Jambo Dubhe,
würdest Du mir bitte auch einmal die für die Einreise erforderlichen Formular schicken.
Lieben Dank!
Jambo Dubhe,
würdest Du mir bitte auch einmal die für die Einreise erforderlichen Formular schicken.
Lieben Dank!
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Chamäleon-Reisen gemacht. Die bieten mehrere Rundreisen in verschiedenen Gruppengrößen (allerhöchstens 12 Personen) an, bei denen zunächst die Safari gemacht wird und dann noch ein paar Tage auf Sansibar zur Erholung folgen. Ich selbst habe letztes Jahr im Februar die RR "Serengeti" gemacht und es war ein super-tolles Erlebnis.
SunnyC
Kann mich da nur der Aussage von Malini anschließen. Mit 3000 € insgesamt für zwei Personen werdet Ihr für Tanasania nicht hinkommen. Auch mit 3000 € pro Person könnte es schon knapp werden.
@kkneip
Den Vorschlag mit Flug bis Windhoek und dann kurz mit dem Auto an die Küste halte ich nicht für sinnvoll. Für so eine "Kurz-Lösung" ist Namibia einfach viel zu schade, zu interessant und vielfältig. Außerdem auch eine Preisfrage, weil ein zusätzlicher Flug erforderlich ist.
Das Problem dürften auf der Strecke Windhoek - Kapstadt tatsächlich die Tierbeobachtungen sein. Wenn man sich erst noch ein paar Tage um Windhoek aufhält, kann man erst eines der privaten Game Reserves besuchen (Erindi etc.), dann nach Swakopmund rüber und von dort über Walvis Bay, Solitaire, Sossousvlei, Lüderitz zum Fish River Canyon. Wo jetzt der beste Grenzübergang nach Südafrika liegt, dazu fehlen mir die Infos. Aber in Südafrika müsste man doch wieder die Küste Richtiung Kapstadt runter fahren könen, oder @karlkraus?
Allerdings würde es für meinen persönlichen Geschmack dann schon mit nur drei Wochen recht knapp von der Zeit, da ich die gemütliche Variante bevorzuge, also gerne 2-3 Nächte an einem Ort. Und für Kaptstadt können auch gerne noch ein paar Nächte mehr eingeplant werden.
Ich tendiere daher zu den Vorschlägen von @karlkraus, hinsichtich der Garden Route.
Gruß SunnyC
Hallo Feuernelke,
eine Tagestour von den VicFalls (ich gehe mal davon aus, dass auch der Ort Vic Falls gemeint ist und nicht Livingstone) macht meines (!) Erachtes keinen Sinn. Die reine Fahrzeit ist zwar sehr überschaubar, aber Du hast zweimal Grenzübertritt und das kann, wenn man Pech und einen Bus vor sich hat, schon mal lange dauern. Da hat man dann nicht wirklich viel vom Chobe. Vor allem, da aufgrund der Schließung des Grenzübergangs (müsste 18 Uhr sein) und der anbrechenden Dunkelheit der Game Drive am Abend nicht mehr gemacht werden kann.
Gruß
SunnyC
Hallo,
mir fällt da spontan Bingen ein. Da gibt es sogar eine kleine Fußgängerzone. In den kleinen Orten entlang der Weinanbaugebiete sollte man jetzt nicht allzuviel an Shopping-Tempeln oder sonstigen Unterhaltungsmöglichkeiten erwarten. Von Bingen aus kann man mit dem Schiff auf dem Rhein bis zur Loreley fahren oder nach Rüdesheim übersetzen und dann z.B. von Rüdesheim zu Fuß am Niederwald-Denkmal vorbei bis nach Assmannshausen und mit dem Schiff wieder zurück.
Übernachten würde ich im Hotel Köppel, kann ich nur empfehlen.
Viele Grüße
SunnyC
Hallo Biene,
mir hat die Auberge Rozendal in Stellenbosch sehr gut gefallen. Ich war dieses und letztes Jahr dort und würde jederzeit wieder dort übernachten. Die Unterkunft liegt allerdings nicht mitten im Zentrum von Stellenbosch, sondern mit dem Auto ca. 5-10 Minuten vom Zentrum entfernt.
Viele Grüße
SunnyC
Hallo Botkentan,
ich bin auch ein riesengroßer Fan vom Tafelberg und liebe es, da oben stundenlang herumzulaufen oder einfach nur die Aussicht zu genießen.
Ansonsten hat mir der Company's Garden sehr gut gefallen, das Bo-Kaap und auch das Cape Quarter. Ah - die Waterfront natürlich nicht zu vergessen. Hier kann ich ganze Tage verbringen. Ich finde es einfach nur schön.
Die Hop-On-Hop-Off-Busse sind sehr zu empfehlen, wobei ich persönlich nur die blaue Linie für die Umgebung von Kapstadt genutzt habe. Die Strecke der roten Linie habe ich zu Fuß absolviert (okay, zum Talstation vom Tafelberg bin ich dann doch mit dem Taxi gefahren).
