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  • Aktuelle Situation in Tunesien
    magapagM magapag

    Zur derzeitigen Sicherheitslage in Tunesien.                                                        20.01.2017
     
    38 englische Touristen könnten heute noch leben.
     
    Das Djerba Attentat ist schon lange vergessen, auch der Riadh Palms Bombenanschlag in Sousse und ebenfalls auch die Bombe mit 13 Toten der Präsidentengarde ( ! ) im November 2015 in Tunis.
     
    Mehr als 20 Menschen starben am 18.03.2015  im Bardo Museum mit fast 50 Verletzten
    und als ein 23-jähriger tunesischer Salafist am 26.06.2015 am Strand vom Marhaba Imperial Hotel 38 englische Touristen getötet und 40 Urlauber verletzte, hat die tunesische Regierung  groß angekündigt, dass innerhalb kürzester Zeit 1000 bewaffnete Beamte eingestellt (SZ v. 29.06.15) und in den Hotels postiert sein werden.
     
    An der Sicherheitslage hat sich nichts verändert oder gar gebessert. Vor dem Eingangstor zu den Hotels Marhaba, Tour Khalef und Marhaba Beach wird die Sicherheit nur vorgetäuscht. Zwei Polizisten mit Schnellfeuergewehren lehnen gelangweilt an ihrem Auto. Sogar bei jedem Taxi wird von weiteren zwei „Wächtern“ der Kofferraum achtlos visitiert und der Unterboden des Fahrzeugs mit einem fahrbaren Spiegel, ohne in den Spiegel zu schauen, umrundet. Dann wird das Absperrgitter zur Weiterfahrt frei gegeben. 80 Meter weiter das gleiche Theater und nochmaliger Zirkus mit sicher sicherheitsgeschultem „Sicherheits-personal“.
    Anscheinend vermutlich zu seiner eigenen Sicherheit, dass sich der Gast mit einer mitgebrachten Bombe nicht auch noch selbst in die Luft sprengt, muss er sein Gepäck am Hoteleingang auf ein Förderband legen und so wie am Ab- und Ankunftsflughafen an diesem Tag zum 3.x nochmals röntgen lassen und durch ein Röntgentor gehen.
     
    Diese „Sicherheitsmassnahmen“ sind allesamt für die Katz und werden zur Beruhigung der Gäste nur vorgegaukelt.
     
    Denn: Außen zur Seeseite, am breiten Sandstrand ist die gleiche schutzlose Situation wie am 26.06.2015 beim Hotel Imperial, wo 38 Engländer erschossen und 40 verletzt wurden.
     
    Keine Security, keine berittene Polizei wie früher, keine Motorradstreife oder gar Polizisten in Zivil, wie man uns von verschiedenen Seiten weismachen will, nur die Liegmattenverteiler, die nur auf Ihr Trinkgeld warten und die ersten wären um abzuhauen, wenn ein Terrorist auftauchen würde. Noch kurz vor Weihnachten lagen bei schönem Wetter am Tour Khalef ca. 60 bis 80 Urlauber am Strand..
     
    Der Gedanke an einen plötzlich, auftauchenden „Allahu Akbar“ rufenden Gotteskrieger, lässt
    einen erschaudern und das Blut in den Adern gefrieren. Lernt Tunesien nichts? Wo sind die angekündigten 1000 bewaffneten Beamten die zum Schutz der Touristen in den Hotels postiert werden sollten?
     
    Darüber hinaus greifen wilde, tollwütige Hundehorten in den Hotelanlagen und am Strand
    Touristen an. Der Biss oder nur Speichel an offener Haut sind tödlich. www.info-tollwut
    in Tunesien.de.           
     
    Wir haben im Dezember vergeblich mit dem in Tunesien sehr einflussreichen Besitzer des Hotel Marhaba Beach, Herrn Hichem Driss und auch wiederholt beim Fremdenverkehrsamt in Sousse, mit Herrn Dridi Gassen und Kollegen die unzulängliche Sicherheitslage eindring-
    lich beklagt.
     
