Danke für Eure Meinung! Sehe ich persönlich genauso.
Aber mir geht es hier darum, was DARF der Veranstalter, was muss der Reisende akzeptieren und ab wann hat er berechtigte Forderungen...
Danke für Eure Meinung! Sehe ich persönlich genauso.
Aber mir geht es hier darum, was DARF der Veranstalter, was muss der Reisende akzeptieren und ab wann hat er berechtigte Forderungen...
Oft ist es ja so, dass Veranstalter die Transfers mehrerer Passagiere, die auf verschiedenen Flügen gebucht sind, zusammenlegen.
Wo seht Ihr da die Grenze? Wieviel Zeitaufwand haltet Ihr für die Gäste, die Pech haben und lange am Airport warten müssen, für zumutbar? Oder anders gefragt, wann können die ein Taxi nehmen und die Kosten vom Reiseveranstalter zurückverlangen (natürlich immer vorausgesetzt, man hat die Reiseleitung aufgefordert, für andere Transferzeiten zu sorgen und die hat schulterzuckend abgelehnt).
Es geht mir jetzt nicht um einen bestimmten Flughafen oder ein bestimmtes Hotel oder einen bestimmten Betrag, den das Taxi kostet, sondern ganz allgemein.
Möglich ist so etwas problemlos ... wenn Neckermann bzw. die Airline einverstanden ist ...
Den Rückflug von Pauschalreise01 verfallen zu lassen, ist alleine Deine Entscheidung; wenn Du nicht da bist, bist Du nicht da ... (aber netterweise sollte man die Reiseleitung informieren, damit die nicht umsonst mit dem Transfer wartet) ...
Den Hinflug von Pauschalreise02 verfallen zu lassen, kann ein größeres Problem sein, denn es kann dann passieren, dass Deine Pauschalreise02 als nicht angetreten gilt und kostenpflichtig storniert wird. Du musst Dir also das OK von Neckermann holen.
a) das Hotel sollte kein Problem sein, dem ist egal, wie Du ankommst
b) das große Problem könnte Airline02 machen, wenn die Deine komplette Buchung wegen Nichtantritt des Hinflugs streichen
Es gibt hier schon Threads zum Thema "Hinflug verfallen lassen"... z.B. den hier:
https://www.holidaycheck.de/foren/meinungen-zu-reiserechtlichen-fragen-44/hinflug-versaeumt-rueckflug-storniert-111253
Na da bin ich aber wirklich mal gespannt, wie das ausgeht ... 10% finde ich mehr als genug, wenn es "nur" um einen anderen Namen/Betreiber geht ...
Was meinen denn Dein Anwalt und Deine RSV, wieviel % Minderung die Verletzung der Informationspflicht wert sein sollte???
Das Problem ist leider, dass diese feine Unterscheidung der Insolvenzversicherungen zwischen Insolvenz und Betrug den allermeisten Verbrauchern nicht bekannt ist 
Die Verbraucher fühlen sich abgesichert, wenn sie einen Reisepreissicherungsschein erhalten ... weil ihnen das in Verbrauchermagazinen, Boulevardpresse etc. so suggeriert wird ... und fallen dann aus allen Wolken, wenn sie erfahren, dass gerade in ihrem speziellen Fall das Geld leider doch verloren ist ... 
Wenn ich das so lese, habe ich Zweifel am Sinn des Reisepreissicherungsscheins ... :?
Jedem Pauschalreisenden wird von den Medien und Verbraucherzentralen eingebläut, dass er bloß keine Zahlungen leisten soll, wenn er keinen Sicherungsschein erhält ... schön und richtig und wichtig ... denn ein Kunde kann ja nicht ahnen, ob sein Reiseveranstalter vor der Insolvenz steht oder nicht ...
... bisher fand ich die Reisepreissicherungsscheine/Insolvenzversicherung eine großartige Idee unseres Gesetzgebers ... und dachte doch glatt, ein Pauschalreisender könne sich nun sicher fühlen, dass er zumindest sein Geld nicht verliert bzw. wenn er unterwegs ist, wieder nach Hause kommt, wenn es den RV plötzlich nicht mehr gibt ...
Ich habe natürlich ein gewisses Verständnis dafür, dass die Versicherungen zwischen Insolvenz und Betrug unterscheiden ... aber wie bitte kann sich der Reisende schützen??? :? :? :?
@ Betancuria
Das ist soweit richtig, dass die Reederei ein Eigeninteresse hat, die Häfen anzulaufen und das auch tun wird, wenn sie kann.
Wenn es allerdings wirklich nicht geht aus einem Grund, den die Reederei mehr oder weniger selbst verbockt hat (technisches Problem oder fehlende behördliche Genehmigung) wird die Reederei nach Möglichkeit versuchen, diesen wahren Grund zu verschleiern und die Schuld auf das Wetter zu schieben, um sich vor Entschädigungszahlungen an die Reisenden zu drücken.
