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  • Dom-Rep. Mehrkosten für Business Class
    PescheP Pesche

    Als ehemaligen Vielflieger im Auftrag meines Arbeitgebers genoss ich das Privileg, mit renommierten Airlines in der Business Class zu fliegen und in 5/4-Sterne Herbergen zu logieren. In der Regel inmitten von todlangweiligen Geschäftsleuten mit Businesskoffer-Blick und den obligaten abendlichen Gesprächen an der Hotelbar betreffend Business & Geld bis zum geht nicht mehr.

    Heute genieße ich in der Holzklasse die zusammengewürfelte Schar der Mitpassagiere. Vorwiegend in Linienmaschinen mit einheimischen Gästen an Bord, wird man immer wieder in interessante Diskussionen miteinbezogen und erfährt Dinge über das Urlaubsland, die in keinem Reiseführer enthalten sind. Und noch etwas beherzige ich: Hände weg von sogenannten Business Hotels der Spitzenklasse.

    Ich schmunzle auch immer wieder wenn liebe Zeitgenossen lauthals verkünden, wir fliegen prinzipiell nur Business Class und ein 5- Sterne Haus ist das Minimum. Frei nach der britischen Sitcom: “Keeping Up Appearences“! Auf gut Deutsch: „Mehr Schein als Sein! Der wirkliche Genießer genießt und schweigt! 😉

    Gruß
    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Südseetraum zu Schnäppchenpreisen!
    PescheP Pesche

    Hallo Brigitte

    Ich bin wieder zurück von einer abenteuerlichen Kreuzfahrt, genau genommen von einer Fahrt mit meiner Yacht auf dem stürmischen Neuenburgersee in unserem “CH-Ländli”. Böse Zungen sagen zwar, ein Boot von 3.80 m Länge, 1.80 m Breite, Platz für 4 Personen, wenn sie nicht zu dick sind und einem 8 PS "Motörli" sei keine Yacht. Blanker Neid!

    Dein Feedback auf meinen Südseetraum hat mir aber schwere Magenschmerzen bereitet und das mit dem Sparen habe ich sistiert. Soviel Geld auszugeben, um dann auf einer Insel weitab der Heimat in einem Kochkessel zu landen, ist nicht unbedingt mein Ding. Obwohl ich überzeugt bin, dass eine gutgenährte “Spezies” wie mich, die Inselmenschen in eine kulinarische Begeisterung versetzen könnten. Und obwohl ich ein guter Mensch bin und für Mitmenschen aus einer anderen Kultur volles Verständnis habe und mich in der Regel immer anpasse, soweit geht meine Anpassung nicht. 😉

    Gruß
    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Maximale Größe?
    PescheP Pesche

    Ich bin nach wie vor ein Fan von kleinen Schiffen, allerdings mit einem exzellenten Angebot von Speis & Trank und um Himmelswillen keine Buffets. In exotischen Gewässern kleine Atolls anzulaufen, spezielle Routen zu befahren und in kleinsten Häfen zu ankern, ist diesen schwimmenden “Perlen” vorbehalten. Wenn es mich nach Unterhaltungsmöglichkeiten rund um die Uhr dürstet, bin ich anstelle eines großen luxuriösen Liners in einer Weltmetropole besser aufgehoben. New York, London, Paris, Hongkong, Rio, Tokio und unzählige weitere “Städtchen” in Europa und Übersee strotzen nur so von Leben. Einen Theater oder Konzertbesuch nach Mitternacht mit einem anschließenden Nachtessen ist nicht zu verachten. Aber das ist Geschmacksache. Und zum Glück haben nicht alle Menschen den gleichen Geschmack! 😄

    Abschließend noch ein kleines Erlebnis:

