bei Flügen nach Australien hörte ich schon, dass vor der Landung im Flugzeug Desinfektionsmittel versprüht werden. Wie gesund oder ungesund diese sind, kann ich nicht berurteilen.
Gruß
Peter
bei Flügen nach Australien hörte ich schon, dass vor der Landung im Flugzeug Desinfektionsmittel versprüht werden. Wie gesund oder ungesund diese sind, kann ich nicht berurteilen.
Gruß
Peter
"tine2605" wrote:
und jetzt wird mir so einiges klar, daß sich die reiseveranstalter wieder mal am schaden ihrer kunden bereichern, anstatt faire angebote zu machen.
...??... bereichern? Schaden ihrer Kunden?...
Die Krankheit auf Mauritius und anderen Insel im Indischen Ozean grassiert seit gut einem Jahr dort. In Europa ist bekanntlich die Vogelgrippe aufgetreten. In tropischen Gebieten ist mit Malaria zu rechnen.
Wo, bitte, ist da eine Bereicherung, wenn jemand aus persönlichen Gründen seine Buchung storniert?
Welchen "Schaden" erleidet eine Person, die aus eigenen freien Stücken eine Bestellung zu den vereinbarten Bedingungen einseitig storniert?
Schön auf dem Boden bleiben, bitte ich doch sehr.
Gruß
Peter
@embedo
sorry, wollte keine alte Meldung "aufwärmen" - ich habe nicht so weit zurück überprüft
@jay....
sorry, natürlich - 757 - nicht verschrieben, sondern falsch in meinem Gedächtnis gespeichert.
Es irrt der Mensch so lange er lebt, drum danke für Korrekturen und Hinweise!!!
Gruß
Peter
Zu unterscheiden wäre jedoch, ob es sich um ein Charterflug- oder Linienflugticket handelt.
Bei Charterflugtickets sollte es wenig bis keine Probleme geben.
Bei Linienflugtickets hängt es von den Bestimmungen des Tarifs ab, ob und zu welchen Kosten umgebucht werden kann.
Eine Übertragung eines Tickets auf anderen Namen ist zumindest rechtlich nicht möglich, wenn bereits ein Teil abgeflogen wurde.
Gruß
Peter
du darfst da gar nicht mitlästern, du kennst ja gar keine türkischen Fluglinien, hast gschriebn
Peter
Diese äußerst schmerzhafte Krankheit breitet sich seit bereits einem Jahr auf den Insel im Indischen Ozean aus: La Réuion, Mayotte, Madagaskar, Mauritius und Seychellen.
Es sind Stechmücken, die das Chikungunya-Virus übertragen. Schon rund fünf Prozent der Einwohner von La Réunion leiden unter dieser Erkrankung, teils wochen-, teils auch monatelang: unter Hautausschlägen, hohem Fieber, Gelenk- und Gliederschmerzen.
Der Name Chikungunya stammt aus dem Kisuaheli und bedeutet "der gekrümmt Gehende".
Weitere Infos findet man unter http://www.netdoktor.de/krankheiten/reisemedizin/chikungunya.htm
Gruß
Peter
laut einer Pressemeldung in Österreich wird SunExpress in Kürze eine Boeing 777 in Betrieb nehmen, die mit neu konstruierten Sitzen ausgestattet sein wird.
Diese Sitze des italienischen Herstellers Avio Interiors lassen sich hochklappen wie bei Kinositzen. So soll der Einsteigevorgang deutlich beschleunigt werden.
Eine Weltpremiere in der Luftfahrt
Peter
SunExpress wurde 1989 als Joint Venture der Lufthansa und der Turkish Airlines gegründet. 1995 übertrug Lufthansa ihre Anteile an die Tochter Condor um alle Touristikflüge unter einem Dach zu bündeln. Heute gehört SunExpress zu je 50 % zu Thomas Cook und Turkish Airlines.
Quelle Wikipedia
Eurocypria, eine Tochtergesellschaft der Cyprus Airways, ist eine Fluggesellschaft die ihren Flugdienst 1992 mit 2 neuen Maschinen vom Typ Airbus A320 begann. Damit ist sie die erste Charterfluglinie von Zypern. Ein Ziel der Airline ist seit damals, bis heute, die Verbindung von Europa und Zypern über Direktverbindungen. Im April 1993 und im März 2001 kamen dann jeweils noch ein A320 zur Flotte hinzu. Um immer auf dem neusten Stand zu sein, wurde die Flotte 2003 komplett erneuert. Alle Maschinen wurden ersetzt und sind nun vom Typ Boeing 737-800.
