Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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Eine Frage die Günter vielleicht beantworten kann. Wir wollten eigentlich im Dezember ins Sentido Buganvilla nach Jandia. Nach dem die Absage von Thomas Cook für die Reisen bis Ende Dezember raus war, haben wir ziemlich zum gleichen Preis ein anderes Hotel in Jandia gebucht, weil das Sentido als Neckermann Hotel natürlich nirgends mehr verfügbar war. Jetzt wird es bei Holidaycheck plötzlich wieder angeboten als reine Hotelbuchung. Reiseveranstalter ist ausschließlich die TUI. Klar das Hotel hat sich neue Partner gesucht. Auf der TUI Seite wird es aber nicht angeboten. wie kann das sein? Außerdem ist die Frage könnte man die Buchung jetzt noch irgendwie ändern.Ohne Stornierungskosten wenn man mit dem Veranstalter Kontakt aufnimmt. Wahrscheinlich nicht da einmal Pauschalreise gebucht und das andere ist ja nur Hotel und Flüge extra. Gebucht hätten wir die Pauschalreise diesmal auch direkt bei der TUI.
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Eine Bankbürgschaft ist wohl nur solange eine „Superidee“ wie man eine Bank findet die das Risiko einer Bürgschaft auf sich nimmt..... und da hätte man vermutlich in den letzten Monaten niemanden gefunden ....
Eben!

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Eben!

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@andy--- bitte warte einfach mal ab.
Ich hab gehört--ungesichert- dass andere RV - besonders die TUI---die Sentido Hotels zwar massiv anbieten wollen ....aaaber --man natürlich mit dem Cook-Franchise Namen nicht so glücklich ist.Verständlich.
TUI hat ja das Pendant Sensimar auch im Angebot- freilich wollen die das so nicht mehr-- die ganzen Häuser -sollen allesamt als TUI-Blue Hotels neu gebrandet werden.Das war aber schon lange vor der Pleite von Cook im Gespräch.
Und dann sollen die sich Sentido ins Haus holen? Ähm....
Wenn das Sentido nur als HotelOnly angeboten wird, dann - meine Vermutung-- kommt das nur über eine unabhängige Bettenbank.Kein Vertrag mit dem Hotel.
Man darf nie vergessen---das ganze Thema gebuchte Cook -Reisen 2020, samt Hotels ist ja in der Schwebe - keiner weiss, wie das enden wird.
Sollte (?!) es weitergehen, wie auch immer, dann bräuchen(!) Neckermann "Neu" oder ÖgerNeu , Cook, Bucher "Neu" ja die Hotels zu den Reisen- vielleicht dann nicht auch ihre Franchise Hotels?
NeckermannNeu erscheint übrigens mir persönlich als die wahrscheinlichste Variante für einen ReStart.Ganz schwieriges Thema, alles-- habt bitte Verständnis dafür, dass ich mich momentan nicht zu jedem Punkt vollumfänglich äussern mag.
Zu den ständigen Artikeln des Mallorca- Magazins zu dem Thema ---behalte ich meine Meinung jetzt einfach mal für mich.
Zudem muss Mallorca/ müssen die Mallorca Hotels erstmal das Buchungsminus 2019 ---von Gästen aus D- irgendwie für sich neu bewerten.....Irgendwo scheint ja was nicht zu passen! -
@jl
Es impliziert ja bereits der Begriff Bankbürgschaft, dass sich eine Bank finden muss.
Findest du keine, darfst du eben auch keine Kundengelder vereinnahmen aus Pauschalreisebuchungen - sehr einfache Struktur. Und (fast!) bombensicher.
Eine Erhöhung der Deckelung wäre 1. Augenwischerei und 2. würden kleine Veranstalter durch hohe Prämien ernorm benachteiligt.
Weshalb soll jemand 300 Mio Sicherheit hinterlegen, der nur 2 Mio Umsatz macht?
Towi´s Vergleich mit gewöhnlichen Insolvenzen ist absolut zutreffend - ich glaube, dass z.B. Familien in Bauruinen leben müssen, deren Bauträger dank Insolvenz nicht mehr in Anspruch genommen werden kann, ein etwas fundamentaleres Problem haben als ein Pauschalreisender.Hatten wir aber schon mal das Thema, die Versicherung ist per se eine ziemlich schwindlige Idee gewesen, noch dazu da schon immer bekannt war, dass es wenige Absicherer gibt die folglich hohe Summen abdecken müssen - und nie hat einer mal hinterfragt, wie das gehen soll mit den 110 Mio, wenn man den zehnfachen Umsatz versichert.
Ferner ist offenbar noch immer streitig, ob nun die Rückholungskosten ebenfalls der Deckelungssumme unterfallen oder aber als zusätzliches Risiko zu betrachten sind.