    Unsere “MS ROYAL STAR” mit rund 160 Passagieren erreicht den Hafen von VICTORIA/MAHÉ. Wir erkunden VICTORIA, die Hauptstadt der Seychellen und die nähere Umgebung. Zwischendurch erholen wir uns an Bord und schauen dem regen Ein- und Auslaufen unzähliger Frachtschiffe aus allen Herren Ländern zu. Jetzt passiert es. Am Bug, also vorne und am Heck, also hinten unserer “MS ROYAL STAR” parkieren, respektive ankern zwei Riesenkreuzfahrtschiffe mit Minimum je 3’000 und mehr Passagieren an Bord. Lachend schauen diese Banausen aus schwindelerregender Höhe von ihren Decks hinunter auf unser oberstes Sun Deck. Was bleibt mir anderes übrig, als auch lachend, wenn auch frech hinaufzublicken. Lassen wir das und ignorieren diese Massenkreuzfahrer! 😉

    Gruß
    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Fairness ist die neue Wellness
    PescheP Pesche

    Hallo Natascha

    Deinen Bericht über die Gobibären habe ich mit Interesse konsumiert. Während einer Bahnreise quer durch die Mongolei mit Unterbrüchen, habe auch ich einige stolze gastfreundliche Nomadenfamilien kennengelernt. Leider war es mir während meiner Reise verwehrt, einen Gobibären anzutreffen. Zerknirscht muss ich allerdings gestehen: Ich wusste nicht mal, dass es solche Tiere gibt! ❓

    Sollte es mich wieder einmal in dieses herrliche Land verschlagen, hoffe ich, nebst den unzähligen Murmeltieren, die Bekanntschaft eines Gobibären zu machen. Ob im Rahmen eines „Volunteersprogramm“ oder auf einem individuellen Trip mit Gleichgesinnten lasse ich mal offen.

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Fairness ist die neue Wellness
    PescheP Pesche

    Als Weltenbummler habe ich kürzlich folgenden Artikel, der mich sehr beeindruckt hat, gelesen:

    “Wer es sich in diesen Zeiten noch leisten kann, in Urlaub zu fahren, sollte sich gut überlegen, ob er in den schönsten Ländern der Welt einfach auf der faulen Haut liegen will. Das Angebot an organisierten Reisen, verbunden mit Freiwilligenarbeit vor Ort, wächst stetig, denn Fairness ist die neue Wellness. Vergessen Sie Yoga, heute werden bei 40 Grad im Schatten Häuser gebaut, und vergessen Sie auch all die Bücher, die Sie am Strand lesen könnten, und bringen Sie lieber jemand anderem das Lesen bei”.

    Wer weiß, vielleicht fühlen sich auch einige HC-User angesprochen. Man hat zwar unzählige Länder bereist, viel gesehen und viel erlebt, aber warum nicht mal eine echte Alternative zu den obligaten Reiseangeboten. Hier eine kleine Auswahl von organisierten Reisen, verbunden mit Freiwilligenarbeit:

    Sie könnten zum Beispiel in Vanuatu nahe Fidschi bei der Rettung der Meeresschildkröten helfen, was unter anderem dies beinhaltet: Entlang der Schildkrötenbrutstätten patrouillieren, Nester und Eier zählen, Tiere messen und bei Markierungen helfen.

    Auch auf Borneo gibt es einiges zu tun, denn der Ökotourismus wird gefördert. Naturlehrpfade wollen ausgeschildert, Gelände kartiert, Bäume gepflanzt sowie Wildtiere gezählt werden. Außerdem ist auch angedacht, dass Freiwillige der lokalen Bevölkerung zukünftig Englisch und IT-Unterricht geben werden.

    In Nuwakot, Nepal, lebt und arbeitet der Volunteer auf einer Biofarm. Und in den zwei Kinderheimen von Pokhara wird immer Hilfe gebraucht.

    In Namibia kommen sich auf der Suche nach Wasser immer wieder Mensch und Elefant ins Gehege, eine vertrackte Situation, die das Projekt mittels einfacher Baumassnahmen, Prävention und Forschung zulösen versucht.

    Auf den Seychellen kann bei der Meeresforschung geholfen werden (Freiwilligenarbeit im Tropenparadies), ebenso auf Fidschi, da ist sogar der PADI Tauchschein inbegriffen.

    In Südafrika sind Löwenbabys aufzupäppeln oder Affen zu pflegen im Monkey Rehab Centre.