    Mit wechselten Auto fährt Herr Driss nur mit Polizeibegleitung. Seine Eltern, Gründer des Imperiums wohnen nicht in ihrer bewachten Privatvilla, sondern verstecken sich seit Jahren im weitläufigen Hotelareal der 1200-Bettenburg - Tour Khalef mit einer zusätzlichen Rund-um-die-Uhr-Tür Leibwache.
     
    Ohne Unterbrechung bereisten wir seit 1972 Tunesien. Wir verstehen radebrechend die tunesische Sprache, lebten insgesamt ca. 6 Jahre dort und haben seit vielen Jahren gute, enge und menschlich sehr feine muslimische Freunde und wir wissen, von was wir reden.
                                                                                                                                                      
    38 englische Menschen wären heute noch am Leben, wenn Tunesien und speziell die Marhaba Hotelgruppe unsere Warnungen und Hinweise ernst genommen hätten.
     
    Konkret: Wer Gäste so hinters Licht führt und dabei verantwortungslos einer erhöhten Lebensgefahr aussetzt zerstört und verliert jedes Vertrauen.
     
     
      
     
     
     
     
     
                                                                  
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    Tunesien

  • Aktuelle Hinweise zu Reisen nach Tunesien
    magapagM magapag

    Hallo Laralein93

    vor  allem würde ich einmal vorbeischauen bei   xxxeditiertxxx
    Über sehr viele Themen kannst Du Dir dort einen realistischen Überblick verschaffen.
    Beste Grüße
    Ludwig

    xxxeditiert--unzulässiger Linkxxx

    Tunesien

  • Warum Weihnachts- und Sylvesterzuschläge?
    magapagM magapag

    Weihnachtszuschläge

    Guten Morgen lieber Rolf von der Waterkant,

    ...leider!!!

    hast Du meine Intention nicht richtig lesen können oder auch nicht richtig verstanden.
    Die Abzocker sind weder die tunesischen Hotels noch das Personal, sondern die deutschen Reiseveranstalter!
    Nach Deinem zitierten Motto. Darum Mensch sei zeitig weise! Reise, reise...!, sind wir
    jährlich ca. 6 Monate unterwegs und sagen Dir:
               Jedem kann es passieren, dass er Unsinn redet,
               schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut.
               ( Montaigne 1533 - 1592 )

    Mit besten Grüße aus dem Freistaat Bayern

    Tunesien

  • Warum Weihnachts- und Sylvesterzuschläge?
    magapagM magapag

    Hallo Rolf, danke.
    Wir flüchten schon Mitte Nov. bis Mitte Jan. Die meisten Gäste denken, dass die tunesischen Hotels das Geld bekommen. Derweil kassieren die deutschen Reiseveranstalter auf Kosten der tunesischen Hotels einen nicht zu rechtfertigenden Saisonaufschlag. Solche Preiserhöhungen sind in den Hauptverkehrszeiten wie z.B. Ostern oder in den Ferien einzusehen um Spitzen der Hauptzeiten in ruhigere und gleichmässigere Hotelauslastungen umzulenken. Nich zu akzeptieren aber ist. wenn die Veranstalter Weihnachten nur vorschieben um abzukassieren. Denn seit dem Djerba-Anschlag ist es in Tunesien sehr ruhig geworden  und die Hotels haben zuviel Leerstände.
    Das ist die reinste ******* und muß publik gemacht werden.

    Tunesien

  • Warum Weihnachts- und Sylvesterzuschläge?
    magapagM magapag

    Obwohl seit dem Djerba Anschlag die Hotels zu Weihnachten halb leer sind und das         " Festmenue " auch keinen Millim mehr wert ist, verlangen die deutschen Reiseveran-
    stalter hohe Zuschläge. Selbst wenn wir an diesen beiden  " Festessen " nicht teilnehmen, müssen wir obligatorisch teuer löhnen. Im El Ksar Weihnachten 30 € und Sylvester 48 €. Das stecken die in Deutschland ein. Dem überforderten Hotel wird ein besinnlicher Heiliger Abend wie z.B. mit Playback-Travestieshow, Tombola und Bauchtänzerin mit arabischer Dudelmusik aufs Auge gedrückt. Wie können wir das umgehen, bzw. wie kommen wir da raus?
    Beste Grüße und Dank für evtl. Rat.

