Ich möchte Samstag, den 22.01.05, vorschlagen. Wer hat Vorschläge für Treffpunkt und Uhrzeit?
salvamor41
Beiträge
-
Usertreffen "NRW u. angrenzende Gebiete" -
Schwarzfahrer, die ZweiteHallo Matthias,
momentan blicke ich nicht mehr richtig durch.
Du schreibst :"...auf der Hinfahrt wurde es wie auch auf der Rückfahrt anstandslos akzeptiert". Frage: Von wem wurde es akzeptiert, von dem deutschen u n d dem holländischen Schaffner auf Hin- und Rückreise, nur von dem deutschen, aber nicht von dem holländischen Schaffner auf der Rückreise?
Was sagt Dein Reisebüro zu dieser Geschichte? Ich würde zuerst mal eine Stellungnahme von denen anfordern. Gleichzeitig würde ich der holl. Bahn einen Brief schreiben (Einschreiben/Rückschein), daß Du nicht zahlst, bis diese ominöse Geschichte aufgeklärt ist. Aber, wie gesagt, unbedingt zuerst die Stelle kontaktieren, die das Rail+Fly-Ticket ausgestellt hat!
Wenn Du keine Lust oder keine Zeit hast, die Sache selber aufzuklären, bleibt nichts übrig als der Gang zum Anwalt.
Bin selber gespannt, wie das aus geht! Halt' uns auf dem laufenden!Gruß salvamor
-
Schwarzfahrer, die ZweiteHallo Matthias,
Dein Gesprächspartner sollte meines Erachtens nicht die Niederländische Bahn, sondern der Aussteller des Rail+Fly-Tickets sein, er soll sich erkundigen, ob der niederländische Schaffner Recht oder Unrecht hat. Hat er Recht, und Du bist de-facto Schwarzfahrer gewesen, soll der Aussteller des "falschen" Tickets gefälligst auch für den Schaden aufkommen.
Wie war das denn bei der Hinfahrt nach Amsterdam, ist da Dein Ticket akzeptiert worden?
Insgesamt eine seltsame Geschichte!Gruß salvamor
-
Probleme mit dem Zimmerschlüssel?Hallo Bulgarienfan,
schrotti hat meine Antwort auf Deinen Beitrag größtenteils vorweggenommen. Wenn ich den Beitrag richtig interpretiere, dann bist Du der Meinung, daß alles, worauf der Gast keinen rechtlichen Anspruch hat, eine kostenpflichtige Extraleistung darstellt. Eine geradezu absurde Vorstellung von Service im Gastgewerbe, die Du hier äußerst! Wann ist es dann so weit, daß die Gäste für die Benutzung der Toiletten und der Aufzüge, auf die sie auch keinen rechtlichen Anspruch haben, zur Kasse gebeten werden?
Das Ausstellen eines zweiten Schlüssels ist und bleibt keine kostenpflichtige Extraleistung! Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, daß dem Wunsch des Gastes entsprochen wird, zumal hier Kostengesichtspunkte überhaupt nicht greifen können.
Es geht im Grunde auch gar nicht um so einen dämlichen Zimmerschlüssel, es geht darum, das teilweise verheerende Serviceverständnis im Gastgewerbe und in der Reisebranche zu thematisieren, für das diese Diskussion hier ein Beispiel ist.Beste Grüße
salvamor -
Probleme mit dem Zimmerschlüssel?Nee, nee, mein lieber Bulgarienfan, das ist ein zwar gut gemeinter, aber untauglicher Vermittlungsversuch.
Das wäre nichts anderes, wie den Gästen für eine eigentlich selbstverständliche Dienstleistung zusätzlich Geld abzuknöpfen. Es ist überhaupt nicht einzusehen, für die Ausstellung eines schnöden Plastikkärtchens, das vielleicht 10 Cent (wenn überhaupt) im Einkauf kostet, den Gästen eine solch horrende Summe abzuverlangen. Womit willst Du das rechtfertigen? Das wäre der mit Abstand bestkalkulierte Artikel im gesamten Angebot des Hotels, das auf diese Weise "durch die kalte Küche" seinen Deckungsbeitrag zu Lasten des Kunden verbessern würde.
Zu vergleichen ist es mit den Plastiktüten im Supermarkt, die sind mit 15-20 Cent schon weit überbezahlt. Nirgendwo auf der Welt verlangen die Supermärkte Geld für eine selbstverständliche Dienstleistung, die lediglich dazu dient, die dort gekauften Waren nach Hause zu tragen.
Ein deutsches Phänomen! -
Usertreffen "NRW u. angrenzende Gebiete"Liebe Interessenten für ein NRW-Usertreffen,
inzwischen sind wir also 9 Personen, wenn noch jemand Lust verspürt, mitzumachen, kann er sich ja immer noch melden. Wir sollten die "Liste" bis zum Veranstaltungstag einfach offen halten...
