Viva Wyndham Dominicus Palace
-
@metrostar: Außerhalb des Hotels konnte ich deutschfeindliche Tenzenden nicht feststellen. Ich verstehe auch nicht, was man gegen deutsche Gäste im Palace und Beach hat. Die alten Kriegszeiten sind ja nunmal lange vorbei und dürften als Grund wohl längst überholt sein...
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass extrem viele deutsche Gäste sich so oft daneben benommen haben sollen, dass ein so negatives Bild entstanden sein könnte.Ein jüngeres deutsches Ehepaar mit Kind war sehr erbost, dass im hoteleigenen Kindergarten ihr Kind nicht angenommen wurde, weil es weder italienisch noch spanisch sprechen konnte, obwohl das Schild, das auf den Kindergarten hinweist, auch in deutsch abgefasst ist. Das ist schon eindeutig ein Mangel. Da wir mit keinem Kind in dem Alter dort waren, hat es uns nicht gestört aber Eltern mit Kindern, die Wert auf Betreuung legen, sollten sich überlegen, ob sie diese Anlage wählen.
LG DomRepperin
-
@DomRepperin
Als deutschfeindlich würde ich es nicht gerade bezeichnen, wie sich der Reiseleiter verhalten hat, eher als zu faul und widerwillig. Nach dem Motto: für euch paar Hanseln soll ich mich noch anstrengen?
Schon sein: "Ach, Sie sprechen auch deutsch?" zu mir klang sehr danach (er hatte mitbekommen, daß ich mich mit einem amerikanischen Paar aus dem Hotel unterhielt). -
@metrostar: Wir empfanden unseren Reiseleiter auch als etwas "schwach auf der Brust". An ihn hatten wir uns bezüglich der beleidigenden Herabwürdigung des einen Annimateurs, von der ich oben berichtete, als erstes gewandt, da er wegen der sprachlichen Barriere den Kontakt zur Hotelleitung bzw. Annimation herstellen sollte. Zuerst wollte er das nicht so recht tun und spielte das Ganze herunter, aber er musste dann letztlich doch handeln, da wir darauf bestanden.
Ansonsten waren wir mit unserem Veranstalter (MWR) sehr zufrieden, es klappte alles, auch das Zimmer im Hotel war eines der besseren. Deshalb reisen wir dieses Jahr auch wieder mit diesem Veranstalter nach Thailand.LG DomRepperin
-
Hallo
Man kann selten lesen,das in den Hotel
ominicus Palace/Beach;Oasis/Canoa;Catalonia Gran Dominicus die Sprachen der Länder "I" "F" sowie "GB" bzw."USA"gesprochen werden.Das dann noch die Angestellten im Hotel "Spanisch"sprechen,kommt auch für einige gans überraschend.In den Hotelbewertungen kann man dann lesen"....,aber keiner spricht Deutsch und nach Bayahibe gehen wir nie wieder".
"Sobald Du als Deutscher identifiziert bist......"trifft leider auf diese Hotels zu aber auch diese Hotels haben Fans die gern da Urlaub machen(ich und wenige andere).
Das das Verhalten gegenüber Deutschen in den letzten Jahren entlang der Südküste etwas "Kühler"geworden ist,kann ich bestädigen.Habe aber auch keinen erkennbaren Grund dafür.Deutsche Urlauber sind ja eh in der Region nicht zu 1000-en unterwegs.
Gruß Ute -
uterd wrote:
Hallo
Man kann selten lesen,das in den Hotel
ominicus Palace/Beach;Oasis/Canoa;Catalonia Gran Dominicus die Sprachen der Länder "I" "F" sowie "GB" bzw."USA"gesprochen werden.Das dann noch die Angestellten im Hotel "Spanisch"sprechen,kommt auch für einige gans überraschend.In den Hotelbewertungen kann man dann lesen"....,aber keiner spricht Deutsch und nach Bayahibe gehen wir nie wieder".Hallo Ute, ich kann nicht so ganz verstehen, was Du uns mit diesen Worten sagen willst. Ich vermute mal, dass du keine Deutsche bist? Zumindest deutet Deine Schreibweise darauf hin. Ich denke, dass die wenigsten Deutschen in der Dom.Rep. erwarten, dass jemand ihre Sprache spricht. Englisch hingegen sollte man in einem großen Hotel von Angestellten wie Annimateuren schon erwarten können, da sie direkten Kontakt mit den Kunden haben und Englisch immerhin eine Weltsprache ist.
