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  • Krankheit/Unfall im Urlaub - euer Erfahrungsbericht
    Leen65L Leen65

    Glücklicherweise kann ich nur von wenigen Erlebnissen dieser Art berichten: mein Kind und ich waren gleichzeitig in der TÜrkei erkrankt - Bronchitis, schwerer grippaler Infekt. VOn der Rezeption wurde ein Arzt angerufen, der brachte gleich Medikamente mit...;

    In den USA hatte ich im Untersgeschoss des Hotels einen Unfall. Ich rutsche auf dem zuvor gewaschenen Fussboden, wo sich noch etwas Seife befand, schwer aus. Riesebeule, wohl auch ein ekliene Gehirnerschütterung. Der Security wurde gerufen, er fragte, ob ich ins Krankenhaus gefahren werden wolle...ich verneinte, weil mein Flug in drei Stunden ging...; wäre das nicht gewesen, wäre ich wohl nach diesem Unfall reich geworden - denn es war keines dieser gelben Warnzeichen aufgestellt gewesen, dass Rutschgefahr besteht.
    Ich hatte also dort keine Zeit mehr zum Arzt zu gehen - der Heimflug war schlimm - hatte wohl auch ein paar kleine Prellungen, bei der Durchsuchung am Flughafen konnte ich den Arm nicht hochheben...zuhause sprach ich dann mit meiner Rechtsschutzversicherung, weil ich mich ziemlich ärgerte über das Verhalten im Hotel (ich wollte, als ich mich nach ca. 1 Std. wieder gefangen hatte, mit dem oder der Geschäftsführerin sprechen - was aber abgewimmelt wurde). Meine Rechtsschutzversicherung meinte, sie können keine Klage gegen das Hotel führen, weil die Versicherung nur europaweit gültig ist. Man gab mir den Tipp..und den gebe ich jetzt weiter: wenn ein Unfall in den USA passiert, dann sofort die Polizei kommen lassen wie auch einen oder eine "SchnellrichterIn". Leider weiß ich die Bezeichnung nicht. Für jeden ORtsbereich gibt es solche SchnellrichterInnen, die mal vorentscheiden. Hat man das gemacht, kann man dann auch von Europa aus die Klage weiterverfolgen. Das habe ich so gehört...evtl. kennt sich da ja jemand genauer aus.

    Ein ander Mal, auch in den USA hatte mein Kind schlimme Halsschmerzen - wir fuhren ins Krankenhaus, warteten dort ca. 2 od. 3 Stunden, dann schaute die Ärztin kurz in den Mund, verschrieb ein Rezept und ich zahlte dafür 350 Dollar (!). Von der Krankenkasse zuhause erhielt ich nur 10 % zurück, weil ich für diese 16 Tage keine Reisekrankenversicehrung abgeschlossen hatte. Wobei ich mit Visacard die Reise gebucht hatte (und dort eine Reisekrankenversicherung dabei war), man mich aber anwies, mich zuerst an die allgemeine Krankenversicherung zu wenden. Viell. hätte ich die Rechnung dann auch noch bei dem Kreditkartenunternehmen einreichen sollen..

    Meinungen zu Gesundheit & Medizin

  • Alleine in den Urlaub???
    Leen65L Leen65

    Obwohl der Ausgangsbeitrag ja nun schon älter ist - das Thema ist aktuell. Ich bin keine Rollstuhlfahrerin, bzw. nütze ich ihn nur bei z.B. EInkaufszentren, wo viel zu gehen ist, Besichtigungen etc.;
    kann also nur aus meiner Erfahrung mit Gehbehinderung (gehe mit Krücke, kann aber auch Fahrrad fahren) sprechen.

    Ich bin bis jetzt schon sehr oft verreist - fast immer alleine. Meistens habe ich mir ein Auto gemietet, und mein Faltrad mitgenommen. Bei manchen Airlines kostet die Mitnahme nichts, wenn das Faltrad gewisse Masse nicht übersteigt (je nach Fluglinie). Solche Reisen machte ich z.B. mehrmals in Südspanien, Italien und Sizilien, wie auch den USA (Südstaaten, mehrmals NYC und Umgebung). Immer ohne Probleme...denn das Auto und das Rad verschafften mir die Mobilität. Aufpassen muss man ein bisschen in NYC - mir war bis zuletzt nicht klar, welche Station nun einen Lift hat und welche nicht, bzw. wo die Ausgänge dafür sind. 
    Die Hotels in den USA, wie auch die Einkaufsmalls etc. sind alle - bzw. eben die, die ich gesehen habe, behindertengerecht. Wie auch die U-Bahn.

    Gestern war ich auf einem Tagesausflug in Venedig - es war recht problemlos, von der Station Roma mit dem Boot (Linie 1) zum Markus Platz zu kommen. Natürlich..es schwankt...aber es gibt gleich in der 1. Reihe 6 Behindertenplätze, somit kommt man sicher ans Ziel. Die vielen Treppen in Venedig sind natürlich ein Problem..für RollstuhlfahrerInnen und gehbehinderte Personen würde ich also Venedig nicht unbedingt empfehlen. Ich ging auch nur bis zum Markusplatz und dann wieder retour. Sitzgelegenheiten gibt es dort genug.

    Bezüglich Strände:
    in Italien, Spanien, Malediven, Indonesien etc. muss man eben durchsuchen, wo ein Hotel direkt am Strand steht. Besonders toll ist es auf den Malediven - auf einer kleinen Insel (in meinem Fall war es Fihalhohi) sind es immer nur ein paar Schritte bis zum Meer. Für RollstuhlfahrerInnen könnte aber der Sand und die Wurzelstöcke am Boden ein Problem darstellen.

    Das Reisen alleine als gehbehinderte Person ist also durchaus möglich. Und oft sieht man dann Dinge, die Andere nicht sehen 😉

    Drum wünsche ich viel Spass beim Alleine Reisen 🙂

    Handicap- und Barrierefreies Reisen

  • 1 Jahr am Strand - nur wo?
    Leen65L Leen65

    Habt ihr viel. Tipps?

    Unterkunft müsste direkt am Strand sein (bin gehbehindert, Krücke)
    günstig (max. 200,- im Monat)

    viele Palmen wären schön
    egal wo...Indien, Philippinen, Dominik. Republik etc.

    Und habt ihr Erfahrungen mit Auslandskrankenversicherung, die sofort einspringen, ohne dass man eine Vorleistung erbringen muss im Anlassfall?

    Danke für eure Rückmeldungen 🙂

    Handicap- und Barrierefreies Reisen
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