Als Wunschorte wurden Düsseldorf oder Köln genannt. Mir ist beides recht. Ich denke, wir sollten uns, ohne viel zu organisieren und zu planen, einfach zu einem zwanglosen Plausch treffen. Hat jemand konkrete Vorstellungen, Wünsche bezüglich einer Lokalität?
Gruß salvamor -
Zug verspätet...Flugzeug verpaßt...Hallo Peter,
ein Blitzschlag, eine Überschwemmung, ein Erdbeben wären also von außen kommende Umstände, die die Bahn nicht zu vertreten hat. Ist klar!
Ein Maschinenschaden oder anderer technischer Mangel, der zum Stillstand des Zuges führt, wäre aber demnach ein von außen kommender Umstand, den die Bahn wohl zu vertreten hat. Wie würdest Du das in diesem Fall einschätzen?
Egal! Ich glaube schon, daß man als Kunde auf dem Schaden sitzen bleibt, weil die Bahn sich wohl gegen Folgeschäden zwingend abgesichert hat. Das siehst Du ja auch so.
Danke für Deine Einschätzung und Deinen Rat.Viele Grüße ins Salzburger Land
salvamor -
Zug verspätet...Flugzeug verpaßt...Hallo Susanne, das sollte nicht despektierlich gegen Deinen Bekannten, den Lokführer, sein, das war von mir mißverständlich ausgedrückt.
Gottseidank haben wir bisher noch nie Probleme mit der Bahn auf dem Weg zum Flughafen gehabt. Die Diskussion ergab sich, weil ein Freund von mir erzählte, er habe in den Anfängen der neuen, schnellen Verbindung zwischen Köln und Frankfurt mal über 3 Stunden festgesessen. Er mußte allerdings keinen Flieger bekommen, allerdings platzte ein wichtiger geschäftlicher Termin in Ffm. Inzwischen scheinen die Kinderkrankheiten auf der neuen Strecke behoben, man hört jedenfalls nichts Negatives mehr.Beste Grüße
salvamor -
Zug verspätet...Flugzeug verpaßt...Hallo Susanne Filippi,
;)am risikoärmsten wäre natürlich, zu Fuß zu gehen, wenn sich das nur nicht so ziehen würde...
Wie machst Du das, fährst Du mit dem Auto? Ich halte das aus gemachten Erfahrungen allerdings für noch risikoreicher als Bahnfahren.
Übrigens, Dein Freund, der Lokführer, in allen Ehren, aber ich würde da eher etwas auf die Meinung fernreiseerfahrener Mitmenschen, am besten aus Reisebüros, bei Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften oder von Juristen geben!Gruß salvamor
-
Vietnam-ErfahrungsberichteHallo Thorsten,
ich bin gespannt auf Deinen Bericht über Vietnam und speziell das Seahorse Resort. Das wäre für uns aber erst für den Herbst '05 interessant, weil wir uns für März '05 nun doch entschlossen haben, den Norden zu bereisen. Wir wollen zunächst 8 Tage in Hanoi bleiben und uns natürlich auch die Umgebung wie die Halong-Bucht ansehen, dann fliegen wir nach Danang, um die restlichen 14 Tage in Hoi und Umgebung zu verbringen.
Gruß salvamor
-
Probleme mit dem Zimmerschlüssel?Hallo Peter,
Petras konkretes Fallbeispiel zeigt, daß der Wunsch nach weiteren Schlüsseln sachlich begründet ist, es ist also keineswegs ein unbilliges Verlangen.
Du hebst zum wiederholten Male darauf ab, daß die Gäste keinen rechtlichen Anspruch auf weitere Schlüssel hätten und bietest dafür Beweismaterial an. Soweit ich das sehe, hat bisher im Rahmen dieser Diskussion niemand behauptet, weitere Schlüssel rechtlich beanspruchen zu können, und ich verzichte auch auf Deine von irgendwelchen Juristen verfaßten Einlassungen, weil sie der Sache selber überhaupt nicht gerecht werden.
Ich kann mich nur wiederholen. Es sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, den Wunsch von Gästen nach weiteren Schlüsseln zu erfüllen, zumal die Kosten dafür sich in engen Grenzen halten und das betreffende Hotel dadurch nun wirklich nicht an den Bettelstab gebracht wird. Insoweit ist auch Dein Argument, Serviceleistungen müßten bezahlbar sein, nicht überzeugend.
