AI- oder Selbstversorger- Urlaub
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doc3366:
... weisse was, wenn Du die Doktorarbeit gefunden hast, sachse Bescheid

Hallo Holger,
erste Zwischenmeldung ......leider noch nichts gefunden!

Aber mal zu den Vergleichsmöglichkeiten ÜF/HP/AI.
Vor einigen Jahren gab es diese noch, weil in einigen Hotels tatsächlich die verschiedenen Versorgungsformen angeboten wurden.
In den Katalogen war eindeutig aufgeführt, welcher Aufpreis z.B. für HP oder AI gegnüber nur FR zu zahlen ist.
Meine damalige Erkenntnis: Bei unseren persönlichen Verzehrgewohnheiten (Essen und Getränke) war für uns der Unteschiedsbetrag zu viel.
Und zur Gruppe der Reisenden, die "auf Teufel komm raus" in sich hinein schieben (flüssig oder fester Natur), weil ja schließlich alles bezahlt, gehören wir nicht.Ob heut solche Angaben in den Katalogen noch anzutreffen sind, keine Ahnung, da ich schon lange keine Kataloge mehr gewälzt habe.
Meine Frage bezüglich "AI tatsächlich preisgünstiger?" resultierte aus der Meinung derjenigen User, die AI als die für sie preislich bessere Variante angaben.
Nur deshalb war ich neugierig, ob jemand das überhaupt schon mal echt "erforscht " hat.
Der rechnerische Vergleich von @Mühlengeist auf S.65 hinkt meiner Meinung nach erheblich. Dort werden zwei vollkommen unterschiedliche Arten von Urlaubsgestaltung verglichen, was natürlich zu erheblichen Preisunterschieden führt.In den vielen Beiträgen wird deutlich, jeder setzt andere Priroritäten bezüglich seines Urlaubsanspruchs, schon allein darin begründet sich, wer mit welcher Versorgungsleistung im Urlaub am glücklichsten die beste Zeit des Jahres verleben kann.
Und es sei jedem gegönnt, im Urlaub nach seinen Vorstellungen genießen zu können!
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Für mich ist gerade die Herausforderung der Sprachbarriere und das Zurechtkommenmüssen mit einer fremden Einkaufsstruktur ein ganz wichtiger Bestandteil des Auslandsurlaubs, den ich nicht missen möchte, und der mir bei Urlauben in Deutschland regelrecht fehlt. Mehr Luxus als zu Hause brauche ich auch in der Fremde nicht, weder am Büffet noch bzgl. der Anzahl der Handtücher und Raumreinigungen. Außerdem ist mir wichtig, dass mein Geld möglichst direkt bei den Leuten im Land ankommt und ich nicht zur Verdrängung der einheimischen Kneipen- und Restaurantszene beitrage, was in den Tourismushochburgen nun mal leider häufig der Fall ist. Privat gebuchte Selbstversorgung oder Ü/F wird daher wohl immer meine Wahl bleiben. Mit dem so gesparten Geld gehe ich dann lieber abends mal in ein Restaurant oder mache einen Urlaub mehr. Die Tatsache, dass ich zur Zeit mit 3 Kindern verreise, hat daran nichts geändert und wenn ich mich z.B. im Kollegenkreis über allgemeine Ausgaben für Urlaub unterhalte, stelle ich immer wieder fest, dass ich damit auch preislich günstiger wegkomme.
Minerva
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Meinen Beitrag zur Förderung der landestypischen Gastronomie leiste ich während zahlreicher beruflicher Aufenthalte im Ausland, trainiere bei diesen Gelegenheiten meine Fremdsprachenkenntnisse und Einkaufen ist für mich eine Heimsuchung - weltweit!
Wenn mir dann also mal nach einem Rundumsorglospaket ist, wird die Welt davon nicht schlechter, auch nicht mein Karma oder meine CO2 Bilanz, ich veröde nicht kulturell oder konvertiere zum pfennigfuchsenden Kleingeist ... ich mach einfach nur mal einen saumäßig bequemen Urlaub!

