Wieso stellst Du dieselbe Frage nochmal, anstatt die Antworten in Deinem ersten Thread zu lesen??
Sorry,
Carmen
Wieso stellst Du dieselbe Frage nochmal, anstatt die Antworten in Deinem ersten Thread zu lesen??
Sorry,
Carmen
Yep, ich wollte nur eine Flasche Wasser und hab erst nach dem Euro und dann nach dem Dollar Preis gefragt. Gezahlt hab ich dann in Dollar :-).
Gruß
Carmen
Martin,
ja, es gibt zwei Gebühren
eine Gebühr des Kartenausgebers, die bei Dir eben 0 Euro sein sollte
eine Gebühr der Bank, die den Bankautomaten betreibt. Die sollte eigentlich schon auf dem Automaten stehen oder während des Abhebevorgangs angezeigt werden.
Eine Übersicht, welche US-Bank keine Gebühren für Fremdabhebungen verlangt, kenne ich nicht. Normalerweise entfällt diese Gebühr allenfalls, wenn die Kartenausgebende Bank Partnerbanken im jeweiligen Land hat. Also musst Du direkt bei Barcley schauen.
Ansonsten hab ich Gebühren von 0,99 USD (in New York) bis 5 Dollar (in Fort Lauderdale) gesehen.
Gruß
Carmen
OT, Ruth, aber ich hab bei über 25 Kreuzfahrten auch noch nie ein Upgrade gehabt... (und noch nicht mal bei der Buchung einer Glückskabine). Du bist also nicht allein!!
Komischerweise bekommen bei NCL alle anderen immer Ugrade oder Upsell-Angebote. Ich nie und trotz Nachfrage...
Gruß
Carmen
NinaFD,
ich hab auch das Rückgeld immer in USD bekommen. Der Dollar ist die Zweitwährung auf den karibischen Inseln. Allenfalls die Mexikaner sind da zurückhaltender.
Auf St. Martin im französischen Teil lag sozusagen der Umrechnungskurs 1 Euro = 1 Dollar, so dass ich dann doch lieber in Dollar gezahlt habe :-)!
Gruß
Carmen
elhansport,
in was willst Du denn tauschen???
Der US Dollar ist in der Karibik das Zahlungsmittel schlechthin, auch wenn es eine lokale Währung gibt.
In den französischen Überseegebieten, wie z.B. St. Martin (französischer Teil), kannst Du auch mit Euro zahlen ;-), der ist dort nämlich die lokale Währung.
Gruß
Carmen
Zu 1: Schau mal hier, BA stellt Dir sogar eine Videoanleitung zur Verfügung ;-)!
Zu 2: Ich nehme mal an, dass die Flüge auf eine Buchungsnummer gebucht sind. Dann reicht es, wenn Du einmal Deine Daten eingibst. Das reicht auch für den Rückflug. Den Online Check-In musst Du aber dennoch für Hinflug und Rückflug separat machen und das geht für den Rückflug erst, wenn es BA zulässt (also 24 Stunden vor Abflug).
Zu 3: Dein Gepäck wird bis LAX durchgecheckt, Du musst es nicht in Heathrow holen und wieder aufgeben.
Gruß
Carmen
Iris,
da musst Du in die Entstehungsgeschichte der Vereinigten Staaten von Amerika einsteigen. 1776 erklärten sich 13 Kolonien an der Ostküste für unabhängig von Großbritannien. Der Mississippi war sozusagen lange Zeit die West-Grenze. St. Louis trägt ja auch den Beinamen "Gateway to the West" und spielte eine erhebliche Rolle bei der weiteren Besiedelung des "wilden Westens". Weitere Staaten kamen hinzu. Was dann bis zum Mississippi reichte, der quasi die Westgrenze bildete (St. Louis als Gateway to the West).
1803 verkaufte Napoleon im Louisiana Purchase die französisch beherrschten Gebiete wie Louisiana, Arkansas, Missouri, Iowa, Oklahoma, Kansas, Nebraska, South Dakota und noch ein bisschen mehr. Damit verlagerte sich die Westgrenze der USA deutlich.
Und aus der Zeit vor dem Louisiana Purchase stammt dann wohl die Bezeichnung "Westen" und nachdem es jetzt mehr sozusagen in der Mitte liegt später "Mittlerer Westen" oder "Mid West".
Gruß
Carmen
DXer:
Jetzt lese ich heute hier erstmals davon, dass es auch Balkonkabinen mit zu öffnenden Fenstern gäbe. Das wäre dann schon mal etwas Positives.
Ja, es wäre schon hilfreich, wenn man den Balkon auch betreten könnte ;-)!
