Meine Frau und ich nahmen im Mai 2015 an der dreizehntägigen Rundreise "Japan - Land der Kontraste" teil, die von Hiroshima im Süden über verschiedene andere Orte nach Kyoto, Osaka und Tokyo führte. Geflogen sind wir mit ANA nach Tokyo und von dort aus mit einem Inlandsflug nach Hiroshima, wo uns unsere Reiseleiterin, Frau Chie Hasahara, begrüßte.
Sowohl die dokumentenmäßige Abwicklung in Deutschland wie auch die Durchführung vor Ort waren sehr gut gemacht.
Das übliche Trinkgeld für die Busfahrer wurde auch hier per umlaufendem Briefumschlag eingesammelt, da dies der japanischen Landestradition entspricht. Niemand konnte kontrollieren, wer was in den Umschlag getan hatte. Dass einige Leute vor Geiz beinahe sterben, wenn sie schlecht bezahltem und schwer arbeitendem Personal ein paar Euro Trinkgeld geben sollen, ist ja nichts Neues. Aber wenn ich mit Nebenkosten ca. 7500,-- Euro in eine Reise investiere und diese vor Ort bestens durchgeführt wird, dann haben sich Busfahrer und Reiseleiterin ihr Trinkgeld anständig verdient. Zumal mich niemand gezwungen hat mich daran zu beteiligen.
Ich habe zweimal teure Reisen mit anderen Reiseveranstaltern erlebt, die aufgrund der unfähigen Reiseleiter "in die Hose gingen" und weiß daher, wovon ich rede. Mit Bavaria-Fernreisen würde ich jedenfalls noch einmal auf den Spuren von Marco Polo oder des Shoguns nach Asien reisen.
lenz001
@lenz001
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Bavaria Fernreisen / Erfahrungen ??