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Ja, von Schmeling trifft den Nagel wieder mal voll auf den Kopf......
Was spricht eigentlich dagegen, mehrer Urlaubsformen im Jahr je nach Urlaubslocation zu buchen ?
Eine Woche( oder auch wahlweise mehr) im AI Hotel saumäßig bequem abhängen, den Städtetrip mit der Kombi Mac Doof und Sternetempel, in Asien das tolle Luxusfrühstück im DZ mit FR , in Kombi mit einfachem landestypischen Restaurant und dem BBQ am Strand im Hotel, sowie dem tollem Restaurantipp vom Liegennachbarn.
Die Rundreise mit Lunchpacket fürs Frühstück da das Büffet noch schläft und viele einheimische Restaurants auf der Strecke.
Meine Güte muß es immer die Schublade sein, in die man hineinpassen soll, muß ??????
Jeder nach seiner Facon, der Gelegenheit und dem Geldbeutel., fertig.
Ich mache doch aus dieser schönen Wahlmöglichkeit keine Weltanschauung......
Gruß Elena -
Minerva72:
Außerdem ist mir wichtig, dass mein Geld möglichst direkt bei den Leuten im Land ankommt und ich nicht zur Verdrängung der einheimischen Kneipen- und Restaurantszene beitrage, was in den Tourismushochburgen nun mal leider häufig der Fall ist.
Dieses Argument kommt ja öfter und glaubt mir, ich bin unbedingt dafür, die einheimische Kneipen- und Restaurantszene zu fördern!!!

Man sollte dem aber auch mal gegenüberstellen, wieviel Arbeitsplätze durch die "ach so bösen" Tourismushochburgen geschaffen werden!
Da isse wieder, die Medaille...
@ vs
Ich find Dich auch toll, meine es aber ernst
Und, bis auf die Lunchpakete!, schliesse ich mich auch gerne Elena an!
Ach ja, Sigi, such weiter!

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"Mühlengeist" wrote:
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Kalkulieren geht bei Kindern immer schlecht: du weißt nie wo und wann nach einem Eis verlangt wird, wieviel Wasser und Limo tagsüber gebraucht wird ....Klar kann man seinen Kindern Wünsche abschlagen, aber gerade bei Getränken kann das auch ins Auge gehen.
Birgit
Moin,
repräsentativ habe ich mir mal dieses Zitat rausgegriffen zum Thema "Kinder als unkalkulierbarer Preistreiber im Urlaub".carsten79 hat es ja schon auf den Punkt gebracht. Im Urlaub findet halt auch Erziehung statt.
Im Selbstversorgerurlaub wird dann Wasser in großen Mengen (zum kleinen Preis) im Supermarkt gekauft, das dann mit auf Tour geht. Genauso ist aber auch das tägliche Eis obligatorisch - im übrigen für alle Familienmitglieder.
In der Gaststätte sind die Kinder die, die den geringeren Teil der Kosten verursachen (Pommes, Nudeln, Pizza).
Zum Thema Gesamtkosten des Urlaubes muss ich mir doch bei der Planung drei entscheidende Fragen stellen:
- Welche Art Urlaub will ich wo machen und warum?
- Wieviel Geld kann bzw. will ich dafür ausgeben?
- Was sagt mir meine Erfahrung/mein Wissen/meine Recherche, ob 1. und 2. zusammen passen?
Wenn 3. nicht positiv beantwortet werden kann, muss ich an mindestens einer Schraube von 1. und 2. drehen und vermutlich tiefer in die Beantwortung von 1. gehen.
Z.B. muss sich AI doch schon durch 1. ergeben, nämlich weil das Rundum-sorglos-Paket für mich Urlaub bedeutet, und nicht durch 2., weil ich es mir leisten kann.
