Kann mich meinen Vorschreibern 100% anschließen. Bardolino dürfte geradezu perfekt sein, die erwähnte Promenade bis Garda bietet ebenso wie der Ort sehr gute Bedingungen. Riva ist sicher auch ok...im Süden sind die Möglichkeiten aber noch vielfältiger!
kutte
Beiträge
-
Mit dem E-Rollstuhl am Gardasee -
Sylt mit 2 Kleinkindern - wohinHallo!
Meiner Meinung nach ist ein PKW auf Sylt nicht erforderlich. Es gibt zahlreiche Busverbindungen, man kann sämtliche Orte/Gegenden sehr gut damit erreichen. Außerdem ist Sylt natürlich per Fahrrad wunderbar zu befahren.
Für eure Bedürfnisse könnte der Bereich Westerland Grenze/Richtung Wenningstedt, also der nördliche Teil Westerlands interessant sein. Man ist schnell am Strand, es ist ruhiger als direkt in Westerland und man hat trotzdem gute Einkaufsmöglichkeiten.
Insgesamt bekommt ihr auf Sylt sämtliche Einkaufsmöglichkeiten geboten, es gibt einige sehr gut sortierte EDEKA-Märkte, dazu natürlich auch viele kleine Fachgeschäfte und gute kleine Bäckereien.
Als Unterkunft würde ich auch nicht unbedingt eine große Appartement-Wohnanlage wählen. Es gibt unzählige FeWo in kleinen Wohneinheiten, ein sehr großes und vor allen Dingen sehr gutes Angebot offeriert z.B. Immobilien König für Sylt. Dort habe ich bereits mehrfach gebucht und wahr hochzufrieden.
-
Rauchverbot in KroatienOk, vielen Dank für die Info!
-
Wandern im MaiSchwer zu sagen, im Mai kann schon noch - gerade in höheren Regionen wie "Drei Zinnen" Schnee liegen und nicht nur die Hütten sondern auch manche Bergbahnen sind geschlossen. Bis jetzt ist ja in Südtirol - im Gegensatz zu Österreich - kaum Schnee gefallen, dass kann aber noch kommen...
Von daher wäre die Region im Bereich Meran/Dorf Tirol wahrscheinlich besser, da dort das Klima wesentlich milder ist. Ich denke reiselilly wird dir dazu auch noch etwas Hilfestellung geben können...
-
Rauchverbot in KroatienDanke erstmal für die Antworten im geschlossenen Thread...
Vielleicht melden sich ja auch einige Raucher, die vermutlich wissen, wie es bei ihrem Kroatien-Aufenthalt war...
Wenn man mal so im WWW stöbert, hört es sich so an, dass es zwar sei 2009/2010 ein Rauchverbot gibt, dieses aber wieder gelockert wurde und eh kaum Beachtung findet. Ich war vor einigen Jahren in Serbien und Slowenien, dort wurde jedenfalls überall geraucht, mir macht es jetzt nicht so viel aus, mein Mitfahrer würde das allerdings nicht aushalten.
-
Rauchverbot in KroatienIm Juni werden wir für ca. 3 Wochen mit dem Motorrad durch Kroatien reisen. Ein Mitfahrer hat gesundheitliche Probleme und verträgt so gut wie gar keinen Zigarettenqualm. Nun ist es ja so, dass in Kroatien kein oder zumindest offenbar kein beachtetes Rauchverbot in Kneipen, Restaurants, Cafes usw. herrscht (wie ich aus den vorherigen Ausführungen entnehmen kann). Ich gehe auch davon aus, dass wir zu dieser Jahreszeit mehrheitlich draußen sitzen können. Trotzdem würde ich gerne wissen, ob
- es auch rauchfreie Restaurants gibt bzw. ob es Raucher/Nichtraucherräume gibt
- in Hotels z.B. auch im Frühstücksbereich geraucht wird.
Es wäre prima, wenn dazu einige aktuelle Infos kämen. Vielen Dank!