    Tunesien

  • quallenalarm im Sommer???
    magapagM magapag

    Wenn es nur die Quallen wären... Meine Frau und ich leben seit 1972 und alle Jahre zusammen gezählt über 5 Jahrein Tunesien.In dieser langen Zeit haben wir über 200 Familienmitglieder, Freunde undBekannte mit ins Land gebracht. Auch unsere Tochter als Reiseverkehrskauffrauhat schon unzählige Urlauber dorthin empfohlen.Vor diesem Hintergrund haben wir bereits im August 2008 und wiederholt imJanuar 2009 beim zuständigen Repräsentanten der O.N.T.T.(Tourismusministerium), Herrn Fouad Eloued, folgendes beklagt und umschnellstmögliche Abhilfe gebeten: In den Sommermonaten bevölkern tausende einheimische, algerische und libyscheUrlauber den 5 km langen Strand zwischen Sousse und El Kantoui. DieseLeute über-nachten dort z.T. auch in Zelten. Es gibt in diesem Abschnitt nur eine einzigeöffentliche Toilette. Die Sicherheitsleute der Hotels vertreiben diese Menschenvon den angrenzenden Hoteltoiletten. Papier wird ja bekanntlich bei den Moslemsauch verpönt, so bleibt dieser Menschenmenge gar keine andere Wahl, als ihreNotdurft im Meer zu verrichten. Anlass für unsere Beschwerde bei der O.N.T.T. war im August 2008 folgendeschauderliche und schockierende Entdeckung: Dreht man Absperrbojen um, dieseschützen in ca. 8o Metern vom Strand die Schwimmer von Bootsfahrern, dannfindet man daran ca 50% grüne glitschige Fadenalgen und ca 50% braune, schmierige Exkremente,Fäkalien, sprich Schei...! Seit dieser scheußlichen Entdeckung schwimmen wir nicht mehr im vermeintlichsauberen Meer sondern nur noch im gefilderten Pool.Einheimische können evtl. gegen solch verschmutztes Wasser immun sein,europäische Urlauber aber und vor allem Kinder schwimmen dort in tödlicherHapatitisgefahr!Rein gar nichts ist in der beschriebenen Region bisher passiert. Alleangeschriebenendeutschen Reiseveranstalter, das Auswärtige Amt und auch das 5 Sterne HotelMövenpick stecken den Kopf lieber in den tunesischen Sand - besser nichtshören, nichts sehen und nichts wissen.Niemand scheint sich Sorgen um die Gesundheit und das Wohlbefinden seinerKunden und Gäste zu machen, an seine Pflicht und Verantwortung zu denken odersich den Fragen der Gewährleistungs- und Schadensersatzhaftung zu stellen.Was würde da in der Hochsaison mit den vielen gläubigen Moslems und den be-schriebenen Exkrementen für ein Wassertestergebnis herauskommen? Unbeschreib-lich ekelig und furchtbar, wenn man dazu noch weiß, daß bei starkem Regendreckig, braune Brühe aus dem Hinterland mit allerlei Verunreinigungen auchschon Matratzen und tote Ziegen angeschwemmt kamen.Ich habe mit viel Glück eine fast tödliche Hepatitis als Urlaubssouverirüberstanden.Deshalb ist es mir ein großes Anliegen: Bitte schicken Sie diesen Beitrag anIhren Reiseveranstalter und auch an Ihr Hotel, sonst wird dort in den nächsten Jahren immer noch nichts besser! Ludwig und Monika Kemmelmeier

    Tunesien
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