und genau das ist der punkt,weshalb ich es persönlich nicht verstehen kann,sich an die medien zu wenden,denn es ist doch bekannt,das alles sozusagen ausgeschlachtet wird - und abschliessen mit solch einer urlaubserfahrung,die jemanden im nachhinein noch psychisch belastet, kann man mit hilfe der medien mit sicherheit nicht.
Dee S21
du hast mich zitiert mit meinem spruch: urlaub ist,was man daraus macht,ja - so leben wir,und wir hoffen auch,das uns nie so etwas passiert, aber ich kann jeden verstehen,und auch nachvollziehen,was für ein schock so ein erlebnis ist.aber dazu kommt,das grade im urlaub,egal was für ein erlebnis ein einzelner urlauber oder gleich mehrere urlauber haben, dieses voll zum inhalt des restlichen urlaubes wird,und das kann die psychische verfassung des einzelnen nur noch viel mehr belasten.und sich dann im nachhinein noch dem stress der medien auszusetzen.... ich weiss nicht recht. hier wurde schon von einer rechtspflegerin,die sich halt auskennt,erwähnt,wie hoch prozentual die summe sein kann,die man zurückerstattet bekäme. also würde ich die sachen an einen anwalt geben,der das für mich erledigt und sehen,das ich das erlebte verarbeiten kann.