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  • Camping Safaris Namibia/Botswana
    mesnerbaM mesnerba

    Hi Sascha,

    zur Klarstellung: ich buche keine Pauschalreisen über deutsche Veranstalter 😉
    Es war ein südafrikanischer Veranstalter für Namibia, und die Mitreisenden kamen aus Spanien, Canada und Italien.

    in Botswana hatten wir auch einen (anderen) südafrikanischen Veranstalter und die Mitreisenden kamen aus Canada, Belgien und den USA.

    In Namibia hatte ich einfach Pech mit dem Veranstalter, der offenbar das Minimalprogramm herunterspulte und zusätzlich mit den Mitreisenden, die leider (bis auf die Canadier -no na) kein Wort Englisch sprachen....

    schönen Tag noch
    Barbara

    Sonstiges Afrika

  • Camping Safaris Namibia/Botswana
    mesnerbaM mesnerba

    Hallo Tourleader,
    bin jetzt zwar nicht direkt angesprochen, dräng mich aber einfach auf, da ich eben von einer Campingsafari in Namibia zurück bin.
    Also, im Prinzip dürfte es nicht anders sein, als wenn man eine Lodge-RR macht, nur übernachtet man eben auf den Campsites, die es bei quasi jeder Lodge gibt, kann die Infrastruktur der Lodge mitbenützen - nur die Übernachtung und Verpflegung erfolgt in der Zeltgruppe.

    Ich hatte heuer eine 14-tägige Tour und bis auf Windhoek und Swakopmund waren wir immer im Zelt - ich habe mir eine betreute Tour ausgesucht, dh. die Zelte werden aufgebaut, das Essen wird zubereitet und der Gast muss nicht mithelfen; die Tour führte über Windhoek-Okaukuejo/Etosha NP (2 Nächte) - Halali - Onguma Private Reserve (1N) - Ruacana (1N) - Epupa (2N) - Palmwag (1N) - Brandberg (1N) - Cape Cross -Swakopmund (1N) - Gamsberg (Hakos camp, 1N) - Namib-Naukluft-Park (2N) - Windhoek.
    Wir waren 14 Teilnehmer und wir waren ca. 3.800 km auf der Piste.

    Die Reise war mit ca. € 1.400 (exkl. Getränke) nun nicht wahnsinnig teuer - aber da ich 2006 eine betreute Zeltsafari in Botswana gemacht habe, die schmerzhaft teuer war und deshalb auch unter "Luxusreise" einzustufen ist, kann ich die Unterschiede nun sehr gut erkennen.

    Luxus: Preis AI; maximal 7 Gäste; 2 Trucks, davon 1 mit Anhänger, der immer vorausgefahren ist und alle Vorbereitungen getroffen hat, sodass alles fertig war, wenn die Gäste angekommen sind; private Campsites im Busch (dh: nur die jeweilige Reisegruppe und sonst niemand!); kein Handgriff durch den Gast; super Brunch; 3-gängiges Abendmenü; immer gamedrives am Abend und am Morgen-egal, wie lange der Tag schon war; immer 2 Nächte pro Standort;

    Standard: exkl. Getränke (werden in Supermärkten gekauft u beschriftet); max. 14 Gäste; 1 großer umgebauter Truck, in dem Gäste und alle Utensilien befördert werden; öffentliche Campsites bzw. Campsites bei Lodges; Gäste helfen automatisch mit, da bei der Ankunft/Abfahrt ja immer allles ausgepackt/eingepackt werden muss; Minimal-Brunch; 1 Gang zum Abendessen; keine Gamedrives, abends und morgens (außer in Etosha), auch auf Nachfrage nicht; selten 2 Nächte pro Standort

    Das waren die markantesten Unterschiede, die mir eben einfallen - und ich weiß seit der Standard-Variante, dass ich ein Snob bin 😉 😉 - nein, im Ernst, ich gehe in Zukunft sicher nur mehr mit Kleinstgruppen, das ist für mich die wichtigste Erkenntnis - wenn ich schon mit dem Zelt irgendwo in Afrika unterwegs bin, suche ich Ruhe und Entspannung - und je mehr Teilnehmer, desto weniger hab ich davon. Dann kann ich ja gleich eine Lodgesafari machen.