-
Rauchen in KroatienIm Juni werden wir für ca. 3 Wochen mit dem Motorrad durch Kroatien reisen. Ein Mitfahrer hat gesundheitliche Probleme und verträgt so gut wie gar keinen Zigarettenqualm. Nun ist es ja so, dass in Kroatien kein oder zumindest offenbar kein beachtetes Rauchverbot in Kneipen, Restaurants, Cafes usw. herrscht. Ich gehe auch davon aus, dass wir zu dieser Jahreszeit mehrheitlich draußen sitzen können. Trotzdem würde ich gerne wissen, ob
- es auch rauchfreie Restaurants gibt bzw. ob es Raucher/Nichtraucherräume gibt
- in Hotels z.B. auch im Frühstücksbereich geraucht wird.
Es wäre prima, wenn dazu einige aktuelle Infos kämen. Vielen Dank!
-
Südtirol oder TrentinoHallo!
Das Hotel kenne ich von außen. Es liegt direkt am kleinen Sessellift "Marinzen". Der Ortskern von Kastelruth ist in 2 Minuten zu Fuß erreichbar. 50 m entfernt ist ein gut sortierter Supermarkt. Da das Haus etwas abseits der Durchgangsstraße liegt, ist es sehr ruhig.
Mit dem Marinzenlift schwebt man entspannt zur Marinzenhütte, für euren Junior ist es dort sicher interessant. Es gibt dort einen schönen Spielplatz und freilaufende Ziegen zum Streicheln. Man kann auch in ca. 45 min zu Fuß hochgehen.Von der Marinzenhütte erreicht man in ca. 20 min eine sehr urige Hütte, den "Schafstall". Etwas anstrengender und im ersten Teil recht steil, geht es von dort Richtung Puflatsch/Seiser Alm. Dort finden sich weitere schöne Einkehrmöglichkeiten wie die Arnika-Hütte und die Hütte mit dem wohl spektakulärsten Blick über die Seiser Alm, die "Tschötsch-Alm". Auch der Aussichtspunkt "Hexenbänke" kann über den Puflatsch-Rundweg erreicht werden.
Weitere Wanderungen sind natürlich auf der Seiser Alm möglich, die man entweder per PKW (Auffahrt bis 09:00 Uhr möglich) oder ab Seis mit der Seiser Alm Bahn erreicht.
Schroffe Berglandschaft aus dem Bilderbuch kann man von St. Christina aus (Fahrtzeit per PKW ca. 30 min.) per Col Raiser-Bergbahn erreichen. Die berühmten Geisler-Spitzen sind zum Greifen nah, dazu tolle Panorama-Blicke auf die Langkofelgruppe sowie die Sella-Gruppe. -
Südtirol: Empfehlung gesuchtTja, die Uhr tickt...Bis September ist es nicht mehr lang!
Grundsätzlich ist das Wetter in Südtirol im September beständig wobei man ja nunmal nie weiß, was tatsächlich passiert. Seit ca. 20 Jahren bin ich im September - so auch diesmal- dort und kann sagen, dass ich noch nie schlechtes Wetter, d.h. Dauerregen, hatte. In der Regel scheint die Sonne, ein Regentag oder gar Schnee in den Höhenlagen ist aber nicht auszuschließen. Die Temperaturen schwanken zwischen teilweise kühl und auch sehr heiß, ich würde mir da keine Sorgen machen.
Die Meraner Gegend, wozu ich auch Schenna und Dorf Tirol zähle, ist üblicherweise wärmer, in den Dolomiten, also Kastelruth/Grödnertal ist es, da höher, auch schon mal kühler.
Das Spektrum zwischen Schenna und Bruneck, dazwischen Kastelruth/St. Ulrich/Grödneertal ist sehr vielfältig. Aus meiner Sicht, andere haben da evtl. eine andere Meinung, ist die Gegend um Schenna eher etwas "gesetzter". Das Publikum ist tatsächlich etwas älter, entsprechend hat sich die Gastronomie darauf eingestellt, Meran ist als Ort sehr schön aber etwas altbacken. Die Bergwelt ist auch etwas moderater.
Bozen hat schon mehr für Leute in eurem Alter zu bieten, coole Shops und Bars.