    In Mexiko ist bei der Betreuung sozial benachteiligter Menschen Not am Mann.

    Sie könnten in einem bei Touristen sehr beliebten Elefantenpark in Chiang Mai, Thailand, helfen, die Elefanten zu baden, sie zu füttern und zu versorgen, die Gehege auszumisten sowie Parkbesucher zu informieren oder aber Mönchen Englisch beibringen.

    In St. Lucia, Südafrika, müssen Aids-Waisenkinder betreut und Erwachsene aufgeklärt werden.

    Nun, was soll das, werden einige sagen. In meinem redlich verdienten Urlaub will ich mich vom Alltagsstress erholen, vielleicht Land und Leute auf individuellen oder organisierten Trips kennen lernen, aber bestimmt bin ich nicht zum Arbeiten hierher gereist. Kann ich alles nachvollziehen. Aber wie schon Eingangs erwähnt: Warum nicht mal eine echte Alternative zu den obligaten Reiseangeboten?

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Südseetraum zu Schnäppchenpreisen!
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Ich habe mich in diesem Forum auch schon als Fan von kleinen Kreuzfahrtschiffen geoutet. Und wieder einmal werde ich fündig. Ein Artikel in meiner Tageszeitung lässt mir das Wasser im Munde zusammenlaufen. Was lese ich da: Die 5- Sterne "MS Hanseatic" steuert Ufer dieser Welt an, die jenseits großer Touristenpfade liegen, wie etwa die Inselreiche Melanesiens. Eine Kreuzfahrt mit dem kleinen Passagierschiff mit Maximum 187 Passagieren ist luxuriös, nie aber langweilig.

    Einschiffung in der neukaledonischen Hauptstadt Nouméa. Dann während drei Wochen Kurs auf die melanesischen Inselreiche von Vanuatu über die Salomonen nach Papua Neuguinea und weiter zur Ausschiffung nach Bali. Den waren Reiz dieses “Schiffchens” machen aber die vielen Landgänge mit Schlauchbooten aus. Nicht selten müssen die Bootsführer die Inselobersten der angelaufenen Eilands erst um Erlaubnis bitten, ihr Dorf besuchen zu dürfen. Auch die Tage auf offener See bieten Überraschungen. Der Kapitän stoppt auf Wunsch das Boot und die Passagiere können ein erfrischendes Bad in den Wassermassen des Südpazifiks nehmen. Ein Traum. Da gibt es nur eines. Umgehend buchen. Ein Blick auf die Preisliste verhinderte leider das umgehend Buchen. Obwohl die Schnäppchenpreise pro Person zwischen 20 470 und 37 718 Franken, ich halte fest, “Fränkli“, nicht Euro, für ein Zimmer mit zwei Betten und unverbaubaren Blick auf das Meer, ein einmaliges Angebot sind. Deshalb ist auch die lapidare Zusatzinformation, dass die Anreise zum Einschiffungshafen Nouméa und die Rückreise ab Bali sowie sämtliche Getränke an Bord und die obligaten Trinkgelder in diesen Messerscharf kalkulierten Preisen nicht inbegriffen sind, absolut verständlich. Mit dem gleichen Schiff können auch Kreuzfahrten in die Antarktis gebucht werden. Man muss aber wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Also bleibt nur noch eines: SPAREN! 😉

    Gruß
    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Ist ein Getränkepaket Notwendig
    PescheP Pesche

    Kimo schreibt: “Und von einem Weinpaket würde ich dir abraten, wenn du guten Wein magst“. Diesem Statement kann ich voll zustimmen. Die hervorragenden ausgesuchten Weine aus dem Bordeaux und dem Burgund, beraten und serviert von einem Profi-Weinkellner, die wir auf der „MS ROYAL STAR“, einem "kleinen "schnuggeligen" Schiffchen, irgendwo auf dem indischen Ozean als Beilage zu den exzellenten servierten Mahlzeiten genossen, waren zwar nicht in einem Weinpaket (auf diesem schwimmenden „Gourmettempel“ ein Fremdwort 😉 ) erhältlich -- aber Preis/Leistung stimmte!