    Wenn jemand noch Fragen hat, nur zu!
    Ciao aus Kärnten
    Barbara

    Sonstiges Afrika

  • Camping Safaris Namibia/Botswana
    mesnerbaM mesnerba

    Hallo Martina!
    War 2006 mit einer geführten Camping-Tour in Botswana (15-tägig) und heuer im September auf einer geführten Camping-Tour (14-tägig) in Namibia.
    Ich hab also nicht die Tour gemacht, die du vorhast, aber ich kann dir gerne über meine Erfahrungen berichten - vor allem auch, was die enormen Preisunterschiede betrifft, bin ich jetzt glaub ich zumindest, gut informiert und kann gut abschätzen, woran es wirklich liegt 😉 😉
    Liebe Grüße
    Barbara

    Sonstiges Afrika

  • Sambia ???
    mesnerbaM mesnerba

    Hallo Leute,

    Sambia scheint ja wohl ein weißer Fleck in diesem Forum zu sein??? Ich hab nicht gefunden, suche aber jemanden, der schon dort war und ein wenig berichten kann -

    Wir planen die Reise 3 Wochen für 2009 und sind schon eifrig am "Suchen" - wir wollen die eine Hälfte )oder auch länger) als mobile Zeltsafari verbringen und den Rest dann - so wie es aussieht - eher in 2-3 Lodges/Camps im South Luangwa NP.

    Hat jemand Erfahrungenmit Sambia und wenn ja, was MUSS man gesehen haben und worauf kann man gerne verzichten (was allerdings oftmals in der Reiseliteratur als toll und sehenswert beschriben wird 😉
    Die Vic Falls haben wir schon besichtigt, damit ersparen wir uns schon mal eine schöne Strecke....

    Danke für eure Antworten
    Barbara

    Sonstiges Afrika

  • Kalahari-Wüste und Okavango-Delta
    mesnerbaM mesnerba

    Hallo Christiane,

    Botswana war bis jetzt das absolute Afrika-Highlight die Tierwelt grandios und man hat das gefühl tatsächlich "mitten drin" zu sein - ich hoffe, dass du das Land auch so genießt; unbedingt solltest du ein paar Flüge übers Okavangodelta machen, ansonsten wäre es nur das halbe Erlebnis. Wir waren Mai/Juni 2006 dort.
    Wir haben eine Zelt-Safari (mit Service, also ein gewisser Luxus; Veranstalter CC-Africa) gemacht, die in Maun begonnen hat, dann mit 4x4 in den Makgadikgadi Pans Nationalpark; zur Nxai Pan; in die Central Calahari; nach Maun retour; mit Kleinflugzeug ins Moremi Reservat (Okavango) - dann wieder mit dem 4x4 weiter; in den Savuti NP; in den Chobe NP; zu den Victoria Falls - geendet hat die Safari in Simbabwe (Matetsi Water Lodge, also da sind wir nicht direkt bei den Falles geblieben).
    Wir sind dann noch für 1 Woche ins Okavangodelta zurückgeflogen und haben da 2 Lodges/Camps besucht (Xakanaxa und Pom Pom). Es heißt hier zwar Camps, aber es handelt sich um stationäre Luxus-Camps im Out-of-Africa Stil (fixe Safarizelte).

    Sowohl die mobile Camping-Safari mit Campsites auf privaten Konzessionen (d.h. wir waren immer nur 7 Reisende und 1 Driverguide, 1 Koch, 1 Assistent) war unglaublich professionell , als auch die 2 Lodges/Camps im Okavangodelta!!!

    Die Central Kalahari ist eine große Überrraschung und ich würde - ebenso wie ins Okavangodelta und den Chobe NP - sofort wieder hin.

    Die Preise waren und sind sehr hoch, aber irgendwie hat man das Gefühl, dass es das Wert ist - drüber nachdenken darf man allerdings nicht; die Preise in den Lodges/Camps verstehen sich all-inklusive (also nicht nur VP und alle Getränke, sondern auch 2 Gamedrives/Tag); auf der mobilen Camping-Safari bleibt man jeweils 2 Nächte auf einer Campsite und wird sowieso von hinten und vorne verwöhnt.

    Ich werde sicher wieder nach Botswana reisen, es ist einfach grandios!!
    Solltest du noch Fragen haben, melde dich bitte gerne.
    Liebe Grüße und schön sparen!
    Barbara

    Sonstiges Afrika
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