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  • Ausflüge mit "world s. services"
    manfredlenkM manfredlenk

    Da sich nun unerwartet ein lebhafte Diskussion entwickelt hat, wäre es wohl nicht gerechtfertigt, wenn ich mich außerhalb stellen würde.
    @Kourion: Ich stimme Dir zu, dass hinsichtlich der Zufriedenheit mit der Fahrt viel von den Reiseleitern abhängt. Ich erinnere mich, dass wir etwa im Jahr 2000 während eines Urlaubs in Palma Nova an einer Rundfahrt teilgenommen hatten, die zum Markt nach Inca, zum Kloster Lluc, über die Küstenstraße nach Port de Sóller und zurück führte. Obwohl wir alles seit Jahren kannten, haben uns Fahrt und Reiseleiter so gefallen, dass ich am Ende nicht nach einer Münze, sondern nach einem Schein griff. Trotzdem möchte ich auch über den beiden jetzigen Reiseleitern nicht den Stab brechen. Aus meiner Sicht haben sie in beiden Fällen korrekt gehandelt; sie haben eben die Vorgaben der Firma erfüllt. Weiter denken kann jeder selbst.
    Die Reiseleiterin bei der Sóller-Tour tat mir echt leid. Am ersten Stopp in Palma Nova musste sie die britischen Teilnehmer an der Strandpromenade zusammensuchen, beim zweiten Stopp an einem Hotel war niemand zu sehen, sie ging zur Rezeption, die aber offenbar auch keinen Erfolg hatte und dann wohl eine Mitarbeiterin zum Zimmer schickte. Ergebnis: Keiner da. Beim dritten Stopp standen die Teilnehmer an der falschen Stelle. Im Bus musste sie den Text in vier Sprachen abarbeiten; nach jedem Teil war der Hals trocken und erforderte einen langen Schluck. Ein Zuckerlecken ist das sicher nicht, aber sonst ist man den Job los.

    Noch etwas zu den Ortsbezeichnungen: Obwohl ich weder des Spanischen (Kastilischen) noch des mallorquinischen Dialekts des Katalanischen mächtig bin (Sprachstoffel), versuche ich, dem Trend auf Mallorca, die eigene Sprache mehr zu Geltung zu bringen, so gut es geht Rechnung zu tragen; deshalb Serra anstatt Sierra. Als wir das erste Mal auf Mallorca waren, war ich ziemlich irritiert; einmal stand da La Calobra, einmal Sa Calobra, einmal Ciudad und einmal war es durchgestrichen und durch Ciutat ersetzt. Inzwischen habe ich zumindest über die Gründe Durchblick und weiß, dass es egal ist, ob ich zu Hause Conejo con cebolla oder Conill amb ceba koche. Das ist eines meiner zehn Leibgerichte.
    Nachdenklich gemacht hat mich der von mir spontan verwendete Begriff Porto Sóller, der Diskussionen ausgelöst hat. Offiziell Puerto de Sóller ist klar, Port de Sóller ist logisch, denn es heißt ja auch Port de Pollença. Wieso verwende ich dann rein gefühlsmäßig Porto Sóller? Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass im deutsch-sprachigem Umgang dort Port de Sóller anstatt Porto Sóller verwendet wurde.
    Ich hoffe, dass ich nicht als Pingel gebrandmarkt werde, wenn ich es zumindest versuche, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich weiß aus unseren Aufenthalten, dass es in Port de Sóller ein Hotel namens Porto Soller gibt. Das kann nicht die Ursache sein, aber wie kommt das Hotel dann überhaupt zu diesem Namen? Klarer wurde das, als ich auf diese private Homepage "http://www.mallorca-homepage.de/orte/soller.php#.Vi9dyfl_NBc" stieß. Offenbar hat sich die Bezeichnung zumindest dort eingebürgert. In meinem Fotoalbum von damals (1992) habe ich übrigens ein eingeklebtes Bus-Ticket gefunden, auf dem u.a. steht: „Deyà – Pto. Sóller o Viceversa; Precio 125 Pts.“. Sollte jemand von Euch Genaueres herausfinden, würde ich eine Info dankend zur Kenntnis nehmen.
    Mallorca ist im Hinblick auf die Schreibweise von Ortsbezeichnungen ohnehin kreativ. Bei Port Vell in der Nähe von Son Servera gab es einen Wegweiser, auf dem „Port Vey“ stand. Vielleicht gibt es ihn sogar noch. Hintergrund: Die Gegend wird viel von Briten gebucht und wenn die den richtigen Namen englisch aussprechen würden, könnte das kein einheimischer Busfahrer verstehen. Clever.