    Pesche

    Kreuzfahrten

  • Was seit ihr für urlaubstypen???
    PescheP Pesche

    Kurz und bündig: Rund um die Kugel auf eigene Faust, von einfach mit Rucksack und übernachten in der Hängematte bis zu “dolce far niente” in kleinen urgemütlichen Etablissements, in denen auch Speis & Trank für Genießer groß geschrieben werden!

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Peking und Shanghai
    PescheP Pesche

    Hallo Chris

    Ein Chinese sagte mir mal: In Peking arbeitet man, in Shanghai lebt man. Nun, ich habe beide Städte als Städtetrip und individuell per Bahn auf dem Landweg besucht. Eine Woche für Shanghai genügt. Für Peking sieht es schon etwas anders aus. Auch wenn man auf die weltbekannten Sehenswürdigkeiten in der näheren und weiteren Umgebung verzichtet, sollte man für dieses “Städtchen” Minimum zwei Wochen einplanen. Und noch einige Tipps:

    Obwohl die Taxis sehr billig sind, haben meine Frau und ich mehrheitlich Bus und U-Bahn bevorzugt und in den meistens hoffnungslos überfüllten Wagen den Alltag vieler Einheimischen hautnah miterlebt. Mit unzähligen Buslinien und den U-Bahnlinien kannst du Peking kreuz und quer erforschen.

    Unbedingt das quirlige Alt-Peking mit den belebten engen Gassen und den noch übriggebliebenen einmaligen Hutongs, wo die Zeit anscheinend stillgestanden ist erkunden. Empfehlenswert ist weiter, ein Fahrrad, ausgerüstet mit der obligaten Riesenklingel zu mieten und sich in das Labyrinth der Gassen und Gässchen zu stürzen. Aber Vorsicht -- Kompass nicht vergessen!

    Besuche aber auch die letzten Hutongs etwas außerhalb des Zentrums. Dort sichtet man weit und breit keine „Touris“. Man kommt sich auf den Strassen mit den Massen von Menschen, die mehr oder weniger leckere Speisen auf der Gasse zubereiten oder von der Zahnbürste bis zum Fernseher alles verkaufen schon ein wenig deplaziert vor. Ein Gespräch ist praktisch unmöglich. Hier spricht man kein Englisch und ein Chinesisch, das nicht einmal Chinesen aus Shanghai verstehen!

    Nebst den weltbekannten Sehenswürdigen sind die vielen traumhaften Parks mit kleinen bis größeren Seen mit Bootsvermietung, Theater und Musikdarbietungen immer wieder für Überraschungen gut. Interessant sind auch die unzähligen Freiluft-Fitnessanlagen, die man mitten in den Quartieren findet. Staunen ist angesagt: Uralte Chinesinnen und Chinesen turnen an diesen kuriosen Geräten ohne eine Miene zu verziehen wie Teenagers! Wir haben es zum „Gaudi“ der Einheimischen „Sportler“ auch ausprobiert. Macht Spaß und Muskelkater!

    Wir haben bewusst Touristenlokale mit englischen Speisekarten gemieden und Restaurants bevorzugt, in denen vorwiegend Einheimische verkehrten. Ein Reiseführer mit den wichtigsten Wörtern auf chinesisch war deshalb Gold wert und man hat nicht plötzlich einen Hund, eine Kröte oder eine Ratte auf dem Teller. Haben wir mal angenommen! Und detailliertes Nachfragen haben wir uns auf Reisen abgewöhnt. Entweder es schmeckt oder es schmeckt nicht - so einfach ist das. 😉

    Abschließend wünsche ich dir einen erlebnisreichen Aufenthalt in diesem “schnuggeligen” Städtchen!

    Gruß
    Pesche

    Sonstiges Asien

  • Deutscher Supermarkt an der Costa del Sol?
    PescheP Pesche

    Hallo Katja

    Du hast Lust auf deutsche Brezel ...

