• M+M
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    geschrieben 1211050168000

    ich war nach jahrzehnten, wie es mir scheint wieder einmal in kuba und ich war leider gottes erschreckt wie sich alles wieterentwickelt hat.

    hätte ich das geld würd ich mehr hilfe zur entwicklung schicken, leider bin ich nur ein armer student, aber ich würd mir wünschen, das kuba wieer voran kommen würd.

    lg manu

  • tokö
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    geschrieben 1211120267000

    Dann solltest Du mal versuchen den Amis auf die Pfoten zu klopfen. Die sind der ausschlaggebende Punkt mit Ihrer bescheuerten Blockade.

    LG Torsten

  • juanito
    Dabei seit: 1115596800000
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    geschrieben 1211121100000

    Welche Blockade?

    Sind immer noch die US-Kriegsschiffe vor Kuba?

    Gibt es keine COCA Cola, US-Hähnchenschenkel usw. in Kuba?

    Und womit laufen denn die Compis? :frowning:

    Microsoft :laughing:

    Die kubanischen Lebensmittelimporte allein aus den USA beliefen sich 2006 auf über 340 Mio. USD.

    >Auswärtiges Amt der BRD<

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • HLMB
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    geschrieben 1211192489000

    Ja, ich habe mich auch gewundert, dass man die Software des Klassenfeindes benutzt und kein Linux zum Beispiel. Das Internet ist sowas von unglaublich langsam, dass es da auch nicht mehr drauf ankommt. Und tatsächlich hatten wir auch mal Coke auf dem Tisch, zwar aus Mexiko, aber immerhin. Warum ist das Getränk der Vorzeigeimperialisten nicht verboten? Man wundert sich schon...

    Live long and prosper!
  • puschellotte
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    geschrieben 1211206626000

    wir waren das erste mal 1999 in Kuba und dann etwa alle 2 Jahre wieder.

    Es hat sich seither schon einiges verändert, aber halt nur in Zeitlupe.

  • tokö
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    geschrieben 1211324920000

    Ihr tut ja gerade so als ob die Amis Kuba unterstützen würden.

    Schaut mal auf www.cuba-si.de

    LG Torsten

  • juanito
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    geschrieben 1211371121000

    Hat keiner behauptet, sondern Kuba KAUFT diese Produkte.

    Die kubanischen Lebensmittelimporte allein aus den USA beliefen sich 2006 auf über 340 Mio. USD.

    Und die Amerikanischen Farmer verkaufen gern ihr Getreide und die Hühnerbeine.

    Und da es eine Handelsbeschränkung gibt ist alles vom US-Staat kontrolliert und erlaubt.

    Viel geht über Umwege, Mexico oder Canada.

    Über eine Firma in Canada kannst auch du Lebensmittel und Elektronics nach Kuba senden lassen :D

    Cuba-si

    Das sind die alten, roten Socken :D

    En marcha con compañero Fidel en la sierra maestra 1959
  • Mienchen
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    geschrieben 1211373523000

    @tokö sagte:

    Schaut mal auf www.cuba-si.de

    Das auf dieser Seite geschrieben wird, was geschrieben wird, braucht einen ja nun wirklich nicht zu wundern. Es gibt wohl kaum kaum eine deutschsprachige Seite, die noch mehr "pro Kuba" orientiert ist und auf die Ami's "rumhackt"... bei dem poitischen Hintergrund aber ja auch kein Wunder.

    Nicht, dass ich das Befürworte, was das Handelsembargo und Kuba-Politik der USA angeht, aber man sollte doch ein wenig die Objektivität wahren und die Seite Cuba Si bietet diesbezüglich genausowenig wie die Aktionen der USA gegenüber Kuba. Es gibt immer zwei Seiten der Medaille... und der alte Fidel war/ist wahrlich kein Unschuldslamm. ;)

  • tokö
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    geschrieben 1211382611000

    Sicher darf man die Objektivität nicht aus den Augen lassen, und Fidel ist sicher auch kein Unschuldiger. Aber die meißten Kubaner werden, wenn es mal soweit ist, genauso doof aus der Wäsche gucken wie die meißten Ostdeutschen. Erst schreit man nach der sogenannten "Freiheit" und dann steht man am Existenzminimum.

    Und es steht ja wohl außer Frage, daß die Amis nur auf den geeigneten Zeitpunkt warten um Verhältnisse wie vor der Revolution zu schaffen, sei es Eigentum oder Wirtschaft.

    Aber wir sind ja hier in einem Reiseforum, also lassen wir das Politisieren.

    LG Torsten

  • Mienchen
    Dabei seit: 1107388800000
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    geschrieben 1211384288000

    Sicher, die "Angst", dass Kuba wieder die Vergnügungsattraktion mit Karibikfeeling der Amis wird hat wahrscheinlich jeder, der sich in dieses Land verguckt hat. Aber ich hoffe und glaube, dass die Kubaner diese Zustände noch mehr verachten als die jetzigen.

    Den Kubanern kann man nur wünschen, dass die Regierung in absehbarer Zeit einen Mitteweg findet, der den Kubanern das Leben leichter macht als es jetzt der Fall ist und die Menschenrechte mehr in den Vordergrund stellt OHNE dass die Amis mit Pauken und Trompeten wieder Einzug halten. Für schlau genug halte ich sie dafür eigentlich...

    Aber wie Du schon sagst - wir sollten uns auf das Reisen und nicht auf die Politik beschränken... also back to topic ;)

    Saludos,

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