    @Sokrates: Natürlich ist das Alter an sich weder Hinderungsgrund noch Ausrede, wohl aber gesundheitlicher Zustand und Behinderung, die verantwortungsvolles Handeln erfordern. Meine Frau hat trotz ihrer Schwerbehinderung bis zu ihrem 90. durchgehalten, aber ich durfte schon zweimal die Klinik in Puerto de la Cruz von innen kennen lernen, einmal davon wegen einer dringenden inneren OP. Und wenn man dann noch erlebt hat, dass keiner dort wusste, wie man uns in der Weihnachtszeit wegen ausgebuchter Flüge und Hotels nach Hause bzw. unterbringen sollte, ist man vorsichtig geworden.
    Im übrigen: Was kann ich dem Forum schon nützen, wenn ich nicht mehr reise? In der Vergangenheit kramen, wobei sich inzwischen vieles verändert hat? Soll ich schreiben, dass eine Fahrt mit der Sóller-Straßenbahn 1992 100 Pesetas, mit einer 10-Fahrten-Karte sogar nur 50 Pesetas kostete, heute aber mit 5,50 Euro zu Buche schlägt? Oder dass wir für diese 3-Wochen-Reise im Hotel Generoso mit Halbpension und Transfer (super: damals noch über den Coll de Sóller) für uns beide zusammen nur machbare 2.208 DM bezahlen mussten? Oder dass wir im Barranc von Biniaraix bis zum Puig de l’Ofre und den Cornadors, vom Coll de Sóller über das Teix-Gebirge bis Valldemossa oder vom Mirador de Ses Barques bis zur Cala Tuent wandern konnten? Für uns ist das alles Erinnerung, für Andere nur Schnee von gestern.
    Also verbleiben wir so: Das war's!

    Mallorca

  • Ausflüge mit "world s. services"
    manfredlenkM manfredlenk

    Liebe Admins und User,
    Ihr habt Euch so viel Mühe gemacht, mir zu erklären, was einfach nicht anders geht, weil es ist wie es ist, was ich falsch beurteile und wie ich es hätte besser machen können. Dabei wollte ich doch nur einen kleinen Beitrag leisten, Neulingen auf Mallorca deutlich zu machen, dass diese Ausflüge nicht das Gelbe vom Ei sind. Und sonst gar nichts. Bitte seid mir nicht böse, wenn ich sage, dass Eure Hinweise, was mich betrifft, ins Leere gehen; das ist nicht zynisch gemeint.
    Erstens kenne ich Mallorca recht gut, weil wir schon 28 x = 81 Wochen auf der Insel verbrachten. Der erste Urlaub war 1992 in Porto Sóller, fünf weitere im gleichen Ort folgten: Wandern in der Serra de Tramuntana; wir waren immer schon Aktivurlauber. Durch die vielen Aufenthalte kennen wir auch alle gängigen Ausflugsziele; man kann ja nicht immer nur wandern.
    Zweitens sind wir inzwischen weit jenseits der 80, da wird das Reisen immer beschwerlicher und auch riskanter, selbst wenn man Behinderten-Service erhält und sich absichert. Mietwagen ist unmöglich. Also haben wir uns schweren Herzens entschieden, uns von unseren beiden Lieblingsinseln zu verabschieden (die zweite ist Teneriffa, dort waren wir aber nur 18x). Die beiden Ausflüge haben wir nur deshalb gebucht, weil wir wenigstens zwei der Orte, an denen wir viele schöne Erlebnisse hatten, noch einmal sehen und ein paar Erinnerungsfotos von jetzt machen wollten. Toll geglückt ist das leider nicht, weil wir eben nur kurz Erlebnissen ausgesetzt waren. Vielleicht wird in der Erinnerung auch das Vergangene etwas glorifiziert, aber mir kamen selbst zwei Werbefahrten, die wir von einem Langzeiturlaub in Cala Millor mitmachten, interessanter vor.
    Sei es, wie es sei. Ich verabschiede mich aus dem Forum und wünsche allen noch viele schöne Erlebnisse und immer Zufriedenheit mit den Urlaubsreisen.

