Eurovision song contest
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vonschmeling wrote:
...Ihr Sprachtrainer war ein betrunkener Australier...Bingo! Ich wusste doch, sowas schon mal im Ohr gehabt zu haben. War sicher auch der Bewegungstrainer.
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Hahahahahaha ...

Genau! Und Choreograph!
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vonschmeling wrote:
Das beste war der tranige ARD Kommentator, als GB ein paar Pünktchen vergeben hat:
"Na, ob die Briiiten da wohl Lenas briiitischen Akzent würdigen?" näselte der Kerl.Das hat er eben NICHT gesagt, sondern:
"Er wundert sich ob der paar Pünktchen, trotzdem sie doch so einen britischen Akzent hat"
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Wie ihr drauf seid

Da schafft Deutschland es endlich mal nach 28 Jahren den Grand Prix zu gewinnen und ihr meckert am Tanzstil ( darf man den eingentlich als solches petiteln...ich weisset nich) und an der englischen Ausprache...tztztztztz...iss doch Latte, wir haben gewonnen und gut iss.
Auf jeden Fall war sie Textsicher und nicht wie der Kollege mit dem Spickzettel in der Hand....also ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und ja jordan...auch Stolz

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Hahahahahaha, NATÜLLICH is das egaaaal - wie sie hampelt, oder ausspricht, aber auch, ob nun Deutschland oder Papua Neu Guinea den Song Contest gewinnt - abgesehen vielleicht von der Schräge der Typen kann man eh nicht feststellen, welches Land da musikalisch vertreten wird.

Mir zieht nur einfach diese mediale Omnipräsenz den Zahn - jetzt singt die mich auch schon im studivz an, das geht mir auf den Geist!
Zwar hab ich nur den Kurzdurchlauf gesehen und fand im Grunde auch, dass das Lena mit die ordentlichste Leistung abgeliefert hat. Aber unter Blinden ist der Einäugige König und ich höre lieber 15x Amy McDonald, als 1x Leeenaaa. Musik ist eben Geschmacksache - sonst würden nicht so viele Menschen zum Musikantenstadl strömen.

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Der Akzent stört mich überhaupt nicht. Englisch ist nicht unsere Muttersprache. Und egal, in welches Land man reist, überall kann man einen Akzent raushören. Die Australier, auch die nichtbetrunkenen,
haben nun mal einen anderen Slang drauf als die Texaner. Nur so als Beispiel. Es gab doch auch schon französische, dänische oder amerikanische Interpreten, die deutsche Lieder gesungen haben und niemand hat sich über den Akzent aufgeregt. Warum auch? Außerdem gab es mal Zeiten, in denen jedes Land sein "Chanson" in der Landessprache zu singen hatte. Ich hab gestern seit Jahren mal wieder den Song Contest geschaut, irgendwie ist das zu einem Einheitsbrei verkommen. Es klingt fast alles gleich und manchmal meint man, es geht nur ums schrille Outfit. Da hat sich doch Lena abgehoben, die ohne viel Klamauk positiv rüberkam. Gut gefallen hat mir übrigens auch Dänemark, die Musik ging gleich ins Ohr. -
@Lady.....
Du musst echt schon lange nicht mehr geguckt haben.
Ich fand die Veranstaltung erstmals seit vielen Jahren
wieder "besser". Man sah nicht so viel nackte Haut
wie in den vergangenen Jahren,wo es echt nur darum ging, wer wenig anhatte und den meisten Tumult auf die Bühne brachte. Diesmal waren fast alle hübsch
gekleidet(jedenfalls die Mädels), viele Balladen waren dabei,auch gute Stimmen,
"fast" alle haben in englisch gesungen(finde ich selbst nicht so gut,
denn es ist ein Länderwettbewerb, wo die eigene Sprache hervorgehoben
werden sollte) und was mir auffiel, die Farbe blau hat sich wie ein Faden
durchgezogen.Vielleicht wars einfach Zufall.
Ich habe mir wieder viel gemerkt, Du weißt schon.....
was mir auch auffiel: vorwiegend sehr junge Interpreten( die Sängerin aus
Portugal auch erst 18) und auch sehr schöne Menschen darunter(beider Geschlecht).
Auch Lena ist doch eine ansehnliche Erscheinung, wenngleich ich ihre vorlaute Art und das Gehibbele nicht mag und mir der Song nicht gefällt, nicht gestern, nicht heute, nie!
Dem Rest Europa's scheint sie und der Song gefallen zu haben, denn es gab lediglich nur aus 5 Ländern keinen Punkt! 33 Länder gaben immerhin 1nen Punkt(Portugal)-12 Punkte!
Was mir auch gut gefiel, war der "Euro-Tanz", der aus allen Ländern einheitlich gezeigt wurde. Es war zwar Show,für mich aber ein bißchen ein Zeichen, wie viel näher sich die europäische Jugend gekommen ist. Man könnte diesbezüglich schon von Einheitsbrei sprechen, aber im Positiven.
Wenn man einen englisch sprechenden jungen Menschen sieht und hört, kann man ihn doch kaum noch einordnen in ein bestimmtes Land. Er/Sie könnte von überall sein und das ist gut so! Der Contest trägt vielleicht ein wenig dazu bei, dass Europa zusammenhält und zusammenrückt und das ist gut so. Trotzdem darf man patriotisch sein und sich nun auch freuen.
Übrigens: Hard Rock Halleluja aus Finnland mit Lordi, Gewinner 2006, hat mir persönlich gut gefallen. Es war so herrlich anders, so unerwartet, schräg und warum wohl haben die gewonnen? War ja eher auch nicht zu erwarten. Zunächst blieb einem die Spucke weg, bei deren Anblick. Unter der Maskerade aber auch nur junge Leute, die Musik machen wollen. Nicht mehr und nicht weniger.





