• Jomarie
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    geschrieben 1331317623000

    Jambo

    Zum ersten mal demnächst in Kenia. Uns wurde wiederholt gesagt das da auch

    1 Dollar Scheine als Trinkgeld genommen werden. Wir würden dann schon bei uns

    einige Euro in Dollar umtauschen, um bei der Ankunft nicht ohne Trinkgeld dazustehen.

    Im voraus danke.

    LG

    Josef und Maria

  • CMN2
    Dabei seit: 1243900800000
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    geschrieben 1331319381000

    Hi, praktikabel und sinnvoll.

     

    Gruß

  • Chrissy
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    Zielexperte/in für: Sonstiges Kenia Kenianische Küste
    geschrieben 1331321306000

    Jambo,

     

    okay, wenn man ohnehin für das Visa US-$ hernimmt.

    Ansonsten kann man problemlos ein paar Euros nach dem Zoll in kleine KSH-Noten (50er und 100er Stückelung) umtauschen.

    Eine weitere Option wäre, dass man sich an einem der Geldautomaten am Flughafen gleich etwas Geld holt.

     

    Ansonsten machen US-$ Noten nicht soviel Sinn, da die Einheimischen diese ja auch wieder umtauschen müssen. Aber zumindest sinnvoller als wie wenn man es wie manch anderer macht und Euromünzen :shock1:   hergibt. Wir haben immer ein paar 5 Euroscheine mit dabei, die wir dann zum Tauschen gegen Münzen hernehmen können.

     

    Viele Grüsse

    Chrissy

    CARPE DIEM
  • Gabi2001
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    geschrieben 1331565301000

    Jambo,

     

    wenn man aus dem letztem Staatenurlaub noch Dollar hat ok, extra tauschen macht keinen Sinn, da kann man auch in Kenia Euro in KSH tauschen, denn der extra Umtausch der Dollars kostet auch Gebühren.

    Euch eine tolle Zeit in Kenia.

     

    Grüßle aus dem 30 Grad warmen Lima ( Peru )

     

    Gabi 2001 ( Franz )

    man lebt nur einmal, erben braucht auch keiner, deshalb lebe jetzt !!!, denn es nützt nichts, der Reichste auf dem Friedhof zu sein.
  • Safari-Experte
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    geschrieben 1331645746000

    Jambo,

     

    natürlich werden 1 US-Dollar-Scheine als Trinkgeld angenommen

    .

    Gewechselt bekommt man die 1-US$-Scheine allerdings nur schwer:

    Selbst als guter Kunde wollte mir meine kenianische Bank diese erst nicht annehmen. Nun haben sie gesagt, dass es 1%, aber mindestens 5 US-Dollar, Gebühr kostet.

     

    Für den einfachen Angestellten bleibt dann nur noch der Gang zum Schwarzmarkt, wo für die 1er-Scheine auch gravierende Abschläge in Kauf genommen werden müssen.

     

    Meine Empfehlung: Trinkgelder lieber in kenianischen Schillingen geben, dann haben die Empfänger direkt etwas davon und müssen nicht bei Touristen oder Schwarzhändlern erst rumwechseln.

    Wer sein Geld in der Bank tauscht, kann dort gleich einige Scheine in Kleingeld wechseln lassen und kann dann auch angemessenes und nicht überzogenes Trinkgeld geben.

     

    Liebe Grüße aus Kenia,

    Olaf

    *** Begib dich auf deine eigene Safari des Lebens - Komm' nach Ostafrika ***
  • claudimaus82
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    geschrieben 1338223510000

    Hallo Olaf,

    du schreibst "ein angemessenes, nicht überzogenes Trinkgeld": kannst du mir als absoluten Kenia-Neuling sagen, was denn in der Regel so angebracht ist? (also Taxi, Kellner, Reinigungspersonal,...

    Ganz lieben Dank

    Claudia

  • Safari-Experte
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    geschrieben 1338303021000

    Jambo Claudia,

    natürlich ist alles was ich dazu schreibe meine ganz persönlich Meinung beruhend auf der Tatsache, dass ich hier in Diani lebe und ein bisschen Einblick in die Tourismusbranche habe.

    Taxifahrern gibt man i.d.R. kein Trinkgeld, sondern verhandelt den Fahrpreis vor Antritt der Fahrt. Da bleibt meist ein Gewinn für den Fahrer übrig.

    Bei Kellnern im Hotelrestaurant sind 50 KES pro Tag, bei Reinigungskräften 50-100 KES pro Tag genug, vorausgesetzt die Leistung ist auch wirklich gut.

    Wenn man außerhalb essen geht, hängt das Trinkgeld auch vom Standard der Lokalität ab. In ganz einfachen Restaurants wird teilweise gar kein Trinkgeld erwartet und die Bedienung freut sich schon über Beträge zwischen 30 und 50 KES. Je höher der Standard, desto höher auch die Erwartungen. Die Faustregel 5 % des Rechnungsbetrages bei wirklich gutem Service passt hier meist ganz gut.

    Wer auf Safari geht, sollte seinen Fahrer auf keinen Fall vergessen. Wenn man bedenkt, dass dieser 6-12 Stunden am Tag mit einem zusammen ist und nicht nur Fahrer, sondern auch Reiseleiter, Späher, Tier-Erklärer, Unterhalter usw. ist und man ihm sein Leben auf Kenias Straßen anvertraut, sollten 500 KES pro Tag und Person nicht zu viel sein.

    Ein Großteil der Fahrer ist nicht fest angestellt und hat in den touristenarmen Zeiten kein geregeltes Einkommen. Deshalb ist das Trinkgeld für diese Fahrer die einzige Möglichkeit über die mageren Zeiten hinwegzukommen.

    Und auch nur deshalb sind viele Safaris, die bei lokalen Anbietern gebucht werden so günstig: Die Fahrer sind weder sozialversichert noch angestellt.

    Irgendwie muss sich ja der günstigere Preis zusammen setzten und die Personalkosten sind ein Teil davon.

    Ich hoffe, du kannst mit meinen Ausführungen etwas anfangen.

    Sonnige Grüße aus Kenia,

    Olaf

    *** Begib dich auf deine eigene Safari des Lebens - Komm' nach Ostafrika ***
  • mamarosi
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    geschrieben 1339600906000

    Jambo Ihr Kenia Freunde.Wir haben für die Kofferträger, Busfahrer am Flughafen immer 1Dollar Scheine mitgenommen.Da reichen5-6 Scheine.Für alle anderen haben wir Keniaschillinge getauscht. Ist auf Safari auch sinnvoll,denn wo sollen die Fahrer tauschen.Euch allen die bis Oktober hinfliegen tollen Urlaub.Wir haben schon das kribbeln.Müssen aber noch bis Oktober warten.Kwaheri Rosi

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