Hier ging es auch nicht direkt um die fehlenden Sprachkenntnisse, sondern dass sich in diesem Hotel immerhin mehrere deutsche Gäste nicht wirklich willkommen gefühlt haben und dass augenscheinlich aufgrund ihrer Nationalität.LG DomRepperin
-
@uterd
Nein, es geht nicht darum, daß deutsche Urlauber von allen Angestellten verlangen, daß sie mit ihnen auf deutsch kommunizieren.
Ich dachte, mich laust der ****, als ein Kellner hinter dem Rücken eines älteren deutschen Ehepaars laut vernehmlich ein "bäääh Neckermann" mit einem Kotzgeräusch murmelte, die nicht verstanden hatten, was er auf italienisch mürrisch runterrasselte. (Um nur ein Beispiel zu nennen).
In dieser Deutlichkeit hatten wir zuvor noch nie in einer Hotelanlage in der Dominikanischen Republik etwas "gegen die Deutschen" vernommen. -
@DomRepperin
Tut mir leid,das man mir es so sehr beim schreiben anmercken tut,das ich keine Deutsche mehr bin(SORRY).Verbal kann ich aber noch gut mithalten,aber meine Beiträge muß ich erst abschicken und dann sagen mir meine Leute was nicht O.K. ist.Habe bis zur Anmeldung hier etwa 13 Jahre kein Wort Deutsch geschrieben und meine Denkweiße in anderen Sprachen deckt sich nicht mehr ganz mit meiner Schreibweiße in Deutsch.
@Metrostar
Ich weiß das Du Dich in der RD auskennen tust,habe ja genug Beiträge von Dir gelesen.Wenn ich hier posten würde was Domis über Urlauber so raus lassen,na dann guts Nächtle.Was Du in Deinen letzten Beitrag schreibst ,ist da noch sehr geschmeichelt.
Gruß Ute -
Nach ein paar Tagen gewöhnt man sich daran, nicht mehr Deutsch zu sprechen. Wenn man z.B. Bestellungen an der Bar gleich auf Spanisch oder Englisch macht, vereinfacht es vieles.
Übrigens haben das die russischen Gäste ähnlich gemacht. Da wurden sogar die Kinder zurechtgewiesen, wenn sie sich (mit den Eltern!) auf Russisch statt auf Englisch unterhalten wollten.
-
Es gibt aber Menschen die der Englischen oder Spanischen Sprache nicht mächtig sind...
Werden aber diese Hotels im Deutschen Reisekatalog angeboten setze ich voraus das ein paar Brocken Deutsch verstanden/gesprochen werden,weil sonst haben diese Anlagen nix im Deutschem Katalog zu suchen....Meine Meinung
Gracias,no me Diga mas
-
uterd wrote:
.Wenn ich hier posten würde was Domis über Urlauber so raus lassen,na dann guts Nächtle.Was Du in Deinen letzten Beitrag schreibst ,ist da noch sehr geschmeichelt.
Gruß UteNaja, wir Deutschen machen auch unsere Späße über "Käsköppe" (Holländer), und umgekehrt auch - das heißt aber nicht, daß man die Menschen nicht mag, geschweige denn, sie das spüren lässt. Als Angestellter in der Gastronomie gehört sich das schon mal gar nicht, Gäste zu verhöhnen, beleidigen oder zu ignorieren, vor allem wenn es die Gäste auch noch hören. Was hinter der Theke und untereinander getuschelt wird, möchte ich auch nicht wissen.