    Obwohl ich die hervorragende spanische Küche genieße und auch mit Vergnügen in spanischen Supermärkten einkaufe, wenn es mich mehrere Wochen nach Andalusien verschlägt, muss ich zerknirscht gestehen, hin und wieder gelüstet es mich auch als Schweizer schlicht und einfach nach einer Brezel mit Sauerkraut. Begleitet mit einem Weizenbier. Und wo wurde ich fündig: In einer einfachen gemütlichen deutschen Kneipe auf dem gleichen Areal des großen Supermarktes in Marbella, oben bei der Autobahn. 😄

    PS
    In einem spanischen Supermarkt habe ich verschiedene Sorten importierten Schweizerkäse gekauft. Und zwar in einer Qualität, die man in unserem “Ländli” nicht überall erhält! Alles nach dem Motto: 1. Qualität wird exportiert! 😉

    Gruß
    Pesche

    Costa del Sol

  • Wie war's denn nun eigentlich?
    PescheP Pesche

    In diesem Thread lese ich immer wieder -- wir freuen uns so auf den nächsten oder die nächsten Urlaube. Auch in unserem Umfeld tönt es immer wieder -- Hurra, wir freuen uns so auf einige zusätzliche Freitage über Ostern, Auffahrt, Weihnachten & Co.

    Und auf was sollen wir uns freuen? Altersbedingt haben wir "Gruftis" 12 Monate Urlaub. Und das Jahr für Jahr. Gut, mehrere male pro Jahr für einige Tage, Wochen oder Monate in fremde Landen zu reisen oder auch nur mal das eigene Land noch etwas besser kennen zu lernen ist nicht zu verachten, aber den Kick, zusätzlich zu den Urlaubswochen einige bezahlte Freitage zu genießen erleben wir nicht mehr. Das sind so Leiden von nicht mehr ganz taufrischen Erdenbürgern. 😉

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Vorsicht bei Strandspaziergang! Timeshare-Haie sind unterwegs!!!
    PescheP Pesche

    Nur noch dies:

    Weltweit gilt: Mit einem Time-Sharing Vertrag ist man in der Regel immer auf der Verliererseite.

    An alle Betroffenen, die sich den arrogant auftretenden Verkäufern, respektive "Sales-Managern", hört sich besser an, nicht gewachsen fühlen, habe ich folgenden Ratschlag:

    Unterschreiben Sie nie, egal ob zu Hause an einem Verkaufsmeeting mit gratis Speis & Trank oder in fremden Landen einen Vertrag, auch wenn das Papier auf den ersten Blick ein sensationelles Angebot enthält. Nehmen Sie das Dokument nach Hause und kontaktieren Sie bei Bedarf eine entsprechende Beratungsstelle. Besteht der Verkäufer auf der sofortigen Unterschrift, aufstehen und gehen!

    Vielleicht werden einige jetzt sagen: Was soll das? Ich unterschreibe mit Sicherheit keinen Vertrag ohne eingehende Prüfung. Die Wirklichkeit sieht leider etwas anders aus. Ich höre immer wieder: “Die haben mich einer Gehirnwäsche unterzogen oder ich habe unterschrieben, um endlich Ruhe von den pausenlos auf mich einschwatzenden Verkäufern zu haben!”

    Und für alle Geschädigten gilt weiterhin: Nur durch Schaden wird man klug! So gesehen sind die zum Teil happigen Zahlungen gut investiert. 😉

    Gruß
    Pesche

    Dominikanische Republik

  • Wie war's denn nun eigentlich?
    PescheP Pesche

    Antwort: Super! Und zwar immer, wenn wir uns entschlossen, kurzfristig mit Pkw, Flieger, Bus, Bahn oder Schiff in den Urlaub zu fahren. Und unter kurzfristig verstehe ich einige Tage, wobei es sich in Extremsituationen auch schon um Stunden gehandelt hat. Zugegeben, von Vorteil ist, wenn man nicht mehr der arbeitenden Bevölkerung angehört, der Bewegungsapparat und die grauen Hirnzellen noch einigermaßen mitmachen und unter der Bettdecke immer wieder einige “Rubel” zum Vorschein kommen, die irgendwo auf unserem Planeten dem Besitzer und der Besitzerin gutes tun wollen. 😉

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Reisebericht Perurundreise Inti Raymi 2008
    PescheP Pesche

    Hallo Stefan

    Ich kann mich dem Statement von Diana nur anschließen. Gratulation zu deinem Super Ergebnisbericht, der mich immer wieder an vergangene Zeiten erinnerte. Ich war damals in deinem Alter und habe dieses Land und seine Bewohner, in dem ich erlebnisreiche Monate verbracht habe, lieben und schätzen gelernt.

