Ca. 3km vor der Einfahrt zum Amboseli- Park kamen wir letzte Woche als erste an die Unfallstelle. Der Bus hatte uns wenige Minuten zuvor mit hoher Geschwindigkeit überholt. Die Insassen , 5 junge Leute ( 2 Italienerinnen , 3 Schweden) waren aus dem Fahrzeug geschleudert worden und lagen verstreut auf der Erde. Ein junger Mann lag auf dem umgedrehten Dach des Fahrzeugs und blutete stark aus einer Wunde am Hals. 3 der Mädchen waren auch schwer verletzt und ein Mädchen ( Schwedin ) befand sich in einem schweren Schockzustand. Unser Fahrer fuhr sofort zum Gate um Hilfe zu holen. Wir waren nur zu zweit und haben uns erst mal um die stark blutenden Opfer gekümmert. Inzwischen kamen, woher auch immer, etliche Safaribusse. Die Insassen, Touristen , waren bis auf wenige Ausnahmen keine große Hilfe. Erschreckend war für mich besonders die Tatsache, dass keiner der Fahrer Grundkenntnisse in Erste Hilfe hat. In den Safaribussen sind zwar Erste- Hilfe- Kästen , die waren aber alle leer ( reine Dekoration ).
Man sagte uns, dass in der ca. 15km entfernten Serena- Lodge ein Arzt ist. Wir haben dann alles versucht, dass man diesen Arzt zur Unfallstelle holt. Stattdessen kamen dann Ranger mit klapprigen Jeeps. Die jungen Leute wurden dann völlig unsachgemäß, ruck zuck in die Fahrzeuge verfrachtet und zur Serena- Lodge gebracht.
Ich habe dann erfahren, dass die junge Schwedin, vermutlich an dem Schock, kurz nach Eintreffen gestorben ist. Die anderen wurden dann etliche Stunden später nach Nairobi in Krankenhaus geflogen.
Der Fahrer war nahezu unverletzt da er als einziger angeschnallt war!!
Deshalb mein dringender Rat, schnallt euch in den Safaribussen während der Fahrt immer an auch das Stehen während der Fahrt ist sehr leichtsinnig. Rechnet nicht damit, dass Euch nach einem Unfall sachgerecht geholfen wird. Euer Wildebeest
Wildebeest
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Schwerer Unfall mit Safaribus -
Mwazaro- Mangrove- Lodge Kenia!Der Mythos vom „ heiligen Ort“ gehört wohl der Vergangenheit an. Es folgt eine Schilderung dessen , was uns dort geschehen ist:
Am 8.8.2007 haben wir einen Tagesausflug an die Südküste unternommen. Wir haben zum Lunch einen Stopp in dieser Lodge gemacht. (für ein durchschnittliches Essen haben wir ca. 70 Euro bezahlt!) Wir trafen auch xxxxx der uns im Laufe des Nachmittags fast sein ganzes Leben erzählte. Wir fanden das sehr lustig und beschlossen nach unserer Rundreise ( 16 Tage auf eigene Faust durch Kenia ) zu xxxxx zurückzukommen und uns dort 2 Tage lang auszuruhen.
Am 23.8. (mein Geburtstag!) kamen wir dann auch leicht erschöpft am späten Nachmittag in Mwazaro an.xxxx war leider nicht da. Wir haben eingecheckt (eine Hütte am Strand, Gemeinschaftstoilette u. Dusche für immerhin ca. 60 Euro pro Nacht, vergleichbares ist für 10 Euro zu haben!!)
Meine Freundin machte sich zu einem Strandspaziergang auf. Ich konnte dann sehen, dass sie am Strand ( es dämmerte bereits) von einem ca. 70 kg schweren Rottweiler gestellt wurde!! Sie wagte sich nicht weiterzugehen weil der Hund, wie sie später sagte die Zähne fletschte und sie mit gesträubten Nackenhaaren anknurrte. Ich habe versucht jemanden zu alarmieren, keine Reaktion. Sie hat minutenlang gerufen, dass doch bitte jemand den Hund zurückrufen soll. Ich konnte mehrere Personen auf dem Dach des Haupthauses stehen sehen, wie sich später rausstellte war der neue Besitzer Herr xxxxxx dabei. Da ich meine Freundin deutlich gehört habe ist davon auszugehen das diese Personen den Vorfall sowohl gesehen als auch die Rufe gehört haben. Wie gesagt rief man erst nach einigen Minuten diesen Hund zurück.
Damit nicht genug! In einem Hotel mit solch hohem Anspruch würde man dann wohl erwarten dürfen das sich die Leitung für die Unannehmlichkeiten entschuldigt.
Weit gefehlt!!!
Herr xxxx machte sich über meine Freundin lustig mit den Worten:
„ …. Der will doch nur spielen…sie habe halt Angst vor Hunden….die Angst sei völlig blödsinnig da dieser Hund KEINE WEISSEN!!! BEIßT???? Und wenn es uns nicht gefällt sollen wir halt gehen!“ Was nicht so einfach ist da dieser Ort ziemlich einsam und abgelegen ist.
Wir warfen dann ein das xxxxx uns bei unserem ersten Besuch gesagt hat, dass diese Hunde scharfe Wachhunde sind und bei Einbruch der Dunkelheit zu Bestien mutieren. Kommentar von Herrn xxxx : „… Sie dürfen nicht alles glauben was xxxx erzählt …den füttere ich hier seit 5 Jahren durch…!! „
Zugegeben mir ist dann der Kragen geplatzt und ich sagte Herrn xxxx, dass er wohl in der Gastronomie am falschen Platz sei.
Das war wohl zu viel für ihn:
„.. in 4 Minuten seit ihr hier draußen oder ich rufe meine Askaris ( =Massai Nachtwächter mit Keulen und Speeren bewaffnet). Zum Glück hat uns dann einer der afrikan. Angestellten ein Fahrzeug besorgt und wir wurden mit seiner Hilfe in eine andere Lodge gebracht. Ein 7 km Fußmarsch bei völliger Dunkelheit durch Buschgelände wäre auch nicht wirklich ein Spaß gewesen.
Fazit:
Als xxxx noch der Chef war, war das sicherlich mal ein schöner Ort.
Ein heiliger Ort ist das nicht mehr.
„ Where God make Hollidays“ ??? Der einzige Gott der dort Ferien macht ist Herr xxxx!!Das Preis- Leistungsverhältnis ist auch nicht angemessen.
Der Umgang mit den zahlreichen Hunden ( min. 10 ) ist auch sehr bedenklich. Die Hunde machen was sie wollen und stehen im Restaurant sogar auf den Tischen!!
Besonders für Gäste mit kleinen Kindern nicht empfehlenswert!!!
MfG
Euer Widebeest
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Brand im Watamu Beach Club / ASCIch war zu dem Zeitpunkt gerade im Palm- Beach. Einige
" abgebrannte "Gäste wurden bei uns einquartiert. Der ASC hat sich äusserst unkulant diesen Gästen gegenüber verhalten. Manche hatten nur noch das, was sie in der Nacht auf dem Leib trugen. Um sich das nötigste zu besorgen mussten sie in Vorkasse gehn. Manche waren mit den Nerven am Ende aber von Betreuung keine Spur!