Diese Angabe in der Frankfurter Tabelle ist vor allem dafür gedacht, wenn ein Hafen ausfallen muss, weil das Schiff technische Probleme hat, d.h. im vorhergegangenen Hafen liegenbleibt oder nur mit halber Kraft fahren kann... denn technische Probleme fallen auf jeden Fall in den Verantwortungsbereich der Reederei ...
Ich habe zwar schon irgendwo in der Boulevardpresse gelesen, dass auch Entschädigungen gezahlt werden müssen, wenn ein Hafen wetterabhängig ausfällt, da der Besuch des Hafens geschuldet war und das Nichtanlaufen ein Mangel ist, für den die Reederei verschuldensunabhängig haften muss ... ein passendes Urteil dazu habe ich aber nicht gesehen ... daher weiss ich nicht, ob das wirklich stimmt, oder ob da ein Boulevardjournalist das falsch dargestellt hat....
Jenny+Brutus:
Eine Woche Orlando ist heftig oder?
[/quote]
Geschmackssache ... manchen ist das nicht genug, die bleiben zwei Wochen ... und manchen wäre schon ein Tag zu viel ...
Key West: wenn ihr hinfahrt, dann bloss nicht als Tagesausflug ab Miami, da sitzt man fast nur im Auto. Unbedingt in Key West übernachten, damit man den Abend dort genießen kann. Und auf Hin-und Rückfahrt Zeit für Stopps.
Mit Alamo kannst Du nix falsch machen und die haben zwischen Orlando und Miami keine Einwegmieten.
Vergleich aber mal, ob es besser ist, den Mietwagen bei Amalo direkt oder über Dertour zu buchen. Dertour hat sehr gute Pakete (nimm unbedingt B; wenn Du Navi willst C), da ist wirklich zu einem guten Preis alles an Versicherungen, Gebühren für Zusatzfahrer und sogar eine Tankfüllung drin.
Flug: Den Gabelflug Deutschland-New York und Miami-Deutschland bekommst Du bei vielen Airlines. Bei manchen, z.B. Lufthansa, kannn man sogar den Flug NY-Orlando für wenig Geld mit in das Ticket einbauen (diese Strecke wird dann mit einem der LH-Partner, z.B. UA oder CO geflogen).
New York: Nimm ein Hotel am Times Square. Amm Besten von einer der großen Mittelklasseketten (Courtyard by Marriott, Fairfield Inn by Marriott, Holiday Inn Express o.ä.).
Florida: Wenn's nicht ein bestimmtes Hotel in bester Strandlage sein muss, brauchst Du nicht unbedingt vorzureservieren. Irgendein Motel mit einem freien Zimmer findet sich eigentlich immer ...
Hier ist ein interessantes Urteil zu einem Landausflug auf einer Kreuzfahrt:
Allerdings ist der Grund für den Ausfall hier wohl nicht schlechtes Wetter gewesen.
War das Wetter eigentlich wirklich schlecht? Es kam schon vor, dass Reedereien das Wetter als Ausrede benutzt haben, wenn das Schiff verspätet war oder sie keine Genehmigung erhalten haben, einen bestimmten Hafen anzulaufen oder wenn die ordnungsgemäße Durchführung der Landausflüge aus irgendeinem Grund gefährdet war... denn für Laien ist es natürlich schwer zu beurteilen (und vor Gericht schwer zu beweisen), ob das Wetter so schlecht war, dass der Hafen ausfallen musste oder ob es noch gegangen wäre, wenn die Reederei denn gewollt hätte ... dass die Sicherheit der Passagiere vorgeht, ist natürlich wichtig und richtig, kann aber auch als Totschlagargument missbraucht werden ...
MrsCrumpleButton und der Reiseonkel haben beide Recht:
Eine Airboatfahrt ist nicht gerade das, was Umweltschützer empfehlen. Es ist leider richtig, dass insbesondere Manatees desöfteren schwer verletzt werden von den Airboats. 
Aber Airboatfahrten machen Spaß
und man sieht meist viele Alligatoren ...
P.S. Alternativ kannst du am Golf von Mexiko in den Ausläufern der Everglades auch eine kleine Eco-Cruise machen. Da siehst Du dann viele viele Vögel, wenn Du Glück hast, einen Delfin und wenn Du noch mehr Glück hast, auch einen Alligator ... ökologisch korrekt und auf ihre Art ebenfalls schön ... und zur Alligatorbeobachtung gibt es in den Everglades ein paar Trails, die Du entlang laufen kannst ....
Kannst Du problemlos so machen ...
Natürlich werden Dir hier bald einige Leute empfehlen, mehr Zeit einzuplanen ... womit sie einerseits Recht haben, denn es gibt viel zu sehen ... andererseits, wenn man nur zwei Wochen hat, geht's auch so.