Im Jahr 2003 beförderte die Fluggesellschaft 500.178 Passagiere.
Die vielsprachige Crew ist auch sozial engagiert. So fanden schon einige Flüge als Wohltätigkeitsveranstaltung für zypriotische Kinder statt.
Quelle Wikipedia
48 Stunden Busfahrt hin und 48 Stunden Busfahrt retour.
Das nenne ich Urlaub!
Finger weg von solchen "Gewinnen" - das Hotel liegt abseits, die Preise überteuert, oder man fährt in die Einöd zu einer Verkaufsveranstaltung oder Essen ist vor Ort extra zu bezahlen oder oder oder
Gruß
Peter
Ein kurzer Blick im Internet zeigt mir, dass auch andere Veranstalter diese Anlage als 4-Sterne kategorisieren und nach spanische Kategorisierung die Anlage ebenfalls 4 Sterne hat.
Bis auf "Schimmel an Decken und Wänden" kann ich aber leider keinen Reisemangel so auf den ersten Blick entdecken. Die Aussagen zum Essen sind offensichtlich subjektiv und müssten relativiert werden (Essen war kalt, nur eine Marmelade, Saucen versalzen u.ä.).
Ich kenne auch nicht die Ausschreibung von l-tur, denn auf diese kommt es letztendlich an, wenn man Reklamationen hat.
Auch weiß ich nicht, ob ihr die Mängel, aus eurer Sicht, auch der Reiseleitung gemeldet hattet und Abhilfe verlangt habt. Dies wären die beiden rechtlichen Grundvoraussetzungen, um nach Rückkehr Ansprüche aus den Gewährleistungspflichten stellen zu können.
Zur Frage Vorschriften 4-Sterne. Ein Veranstalter muss natürlich schon seine Bewertungen im Vergleich zu deutscher Einteilung beschreiben. Wie das in der BRD geregelt ist, kann man da nachlesen: http://www.hotellerie.de/sterne/sterne_1_frameset.html
Aber für den Konsumenten gilt die jeweilige Veranstaltererklärung zu seiner Bewertung - also wenn ein Veranstalter 4 Sterne vergibt, dann können das nach deren Beurteilung 4 Sterne sein, nach deutscher Klassifizierung vielleicht nur 3 oder sogar 5 und nach landesübliche Klassifizierung gar kein Stern, weil es dort keine Sterne gibt.
Zusammenfassend also nicht der Stern sondern die Beschreibung im Ganzen erklärt eine Anlage.
Gruß
peter
06.03.2006
Lufthansa führt Übergepäck-Flatrates ein
Lufthansa führt am 1. April 2006 eine neue, vereinfachte Übergepäckregelung ein, eine zonenabhängige Flatrate. „Damit können die Fluggäste zukünftig die anfallenden Kosten für Übergepäck selbst ermitteln und schon von Anfang an in ihre Reisekosten einplanen“, kündigt die Fluggesellschaft an.
Allgemein gilt: Der Ticketpreis umfasst die Mitnahme einer bestimmten Gepäckmenge. Was über die Freigepäck-Menge hinausgeht, kann gegen Bezahlung als Übergepäck aufgegeben werden. Dabei orientiert sich die Höhe der Kosten zukünftig nun nicht mehr am Ticketpreis, sondern ist an das jeweilige Flugziel geknüpft.
Lufthansa hat dazu ihr Streckennetz in fünf Zonen aufgeteilt. So kostet beispielsweise ein Kilogramm Übergepäck auf einem innerdeutschen Flug fünf Euro, auf einem Flug innerhalb der EU zehn Euro und nach Asien oder Afrika 30 Euro. Die Preise sind gültig bis maximal 100 Kilogramm Gepäck. Darüber erhöhen sich die Kosten um die Hälfte.