Gruß
Carmen
Ja, auch wenn Du nur in den USA umsteigst, reist Du formell in die USA ein und musst durch die Immigration und den Zoll.
Entsprechend brauchst Du ein Visum oder ESTA, sofern Dein Heimatland am Visa Waiver Programm teilnimmt.
Gruß
Carmen
Mone,
es ist eben rechtlich ein Unterschied, ob Du
Fall 1
Kreuzfahrt, Flug und Transfer direkt über AIDA buchst
oder
Fall2
bei irgendeinem Reisebüro eine Kreuzfahrt und einen passenden Flug dazu buchst.
Buchst Du alles direkt über AIDA gibt es sozusagen kein Problem. AIDA muss sich dann darum kümmern. Buchst Du die Anreise individuell, ist es zunächst einmal Dein Problem rechtzeitig beim Schiff aufzutauchen.
Generell war es bei Charter-Gesellschaften so, dass diese mal gerne beliebig die Flugzeiten ändern. Das kann dann durchaus auch kurzfristig sein. Es gibt aber inzwischen Rechtsprechung, die das so nicht mehr erlaubt, jedenfalls dann nicht, wenn sozusagen ein ganzer Urlaubstag verloren geht.
Aber man muss ja auch nicht unbedingt Charter buchen, Linie ändert die Flugzeiten in der Regel nicht so gravierend ;-).
Gruß
Carmen
Mone,
ich verstehe das Problem nicht ganz. Wenn Du über AIDA den Flug gebucht hast, dann ist ja auch der Transfer inklusive. Und die fahren nicht ohne Dich, wenn der Flug Verspätung hat. Selbst dann, ist AIDA in der Pflicht, Dich zum Schiff "nachzubefördern". Die wissen ja genau, wer in welchem Flieger sitzt und ihr seid dann ja in der Regel nicht die Einzigen.
Ansonsten lässt sich die Frage nicht allgemein beantworten, da es in der Regel vom konkreten Ziel- und auch Abflughafen abhängt, welche Airline überhaupt fliegt. Kann auch Condor, AB, Germanwings oder was auch immer sein.
Gruß
Carmen
Hallo VT340,
entlang des Mississippi findest Du in allen Bundesstaaten die Great River Road, die auch durch entsprechende Hinweisschilder (grün, mit einem Schaufelradsymbol) gut ausgeschildert ist. Gib mal "Great River Road" bei Tante Google ein, da findest Du auch einige Websites mit Infos und Streckenführung. Ist in der Regel der Highway 61. Ich bin die gesamte Strecke schon gefahren (aber nicht in einem Urlaub).
Nashville liegt allerdings "abseits". Dafür müsstet ihr einen Abstecher von Memphis aus machen und von dort aus zurückkehren.
Von New Orleans aus gibt es natürlich die Plantation Homes mit Oak Alley, Nottoway, Houmas House und mehr. St. Francisville ist ein nettes kleines Örtchen. Größere Städte wären Vicksburg und Natchez, in denen man vor Memphis einen Halt einlegen sollte. Ab Memphis bis St. Louis ist nicht viel. New Madrid ist bekannt durch das Erdbeben 1811, das den Fluss rückwärts fließen lies. Der Ort selbst ist bis auf das kleine Museum aber keinen Halt wert. Dann käme Cairo mit dem Zusammenfluss des Ohio mit dem Mississippi. Der Mississippi wird technisch gesehen in zwei Flüsse eingeteilt. Cairo Point ist sozusagen der "Zusammenfluss" dreier Flüsse. Unterhalb ist es der Lower Mississippi River, oberhalb der Upper Mississippi River. Auf dem Weg nach St. Louis ist Cape Girardeau noch ein Ort, durch den man durchfahren könnte (Missouri), oder wer auf Popeye steht sollte in Chester, IL, einen Stopp machen. In St. Genevieve kann man mit der Fähre übersetzen.
Oberhalb von St. Louis wird es dann interessant. Auf der Illinois Seite gibt es einen State Park am Zusammenfluss von Missouri und Mississippi. Alton, IL, hat die Piasa Wandmalerei (indianisch). Dann kommt natürlich Hannibal, MO, als Boyhood Home von Mark Twain. Davenport und die Quad Cities sind die nächst größere Ansiedlung. Das Rock Island Arsenal und die Schleuse 15 mit dem Mississippi River Visitor Center sind interessant. Vorher wäre noch Keokuk (am Ufer liegt ein Raddampfer, der besichtigt werden kann) und Fort Madison (historisches Fort). Bettendorf ist auch ganz nett. Nach den Quad Cities geht es weiter nach Dubuque mit dem Mississippi River Museum am Eishafen. Auf der anderen Flussseite ist Galena mit einer schönen historischen Altstadt.