    Ich nehme mal an, jetzt geht es auf zu neuen Ufern. Deine weiteren Lieblingsreiseziele: Mexiko und Vietnam und deine Traumziele: Malaysia, Madagaskar und Venezuela sind immer wieder eine Reise wert. Aber Südamerika mit seinen herzlichen Menschen mit der Musik im Blut ist schon etwas besonderes. Vielleicht liegt es auch daran, dass man sich mit den Einheimischen, ausgenommen den letzten, leider in Reservate abgeschobenen Indios, in der Landessprache unterhalten kann.

    Im Gegensatz zu den schwierigen Landessprachen mit den unzähligen kuriosen Dialekten im asiatischen Raum, ist Spanisch relativ einfach zu erlernen. Obwohl man heute mit Englisch rund um die Kugel gut durchkommt -- es geht nichts über die jeweilige Landessprache wenn man den Kontakt zur Bevölkerung sucht.

    Und Venezuela, ich habe mich schon geoutet, ist fast zu meiner zweiten Heimat geworden. Deshalb abschließend mein Tipp: Bereise dieses abwechslungsreichste Land Südamerikas abseits der Massentouristen Destinationen Isla Margarita & Co und du wirst mit Sicherheit ein Fan wie ich werden.

    Gruß
    Pesche

    Südamerika

  • Rollertour durch Bali
    PescheP Pesche

    Hallo

    Lasst euch nicht verunsichern, dieses ”Inselchen” mit einem Roller auf eigene Faust zu erforschen. Ihr werdet es nicht bereuen. Allerdings muss ich dem Statement von Silke 27 zustimmen: “Die fahren dort wie die Verrückten!”

    Als etwas exotische “Touris” haben wir Bali kreuz und quer mit einem Miet-Jeep erkundet. Wenn ihr im prodelnden Straßenverkehr von Kuta, wie die Einheimischen links und rechts in Millimeter Abständen Pkw’s überholt und die Rückspiegel dieser Fahrzeuge immer wieder touchiert und verstellt und das alles ohne zu stürzen, habt ihr den Bali-Rollertest bestanden.

    Gleichwohl ist mir diese Fahrweise sympathischer als die bei uns herrschende “ich bin im Recht!” Fahrweise. Und von “Mini-Schumis” die mit 200 und mehr, bis etwas sehr mehr Sachen nach dem Motto: “macht Platz, jetzt komme ich!” über deutsche Autobahnen brausen und mir als Schweizer das Fürchten lernen, bleibst du auf dieser Insel der Götter verschont. Ob das an den Göttern liegt? 😉

    Tipps gebe ich keine ab -- lediglich einfach los rollen und stoppen wo es euch gefällt! Von einfach bis luxuriös findet man alles.

    Gruß
    Pesche

    Indonesien

  • Luxus-Urlaub aber wo?
    PescheP Pesche

    Hallo zusammen

    Wie schon Alice sagte -- ein bisschen Spaß und manchmal auch eine Portion Sarkasmus muss sein. Aber langsam mache ich mir schon etwas Sorgen. Wenn ich mitverantwortlich bin, dass unsere Thread Eröffnerin Claudia ins NIRWANA abgetaucht ist und sich nicht mehr meldet, tut mir das aus vollem Herzen Leid. Ich würde ihr gerne Insider-Tipps abgeben, an welchen Destinationen und Ländern man luxuriöse Etablissements der Spitzenklasse findet. Das Problem ist nur, in sogenannten Luxushotels mit klingenden Nahmen und mit 5 und mehr Sternen fühlte ich mich auf meinen Geschäftreisen selten wirklich wohl. Und das bezogen auf das Ambiente nach dem Motto: Nur das teuerste ist das Beste und die trotz horrenden Preisen für Speis & Trank manchmal eher mittelmäßige Küche. Auch die Freundlichkeit vieler der dienstbaren Geister war vielmals abhängig vom Umfang der Trinkgelder. Kann sein, dass ich nur frustriert war, weil mein, dem schnöden Mammon verpflichteter Arbeitgeber es nicht für nötig fand, Mitarbeitern weit ab der Heimat, eine Suite mit Privatpool, geschweige denn einen Butler zuzugestehen. 😉

