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  • Alamo-Autovermietung - Eure Erfahrungen
    muckliM muckli

    Mal wieder Alamo per Voucher (USA, Miami Flughafen). Diesmal erklärte mir die Dame, ich könne den Tank leer abgeben. Welche nette Geste, wo doch Full/Full gebucht war.

    Natürlich war das untergejubelt und zu bezahlen (30 EUR). Natürlich habe ich irgendwo auch meine Initials dazu gesetzt. Natürlich bin der Dumme ich selbst (nach langem Flug mit Zwischenstopps spät abends nur endlich weg und ins Hotel - wird ausgenutzt ...).

    Da der Tank knapp halbvoll bei Abgabe war, bleiben nur ca. 15 EUR zu beweinen.
    Andererseits teilte uns der Einweiser einen Midsize statt des gebuchten und bezahlten Kompakten zu. Hatten wir keinen wirklichen Vorteil von, schadete aber auch nicht.

    Aber wenigstens habe ich diesmal daran gedacht, dem mitgenommenen, eigenem Navi mitzuteilen, dass es keine mautpflichtigen Straßen vorschlagen darf. Hat prima funktioniert.

    Sonstiges USA

  • Alamo-Autovermietung - Eure Erfahrungen
    muckliM muckli

    Gunnar1234:
    Meine Güte, ich mach doch keinen Ölwechsel mit einem Mietwagen!

    Dann überzieht man halt das Wechselintervall um 5000 km. Das macht gar nichts. Auf was für Ideen ihr so kommt?

    Das kann ja jeder halten, wie er es für richtig hält - eine Einstellkungsfrage eben.

    Dies war aber nicht das Thema (welches vom meiner Seite mit der letzten Mitteilung zur Sache abgeschlossen ist).

    Sonstiges USA

  • Alamo-Autovermietung - Eure Erfahrungen
    muckliM muckli

    muckli: "....Das tat man nicht, sondern versprach, mir einen entsprechenden Scheck zuzusenden. Dies ist trotz mehrfachen Schriftverkehrs bis heute (10 Wochen) nicht geschehen......"

    Nach mehrerem Hin und Her kam tatsächlich der Scheck. Die Einlösegebühr meiner Bank wäre allerdings höher gewesen als der EUR-Gegenwert. Da der Vermittler die Kosten bereits kulanterweise erstattet hatte, habe ich ihm den Scheck zugesandt.

    MsCrumplebutton: "... Die berühmt berüchtigte Ölwechsel-Anzeige ging bisher bei jedem unserer 8 Mietwagen an".

    Die ging bei unseren Mietwagen (über die Jahre um die 40 - vorwiegend Geschäftsreisen und auch zu Zeiten, als es diese Anzeigen noch gar nicht gab und nicht alle Alamo) noch nie an. Dass bei einer Gesamtfahrstrecke von mehr als 10.000 km ein Ölwechsel (nicht Ölmangel) fällig werden kann und man diesen dann nicht um ein paar 1.000 km ohne Not überzieht, halte ich für normal und die 30 Minuten meiner "kostbaren Urlaubszeit" opfere ich dann schon - eine Einstellungsfrage. Aber darum ging es ja auch nicht - sondern um das schwierige Prozedere der Erstattung von in Absprache mit dem Vermieter verauslagter Kosten.

    Sonstiges USA

  • Alamo-Autovermietung - Eure Erfahrungen
    muckliM muckli

    Herzerl: "Ehrlich gesagt käme ich gar nicht auf die Idee mit dem Wagen in eine Werkstatt zu fahren!"

    Vielleicht ja doch, wenn du deinen Urlaub wegen eines Ölwechsels, der in jedem Kaff in 1/2 Stunden erledigt ist, einen halben Tag mit entsprechenden Meilen verbummeln müsstest, um zur nächsten Alamo-Station zu fahren (und zurück).

    Die USA sind nämlich ein ziemlich großes Land - da gibt es schon mal 100 Meilen gar nichts - nicht einmal einen Flugplatz mit Alamo.

    Aber in meinem Beitrag geht es eigentlich darum, dass das zugesagte Verfahren und die Erstattung der Kosten nicht eingehalten wurden.

    Sonstiges USA

  • Alamo-Autovermietung - Eure Erfahrungen
    muckliM muckli

    Hallo zusammen!

    Wir haben im August/September 2013 bei Alamo/USA über einen deutschen Vermittler einen PKW der Kompaktklasse gemietet.

    Erhalten haben wir einen neuwertigen Ford Focus. Übernahme und Abgabe verliefen problemlos; das Auto war in jeder Hinsicht top.

    Bei der Übergabe am Flugplatz versuchte der dortige Mitarbeiter, unsaggressiv mit den unsinnigsten Argumenten zu einem sehr teuren Upgrade und zu allerlei Zusatzversicherungen zu überreden. Wie wir beobachteten, macht er das bei allen so und manche fallen auch darauf rein. Ich habe nach etwa 10 Minuten mit einem „Basta“ abgebrochen und verlangt, das "Rental Agreement" exakt so auszudrucken, wie über unseren Vermittler reserviert und bezahlt. Er meinte, das würden wir sehr bereuen (haben wir natürlich nicht – wieso auch).

    Empfehlung: Labern lassen, auf nichts eingehen und das Auto exakt so nehmen, wie zuvor beschlossen und geordert.

    Während der Nutzung wurde ein fälliger Ölwechsel angezeigt. Nach Rücksprache mit „Road Assistance“ habe ich den Ölwechsel durchführen lassen; man würde mir den Betrag bei Rückgabe des Fahrzeuges erstatten. Das tat man nicht, sondern versprach, mir einen entsprechenden Scheck zuzusenden. Dies ist trotz mehrfachen Schriftverkehrs bis heute (10 Wochen) nicht geschehen. Alamo vertrat plötzlich die Meinung, nicht ich, sondern der Vermittler sei ihr Vertragspartner. Das ist natürlich Quatsch, denn ich habe das Rental Agreement unterschrieben und alle ggf. weiteren Kosten (und auch Gutschriften) gehen auf meine Kreditkarte und nicht auf das Konto des Vermittlers. Schluss endlich hat der Vermittler die Kosten im Rahmen seiner Pflege der Kundenbeziehung erstattet (und ich werde bei ihm wieder ordern).

    Ob das nun eine Spezialität von Alamo ist, kann ich nicht beurteilen - mir fehlt ein aussagekräftiger Vergleich.

    Sonstiges USA
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