Ich kann mich erinnern, mit Dir schon einmal etwas heftiger über die Auslegung des Begriffes "Servicegedanke" diskutiert zu haben. Deine Beiträge zeigen, daß Du in dieser Hinsicht nichts dazu gelernt hast. Eigentlich schade!Gruß salvamor
-
Zug verspätet...Flugzeug verpaßt...Liebe Mitdiskutanten,
wir diskutieren gerade im Freundeskreis eine eigentlich einfach erscheinende Frage, auf die aber keiner in der Runde, obschon alle reiseerfahren, eine schlüssige Antwort weiß. Vielleicht weiß jemand aus der Community Bescheid:
Wer ersetzt einem Fluggast den Schaden, wenn der Zug zum Flug, z.B. nach Frankfurt-Flughafen, aus technischen Gründen irgendwo stundenlang auf offener Strecke stehen bleibt (ist übrigens de facto schon passiert!) und der Fluggast seinen Flieger am Flughafen verpaßt? Taxi bestellen und den Schaden bewußt in Grenzen halten ginge ja nur, wenn das Malheur in einem Bahnhof passierte, auf offener Strecke hätte man keine Chance. Sämtliche Ausweichflüge ab FRA sind alle auf Tage ausgebucht.
Einer in unserer Runde behauptet übrigens, die DB müsse für den gesamten Schaden aufkommen, aber nur, wenn ein Rail+Fly-Ticket ausgestellt worden sei. Bei normalem Ticket bliebe der Schaden beim Fluggast hängen.
Wer kann Erhellendes beitragen?
Vielen Dank im voraus.gruß salvamor
-
Was nun?@ Gabriele
Den Rat, den Luzi Dir gegeben hat, kann ich nur unterstreichen.
-
Probleme mit dem Zimmerschlüssel?Hallo Peter,
daß es zu den speziellen Charaktereigenschaften der Deutschen gehört, sich nicht in ihrer Freiheit einengen lassen zu wollen, ist, mit Verlaub gesagt, ein Schmarr'n. Sie hätten aufgrund der noch bis in die jüngste Vergangenheit gemachten politischen Erfahrungen eigentlich allen Grund dazu, in diesem Punkt besonders sensibel zu reagieren, in Wirklichkeit sind sie aber eher besonders folgsame Zeitgenossen, die immer noch viel zu oft dem folgen, was ihnen irgendwelche "Obrigkeiten", und sei es nur eine Hotelrezeption, erzählt.
Sicher ließen sich eine ganze Menge Gegenbeispiele zu Deiner These anführen, auch aus der aktuellen Politik, das würde aber den Rahmen des Themas sprengen.
Dein Hinweis, daß es keinen rechtlichen Anspruch auf einen zweiten Schlüssel gebe und daß es zumutbar sei, jedes Mal an der Rezeption einen Bediensteten zu bitten, das Zimmer aufzuschließen, ist mir völlig unverständlich. Nein, wenn ich ein Zimmer mit zwei Personen belege, dann gehört es zum ganz normalen Service eines Hotels, den Gästen auch zwei Schlüssel auszuhändigen. Daß darüber überhaupt eine Diskussion entsteht, kann ich überhaupt nicht begreifen.
Peter, sei mir nicht gram, aber wenn man Deine Statements hier im Forum so verfolgt, dann fällt einem schon auf, daß Du dich bei irgendwelchen konträren Diskussionen schon lieber auf die Seite der Veranstalter schlägst, und das mit schöner Regelmäßigkeit. So auch hier bei der Behandlung des anstehenden Themas wieder. Ich kann ja verstehen, daß auch die Rechte der Veranstalter/Reisebüros/Hotels etc., für die Du so vehement kämpfst, berücksichtigt werden müssen, aber im Geschäftsleben ist es nun mal so, daß der, der die Musik bezahlt, auch bestimmt, was gespielt wird. Im Klartext: Es geht in allererster Linie darum, die Bedürfnisse, Ansprüche und Rechte der Kunden zu befriedigen. Und wenn ein Gast, wie in diesem Fall, aus sachlichen Gründen um einen zweiten Schlüssel bittet, dann sollte ihm dieser diskussionslos ausgehändigt werden anstatt eine langatmige Diskussion über Sinn und Unsinn und die rechtliche Bewertung dieses Wunsches zu beginnen.
Ich denke, bei der Umsetzung des Servicegedankens werden in der Reisebranche immer noch viele Fehler gemacht. Wahrscheinlich einer der Gründe für die immer größer werdenden Probleme der Branche.Gruß salvamor
-
Roquetas de Mar - Nachtleben? Und überhaupt..Pinguinfreak hat schon eine Menge Wahres über Roquetas geschrieben. Daß so viele ältere Mitbürger dort anzutreffen sind, ist uns allerdings gar nicht so sehr aufgefallen, aber möglicherweise hat sich das dort inzwischen in diese Richtung entwickelt.