    Während meinen privaten Reisen habe ich mehrheitlich urgemütliche kleine Häuser mit wenig Sternen, wenn überhaupt, berücksichtigt. Dafür konnte man die Seele baumeln lassen und (fast) jeder Wunsch wurde von den Augen abgelesen. Also alles, was auch auf dem Wunschzettel von Claudia steht. Gleichwohl liebe Claudia, solltest du diese Zeilen noch lesen, kann ich dir keine Adressen angeben. Erstens, weil diese Herbergen entgegen deinen Wunsch-Kriterien in der Regel keine Sterne aufweisen, die Einrichtungen “nur” gemütlich und alles andere als luxuriös sind, manchmal über eine Spitzenküche verfügen, aber AI ein Fremdwort ist und zweitens, weil ich als Egoist solche Perlen nicht propagandieren will! Sorry!

    Gruß
    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Luxus-Urlaub aber wo?
    PescheP Pesche

    Hallo Claudia

    Wenn du wirklich einen Luxusurlaub der Spitzenklasse verbringen willst, vergiss Herbergen mit einem AI Angebot.

    Schliesse die Augen und stell dir mal vor -- du liegst am Strand, ein persönlicher Butler steht dir zur freien Verfügung. Er reicht dir die Drinks, bringt ständig frische Badetücher und liest dir jeden Wunsch von den Lippen ab. Der Sand ist temperiert, damit es deinen „Füßchen“ die am vorigen Abend so vorzüglich massiert wurden, nicht zu warm wird.

    Die Herberge verfügt über einen privaten Fahrstuhl, der dich direkt in deine 300 Quadratmeter große Suite bringt. Um sich für den kommenden Abendball auszuruhen, nimmst du ein entspannendes Bad in einem mit Gold verzierten Whirlpool und genießt anschließend das sanfte Peeling deiner Kosmetikerin.

    Erholt hüllst du dich in einen seidenen Bademantel, betrittst deinen wohnzimmergroßen Ankleideraum und entscheidest dich für ein besonders schönes Stück deiner eleganten Abendrobe. Du findest nichts Passendes? Kein Problem -- dein Butler wird sicherlich sofort loseilen und dir auf die Schnelle noch etwas Hübsches in der angeschlossenen Designer-Boutique besorgen. Und nach dem rauschenden Fest läst du dich einfach nur noch in die seidenden Kissen fallen, mit dem schönen Gedanken, dich morgens Früh ungestört an deinem hoteleigenen Strandabschnitt und deinem privaten Pool erholen zu können.

    Ok, um sich solche Wunschträume erfüllen zu können, muss man schon etwas tiefer in die Tasche greifen und über das nötige Kleingeld verfügen. Ich nehme mal an, dass das kein Problem für dich ist. Deshalb schlage ich dir Herbergen wie das Emirates Palace Hotel in Abu Dhabi & Co vor. Ab 5000 Euro pro Nacht und Person bist du dabei. Lediglich ein Wehrmutstropfen ist dabei. Das Frühstück ist in diesen Preisen leider nicht inbegriffen und muss zusätzlich berappt werden. Ab 100 Euro bist du aber auch da dabei. Auch exzellente Dinners sind schon ab 1000 Euro pro Person zu haben. Ein "Schnäppchen" hat mir mal ein russischer Oligarch gesagt! 😉

    Viel Vergnügen bei deinem Luxus-Urlaub wünscht dir

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Reisebericht Perurundreise Inti Raymi 2008
    PescheP Pesche