    Mallorca

  • Ausflüge mit "world s. services"
    manfredlenkM manfredlenk

    Während unseres Aufenthalts in Peguera im Oktober 2015 buchten wir – vermittelt durch das Hotel – beim Veranstalter „world s. services“ einen Ganztagsausflug nach Alcúdia und Formentor sowie einen Halbtagsausflug nach Sóller und Porto Sóller. Leider waren die Zeiten für Besichtigungen – und damit für die erlebnisreichen Teile – viel zu kurz.
    Bei der Formentor-Fahrt erlebten wir als erstes einen überlaufenen Markt in Alcúdia. Für die Stadt selbst blieben weder Zeit noch Gelegenheit. Ein Lichtblick war die halbstündige Katamaran-Fahrt von Port de Pollença zum Strand von Formentor, Interessantes gab es dort aber nicht zu sehen. Für den Aussichtspunkt „Es Colomer“ wurden dann gerade einmal 20 Minuten genehmigt, was viel Einsatz auf dem steinigen und stark frequentierten Pfad dorthin erforderte. Dafür saßen wir dann in der vom Reiseleiter empfohlenen Gaststätte in Port de Pollença geschlagene 1 ½ Stunden herum und warteten auf die Rückfahrt. Den Zwischenstopp in Inca hätte man sich sparen können, denn die Lederartikel kann man in Peguera an jeder Ecke kaufen. Dauer des Ausflugs etwa 9 Stunden, erlebnisreich davon 50 Minuten. Preis: 29 € pro Person.
    Bei der Sóller-Fahrt gab es großen Zeitverlust bei der Abholung von britischen Urlaubern in Palma Nova, weil sie von der Reiseleiterin erst zusammengesucht werden mussten bzw. gar nicht erschienen waren. In Porto Sóller blieben nach dem Weg vom Busplatz zum Hafen für die Besichtigung etwa 25 Minuten; nach der Fahrt mit der Tram in der Stadt Sóller etwa 35 Minuten. Auf der Bahnfahrt bis Buñola sah man nur Strauchwerk und Tunnel von innen, weil dieser Zug nicht am Aussichtspunkt für Touristen, von dem aus man das Tal von Sóller von oben betrachten kann, hält. Dauer des Ausflugs etwa 6 Stunden, erlebnisreich 1 Stunde. Preis: 34 € pro Person.
    Diese Ausflüge sind nur Urlaubern zu empfehlen, denen es ausschließlich darauf ankommt, einmal dort gewesen zu sein. Im Vergleich dazu waren die im Winter vom Tourismus-Amt der Gemeinde Calvià durchgeführten Ausflüge blanke Sahne und noch dazu kostenlos.
    Ergänzend ist zu erwähnen, dass die Fahrten mehrsprachig durchgeführt wurden, einmal drei- und einmal viersprachig, und dass hin und zurück unterwegs eine Umverteilung der Urlauber auf die Busse nach Ausflugszielen erfolgte (Luftfahrt-Drehkreuz-Prinzip).

    Mallorca

  • Pauschalierte Rücktrittskosten
    manfredlenkM manfredlenk

    Ich habe zwischenzeitlich mal im Internet gestöbert und bin auf eine Seite der Zenodot Verlagsgesellschaft gestoßen. Unter dem Abschnitt „Scheinrecht – Keinrecht“ werden dort als Scheinrecht Bestimmungen definiert, „welche die Form des Rechts tragen, ohne ein wirkliches Recht zu gewähren“. Es werden mehrere Beispiele aus früheren Zeiten dargestellt, die deutlich machen, dass die Anwendung von Scheinrecht offenbar in langer Tradition steht. So soll z.B. Friedrich der Große einen zudringlichen Bittsteller zum Rath ernannt haben, mit der Bedingung, es niemand zu sagen.
    Quelle: http://www.zeno.org – Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

    Man mag heute über so etwas aus vergangenen Zeiten schmunzeln, durchaus vergleichbare Beispiele unter heutigen rechtsstaatlichen Verhältnissen machen mich allerdings sehr nachdenklich.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Pauschalierte Rücktrittskosten
    manfredlenkM manfredlenk

    Sunshine997 wrote:
    Warum steht der komische Satz dann trotzdem in den AGBs ALLER Pauschalreiseveranstalter?  Weil es der Gesetzgeber so will !!!! ... ein Anwalt hat mir mal erklärt, wenn dieser Satz in den AGBs fehlen würde, wären die pauschalierten Stornosätze ungültig, weil der RV den Kunden auf dieses Recht, das er hat, eben hinweisen MUSS ...

    Nehmen wir mal an, dass es so ist, wie Du schreibst. Das würde zumindest erklären, warum man rechtlich nichts dagegen tut, denn es kann nicht das Gleiche einerseits gefordert und andererseits verboten werden.
     
    Andererseits kann ich mir aber nicht vorstellen, dass der Gesetzgeber - wie Du schreibst - Regelungen fordert, bei denen von vorn herein feststeht, dass sie praktisch nicht durchführbar sind.
     
    Manfred

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Pauschalierte Rücktrittskosten
    manfredlenkM manfredlenk

    In den AGB von Reiseveranstaltern ist oft der Text enthalten "Es bleibt Ihnen unbenommen, den Nachweis zu erbringen, dass im Zusammenhang mit dem Rücktritt geringere Kosten (als die Pauschalsätze) entstanden sind."
     
    Wie stellt man das an? Oder ist das nur Augenauswischerei und wenn ja, warum wird diese Formulierung von den RV verwendet und rechtlich nicht beanstandet?
     