Aber ohne finanziellen Puffer (notfalls späteres Kompensationspotenzial) würde der Erholungseffekt durch den Urlaub für mich in Gefahr geraten.
Gruß an alle.
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Seitdem wir ein Kleinkind mitfahren lassen, sind wir von der Erfindung des AI begeistert.
Ich habe ehrlichgesagt auch keine Lust, mich im Urlaub um irgendwas zu kümmern. Weder ums Frühstück, noch um das Abendessen und vor allen Dingen um das Einkaufen dafür. Maximal die Betten mache ich noch und hänge die Handtücher wieder akkurat hin. Kochen und Einkaufen kann ich auch zu Hause, das brauche ich dann nicht auch noch im Urlaub.
Es ist super (für uns), wenn man sich morgens um 7.30 Uhr und zu den anderen Mahlzeiten praktisch an den gedeckten Tisch setzen und sich den ganzen Tag mit Getränken versorgen kann oder sich das Kind zwischendurch Eis und Kekse holt. So ist das Kind entspannt und die Eltern ebenso.
Das gilt jedoch nur für unseren 2-Wochen-Sommer-Entspannungsurlaub. Zu den Kurzurlauben (auch mit Kind) hat uns bisher Übernachtung/Frühstück gereicht.
Ich glaube, dieses Jahr zahlen wir 16 EUR pro Tag für das Upgrade von HP auf AI, der Kurze hat eh Kinderfestpreis. Find ich jetzt nicht soooooo viel. Was wäre für euch denn das höchste der Gefühle für einen Aufpreis?
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11 - 14 Tage Sommer-Bade-Urlaub - da sind wir größtenteils auch die Faulis und genießen das AI-Angebot. Wer wie ich übers Jahr größtenteils fürs Kochen verantwortlich ist, genießt so einen AI-Urlaub natürlich umso mehr.
Aktuell fährt nur noch 1 Kind im mehr oder weniger günstigen Teenie-Alter mit, da ist AI tagsüber ganz angenehm, aber abends wird auch gern mal außerhalb des Hotels gegessen (spez. wenn das Gewusel am Buffet den zeitnahen Hungertod anderer Urlauber vermuten läßt). Auch Tagesausflüge werden unternommen (obwohl viele sagen, dass man ja dann das AI einbüßen würde...) und das einheimische Essen ist eine willkommene Abwechslung.
Damit "verdient" an uns also nicht nur der dt. Reiseveranstalter - lach.Für Kurzurlaub im Bungalow o.ä. steht natürlich Selbstversorgung auf dem Programm, jedenfalls in puncto Frühstück. Wenn man tagsüber auf Achse ist, wird entweder was mitgenommen oder unterwegs gegessen (da wir den meist an der Ostsee verbringen, gibts natürlich Fisch in fast allen Varianten).
Egal, welche Art Urlaub bzw. Versorgung man bevorzugt, man sollte sich immer annähernd so wie zu Hause "benehmen" - aber das ist vielfach Wunschdenken... - leider.
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...hab ich hier schon was geschrieben?
na egal, dann nur mal kurz. Eigentlich ist es mit relativ wurscht, wo und wie ich was zu essen oder trinken bekomme, Hauptsache es gibt etwas, großartig rechnen mag ich nicht. Entscheidend ist doch immer die Art und der Sinn der Reise, gerne liege ich auch mal eine Woche oder länger am Pool umher und kümmere mich um nix, außer um den Erhalt meines AI-Armbändchens (wieso jucken die Dinger immer irgendwie nach ein paar Tagen?), ebenso buche ich auch mal HP und schaue mir die Gegend an und speise dann auch auswärts, bei Städtereisen reicht mir Frühstück, geht aber auch ohne. Letztes Jahr war ich z.B. im Frühjahr auf großer Rundreise nur mit Frühstück, als Kontrastprogramm gab es im Herbst AI in der Sonne, in ein paar Tagen geht es nach Bayern nur mit Frühstück, dafür im Spätsommer auf Karibikkreuzfahrt mit Nahrung bis der Arzt kommt, usw. Was ich damit sagen möchte, jeder soll doch so Urlaub machen, wie er möchte, das Wichtigste ist doch, man ist glücklich dabei...