Bei der blauen Linie kann man u.a. in Hout Bay und in Kirstenbosch beim Botanischen Garten aussteigen oder auch ein Weingut besichtigen. Hout Bay mag ich sehr gerne, hier würde ich aber empfehlen, zum Markt (am Hafen) am Freitag oder Samstag zu fahren. Der Botanische Garten muss wunderschön sein, wenn die Pflanzen blühen - ich war im südafrikanichen Herbst da, da hat er mich nicht so überzeugt.
Was gibt es noch: Den Foodmarket am Samstag in der Old Biscuit Mill zum Beispiel, das Castle of Good Hope, die Long Street, das Two Oceans Aquarium (nicht groß, aber fein), Charly's Bakery, Greenmarket Square etc.
Zu Museen oder auch Robben Island kann ich Dir nichts sagen, denn Museen sind nicht so mein Fall und gegen Robben Island habe ich mich ganz bewusst entschieden.
Es gibt in Kapstadt soooo viel zu sehen, man kann wirklich vieles sehr gut zu Fuß erlaufen, aber wenn es dann mal nicht mehr geht, sind auch die Taxi-Preise jetzt nicht so heftig.
Mit hat übrigens die Seite vom Kapstadtmagazin sehr viel interessante Möglichkeiten aufgezeigt.
Eines steht auf jeden Fall fest: Die Zeit, die man in Kapstadt verbringt, ist im Zweifelsfall immer zu kurz ...
Hallo Elisa,
also ich war bereits in Namibia, Südafrika und Kenia. Von Tanasania kenne ich nur Sansibar. Auf's Festland habe ich es da - noch - nicht geschafft. Ist aber für nächstes Jahr geplant. Am meisten hat mich bisher Namibia fasziniert und völlig in den Bann gezogen. Es ist für mich das Traumland schlechthin und ich bekomme immer wieder leuchtende Augen, wenn nur irgendwo von Namibia die Rede ist. 
Vorteil von Namibia und Südafrika: Hier kann man ohne Probleme eine Selbstfahrer-Rundreise machen. Das wird in Kenia schwierig, bis fast unmöglich sein. Außerdem sind Namibia und SA vielfältiger als Kenia. Da kann man ohne Probleme vier Wochen auf Achse sein und doch jeden Tag etwas Neues entdecken. Und gerade für eine Kombi Nambia-Südafrika sollten vier Wochen schon eingeplant werden. Meine Meinung zumindest.
Eindeutiger Nachteil: Sollte ein Badeaufenthalt unbedingt dabei sein, dann ist es in Nambia nur mit großen Abstrichen in Swakopmund möglich (aber eigentlich auch nicht wirklich empfehlenswert, da auch jahreszeitenabhängig). In SA gibt es ein paar mehr Möglichkeiten, aber kein Vergleich mit Kenia.
Zu den Nationalparks: Hier bin ich ein riesiger Fan vom Etosha in Namibia (obwohl ich damals mit den Tiersichtungen Pech hatte ... nicht EINEN Elefanten ... :? ). Aber auch die Tsavos und die Mara usw. in Kenia sowie der Krüger in SA sind spitze. Alles reine Geschmackssache.
Die Entscheidung wird sicherlich nicht einfach werden. Aber wie Ihr Euch auch entscheidet, es wird bestimmt ein supertolles Erlebnis.
LG Sunny
Hallo Kekili,
mit hat die Elephants Footprint Lodge am Addo ganz gut gefallen. Ist vom Main Entrance zwar ein Stück weg (ich glaube ca. 60 Minuten Fahrzeit), dafür ist aber ein Nebeneingang ganz in der Nähe.
Die privaten Game Reserves wie Amahkala, Kariega oder Shamwari sind leider wirklich alle sehr teuer. Aber zum einem wird hier in der Regel Luxus pur in einer tollen Atmophäre mit unglaublichen Eindrücken geboten und zum anderen ist es wirklich nicht billig, so ein Reservat zu unterhalten. Von daher sind die Preise meiner Meinung nach schon angemessen. Aber vielleicht hat Karlkraus hier noch einen Tipp, wie es günstiger geht und es trotzdem ein tolles Erlebnis wird.
Grüße Sunny
Jepp, ich hoffentlich. Bin gerade eifrig dabei, den Urlaub zusammenzustellen. Die Vorfreude steigt ...
@Dubhe
Seit wann gibt es denn die neuen Karten? Sollten die nach 2011 eingeführt worden sein, hätte ich die bitte auch ganz gerne. Danke schön!
Sunny
Hallo kuala,
ich bin der Meinung, dass zumindest ein Teil der Zimmer im Radisson Blu Hamburg keinen Teppich haben. Einfach mal anrufen und nachfragen.
Viele Grüße
Sunny
Hallo Ibrozma,
eine Anmerkung vorweg: Sowohl der Krüger NP als auch der Etosha sind Malaria-Gebiete. Der Etosha ist nicht malariafrei.