Die Dolomiten bieten optisch schon sehr viel spektakuläres, Wanderungen sind aber auch moderat massenhaft möglich. Reiselillys Tip mit Kastelruth oder auch St. Ulrich (kleine Fußgängerzone, nette Cafes) ist bestimmt gut. Von dort aus kann man viele Ziele ansteuern und man ist auch schnell auf der Dolomitenstraße, die man auch einfach mal ein kleines Stück fahren kann. Schnell mal eben auf den Sella- oder Grödnerpass (beide Top-ausgebaut) und man hat schon phänomenale Panoramen vor der Nase.
Das Pustertal ist wieder etwas seichter, dafür ist man schnell an den 3 Zinnen. Olang ist ein ruhiger, angenehmer Ort.Ried kenne ich auch sehr gut, das ist natürlich kein Vergleich mit Südtirol, schon gar nicht mit den Dolomiten.
Viel Spaß beim Planen...
-
Südtirol: Empfehlung gesuchtIch fasse nochmal zusammen: Ihr habt 5 Tage, einen kleinen Hund dabei wollt wandern und dazu die o.g. Ziele ansteuern und dass ggf. von Schenna aus. Man könnte sagen, einfacher wäre eine Reise zum Mond per Fesselballon..
Jetzt mal im Ernst, bis auf den Karersee, der von Schenna aus per PKW in einer guten Stunde erreichbar ist müsst ihr für die anderen Ziele mindestens 2 Stunden, für die drei Zinnen sogar noch länger für eine Fahrt veranschlagen. D. h., ihr sitzt an 4 Tagen jeweils um die 5 Stunden im Auto. Wann wollt ihr denn dann noch wandern?
Drei der Ziele (3 Zinnen, Pragser Wildsee, Toblacher See) liegen ja einigermaßen beisammen, da würde sich dann eher die Region um Bruneck, Olang, Toblach empfehlen. Von da aus (z.B. Bruneck-Sellajoch, eine gute Stunde) kann man zur Not auch die Dolomitenstraße befahren. Dabei sollte man aber berücksichtigen, dass die Umrundung über die Pässe locker 2 Stunden dauert und der Beifahrer sowie der Hund einen stabilen Magen haben sollten, die vielen Kurven und Kehren sind nicht ohne...
Karersee kann man sich eigentlich klemmen, viel zu sehen gibt es da nicht!
Aus meiner Sicht wärt ihr also bei eurer Zielauswahl im Pustertal (Bruneck usw.) sehr gut aufgehoben, Schenna geht gar nicht!!!
Um die 5 Tage zu genießen, wäre es auf jeden Fall zu überdenken, ob man nicht etwas weniger durch die Gegen juckelt sondern auch vor Ort die schönen Seiten Südtirols genießt und wandert. -
2 Mädels Wanderneulinge - Kastelruth als Ausgangspunkt?Ok, dann will ich mal....
Tag 1 - Karersee
Kann man machen, muss man aber nicht. Gerade angekommen, dann wieder losfahren, mmh... Der See ist zwar schön anzusehen, der Aufwand wäre mir zu hoch. Alternativ könnte man direkt von Kastelruth zur Marinzen-Alm locker hochlaufen (ca. 1 Stunde) oder mit dem kleinen Sessellift hochfahren, sich dort schön in die Sonne setzen und die Südtiroler Almküche testen. Man kann von dort auch in ca. 20 min. zur einer weiteren Hütte, dem "Schafstall" laufen und sich dort niederlassen. Zurück geht es dann wieder den Berg hinab und hat erstmal etwas Witterung aufgenommen und sich ein bisschen bewegt.
Tag 2 -Seceda
DA würde ich auf jeden Fall Variante 2 bevorzugen und ab der Regensburger Hütte Richtung Troier Hütte laufen, unterwegs aber auf jeden Fall an der richtig urigen Piera Longia Hütte halten (nur bei schönem Wetter geöffnet). Dann weiter wie beschrieben. Gehzeit insgesamt ca. 4 Stunden.