Die neuen Fünf-Zonen-Flatrates für Übergepäck in der LH-Übersicht:
Zone 1: innerhalb Deutschlands, Italien, Großbritannien sowie Strecken in Drittländern: 5 Euro/kg;
Zone 2: innerhalb Europas (ohne GUS): 10 Euro/kg;
Zone 3: zwischen Zone 2 und GUS sowie dem mittleren Osten: 20 Euro/kg;
Zone 4: zwischen Zone 2 und Südamerika, Afrika und Asien: 30 Euro/kg;
Zone 5: zwischen den Zonen 3 und 4 sowie Mexiko (Beispiel: Johannesburg–Frankfurt–Hongkong): 40 Euro/kg.
Der angegebene Preis gilt für den Check-in am Lufthansa-Schalter. Geschieht die Abfertigung durch andere Airlines, kann die Berechnung nach den Iata-Regeln erfolgen (Weltweiter Iata-Standard für das Gewichtskonzept ist 1,5 Prozent des höchsten One-way-Tarifs in der Economy-Class).
Die Regelungen für Flüge von/nach Kanada, USA und Mexiko sowie für Sport- und Sperrgepäck bleiben davon unberührt, so Lufthansa.
TVG Touristik Verlagsgesellschaft
die schnellste und sicherste Antwort erhältst du in deinem Reisebüro, wo du gebucht hast (resp. wenn eine Internetbuchung, dann bei dem Anbieter).
Aber grundsätzlich gehe ich davon aus, dass innerhalb der letzten 30 Tage vor Reiseantritt KEINE Umbuchung mehr möglich ist, sondern nur mehr eine Stornierung.
Bei 8 Tagen vor Reiseantritt werden dann die Stornogebühren zwischen 65 und 85 Prozent betragen, schätze ich.
Da Magen-Darm-Erkrankungen in afrikanischen Gebieten ja nicht erst seit gestern auftreten können, stellt sich natürlich die Frage, weshalb du dann eine Reise dorthin gebucht hattest, weshalb du nicht schon vor einem Monat an eine Umbuchung dachtest ...
Ob ein Veranstalter mit geringem oder höherem Aufwand umbuchen könnte oder nicht, ist leider auch nicht die Frage. Denn mit dem Reisevertrag hat man seine Bedingungen akzeptiert und muss sie einhalten.
Ob ein Kulanzfall vorliegen KÖNNTE, kann ich so nicht beurteilen.
Gruß
Peter
net sagen wir sind blöd - bei uns ist es eben so üblich, in einem anderen Land eben anders.
Und es ist halt nicht jedermanns Sache in den USA via Internet zu buchen.
Wir haben ja schon mehrmals festgestellt, dass es jedem vergönnt sei, der technisch und sprachlich in der Lage ist, derartiges zu machen. Aber ich meine, es ist für die meisten wahrscheinlich nicht von Hilfe, ich sage einmal - komplizierte Buchungs- und /oder Stornierungsvorgänge durchführen: sie wollen Urlaub bequem und problemlos buchen und genießen.
Ich denke, es ist nicht zielführend immer wieder herrschende Usancen (Geschäftsgebräuche) zu bejammern und von anderen Ländern andere Beispiele zu bringen. Wir leben in Mitteleuropa und da ist eben vieles anders als in den USA (z. B. werden in der BRD die Menschenrechte mehr gewürdigt als bei der Armee der USA oder sollten hier auch die USA Vorbild werden?).
Die Eintrittskarten zu Aufführungen der Salzburger Festspiele kann sich ein Normalbürger aus Salzburg weder leisten noch hat er die Möglichkeit sie zu erwerben, weil sie im Ausland verkauft werden.
Die Schiliftkarten sind nicht deshalb so teuer, weil so wenig die Lifte benützen, sondern weil ab November die Schneekanonen rund um die Uhr arbeiten (im Salzburger Land betragen die Kosten allein dafür bereits 40 Prozent eines Kartenpreises!).
Und trotzdem sage ich nicht, wie toll es ist, eine Karten für ein Konzert in Dschibuti zu bekommen oder wie günstig die Liftkarten in Bulgarien sind.
meint
Peter
Ich habe gestern die neueste Ausgabe einer der großen deutschen Tourismusfachzeitungen - Sonderausgabe ITB - erhalten und grob durchgeblättert.