Natürlich waren nicht alle Hotelangestellten so. Es gab auch sehr nette Kellner/Bedienungen, die Spaß bei ihrer Arbeit hätten, zuvorkommend zu allen Urlaubern, gleich welcher Nationalität, waren und auch zu netten Späßen aufgelegt waren. Das spiegelt sich dann auch im Trinkgeld wider. -
Hallo,
ich kann aus eigener Erfahrung da nur sagen, wir waren im November 09 im Palace, 2 konnten Anfängerspanisch alle 3 Englisch. Wir hatten nie Probleme mit Angestellten oder auch Animation oder sonst. Wir wurden sogar von der Italenischen Animation im Palace jedesmal freundlich begrüßt mit Gruß oder Handschlag. Wurden immer gefragt ob wir was mitmachen wollten. Die Kellner und Kellnerinnen im Restaurant aber immer gewuncken oder sind zu uns gekommen um Hallo zu sagen. Ebenso in den Bars, wurden teilweise sogar an der Hauptbar im Beach nachts um 23 Uhr bevorzugt behandelt. Standen ganz hinten, haben aber sobald wir gesehen worden sind, unsere Drinks ohne was zu bestellen bekommen. Muß aber auch betonen, das außer den Zimmermädchen wir erst am letzten Tag Trinkgelder gegeben haben.
Beim warten auf den Bus, sind sogar einige der Angestellten extra vorbeigekommen um Ade zu sagen. Es ist halt immer noch so, wie man in den Wald reinschreit so schreit es zurück. -
@beifahrer
Dann muss fast das komplette Personal ausgetauscht worden sein.
´
Freundlichkeit ohne (viel) Trinkgeld, nein das glaube ich nicht. (Wenn wie gesagt "unser" Personal noch dort war)
Oder das Management hat die deutschen Bewertungen gelesen, dem Personal eingebimst, daß sie sich deutschen Urlaubern gegenüber anständig benehmen müssen, oder bekommen die Kündigung. "Freiwillig" freundlicher wird sicherlich kein Mensch -
nein, kann in keiner weise was über das personal sagen, immer freundlich und nett. Teilweise habe sogar die angestellten gesagt, das wir Ihnen lieber sind wie die Italiener, die sich teilweise aufgeführt haben, als ob Ihnen das Hotel gehört. Hatten auch viele Deutsche zu den Zeitpunkt im Hotel, die meisten davon wiederholungstäter. Wenn einer mal Probleme hatte, ein kurzes Gespräch mit den Gastservice (war ein Dominikaner, welcher perfekt deutsch konnte) und die Sache war geklärt. Wir haben halt alle Angestellten nicht als Angestellte behandelt sonder als Menschen und auch wenn was nicht gleich geklappt hat, nicht den typischen Deutschen raushängen lassen und gleich rumgemeckert. Wie gesagt, die eine Bardame hat sogar extra immer Ihre Arbeit unterbrochen, um uns die Getränke zu bringen (immer mit Brugal rum). War schon in vielen Hotels in der Domrep, aber das war vom Service und freundlichkeit das Beste. (war auch schon in 5 * ). Wie gesagt kein Trinkgeld an das Servicepersonal, erst am Ende.
Ich war vor 6 Jahren mal im Norden, und hatten da einen super Draht zu den Angestellten, kannten uns alle mit Vornahmen, haben uns immer wenn Sie uns gesehen haben mit Handschlag begrüßt. Da haben viele auch in privaten gespräche gesagt, das es viele nicht so gerne sehen, wenn die "Reichen Touristen" gleich am Ersten Tag mit viel Trinkgeld rumschmeisen, das macht den Eindruck, wir reich Ihr arm. Darum erst am Schluß für die Leute mit welchen wir zufrieden waren Trinkgeld oder kleine Geschenke. Habe auch immer noch mailcontact mit 3 Angestellten aus diesen Hotel. -
Hallo Beifahrer,
ich glaube, Du hast nicht alle Postings durchgelesen hier. Es geht nicht darum, dass gewisse Gäste in diesem Hotel den "typischen Deutschen raushängen ließen" , womit Du ja offensichtlich andeuten willst, dass das Gros der deutschen Touristen nicht weiß, was sich im Ausland gehört bzw. die Angestellten dieses Hotel herablassend behandelt haben, was nicht stimmt. (Du hast ja offenbar eine sehr schlechte Meinung von Deinen Landsleuten?)