Entweder ihr fahrt von den Quad Cities aus über die Interstate nach Indianapolis oder dann von Dubuque aus.
Allerdings ist euer Zeitplan recht eng. Sind ja insgesamt nur 11 Tage. Von Indy nach Niagara kommt mir sehr optimistisch vor und dann zurück nach Chigaco? Ich würde Niagara da rauslassen. Ihr fahrt schon einen halben Tag von Indy nach Chicago.
Gruß
Carmen
BlackCat70,
Stimmt, Helene Fischer war das (hab´s in der lokalen Boulevard-Presse gelesen).
Gruß
Carmen
mug26,
in Mykonos wird entweder zum alten Hafen und damit mitten in die Altstadt getendert oder im neuen Hafen angelegt. Auch wenn im Plan "Tendern" steht, kann es sein, dass man anlegt. Ab dem neuen Hafen fährt ein öffentlicher Bus zur Altstadt (hab den allerdings nicht gesehen, nur ein nicht ganz zuverlässiges Haltestellenschild - andere Mitreisende sind aber damit gefahren). Laufen ist nicht angesagt, da kein Gehsteig vorhanden ist, sprich es ist nicht ganz ungefährlich. Ansonsten sind es locker 20 bis 30 min zu Fuß.
Gruß
Carmen
ericmu,
das Theaterzelt in Fröttmaning ist bereits seit Januar oder so geschlossen.
Das Deutsche Theater feierte kürzlich wieder Eröffnung, wenn auch noch nicht "unter Volllast".
Kristina, die Gegend rund um den Hauptbahnhof zur Schwanthaler Straße hin hat wohl die höchste Hoteldichte Münchens. Da findest Du vom Hostel bis zum 5 Sterne Haus alles.
Gruß
Carmen
Ehrlich gesagt, wenn es nur um SMS geht... dann einfach mit dem normalen Mobilfunkvertrag und halt nur, wenn man im Hafen ist oder in Landnähe (auf das ausgewählte Netz achten, nicht ins Satellitennetz des Schiffs einloggen!!).
Die Preise für SMS sind EU-weit festgelegt (und beispielsweise bei meinem Vertrag im EU-Ausland billiger für mich als in Deutschland).
Je nach Route hast Du auch an Seetagen ein Landnetz und sei es nur für eine kurze Zeit.
Dazwischen das Handy schön auf Flugmodus lassen, sonst wird es teuer.
Gruß
Carmen
Mist, Johannes, das passiert, wenn man mit den Gedanken ganz wo anders ist ;-)! Klar, sollte es Kilt heißen (ich war gedanklich schon wieder beim Verarbeiten eines meiner neuesten Stickwerke und damit wieder beim Quilten).
Sonnenkind81, na ja, bei RCI gehört es nicht zum Standard-Service, dass im Buffet-Restaurant die Getränke serviert werden (außer den kostenpflichtigen). Sprich Eiswasser, Eistee, Lemonade, Kaffee/Tee muss man sich genauso wie das Essen selber holen. Wie gesagt, ich würde Abends auch nicht freiwillig ins Buffet gehen, weil das Essen im Hauptrestaurant aus meiner Sicht deutlich besser ist. Ein rosa gebratenes Lamm bekomme ich halt nur auf Bestellung. Am Buffet ist das immer gut durch... geht gar nicht anders.
Gruß
Carmen
Hallo Feelgood,
mit Allure oder Oasis würdet ihr natürlich schon gleich ganz groß einsteigen ;-)! Auf den Fahrten gibt es zwei formelle Abende. Wenn ihr aus der Jeans noch eine dunkle Jeans oder Stoffhose macht, dann ist auch das kein Problem. Wir Mädels haben es da einfacher. Da wirst Du auch lange Abendkleider oder Cocktailkleider sehen, aber mit einer schwarzen Hose (oder schwarzer kurzer Rock) mit schickem Oberteil (Seidentop, was mit Pailletten oder ähnliches) in der Kombi ist man nicht underdressed und kann auch ins Hauptrestaurant oder Spezialitätenrestaurant. My Time Dining ist bei RCI die offene Tischzeit (allerdings kann und teilweise sollte man auch dort - auch vorab online - reservieren). Da die Showzeiten auf die beiden Seatings (feste Tischzeiten) abgestimmt sind, würde ich aber sogar eher zu diesen raten. Es macht halt keinen Sinn, wenn ihr um 19 Uhr zum MyTime geht, wenn um 20 Uhr Hairspray (Oasis) / Chicago (Allure) anfängt.