Es geht aus den Beiträgen durchaus ein Trend in Richtung Internetbuchungen (angeblich plant jeder fünfte 2006 seine Reise im Internet zu buchen...). Jedoch bedeutet dieser Trend weder dass dort weniger Pauschalreisen gebucht würden noch dass jetzt das Internet das Reisebüro ablöst.
Ich darf daran erinnern, dass schon 1995 die TUI einen Buchungsanteil "jenseits der 10 Prozent der Gesamtbuchungen" für 1996 prognostizierte und heute noch nicht wirklich dort liegt.
Natürlich ist es legal, Pressemeldungen zu zitieren. Aber die hier erwähnten stellen nur einen Teil der Meinungen der weltgrößten Tourismusbörse dar.
In der erwähnten Fachzeitschrift werden auch die geplanten Bettenkapazitätsaufstockungen der touristischen Mittelmeerländer bis 2010 dargestellt. Werden diese Realität, müssen alle Reiseveranstalter und alle Flugzeuge, die in Mitteleuropa derzeit im Einsatz sind quasi rund um die Uhr 365 Tage fliegen, nur um dieses Bettenangebot zu füllen.
Also durchaus wieder andere Trends möglich.
Grundsätzlich glaube ich sowieso, dass in der heutigen Zeit eine Vorhersage in dieser Branche bestenfalls auf zwei Jahre Gültigkeit hat. Denken wir die Auswirkungen des Tsunami und im Moment der Hysterie der Vogelgrippe.
Abschließend, um nicht wieder eine hier bereits mehrmals ausgiebig geführte Diskussion Pauschal - Reisebüro - Individuell - Internet loszutreten: es werden in Zukunft alle erwähnten Reisetrends ihren Platz in der Welt haben, sich da und dort noch Anteile holen oder (wieder) verlieren. Aber ich würde um KEINEN der Vertriebswege oder Urlaubsarten eine Lanze brechen und mein Geld darauf wetten.
Gruß
Peter
"Urlauber61" wrote:
Das man bei TUI im gleichen Hotel und der gleichen Kategorie bessere Zimmer als z.B. bei Alltours oder ITS bekommt, ist völliger Blödsinn. Mit solchen Ammenmärchen will man wahrscheinlich den höheren Preis bei TUI rechtfertigen.
...sind aber keine Ammenmärchen, sondern Tatsache. Wenn eine Clubanlage 800 x 800 m Ausdehnung hat, bekommt der, der den besseren Preis zahlt, auch die weniger weit entfernten Zimmer, wenn er es sich aushandelt - und heutzutage wird kräftig gehandelt.
Gruß
Peter
mal grundsätzlich wäre das Modell "60 Tage" ja durchaus diskussionswürdig.
Aber wer das Buchungsverhalten der Amerikaner speziell bei Kreuzfahrten kennt, weiß, dass die Schiffe mehr oder weniger immer voll sind (und daher kurzfristige Ausfälle schnell ersetzt werden).
Costa Kreuzfahrten wiederum verlangen bis zum 50. Tag - 10 %, danach bereits ansteigend.
Also doch irgendwie mit Nachfrage bzw. Ausfall kurzfristig schwer ersetzbar...?
Gruß
Peter
"emdebo" wrote:
No-Frills-Airlines ...
...die haben aber Stornogebühren...
auch einen schönen Tag allseits!
Peter
deine zitierte Stelle ist die gesetzliche Grundlage.
Also entweder neue, richtige Bestätigung oder du lehnst "das neue Angebot von seiten des Veranstalters" ab, weil du kein Landseite-Zimmer haben wolltest.
Gruß
peter
"Fidel" wrote:
weil ich kein bock habe die vielen stornokosten von condor zu zahlen.
an anderer Stelle diskutieren wir gerade über die Sinnhaftigkeit und Verwirklungsmöglichkeiten von Reisen ohne Stornogebühren.
Das wäre dann das Richtige für dich: buchen - keinen Bock oder auch mehrere Böcke darauf zu haben und stornieren. Möge sich der Anbieter doch kümmern, wie er seine Böcke verkauft.
Buchen das eine
keinen Bock mehr haben, das andere
und Stornogebühren das Dritte
meint einer, der noch mehr Bock auf Diskussionen hätte,
peter