3 1/2 Stunden!
Zuerst hatte ich Panik und wollte mit dem Schiff zurückfahren! Dann merkte ich jedoch, dass Sicherheit an oberster Stelle steht und war halbwegs beruhigt. Der Rückflug verlief dann auch ohne Zwischenfälle.
Wenigstens habe ich einmal etwas Lustiges/Schönes erlebt:
Mein Mann hatte nachts aus Versehen eine alte Gartenarbeitshose für den Flug (wieder Punta Cana) angezogen. Das merkten wir allerdings erst, als wir schon im Zug saßen - die Koffer waren schon aufgegeben beim Late Night Check in. Also musste er da durch!
Ausgerechnet auf diesem Flug waren wir überbucht und wurden deshalb in die First Comfort Class umgebucht. Da saß er nun mit seiner Schmutzhose in der 1. Klasse. Wir haben während des ganzen Urlaubs darüber herzlich gelacht.
Alle erwähnten Flüge waren mit LTU.
Wenn auch dreimal der Flug nicht so ablief wie geplant, ist jedoch zum Glück nie etwas Schlimmes passiert.
Ich fliege weiterhin, denn ich weiß, dass Sicherheit oberste Priorität ist. Außerdem sind manche Ziele eben anders schwierig zu erreichen. -
Hi Sandy,
finde ich ja Klasse, das auch meine Airline einmal erwähnt wird. Ist nicht negativ gemeint, aber ich bin immer darauf aus, meine Flüge mit der LTU zu kriegen und der nächste geht im April nach Bangkok. War mit LTU schon in Orlando und war einfach klasse. Legere und ungezwungene Atmosphäre mit einem hohen Sicherheitsgefühl. Hoffe nicht, das sich das einmal ändert. Viele kritisieren immer wieder das Service dran, die Sitzabstände usw. Muß aber ehrlich sagen, bin mit Lauda Air, Air France, Lufthansa und Austrian Airlines geflogen, aber LTU steht an oberster Stelle. Der Slogan `Nur Fliegen ist schöner stimmt, nur sicher ankommen steht doch an erster Stelle. Bin zwar Asien Fan und die Asiaten führen zwar auch in den Bewertungen der Airlines, aber irgendwie steht ja doch die Tatsache, das LTU seit 57 existent, weder einen Crash noch einen schweren Unfall hatten ( mit Ausnahme der abgefackelten Maschine am D´dorfer Flughafen bei Wartungsarbeiten) kein einziges Todesopfer in 47 ! Jahren. Denke, mehr an Sicherheoit und Erfahrung kann man nicht haben, oder?
Weiterhin guten Flug mit LTU
Charly