Gruß Peter
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Normalerweise buche ich meinen Urlaub mit HP, da ich tagsüber sowieso unterwegs bin und es dann abends ganz nett finde, gleich im Hotel essen zu können und mir nicht noch ein Restaurant suchen zu müssen, wo ich dann evtl länger aufs essen warte.
Dieses Jahr habe ich das 1.Mal auf Mallorca AI gebucht, aber mehr, weil das Hotel ein gutes Sport- und Animationsprogramm hat und nicht wegen des Futtern könnens den ganzen Tag.
Hoffe nur, das nicht so viele Gäste im Hotel sind, die frühmorgens schon die Bar bevölkern. Das habe ich in der Dom. Rep. mal erlebt. 
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An welcher Stelle habe ich denn das behauptet? Ich habe lediglich aufgezählt, warum ich Selbstversorger bin.
Und ich bleibe dabei: Massentourismus schafft für die Gastländer mehr Probleme und Abhängigkeiten als er ihnen etwas nützt, egal, ob man die wirtschaftliche, ökologische oder kulturelle Seite betrachtet. Für wen das dennoch die passende Urlaubsform ist - bitte sehr, habe ich nichts dagegen. Ich verstehe bloß nicht, warum man sich dann bei der leisesten Kritik an der Form (nicht am Urlauber) gleich auf den Schlips getreten fühlen muss.
Minerva
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...ich würde es deutlich vorsichtiger formulieren, denn der Massentourismus (der unabhängig von der Verpflegungsart ist), muß nicht zwangsläufig eine negative Ertragsseite/Abhängigkeit-Bilanz haben. Das zeigen einige Länder recht deutlich...

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Ich verstehe gar nicht, dass es offenbar viele als derartige Belastung ansehen, "sich abends ein Restaurant suchen zu müssen".
Gerade das empfinden wir als schön: herumschlendern, schon mal gucken wo man später noch was trinken mag, in den Speisekarten schauen, was es gibt, und dann dort essen, wo einem Ambiente und Karte zusagen.Leute, was macht ihr, wenn ihr zuhause essen geht? Wenn das eine derartige Belastung ist?! Wie immer zum Lieblingsitaliener?
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Eine Ansammlung von Selbstversorgerappartments oder gar mehrere Aparthotels, die solche anbieten, in einem Dorf, das vor 30 Jahren 10 Fischerfamilien Heimat bot, ist auch Massentourismus, egal wie nett und authentisch die Kneipen, der Markt und die Putzfrau erscheinen mögen. Das ist romantisch verklärter Schein, der eine vermeintlich heile Welt vorspielt, die es heute einfach nicht mehr gibt. Die es dort auch nie gab und ein Produkt der Fremdenverkehrswerbung ist.
Machen wir uns doch nichts vor, jeder der irgendwohin reist, beeinflusst das bisherige Gefüge des Ortes. Die Frage ist auch, ob die Einwohner es wirklich besser fänden, noch immer vom Fischfang mit einfachen Booten in einem mittlerweile leergefischten Meer am Existenzminimum zu leben und so eine Art Freilichtmuseum mit Besatzung, also einen menschlichen Zoo für die kulturell hochstehenden individuell reisenden Besucher darzustellen.
Auch die großen Hotels, egal ob AI oder HP oder ÜF kaufen die Produkte, die sie verarbeiten in der Umgebung ein, bilden evtl einen zuverlässigeren Abnehmer als die Ferienwohnungsmieter oder den ÜF-Bucher, die halt nur nen Appel oder zwei knuspern oder die evtl sogar schon mit der gewohnten Verpflegung im Gepäck anreisen. Sagt nicht, das gäbe es nicht, was ist mit den Nutellagläsern, der Babynahrung für 1,5 jährige, die wir hier regelmäßig diskutieren, oder mit dem Seychellenreisenden aus dem Afrikaforum, der sich darüber wunderte, dass der Zoll seine "paar Liter isotonische Getränke und etwas Verpflegung (Brötchen, etc.)" entdeckt und den Koffer markiert hatte.