Zuerst etwas positives: die Gegend dort um Almeria ist die sonnigste und wettersicherste Gegend der spanischen Mittelmeerküste. Roquetas selber haben wir als eine gesichtslose Ansammlung von Beton und völlig unauthentisch empfunden. Nachdem wir unserem Dreckstall von Hotel (aufgeschlitzte Polster in der Lobby, völlig verpilztes Badezimmer, offenbar ungewaschene Bettwäsche etc.) durch Hotelwechsel entgangen waren, haben wir uns dann auf die Suche nach den schönen Seiten begeben. Fündig geworden sind wir nicht so richtig. Wir haben dann aus der Situation das beste gemacht und sind jeden Tag mit einem Mietwagen durch Andalusien bis nach Granada gegurkt, haben uns Almeria angesehen und sind jeden Tag zu einem ca. 10 km entfernten Bergdörfchen gefahren, wo wir bei einer schwarz gekleideten alten Dame selbstgeräucherten, von der Decke baumelnden jamon gegessen haben. So haben wir wenigstens Andalusien kennen gelernt, es war die Zeit der Zitronenblüte, wunderschön...
Roquetas war übrigens unser letzter Pauschalurlaub, wir haben damals beschlossen, es uns nicht wieder anzutuen! -
HolidayCheck auf der Homepage von Air-BerlinZufälligerweise entdeckte ich heute morgen auf der Website von Air-Berlin unter "Presse", "Pressemitteilungen" einen Link zu dem für Air-Berlin so positiven Abstimmungsergebnis in der Rubrik "Charter-Gesellschaften" bei der Airline-Umfrage von HolidayCheck. Man erwähnt dort, daß man sich über das Ergebnis der Umfrage (natürlich) sehr gefreut habe.
Ich denke, dieser Vorgang ist für HolidayCheck positiv zu bewerten, trägt er doch dazu bei, HC noch weiter bekannt zu machen. -
Wer hat gute Tipps für Urlaubslesestoff?Hallo Gisela,
solltest Du dich außer für Belletristrik auch für wirtschaftspolitische Themen interessieren, kann ich Dir wärmstens das rororo-Taschenbuch
"DIE GLOBALISIERUNGSFALLE - der Angriff auf Demokratie und Wohlstand", Verfasser: Hans-Peter Martin/Harald Schumann, empfehlen. Dieses Sachbuch erregte international großes Aufsehen, es wurde in 26 Sprachen übersetzt, und setzt sich kritisch mit den Gründen und vor allem mit den Auswirkungen der Globalisierung auf unser zukünftiges Leben auseinander.
Ein ganz wichtiges Thema, wie wir alle zwischenzeitlich erfahren haben. (ISBN 3-499-60450-7)Gruß salvamor
P.S. Wir hatten dieses Buch mit nach Brasilien genommen und abends auf der Terrasse beide ausgelesen, so interessant und spannend ist das Thema beschrieben. -
Usertreffen "NRW u. angrenzende Gebiete"Also, bei inzwischen 9 Personen sieht das ja schon gut aus.
Vielleicht werden es noch ein paar mehr? -
BRASILIEN - fast niemand reist nur einmal hinFür erprobte Brasilienurlauber, solche die es werden wollen oder einfach nur für Leute, die etwas über die brasilianische Mentalität und die Unterschiede zu deutschen Denkweisen erfahren wollen, gibt es ein Taschenbuch "EIN BRASILIANER IN BERLIN". Das sind die Innenansichten eines Außenseiters: der Autor JOAO UBALDO RIBEIRO erzählt in 15 Kolumnen wunderbar leicht und liebevoll-ironisch von seinen Eindrücken, Beobachtungen und Erfahrungen mit den Deutschen, die er während eines einjährigen Aufenthalts 1990 in Berlin machte - im ersten Jahr nach der deutschen Wende.
Ich kann dieses Taschenbuch wirklich nur empfehlen, es ist köstlich zu lesen.
(ISBN 3-518-38852-5) -
Chatraum oder nicht/Wo bleiben die Meinungen?Hallo Günter,
;)Da ich von Natur aus vornehm bin, habe ich mich bisher zurückgehalten.
Im Ernst, ich halte Deine Idee für nicht schlecht. Da das allgemeine Niveau im Forum meines Erachtens weit überdurchschnittlich ist, ist davon auszugehen, daß auch das Niveau in einem Chatroom nicht abgleiten würde. Da hätte ich keine Bedenken.
Was richtig draus wird, kann man schwer voraussagen. Deshalb denke ich, wäre es gut, einen solchen Chatroom mal probeweise zu installieren, aber bitte auf jeden Fall ganztägig.Gruß salvamor