Unser Rückflug mit Air Anka von Antalya nach Frankfurt am 5. Oktober 2025 war leider ein absolutes Horrorszenario und steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen, die man an eine Fluggesellschaft stellen darf.
Nach stundenlangem Warten beim Check-in ohne klare oder verlässliche Informationen wurden schließlich alle Passagiere in mehrere hygienebedürftige Hotels im Stadtzentrum von Antalya gebracht – angeblich aufgrund eines „Drohnenalarms“ am Flughafen Frankfurt. Eine offizielle Bestätigung oder nachvollziehbare Erklärung für diese Begründung gab es jedoch zu keinem Zeitpunkt.
Erst am folgenden Abend wurden wir wieder zum Flughafen gebracht, wo uns mitgeteilt wurde, dass Air Anka keinen eigenen Ersatzflug bereitstellt. Stattdessen wurden die Passagiere auf verschiedene Flüge anderer Airlines umgebucht – teilweise mit Ziel Köln statt Frankfurt.
Meine Reisebegleitung und ich wurden dabei sogar auf unterschiedliche Flüge verteilt und mussten getrennt reisen so wie viele andere auch.
Die gesamte Rückreise verzögerte sich dadurch um rund 24 Stunden. Wir kamen erst in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages zu Hause an, völlig erschöpft und mit massiven Einschränkungen im Berufsalltag.
Was diese Situation besonders enttäuschend machte, war die mangelhafte bzw. Fehlende Kommunikation seitens Air Anka. Es gab und gibt immernoch keine klaren Informationen, keine Betreuung am Flughafen, und auch die Unterbringung erfolgte ohne ausreichende Organisation.
Laut der EU-Fluggastrechte-Verordnung (EG) Nr. 261/2004 sowie der eigenen Air Anka Passenger Rights Brochure besteht in einem solchen Fall klare Entschädigungsansprüche.
Ich bitte daher alle Beteiligten beim-
Air Anka Flug 6K367(Antalya-Frankfurt/Köln am 5.10.25)
sich bei mir zu melden um ein gemeinsames Vorgehen abzustimmen, im falle dass sich die Fluggesellschaft weigert eine Entschädigung zu zahlen.
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