Trinkgeld auf Kap Verde in Dollar oder Euro?
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Hallo!
Also ich flieg zum 6 mal in Dezember in das RIU Karamboa , und am besten ist wenn man Euros gibt, hat für die Menschen die dort Leben einen besseren Wert! Und 5 euro tun einem wirklich nicht weh der Reinigungskraft für das Zimmer zu geben ,oder der Kellnerin im Speisesaal die immer oder fast immer für einen da ist!

Sie sind wirklich sehr nett dort und freundlich und haben sich das verdient, ebenso auch die Barkeeper denen gibt man mal öfters einen Euro in die Hand bekommt man dafür auch mehr Alk für den Cocktail!

Lg Petra
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Hallo!
Es ist doch nicht nur auf Boavista abhängig davon, wo ich bin (Hotel/Touristenregion oder mitten unter Land und Leuten) und welche Möglichkeit zum Geld-Sammeln und dann Wechseln somit der Empfänger hat.
Daher gebe ich außerhalb der Touristenzentren Trinkgeld in nur Landeswährung, evtl. verbunden mit einem kleinen Geschenk. Wenn ich nicht sicher bin, frage ich einfach ob Münzen oder Scheine oder welche Währung.
Wir waren Anfang Juni 2 Wochen im RIU Touareg, und dort im Hotel - wir hatten dezent angefragt - wurden Euros absolut bevorzugt. Ebenso bei den Stops auf den Inseltouren, das Vertrauen in den CVE schien nicht sehr gross.
Ob ich dabei "draufzahle"? Die Frage hat sich für uns gar nicht ergeben. Die Wechselstube am Flughafen hatte bei unserer Ankunft schon geschlossen, TUI hatte die Ausflüge auf andere Inseln aus den Programm genommen, somit hatten wir leider!!! kaum Gelegenheit CVEs auszugeben. Das sieht bei Invididualreisen sicherlich anders aus.
Doch was ich selbst viel wichtiger finde als diese ganze Währungsfrage - dass überhaupt Trinkgeld gegeben wird!!! Viele ai-Urlauber glauben nämlich, das hat sich im Touareg auch wieder gezeigt
, dass bei ai das Trinkgeld - und möglichst das "Mädel" hinter der Bar - ebenfalls inkludiert ist. Dass das Personal nur seinen "gut bezahlten" Job macht. Was nur Wenige interessiert: Dass auch auf Boavista viele Hotelangestellte nur zeitlich befristete Verträge haben? Von den Hotels zwar ein Shuttle nach Sal Rei, aber nicht unbedingt Unterkünfte zur Verfügung gestellt werden? Wie diese Unterkünfte in Sal Rei aussehen? Wie hoch die allgemeinen Lebenshaltungskosten auf Boavista sind? Und vor allem - wie hoch/gering das monatliche Einkommen in den Hotels ist?Sorry für OT, aber das musste mal wieder raus. Petra, ich finde es toll, dass Ihr zu den Trinkgeld-Gebenden gehört.
LG
Dagmar -
selbstverständlich hängt es nicht von Boa Vista ab, aber pladinni war nun mal dort und außerdem ist es auf Boa Vista eben auch tatsächlich möglich, mit Euro zu bezahlen. Zudem wird auf den weniger touristischen Inseln wohl niemand ernsthaft auf die Idee kommen, Trinkgeld in Euro(münzen) zu geben... :?
Der CVE ist übrigens seit Jahren an den Euro gekoppelt und das Umtauschverhältnis fix; beim Bezahlen mit Euros bezahlt man 10 % mehr... Gebe ich das Trinkgeld also in Euro, wälze ich die Tauschgebühren im Prinzip auf den Trinkgeldempfänger ab...
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Malini: Gebe ich das Trinkgeld also in Euro, wälze ich die Tauschgebühren im Prinzip auf den Trinkgeldempfänger ab...
Ja, so denn Tauschgebühren fällig werden. Schriebst du nicht weiter oben, dass am Flughafen evtl. keine Gebühren anfallen?
Ich schreibe jetzt nur vom Trinkgeld im Hotel - das wird nämlich gerne in "glatter" Stückelung verteilt, d.h. es wären wahrscheinlich nur 100 CVE statt 1 Euro, d.h. bei 5€ schon 50 CVE weniger Einnahmen.
Im RIU Touareg kam das Trinkgeld angeblich in einen Topf (je einer für Bar, Restaurants, Rezeption...), und ich glaube an die Cleverness des Personals, ohne Wechselgebühr den Eigenanteil in Landeswährung zu erhalten.
