Um mal auf den "leidigen" Kilo's rumzuhacken: Was passiert eigentlich, wenn ich mich rundum und allumfassend informiert habe, mein Gepäck entspricht meinetwegen 20kg die ich frei habe (bzw. habe ich eben x-kg dazugekauft,) und beim Check-Inn bei der Rückreise heißt es : Lieber Kunde Pech gehabt, auf Grund von Problem werden Sie nicht mit der Airline ABC sondern mit FGH befördert. Und da FGH nur 50 % der Freimenge von ABC zulässt, dürfen Sie jetzt erst mal xxx,xx € bezahlen. Sie können ja versuchen ihr vorabgebuchtes Gepäckpaket von ABC wieder zu bekommen.
PP - persönliches Pech? Dann hilft mir nämlich das ganze Studium von AGB und Gepäckbestimmungen in dem Fall gar nicht. Und wir haben schon einen Wechsel der Airline von jetzt auf gleich erlebt - zum Glück mit gleichen Gepäckmengen. Ist zwar schon eine Weile her, aber bei 5 Mann wärs dann richtig teuer geworden. (Wir, und auch meine Bekannte die am Flughafen arbeitet wollten zwar am liebsten nicht in den bereitgestellten Flieger einsteigen, aber das ist ein anderes Thema. Unser Bauchgefühl hatte uns jedenfalls nicht betrogen
)
Deshalb finde ich sollte jeder Veranstalter für seine Reisen, egal mit welcher Airline, eine einheitliche Regelung für sein "Frei"-gepäck haben, und nicht immer auf die Airlines abstellen.
Birgit