Reichlich unnütz ist hier imho eine Neiddebatte der Art "die hatten ihre Ferien und wir sind in den Pöter gekniffen" - bringt nix.
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@eldko
Das hatte ich eben geschrieben im Sinne von deine Situation verbessert sich nicht, wenn du anderen die ihre glücklichere missgönnst.Wie soll ich 1 monat jemanden urlaub gönnen während ich meinen bezahlten Urlaub gar nicht hatte???? Ich habe gedacht wir sind alle gleich dran aber so ist es nicht...warum hat man denen den urlaub bezahlt und uns nicht?????
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Wie soll ich 1 monat jemanden urlaub gönnen während ich meinen bezahlten Urlaub gar nicht hatte???? Ich habe gedacht wir sind alle gleich dran aber so ist es nicht...warum hat man denen den urlaub bezahlt und uns nicht?????
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... und weil Missgunst deinen Schmerz nicht mildert sondern verstärkt!
Damit solltes nun auch gut sein - andere Länder, andere Rechtsprechung.
Ferner konnten auch viele deutsche Urlauber ihre Aufenthalte ungehindert beenden, andere mussten sich von den Hoteliers buchstäblich vom Hof prügeln lassen und werden darum sicher nicht beneidet!?@eldko
Es stehen auch dir eine Reihe von Einredeoptionen zur Verfügung, du brauchst das Schlagwort nur mal zu googeln. -
Genau, --und weil man den kleinen österreichischen Touristik-Markt überhaupt nicht mit dem deutschen Markt für Pauschalreisen vergleichen kann.
Zum Zeitpunkt der Insolvenz der kleinen österreichischen Tochter waren zum Zeitpunkt der Pleite noch 700 Kunden in den Zielgebieten.Übrigens gibt es Zahlen zu den Rückholkosten der( deutschen )Cook-Group Urlauber-- die ja auch alle wieder zurück nach Deutschland geholt werden mussten. Die Zurich hatte DER(Rewe-Touristik) damit beauftragt und die haben das auch professionell erledigt . Das soll die Zurich 80 Mio Euro gekostet haben.Wer zahlts? Von welchen Fonds?
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80 Millionen, das ist ja krass... Bleiben noch 30 Millionen übrig für alle (bei bisher 600.000 Leuten 50 Euro pro Person). Vielleicht fragt die Versicherung ob wir denen noch was überweisen
(Sorry für den Sarkasmus).
Schlimmer ist ja das unsere Regierung denkt die Rückholaktion ist kostenlos zu leisten durch die Zurich. Da sieht man wie die sich allgemein mit dem Thema beschäftigt haben
Wie vonSchmeling schreibt sind andere sicher schlechter dran (betrifft aber nicht die Massen wie hier), aber hier hat man zumindest die Chance über die Staatshaftungsklage da eine EU Vorgabe dazu da ist, ob die am Ende was bringt wird sich zeigen, aber falls die durch kommt kostet das locker über eine Milliarde Euro, ich weiss Steuergelder. Deswegen haben die anderen Länder wie England das besser gelöst... zum Thema Bankbürgschaft, ich hatte das eher so gedacht, das jeder RV eine gewisse Summe als Bankbürgschaft hinterlegt. Aber dazu muss ja auch erstmal Geld beim RV vorrätig sein, Teufelskreis
Am besten vielleicht Privat Versicherung z.b. 50 Euro pro Person und Reise gegen Insolvenzausfall. Dafür keinen Sicherungsschein mehr. -
Das die Rückholung nicht "kostenlos" sein würde war wohl klar.
Die Frage ist, ob sie der maximalen Deckungssumme zuzurechnen ist oder nicht.
Darüber gibt´s scheinbar noch keinen Konsens, und die Updates / Statements zur Faktenlage sind - höflich formuliert! - ja auch eher mager. -
Die Bearbeitung von Bankbürgschaften ist ein äußerst aufwändiger Prozess. Allein aus wirtschaftlichen Gründen wird keine Bank bereit sein, die vielen Anzahlungen von Verbrauchern (im Bankgeschäft sind das Kleinstbeträge) einzeln abzusichern. Für mich liegt die naheliegendste Lösung weiterhin auf der Hand: Das Kassieren von Anzahlungen/Vorauszahlungen von Verbrauchern ohne Gegenleistung generell zu verbieten, egal ob von Airlines, Handwerkern oder Möbelhäusern. Bei Bauträgern ging das ja auch.
Das sind verdeckte Finanzierungen zu Lasten von Verbrauchern, die als Kreditgeber nicht in der Lage sind, die Bonität ihres Kreditnehmers (Unternehmen) einzuschätzen. Die Kreditierung von Unternehmen sollte man den Banken, Investoren oder anderen Unternehmen überlassen, die haben das Know How, können die Risiken einschätzen und mit dem so generierten Geschäft könnte manche Bank vielleicht sogar ihre eigene prekäre wirtschaftliche Lage etwas aufbessern. Und wer von den Profis keinen Kredit mehr bekommt, der sollte verdammt noch mal auch aus dem Markt ausscheiden und nicht noch weiter mit Kundengeldern zocken!