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Ach, und als Selbstversorger ist man dann logischerweise der bessere Urlauber, oder wie soll ich das verstehen ????? Ähnlichen Ansichten vertreten übrigens die Individualreisenden auch, die etwas pikiert auf dier Pauschalis herabschaue, dies mal nur am Rande. Halte ich für besonderen Blödsinn, mir erschliesst sich absolut keine Logik dabei. Backpacker und manches Sparbrötchen( ich denke
80 % der Selbstversorger gehören dazu) werden mit Sicherheit nicht die Armut der Länder zum Positiven verändern.
Fest steht die schönsten Lokation auf der Weltkarte hat man zu einem sehr hohen Prozentsatz nicht mehr für sich allein. Sind das dann alles Massentourismusziele ???? Ich schmeiss die Frage mal in den Raum. Oder wie definiert man Massentouris ? Mit mehr als 10 Urlaubern, ab fünf Hotels an einem Strand oder wann ?
Fest steht es gibt Regionen da stellt sich die Frage nach AI gar nicht, weil es sie in der Regel so wie wir diese Verpflegungsform von einigen Ländern her kennen, hier gar nicht gibt. Dort dominieren sogar manchmal die Selbstversorgerunterkünfte, wobei ich Selbstversorger hier nicht als" Selbstkocher und Einkaufer" sehe, sondern lediglich als "hier und mal da, Esser". Ich denke da z. B. an die Cote d`Azur, sowie den Golf von Neapel, Toskana ect. .
Eine solche Diskussion hier in diesem Forum wird sicherlich so kontrovers diskutiert, weil, die breite Masse der Foremmitglieder die andere" Art des Reisens" gar nicht kennt. Das normale HC Mitglied bucht per Katalog, rechnet die Kosten mit den Verpflegungformen durch und fertig. Die anderen Reisenden machen sich vielleicht mal in speziellen Foren zum Urlaubsland schlau und sind dann aktiv. Darum gibt es auch eine große Reihe Spezialveranstalter( sogenannate Vermittler) die jetzt gottseidank auch mal namentlich bie HC genannt werden dürfen....... -
"elena 2" wrote:
Eine solche Diskussion hier in diesem Forum wird sicherlich so kontrovers diskutiert, weil, die breite Masse der Foremmitglieder die andere" Art des Reisens" gar nicht kennt. Das normale HC Mitglied bucht per Katalog, rechnet die Kosten mit den Verpflegungformen durch und fertig....das kannst wohl ausgerechnet du beurteilen, daß dies so ist? RESPEKT!!!
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elena2, wieso pauschalisierst Du die HC-user derart ab?

Zum Glück gibt es dieses Forum, in dem Pauschalurlauber ebenso ihren Platz finden, wie Individualurlauber, Backpacker, Rundreisende, Ferienwohnungsnutzer, Camper, usw.
Ach ja, wozu eigentlich "Spezialveranstalter"? Man kann auch problemlos gänzlich ohne diese auskommen.
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@elena2: Spezialveranstalter sind aber etwas ganz anderes als Vermittler, das solltest du im Katalog nochmal recherchieren!
Hättest du auch nur eine Seite dieses Threads aufmerksam gelesen, hättest du bemerkt, dass die "Sparbrötchen", wie du sie betitelst, sicherlich nicht zu 80 % Selbstversorger sind. Ganz im Gegenteil: Oft wurde anders herum argumentiert. Viele Urlauber scheinen AI aufgrund der kalkulierbareren Budgets zu bevorzugen.