    Hallo Stefan

    Auch mal ein kurzes Zwischenposting. Mit etwas Wehmut konsumiere ich jeweils deinen interessanten und sehr gut geschriebenen Erlebnisbericht aus Peru. Vor Jahren genoss ich das Privileg, als Projektleiter im Auftrag eines Multis, ein Jahr in diesem in jeder Beziehung interessanten Land zu arbeiten. Viele der von dir besuchten Gegenden und Orte habe ich allein oder mit einheimischen Arbeitskollegen auf eigene Faust mehr oder weniger abenteuerlich bereist. Damals gab es noch keine organisierten Touren und weit und breit keine Touristen. Nicht mal in Machu Picchu als einzige Gäste im Hotel, haben ein Arbeitskollege und ich weitere Besucher angetroffen. Ich nehme mal an, bei deinem Besuch wird euer "Grüppchen" nicht allein sein!

    Deinem Profil entnehme ich ausserdem mit Freuden, dass auch Venezuela zu deinen Traumzielen zählt. Ich habe mich schon mehrmals als Venezuela Fan geoutet -- ein traumhaftes Stückchen Erde, das ich ebenfalls geschäftlich und privat bereiste und das für mich das schönste und abwechslungsreichste Land Südamerikas ist.

    Aber jetzt warte ich mal gespannt auf deinen Peru-Fortsetzungsbericht.

    Gruß
    Pesche

    Südamerika

  • Nutzt Ihr Fitnessangebot?
    PescheP Pesche

    Fitness wird auch bei mir zu Hause und im Urlaub groß geschrieben. Zu Hause trainiere ich regelmäßig in geeigneter Umgebung. Und geeignet heißt für mich: Nicht in schweißgeschwängerten Räumen mit “Spezies“, die mit verkniffenen Minen an Foltergeräten hängen, sondern in Freiluft Fitness-Studios! Mit anderen Worten: Im Wald, am Fluss, am See. Dazu benutze ich sportbewusst Nordic-Walking Stöcke. Nein, nicht aus dem Fachgeschäft, sondern speziell auf meine Körpermasse zugeschnittene Sportgeräte aus Abfallholz aus meinem Trainingswald. Und im Fluss und im See benutze ich, man glaubt es kaum, meine zwei Arme und meine zwei Beine. 😉

    Aber auch im Urlaub, wenn der Wald nicht vorhanden oder mit wilden “Tierchen” bestückt, der Fluss mit bösen Piranhas bevölkert und der See von hungrigen Krokodilen bewohnt, bin ich erfinderisch. Kein Strand zu sandig, zu steinig und kein Meer zu salzig, um nicht als Freiluft Fitness-Studio benutzt werden zu können. Auf das anschliessende Krafttraining, respektive den kräftigen Drink in der Bar freue ich mich jeweils schon bei Trainingsbeginn. Sorry, ich bin nun mal ein keines Sünderlein! 😉

    Damit ich weiterhin mein Fitnessprogramm bis an die Grenzen der physischen Leistungsfähigkeit ausüben kann, lege ich großen Wert auf eine gesunde Ernährung. Und gesund heißt für mich: Alles was schmeckt -- und mir schmeckt, wenn exzellent gekocht, mit wenigen Ausnahmen alles! 😄

    Pesche

    Allgemeine Fragen

  • Nützliche "Unwichtigkeiten"
    PescheP Pesche

    Mir fällt immer wieder auf, was gewisse Schweizer Landsleute so mitnehmen:

    In den Speisesälen rund um den Globus sind diese Vollbluteidgenossen leicht erkennbar durch die auf dem Tisch deponierten Mitbringsel wie: Knorr-Aromat, Maggi-Würze, Hero-Konfitüre und natürlich den Nescafé aus der Plastikdose. Ich nehme mal an, die gleiche "Spezies" bucht auch volkstümliche Kreuzfahrten in die Karibik & Co mit Jodel, Handorgel- und Alphornklängen und natürlich dem Fondueplausch unter tropischer Sonne! Man spricht "Dialekt" und ist auch in der Karibik & Co unter sich! 😉

    Gruß
    Pesche

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