• formica
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    geschrieben 1247770631000

    Wir möchten auf die Kanaren von Italien aus und haben etwas Angst wegen etwaiger hoher Wellen (Seekrankheit). Ist es dafür unerheblich ob wir für Mitte April oder im Mai buchen?

  • rednight
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    geschrieben 1247819087000

    Hallo Formica!

    Mein Mann und ich waren im April 2007 auf den Kanaren.

    Route:

    Savona - Barcelona - Casablanca - Arrecife - St. Cruz0 de Tenerife - Funchal - Malaga - Savona

    Ob die Wellen im April intensiver sind als in anderen Monaten kann ich leider nicht beantworten.

    Es war ja unsere ersten und bis dato letzte Kreuzfahrt.

    Für uns persönlich war es nicht so schlimm.

    Wir haben zwar am ersten Tag als wir in den Atlantik kamen sehr hohe Wellen gehabt.

    Aber das Schiff hatte gute Ausgleichsstabilisatoren.

    Man spürte die Wellen zwar am Beginn des Tages...aber es wurde immer einfacher ;-)

    Für Freunde war es allerdings zu intensiv.

    Die blieben lieber auf der Kabine.

    Hilfreich waren für ein 2. befreundetes Paar Armbänder mit Akkupressur.

    Zur Not gibt es an der Rezpetion kostenfrei Tabletten gegen Seekrankheit.

    lg

    karina

  • icke120464
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    geschrieben 1247831756000

    Was noch hilft sind Bananen. Viel Bananen essen!

  • uweder1
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    geschrieben 1247851260000

    @rednight sagte:

    Hallo Formica! 

    ....Ob die  Wellen im April intensiver sind als in anderen Monaten kann ich leider nicht beantworten. 

    ....

    Wir haben zwar am ersten Tag als wir in den Atlantik kamen sehr hohe Wellen gehabt.

    Aber das Schiff hatte gute Ausgleichsstabilisatoren.

    ......

    Für Freunde war es allerdings zu intensiv.

    Die blieben lieber auf der Kabine. ....

    .......Zur Not gibt es an der Rezpetion kostenfrei Tabletten gegen Seekrankheit....

    lg

    karina

     

    Hallo,

    wir hatten diese Jahr auch erstmals Bekanntschaft mit dem Atlantik (Mai) gemacht, Westeuropa umfahren..vorher immer Glück im Mittelmeer!

    Wir hatten dabei folgende Erkenntnis:

    Die Höhe der Wellen spielt nicht die Hauptrolle beim Entstehen der Seekrankheit, sondern vielmehr die Art der Wellenlänge und Bewegung von der Seite, sind diese eher unregelmäßig und langgestreckt, helfen die Stabilisatoren nicht vollends, das Schiff "rollt" - und genau diese Rollen beschert den meisten die Seekrankheit. Man schaut aus dem fenster und sieht fast glatte See - und trotzdem waren sehr viele Leute Seekrank.  

    Wenn die Übelkeit richtig zugeschlagen hat, helfen keine Pillen von der rezeption, das sind pflanzliche Mittel, da wirkt der Reisekaugummi genauso (wir haten die Tablette von der rezeption, welche nicht anschlug!!).  Ich hatte ein längeres aufklärendes Gespräch mit der Schiffsärztin, sie meinte, wer anfällig ist für Übelkeit, sollte bei den ersten Anzeichen nicht rumdoktorn, sondern sich für die einzig helfende Variante der Spritze entscheiden (Inhaltsstoff u.a. Vomex), die wirkt innerhalb 15 min und hält 24 h an - sie wirkt wahre Wunder, man bekommt sogar wieder Appetit und kann essen ohne es gleich wieder zu verlieren. Bei dieser Rollbewegung, die wir auf dem Schiff hatten, hatte es lt. Ärztin auch gestandene Crewmitglieder erwischt, aber wie gesagt, es gibt ja nicht nur Lutschbonbons.

    Und wir haben auch einen tag auf der Kabine "verloren" - dafür sind die Kreuzfahrten zu teuer, um sich im Bett zu quälen - auch das meinte die Ärztin so nebenbei - und sie hat Recht. Das Geld für die Spritze bekommt man von der Reisekrankenversicherung zurück.

    Sollten wir nochmal fahren, quäle ich mich nicht mehr einen Tag mit der Übelkeit..

    Gruß Uwe

    "Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze zu entbehren." (Aristoteles) --- Aug´18 Korfu ---
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