Aber wie schon oben geschrieben - Hauptsache überhaupt ein Trinkgeld als Anerkennung für guten Service.
LG
Dagmar -
Hallo Tertulla,
auf Boavista wie schon auch auf Sal wird der Euro (auch die Münzen bis zu 1 Cent) in den Geschäften genommen, und wenn Ihr nur auf dieser Insel bleibt, braucht Ihr kein Geld umtauschen. Wenn Ihr dennoch wollt, kann man das am Flughafen oder auf einer Bank im Ort machen. Es fällt aber immer eine Umtauschgebühr an, und es kann sich auch mal zeitlich hinziehen, wenn eine Schlage in der Bank schon ansteht.
Da der Kapverdische Escudo fest an den Euro gekoppelt ist 1€=110 ESC machen sie aber ein "kleines Geschäft", da sie 1€=100 ESC im Alltag rechnen. Bei kleineren Beträgen ist das in Ordnung, bei größeren Beträgen lohnt sich der Umtausch in Landeswährung vielleicht.
Trinkgeld kann man in Euro und/oder in Escudo geben. Das ist völlig egal. US-Dollar sind hingegen völlig unüblich und ich bezweifle, ob die einfachen Leute dieses Geld überhaupt erkennen?
Kapverden hat nichts mit der Karibik zu tun und US-Amerikaner habe ich dort in meinen 16 Jahren, wo ich dort auf allen bewohnten Inseln unterwegs war, noch nie getroffen!!
Ich wünsche Euch viele schöne Tage auf diesen ungewöhnlichen und noch vom Massentourismus unberührten Inseln.
Ariminum
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Hallo!
Es ist doch nicht nur auf Boavista abhängig davon, wo ich bin (Hotel/Touristenregion oder mitten unter Land und Leuten) und welche Möglichkeit zum Geld-Sammeln und dann Wechseln somit der Empfänger hat.
Daher gebe ich außerhalb der Touristenzentren Trinkgeld in nur Landeswährung, evtl. verbunden mit einem kleinen Geschenk. Wenn ich nicht sicher bin, frage ich einfach ob Münzen oder Scheine oder welche Währung.
Wir waren Anfang Juni 2 Wochen im RIU Touareg, und dort im Hotel - wir hatten dezent angefragt - wurden Euros absolut bevorzugt. Ebenso bei den Stops auf den Inseltouren, das Vertrauen in den CVE schien nicht sehr gross.
Ob ich dabei "draufzahle"? Die Frage hat sich für uns gar nicht ergeben. Die Wechselstube am Flughafen hatte bei unserer Ankunft schon geschlossen, TUI hatte die Ausflüge auf andere Inseln aus den Programm genommen, somit hatten wir leider!!! kaum Gelegenheit CVEs auszugeben. Das sieht bei Invididualreisen sicherlich anders aus.
Doch was ich selbst viel wichtiger finde als diese ganze Währungsfrage - dass überhaupt Trinkgeld gegeben wird!!! Viele ai-Urlauber glauben nämlich, das hat sich im Touareg auch wieder gezeigt
, dass bei ai das Trinkgeld - und möglichst das "Mädel" hinter der Bar - ebenfalls inkludiert ist. Dass das Personal nur seinen "gut bezahlten" Job macht. Was nur Wenige interessiert: Dass auch auf Boavista viele Hotelangestellte nur zeitlich befristete Verträge haben? Von den Hotels zwar ein Shuttle nach Sal Rei, aber nicht unbedingt Unterkünfte zur Verfügung gestellt werden? Wie diese Unterkünfte in Sal Rei aussehen? Wie hoch die allgemeinen Lebenshaltungskosten auf Boavista sind? Und vor allem - wie hoch/gering das monatliche Einkommen in den Hotels ist?Sorry für OT, aber das musste mal wieder raus. Petra, ich finde es toll, dass Ihr zu den Trinkgeld-Gebenden gehört.
LG
DagmarHallo Daggy,
vielen Dank für die Tipps.
Es ist teilweise wirklich beschämend. Wir waren auf den Malediven auch fast die einzigen, die Trinkgeld gegeben haben. Und man bekommt vom Personal ja auch sehr viel zurück.
Wenn ich für 5000 Euro Urlaub mache, dann sind doch 100 oder200 Euro TIP nicht wirklich viel.LG
Uwe -
Du hast vermutlich übersehen ,dass der Beitrag auf den Du antwortest schon fast 10 Jahre zurückliegt?