Ich habe sowohl den Etosha als auch den KNP besucht und bin von beiden begeistert. Trotzdem gefällt mir persönlich der Etosha noch ein wenig besser. Das kann aber auch daran liegen, dass Namibia mein Traumland schlechthin ist.
Aber warum noch eine Abstecher nach Namibia machen, wenn Ihr eh' schon in Südafrika seid? Es gibt an der Gardenroute mit dem Addo Elephant NP mindestens einen malariafreien NP. Dann gibt es noch weitere private Wildreservate, wie z.B. Shamwari bei Port Elizabeth.
Da würde ich mir die zusätzliche Fliegerei sparen, die Zeit kann man in Südafrika besser nutzen.
Sunny
.... karlkraus war mal wieder schneller ...
Hallo bouba1978,
ganz ehrlich? Ich würde diese Reise nicht buchen.
Zum Einen bin ich der Meinung, dass in 13 Tagen zu viel Strecke in Namibia zurückgelegt wird. Dadurch kratzt man nur an der Oberfläche und lernt das Land und die Leute nicht kennen. Das ist einfach zu schade, denn es ist ein traumhaftes Land.
Zum Anderen habe ich keine Informationen über die Gruppengröße gefunden. Somit musst damit rechnen, in einem großen Reisebus mit bis zu 50 Personen durch die Gegend gekarrt zu werden. Das wäre mein persönlicher Albtraum ...
Und noch etwas spricht gegen die Reise, wenn sie denn im Februar stattfinden soll: Das Wetter! Februar ist für Namibia nicht die allerbeste Reisezeit, da kann es heftig regnen.
Dann buch' lieber Kenia für den Februar und such' Dir in aller Ruhe für den deutschen Herbst eine schöne Rundreise in einer Kleingruppe aus. Oder, noch besser, organisiere Unterkünfte und Mietwagen von zu Hause und fahre selbst durch das Land.
Gruß
Sunny
Hallo Malini,
wenn mich nicht alles täuscht, sollte im Juni die Wassermenge noch sehr groß sein, so dass die Fälle in ihrer ganzen Pracht zu sehen sind. Somit sollte auch der Blick von der sambischen Seite aus genügen. Ich kenne die Vic Falls nur von Simbabwe und war begeistert und würde jederzeit wieder von Simbabwe aus den Blick auf die Fälle genießen wollen. Ich habe auch von vielen Seiten gehört, dass der Blick von Simbabwe der schönere sei. Mhm ... fragt man Touristen, die nur in Sambia waren, wird man vermutlich genau die gleiche Aussage für die sambische Seite zu hören bekommen (sofern diese nicht in der Trockenzeit die Fälle besucht haben ...).
Zu beachten sind dann übrigens auch die höhren Visa-Gebühren. Das Visum für Simbabwe dürfte bei 30 Dollar pro Person liegen. Ein einfaches Visum (eine Einreise) für Sambia kostet 50 Dollar, aber durch den Tagesausflug nach Simbabwe sind es dann schon zwei Einreisen, so dass 80 Dollar fällig werden (Double Entry, muss so dann auch gleich bei der ersten Einreise beantragt werden).
Ich hoffe, dass sich die Experten hier noch zu Wort melden und mehr über die Aussicht von Sambia berichten können.
Viele Grüße
Sunny
Die Preise im Southern Palms sind ähnlich. Wenn ich das richtig im Kopf habe, dann hat letztes Jahr im November ein T-Shirt 100 Schilling gekostet und eine Hose 250 Schilling. Ich fand das Preis-/Leistungsverhältnis mehr wie gut, es ging ratzfatz und nichts ist eingelaufen.
Ich frage mich vor allem, wie man nach vier (!!!) Jahren auf die Idee kommt, einen Thread über das nicht ganz so tolle Essen (um es mal vorsichtig zu formulieren) im Europark zu eröffnen ... 
Aber vielen Dank für die kurzweilige Unterhaltung.

Ich kann mich da mutteraufreisen nur anschließen, denn auch ich kann jetzt nicht ganz nachvollziehen, wo das Problem liegt. Es war schon immer möglich, über Reiseveranstalter Meinungen zu äußern, Tipps zu geben, Empfehlungen auszusprechen (oder eben nicht) o.ä.; nicht umsonst gibt es zu diversen Veranstaltern von Gruppenreisen (wie z.B. Chamäleon, World Insight, Berge & Meer etc.) diverse Threads unter der Rubrik Reiseveranstalter.
Das Problem war immer die Nennung von Vermittlern. Aber seit Ende März 2012 ist es auch erlaubt, sogar Vermittler / Anbieter zu nennen.
Wie Du schon richtig schreibst, ist es sicherlich manchmal sinnvoller, örtliche Veranstalter zu wählen, weil diese vor Ort ein besseres Netzwerk haben. Aber eben nicht jeder möchte das Risiko eingehen, dass vielleicht sein ins Ausland überwiesenes Geld weg ist, er aber keinen Urlaub hat. Alles Geschmackssache ...
Schönen Abend noch
Sunny