    Sollte es zu diesem Thema bereits Antworten geben, bitte ich um Hinweise und um Nachsicht; es ist mir nicht möglich, alle bereits behandelten Reiserecht-Themen durchzuforsten.
     
    Manfred

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Ausflüge von Santa Cruz/ La Palma
    manfredlenkM manfredlenk

    Hallo La Palma-Kundige,
    mich würde interessieren, auf welcher Höhe über NN die Jungfrau vom Schnee ihr Domizil hat, weil ich sie vor Jahren schon zwei Mal mit dem Bus, nun aber vor kurzem bei einem Kreuzfahrtaufenthalt zu Fuß besucht habe. Bisher habe ich nur Angaben wie "5 km über SC" gefunden.
    Manfred

    La Palma, La Gomera, El Hierro

  • Was gilt als 1 Tag?
    manfredlenkM manfredlenk

    curiosus:
    ...bei 6 Übernachtungen sind es 7 Tage, einfach mal nachrechnen... 😉 [/quote]

    Also, curiosus, das war eine sehr schwache Antwort von Dir, meine ich. Aber vielleicht hätte ich mich auch ausführlicher äußern sollen.

    Eigentlich gehört meine Frage gar nicht in die Kategorie Reiserecht, sondern hier handelt es sich um Beherbungsrecht, weil kein Reiseveranstalter beteiligt war. Ich hatte die Unterkunft für meine Frau für diesen Zeitraum gebucht und daran hat sich auch nichts geändert. Es geht hier einfach um die Frage, ob als Berechnungsgrundlage bei einer Beherbergung die Anzahl der Übernachtungen zählt oder der Vermieter berechtigt ist, sowohl den Anreise- als auch den Abreisetag einzeln in Rechnung zu stellen, was ja bedeuten würde, dass bei einer einzigen Übernachtung zwei Tage berechnet würden. Sonderfälle, in denen der Vermieter berechtigt ist, bei verspäteter Zimmerräumung und Abreise einen zusätzlichen Tag in Rechnung zu stellen, spielen hier keine Rolle.

    Mir geht es auch nicht in erster Linie um eine Rückerstattung, sondern um die grundsätzliche Klärung dieser Frage, weil ich glaube, dass mir das Gleiche schon einmal untergekommen ist.

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Was gilt als 1 Tag?
    manfredlenkM manfredlenk

    Bei einer Reise mit Ü/F in einer Pension in DE vom 21. - 27.08.2011 wurde der Preis für 7 Tage berechnet, obwohl das nach Adam Riese nur 6 Übernachtungen sind. An- und Abreise erfolgten jeweils mittags. Ist das rechtens und worauf kann ich dabei berufen?

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Umbuchung von Flusskreuzfahrt auf Busreise
    manfredlenkM manfredlenk

    Ein Busreiseveranstalter hat auch Flusskreuzfahrten in seinem Katalog, bei denen er als Vermittler auftritt und die langen Hin- und Rückfahrten mit Bus selbst übernimmt. Durch gesundheitliche Umstände sind wir veranlasst, auf eine Busreise mit nahem Ziel umzusteigen.
    In den Reisebedingungen sind für Umbuchungen bis zu einem bestimmten Termin, der hier keine Rolle spielt (4 Monate vor Beginn) Gebühren von 10 Euro pro Person festgelegt, "unabhängig ob Orts-, Gruppen-, Terminänderung oder Benennung einer Ersatzperson." ... "Umbuchungen können nur innerhalb der in diesem Prospekt genannten Reisen vorgenommen werden." Und dort stehen alle Kategorien drin. Ausnahmen sind nicht genannt; lediglich die Stornokosten sind unterschiedlich.

    Wie ist die Rechtslage? Grundsatz "Die AGB gelten!"; ... oder doch nicht?

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen

  • Pauschalierte Stornokosten
    manfredlenkM manfredlenk

    Die in den Reisebedingungen der Reiseveranstalter festgelegten pauschalen Stornokostensätze sind ja manchmal ziemlich happig, so dass beim Kunden Zweifel an der Angemessenheit aufkommen. Manche RV räumen den Kunden das Recht ein nachzuweisen, dass gegenüber den Pauschalsätzen dem RV niedrigere Kosten entstanden sind, andere RV tun das nicht.
    a) Müssen alle RV den Kunden dieses Recht einräumen, unabhängig davon, ob in Reisebedingen verankert oder nicht;
    b) Wie kann man das als Kunde realisieren; welche Rechte hat der Kunde und welche Auskunftspflichten der RV und seine Kooperationspartner?

    Wer hat so etwas schon mal versucht?

    Meinungen zu reiserechtlichen Fragen
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