Hier geht es darum, dass viele deutsche Gäste aufgrund ihrer Nationalität - egal ob sie Trinkgeld am Anfang, zum Schluss, viel, wenig oder gar nicht gegeben haben - benachteiligt wurden und das auf eine sehr unhöfliche und auffällige Art und Weise.
Es mag Ausnahmen unter den Angestellten gegeben haben - auch nach meiner eigenen Erfahrung - die deutsche Gäste nicht abfällig behandelt haben, aber im Großen und Ganzen ist man in diesem Hotel als Deutscher ein Gast zweiter oder sogar dritter Klasse. Und das hat nichts aber auch gar nichts mit dem Verhalten der Gäste gegenüber den Angestellten zu tun.Dass es offenbar inzwischen einen perfekt deutsch sprechenden Angestellten im Guestservice dieses Hotels gibt, ist immerhin ein großer Fortschritt. Vielleicht klappt es mit Rest ja zukünftig dann auch noch. Wünschenswert wäre das für alle deutschen zahlendenGäste.
LG DomRepperin
-
Hallo,
nehmen die Händler für Briefmarken und Postkarten eher Euro, Dollar oder Pesos?
-
wir waren im Juni 2008 im Palace u ich kann mich nicht erinnern schlecht behandelt worden zu sein. sicher hatten die Italiener Vorteile, schon wegen der Sprache.
aber im Hauptrestaurant fand ich alle Kellner z.B. sehr nett u als ich beobachtet hab wie die Angestellten sich an den Wochenenden von den Dominikanischen Gästen behandeln lassen mussten hatte ich nur noch Mitleid... -
Hallo Exilhamburger,
an Deiner Stelle würde ich gar keine Karten aus der Dom.Rep. verschicken, sondern mehrere mitnehmen und sie den Freunden und Verwandten persönlich überreichen. Das hat mehrere Vorteile:
- Sie können sich selbst aussuchen, welche Karte ihnen am besten gefällt.
- Du sparst einen Haufen Geld, denn von den drei Dollars, die du ca. pro Karte abdrücken musst, stecken sich zwei Dollar die Reiseleiter ein, sozusagen als "Unkostenpauschale", weil sie Deine Karten irgendwo in Europa (!) in den Briefkasten stecken, damit Deine Karten auch einigermaßen pünktlich - sprich vor Dir - in der Heimat ankommen.
Deine Karten hätten, wenn Du sie der Reiseleitung mitgibst, außerdem keinen dominikanischen Poststempel, sondern einen deutschen, österreichischen oder schweizerischen, was bei Deinen Leuten zu Hause Zweifel daran auslösten dürfte, ob Du wirklich in der Dom.Rep. warst.
Und - ja - diese Vorgehensweise ist eine Tatsache, deshalb haben wir keine Karten von dort verschickt. Die dominikanische Post, die man natürlich auch nutzen könnte, weil sie billiger ist, ist insofern nicht zuverlässig, als das sogar Briefmarken von den Karten abgekratzt werden. In einem armen Land vielleicht verständlich. Und sollte Post doch mal befördert werden, dann kann das viele Wochen dauern.
LG DomRepperin
-
Die letzten auf diesem Wege verschickten Karten kamen mit einem Stempel
INTL PRIORITY AIRMAIL
U.S.POSTAGE PAID
CHICAGO IL
Permit No. 2004nach knapp zwei Wochen an (bei Thomas Cook RL abgegeben).
Ich hatte auch schon welche aus Florida...