Ein paar Tipps im Schnelldurchlauf:
New York: Möglichst ein Hotel in Midtown Manhattan nehmen, dann kannst Du sehr viel zu Fuß machen. Stadtrundfahrt im oben offenen Bus, Bootsfahrt mit der Circle Line, Auffahrt auf das Empire State Building, evtl. ein Musical-Besuch (wenn's kein bestimmtes sein muss, gibt es vor Ort Restkarten oft zum halben Preis (bei TKTS am Times Square).
Orlando: Freizeitparksfans können dort eine ganze Woche verbringen ...
Golf von Mexiko: Sanibel Island, Naples
Everglades (Airboat-Fahrt machen)
Key West
Miami (Art Deco Vietrel, Coconut Grove, Coral Gabels; Bayside Marketplace)
Fort Lauderdale (Boostfahrt durch die Kanäle hautnah vorbei an vielen Luxusvillen)
Sawgrass Mills (riesige Outlet Mall beir Fort Lauderdale)
Kennedy Space Center
St.Augustine
zurück nach Orlando
Weiter in den Norden nach Tallahassee und Pensacola würde ich in der Kürze der Zeit nicht fahren.
Die Prämien für reine Reiserücktrittskostenversicherungen richten sich immer noch nach der Reisepreishöhe... Das Alter wird bei Krankenversicherungen und Paketen, die diese enthalten, benötigt.
Die meisten Veranstalter fragen nach dem Geburtsdatum, um
a) den Reisenden näher zu identifizieren (z.B. wenn es zum Streit kommt, weil dieser behauptet, er hätte gar nicht selbst gebucht; klar reicht das als Beweis nicht aus, aber es ist zumindest mal wieder eine Hürde für Fakes)
b) um sich zu vergewissern, dass sie keinen Vertrag mit einem Minderjährigen schließen, der ja erstmal schwebend unwirksam wäre (klar kann auch ein Minderjähriger ein falsches Geburtsdatum eintragen, aber es ist eben eine weitere Hürde)
c) als Marketing-Instrument, um Dir eine personalisierte Geburstagsmail (mit Reiseangeboten) zu schicken 
Meine Empfehlung: 2-3 Tage Sightseeing auf Oahu und danach Strandtage auf Maui.
Ich würde ein paar Tage Sightseeing auf Oahu machen (3 bis 4 Nächte maximal) und dann noch ein paar Tage Strandurlaub auf Maui.
Es kann natürlich zwischen den einzelnen Anbietern Leistungsunterschiede geben, je nachdem, was die mit dem Hotel vereinbart haben ...
Genausogut kann es natürlich sein, dass einer von beiden bei seiner Ausschreibung schlampig gearbeitet hat... und die Leistungen vor Ort gleich wären ...
Genau kann Dir das hier, wenn überhaupt, nur jemand sagen, der vor kurzem genau in DEM Hotel war... 
Mein Rat:
Wenn Dir die Leistungsbeschreibung des günstigsten Anbieters passt, dann buch den ... denn genau darauf hast Du dann Anspruch ... wenn mehr inclusive ist als ausgeschrieben, umso besser ... wenn tatsächlich der Leistungsumfang geringer ist als bei dem teureren Anbeiter, dann freu Dich über das gesparte Geld und leiste Dir dafür was anderes Schönes vor Ort ... 
Anderer Aspekt zum gleichen Thema: GEFAELSCHTE Sicherungsscheine.
Wie kann sich ein Urlauber davor schützen?
Sollte er bei der auf dem Sicherungsschein angegebenen Versicherung nachfragen, ob der Schein echt ist? Oder haltet ihr das für übertrieben?
(P.S. Betrifft mich derzeit nicht selbst, aber da ich nun schon öfters von gefälschten Sicherungsscheinen gelesen habe, würde mich mal Eure Meinung interessieren.)
Falls es passiert:
Auf dem Meerblickzimmer bestehen! Es geschehen manchmal Wunder, wenn man sich nicht alles gleich gefallen lässt...
Wenn absolut keines mehr vorhanden ist, fragen, an welchem Tag (möglichst am nächsten Tag) man definitiv eines bekommen kann und sich das auch schriftlich geben lassen.
Für die Zeit in einem anderen Zimmer einen Ausgleich verlangen. Ich persönlich bevorzuge ein leckeres Essen, eine Massage oder einen Ausflug und versüße mir damit den Aufenthalt, statt mir den Mangel (der bei einer Nacht ja recht klein ist) bescheinigen zu lassen und nach der Reise um ein paar Euro mit dem Veranstalter zu feilschen.
Und als "Prophylaxe":
Bei individueller Anreise möglichst früh anreisen; wenn Du der letzte am Tag bist, sind die besten Zimmer schon weg und evtl. wurde jemand anderes, der irgendwo Ärger machte, upgegraded und Du schaust in die Röhre ... wenn sich eine späte Anreise nicht vermeiden lässt, das Hotel gegen Mittag anrufen, die späte Anreise ankündigen und speziell auf den Meerblick hinweisen.
Bin oft in den USA ... schließe meinen Koffer nie ab ... hatte bisher nie Probleme, gefehlt hat nie was ...