Oder die Leverage Karte so oft spielen, wie es die deutschen C&N (Neckermann) Manager bei der britischen Traditionsmarke Thomas Cook getrieben haben. Denn bevor hier einer auf falsche Gedanken kommt: Nicht die britische Thomas Cook hat die deutsche Neckermann kaputt gemacht, sieht man sich die Historie komplett an, war es genau umgekehrt, nur mal so am Rande.
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Die Bearbeitung von Bankbürgschaften ist ein äußerst aufwändiger Prozess. Allein aus wirtschaftlichen Gründen wird keine Bank bereit sein, die vielen Anzahlungen von Verbrauchern (im Bankgeschäft sind das Kleinstbeträge) einzeln abzusichern. Für mich liegt die naheliegendste Lösung weiterhin auf der Hand: Das Kassieren von Anzahlungen/Vorauszahlungen von Verbrauchern ohne Gegenleistung generell zu verbieten, egal ob von Airlines, Handwerkern oder Möbelhäusern. Bei Bauträgern ging das ja auch.
Das sind verdeckte Finanzierungen zu Lasten von Verbrauchern, die als Kreditgeber nicht in der Lage sind, die Bonität ihres Kreditnehmers (Unternehmen) einzuschätzen. Die Kreditierung von Unternehmen sollte man den Banken, Investoren oder anderen Unternehmen überlassen, die haben das Know How, können die Risiken einschätzen und mit dem so generierten Geschäft könnte manche Bank vielleicht sogar ihre eigene prekäre wirtschaftliche Lage etwas aufbessern. Und wer von den Profis keinen Kredit mehr bekommt, der sollte verdammt noch mal auch aus dem Markt ausscheiden und nicht noch weiter mit Kundengeldern zocken!
Oder die Leverage Karte so oft spielen, wie es die deutschen C&N (Neckermann) Manager bei der britischen Traditionsmarke Thomas Cook getrieben haben. Denn bevor hier einer auf falsche Gedanken kommt: Nicht die britische Thomas Cook hat die deutsche Neckermann kaputt gemacht, sieht man sich die Historie komplett an, war es genau umgekehrt, nur mal so am Rande.
@wuelfi71 sagte:
Für mich liegt die naheliegendste Lösung weiterhin auf der Hand: Das Kassieren von Anzahlungen/Vorauszahlungen von Verbrauchern ohne Gegenleistung generell zu verbieten, egal ob von Airlines, Handwerkern oder Möbelhäusern. Bei Bauträgern ging das ja auch.
Das ist leider unrealistisch - und Pfusch von Bauträgern gilt nach wie vor als "erbrachte Leistung".
Das sind verdeckte Finanzierungen zu Lasten von Verbrauchern, die als Kreditgeber nicht in der Lage sind, die Bonität ihres Kreditnehmers (Unternehmen) einzuschätzen.
Absolute Zustimmung!
Die Kreditierung von Unternehmen sollte man den Banken, Investoren oder anderen Unternehmen überlassen, die haben das Know How, können die Risiken einschätzen und mit dem so generierten Geschäft könnte manche Bank vielleicht sogar ihre eigene prekäre wirtschaftliche Lage etwas aufbessern.
Das war im Grunde die message, Wülfi71!
Und wer von den Profis keinen Kredit mehr bekommt, der sollte verdammt noch mal auch aus dem Markt ausscheiden und nicht noch weiter mit Kundengeldern zocken!
s.o.
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Die Bearbeitung von Bankbürgschaften ist ein äußerst aufwändiger Prozess. Allein aus wirtschaftlichen Gründen wird keine Bank bereit sein, die vielen Anzahlungen von Verbrauchern (im Bankgeschäft sind das Kleinstbeträge) einzeln abzusichern. Für mich liegt die naheliegendste Lösung weiterhin auf der Hand: Das Kassieren von Anzahlungen/Vorauszahlungen von Verbrauchern ohne Gegenleistung generell zu verbieten, egal ob von Airlines, Handwerkern oder Möbelhäusern. Bei Bauträgern ging das ja auch.
Das sind verdeckte Finanzierungen zu Lasten von Verbrauchern, die als Kreditgeber nicht in der Lage sind, die Bonität ihres Kreditnehmers (Unternehmen) einzuschätzen. Die Kreditierung von Unternehmen sollte man den Banken, Investoren oder anderen Unternehmen überlassen, die haben das Know How, können die Risiken einschätzen und mit dem so generierten Geschäft könnte manche Bank vielleicht sogar ihre eigene prekäre wirtschaftliche Lage etwas aufbessern. Und wer von den Profis keinen Kredit mehr bekommt, der sollte verdammt noch mal auch aus dem Markt ausscheiden und nicht noch weiter mit Kundengeldern zocken!