Ich habe letzte Woche auf der Navigator von der weißen Ausgeh-Militär-Uniform über den schottischen Quilt bis zum langen Abendkleid alles gesehen (positiv) aber auch leider kurze Hosen mit Labber-T-Shirt (russische Passagiere) und lange Jersey-Kleidchen, die eher an ein Strandkleid, denn ein Abendkleid erinnern (als negative Beispiele). Sprich, wenn ihr anständig angezogen seid und dem Anlass angemessen, dann passt das auch.
Princess würde ich jetzt für euer Alter und die nachgeholte Hochzeitsreise nicht unbedingt empfehlen. Dort ist das Publikum doch eher gesetzter und älter. Celebrity ist mit der Solstice Class auch mehr auf jüngeres Publikum eingestellt. Die Schiffe sind modern und stylisch gestaltet. Wenn ihr euch etwas mehr Luxus leisten wollt, dann seht euch die Aqua Class Kabinen an. Die Unterhaltung ist bei Celebrity etwas gediegener (Streichquartett, A Cappella Gruppe, Jazzband neben den Shows im Theater) als bei der familienorientierteren großen Schwester RCI. Für die romantischere Hochzeitsreise würde ich wohl eher Celebrity nehmen. Allerdings ist der Kleidungsstil da etwas formeller als bei RCI. Für den Herrn würde ich dann doch zum Sakko und Hemd (bzw. Anzug) raten bei der Formal Night.
Bei Oasis / Allure müsst ihr euch bewusst sein: Das Schiff ist das Ziel! Es gibt so viel zu entdecken, dass eine Woche eigentlich gar nicht reicht. Außerdem ist mit den vielen Shows vorab eine gewisse Planung nötig (man kann alles vorab online reservieren, kostet nix). Die Route ist nebensächlich, denn es handelt sich um die Standardroute Ost-/West-Karibik. Bei Celebrity und einer 10/11 Nächte Fahrt habt ihr auch ein paar südlichere Ziele mit dabei, wo noch mehr Karibik-Feeling aufkommt.
Sowohl bei Oasis / Allure habt ihr auf jeden Fall ein recht gutes Buffet-Restaurant als Alternative. Allerdings muss ich persönlich sagen, dass das Angebot am Abend im Hauptrestaurant mir so gut zusagt, dass ich gar nicht ins Buffet möchte, zumal nicht an der Formal Night.
Wir können euch ein paar Tipps geben, aber gerade für eine erste Kreuzfahrt und hier soll es ja auch ein besonderer Anlass sein, würde ich durchaus eine Beratung durch ein kreuzfahrterfahrenes Reisebüro empfehlen.
Gruß
Carmen
Hallo Feelgood,
hmm, erst mal zu den Destinationen: Neuengland, Nordsee/Ostsee (inkl. Norwegen) fallen bei Eurem Reisezeitraum schon mal weg.
Für Hawaii wird es schwierig. Da bleibt nur die Pride of America von NCL America übrig.
Australien/Neuseeland, da wird es auch schon fast knapp. März ist wohl schon eher Ende der Saison dort.
Karibik ist auf jeden Fall möglich.
Legere Kleidung, kein Gala, keine feste Sitzordnung - da bleibt eigentlich nur TUI Cruises, AIDA oder NCL. Bei allen drei Reedereien lassen sich Kleinkinder jetzt nicht gänzlich ausschließen, da alle drei Familien als Zielpublikum haben. Animation gibt es im Prinzip bei jeder Reederei, ist halt die Frage wie intensiv. Bei TUI Cruises weniger als bei AIDA. Bei NCL natürlich auch, ist halt die Frage, was Du unter Animation verstehst (bei NCL gibt es Poolaktivitäten, Tanzstunden am Pool, etc.). Aber man muss ja bei keiner Animation mitmachen... AIDA hat bei den neueren Schiffen aber nichts, was ich als Pool bezeichnen würde.
Ich gehe mal davon aus, dass Englisch als Bordsprache nicht das Problem wäre. Also würde ich jetzt mal grob TUI Cruises und NCL ins Auge fassen. Der gehobenere Mass Market (Celebrity, HAL, Princess) bietet zwar eine offene Essensoption ohne feste Tischzeit und Tisch, aber alle haben formelle Abende, denen man nur über das Buffetrestaurant "entfliehen" kann. Man muss dort aber eben damit leben, dass locker 90 % sich in Schale werfen und man kleidungstechnisch an den Abenden der Außenseiter ist.
Gruß
Carmen