Oder die Leverage Karte so oft spielen, wie es die deutschen C&N (Neckermann) Manager bei der britischen Traditionsmarke Thomas Cook getrieben haben. Denn bevor hier einer auf falsche Gedanken kommt: Nicht die britische Thomas Cook hat die deutsche Neckermann kaputt gemacht, sieht man sich die Historie komplett an, war es genau umgekehrt, nur mal so am Rande.
@wuelfi71 sagte:
..., die vielen Anzahlungen von Verbrauchern (im Bankgeschäft sind das Kleinstbeträge) einzeln abzusichern.
Das ist auch nicht notwendig. Lässt sich notfalls gesetzlich regeln. Sofern der Gesetzgeber nur will. Wir schaffen das!
... Das Kassieren von ...Vorauszahlungen
Du unterschätzt möglicherweise den Erfindungsreichtum von Reisenden, einen etwa im Nachhinein zu entrichtenden Obolus zu minimieren.
Und wer von den Profis keinen Kredit mehr bekommt, ...
Oder keine Bankbürgschaft ...
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Statt Bankbürgschaft einfach ein Treuhandkonto, wie es auch bei KFZ geraten wurde nachdem Autohäuser pleite waren und die Anzahlungen/Zahlungen weg waren. Geld wird erst freigegeben nach Reisebeginn. Ich habe meine Reise auf eigene Kosten angetreten und der Hotelier hat gemeint er hat Aussenstände von 3 Monaten. Wo landet denn das Geld der zahllosen Gestrandeten bzw. von denen die ihre Reise nicht antreten konnten trotz Anzahlung/Bezahlung. Wurden ja wohl alte Schulden bedient mit.
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@hainza
es geht in der InsO (u.a. natürlich) um die Gleichstellung (in der Theorie!) der Gläubiger.
Das hat mit "Glück gehabt" an sich nicht die Bohne zu tun ...
Nur aus diesem Grund erwähne ich objektive Vorteile - selbstverständlich eine missliebige Sichtweise.
Falls du wissen möchtest worauf ich meine Bedenken stütze kannst du das gerne über die PN Funktion erfragen.@vonschmeling sagte:
@hainza
es geht in der InsO (u.a. natürlich) um die Gleichstellung (in der Theorie!) der Gläubiger.Das ist leider grue Theorie bzw. wird hier noch nicht mal der Versuch gemacht.
Zuerst werden die Hotels (zu 50%) bezahlt, dann die Rückreisen finanziert und der Rest soll dann verteilt werden.
Bei einer Quotierung wäre dies nicht so! Dann würden auch die Hotels nur den Prozentsatz bekommen wie alle und (leider) müssten die Urlauber für Ihre Rückholung noch zuzahlen! -
Nur weil irgendeine Schmonzette was von "50% der Hotelkosten" geklöppelt hat gehst du damit schon in die Gesamtberechnung?
Sportlich ...
Irre ich mich oder hast du dir das jetzt grad mal so zusammengereimt?
Vermutlich ohne zu fragen "50% wovon?" oder "Sind das erhärtete Zahlen?" (ziehe die Frage hiermit dann auch gleich zurück!).Na ja - hätte hätte Fahrradkette.
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Nur weil irgendeine Schmonzette was von "50% der Hotelkosten" geklöppelt hat gehst du damit schon in die Gesamtberechnung?
Sportlich ...
Irre ich mich oder hast du dir das jetzt grad mal so zusammengereimt?
Vermutlich ohne zu fragen "50% wovon?" oder "Sind das erhärtete Zahlen?" (ziehe die Frage hiermit dann auch gleich zurück!).Na ja - hätte hätte Fahrradkette.
@vonschmeling sagte:
... "50% wovon?" ...
Na, das ist doch einfach: Wie heute hier berichtet wurde haben die Hoteliers 3 Monate kein Geld von TC gesehen. Nun haben die von Karea aus dem 110 Mio-Topf bekommen:140000 Gäste aller 14 Tage * 6 Halbmonate* 50 €/d *50% = 21 Mio.
Dazu die 80 Mio aus der Rückholungsaktion (da hat doch hoffentlich Condor jedes Ticket mit äh, 80 Mio/ 140000 = 571 €, gut, ziehen wir den Transfer mit 70 € großzügig ab, also mit 500 €/ Touri bezahlt bekommen. Damit dürfte deren Sanierung nur noch wenig im Weg stehen
).Bleiben also immerhin 19 Mio für die, deren Reisen nicht stattfanden.


P.S.: Ich schreibs mal lieber hin: Wer Ironie findet darf sie behalten.