Tag 3 - Plattkofel/Langkofel
Die Plattkofelumrundung ist sehr schön. Mit der Seilbahn zur Toni-Demetz-Hütte und von dort ca. 40 Minuten bergab (Vorsicht Geröll, keinesfalls bei Schnee laufen). Bombenaussicht, später ab der Plattkoffelhütte (sehr leckeres Essen) relativ flach zurück zum Ausgangspunkt um den Plattkofel herum.
Tag 4
Diese Route ist sehr zu empfehlen, tolles Panorama schon ab Jimmy-Hütte, Cir-Joch teilweise Trittsicherheit erforderlich, aber harmlos. Lange Bergabpassage Richtung Langetal, häufig Gämsen linksseitig in den Hängen. Am Ausgang des Langentals links halten zur Ciampac-Hütte, sehr schön, klasse Essen (nicht unbedingt die vorher rechts liegende Hütte nehmen..)
Tag 5
Weist Parallelen zu Tag 3 auf, wenn man die Langkofelumrundung machen möchte. Steinerne Stadt ist ganz schön, man erreicht von dort aus auch die Comici-Hütte, schon eine recht edle Hütte mit einer viel fotografierten Toilettenanlage die ihresgleichen sucht. Ich würde mich für eins entscheiden, entweder Plattkofel oder Langkofel oder Steinerne Stadt
Tag 6
Piz Boe ist spektakulär aber auch sehr überlaufen, da die Seilbahn natürlich viele menschen anzieht. Kann man machen, wäre für mich aber erstmal hinten dranDa ihr ja die Seiseralm vor der Türe habt, solltet ihr auch ruhig mal dort eine Runde drehen. Ich hatte ja schonmal dazu etwas geschrieben. Der Weg hoch zum Schlern ist auf jeden Fall schön, allerdings sollte man nicht zu spät loslaufen, da es auch sehr beliebt ist.
Toll ist auf jeden Fall der Weg von der Bergstation Compatsch über die Panorama-Hütte Richtung Saltria und von dort nach links hoch zur Sanon-Hütte mit einem fantastischen Panorama, einer schönen Terrasse, Liegestühlen und leckerem Essen. -
2 Mädels Wanderneulinge - Kastelruth als Ausgangspunkt?Werner K. hat ja schon einige Tipps gepostet, ich hatte dir ja auch schon etwas empfohlen. Mit Kastelruth machst du alles richtig. Nur nochmal zur Klarstellung, Kastelruth und St. Ulrich liegen per Auto ca. 15 min auseinander, es ist also egal ob du hier oder dort bist. Den Naturpark Puez-Geisler kann man auch sehr entspannt im schon von mir genannten Langental bei Wolkenstein erleben, mal läuft flach hinein und wieder raus, mit etwas Glück sieht man Gämsen oder Steinadler, am Taleingang ist eine sehr empfehlenswerte Hütte (Ciampac-Hütte).
Zum Rosengarten fährt man von Kastelruth aus ca. 1 Stunde. Auch dort kann man einfache Wanderungen machen, z.B. von der Kölner Hütte zur Paolina Hütte. -
2 Mädels Wanderneulinge - Kastelruth als Ausgangspunkt?Drei der von dir genannten Ziele sind ja schonmal von Kastelruth aus locker zu erreichen, nämlich Grödnerjoch, Langkofel/Plattkofel (diese u.a. direkt von der Seiseralm) und Karersee. Vielleicht hilft auch mal ein Blick auf die Landkarte. Lagazuoi scheidet meiner Meinung nach für Anfänger eher aus!
Auch hier kann ich reiselilly nur beipflichten, so langsam solltest du dich entscheiden. Der Titel lautet ja, dass es um 2 Wanderneulinge geht, es bringt ja dann nicht allzu viel, wenn man in Gegenden fährt, in denen es ein bis zwei leichte Wanderungen gibt und man ansonsten schnell an seine Grenzen kommt. -
2 Mädels Wanderneulinge - Kastelruth als Ausgangspunkt?So, dann gebe ich auch nochmal meinen Senf dazu...
Die von dir genannten Wanderungen sind allesamt ohne Probleme von Kastelruth aus zu planen. Allerdings würde ich never ever Anfängern raten, Wanderungen über das Cir-Joch, die La Piza Scharte oder durch die Langkofelscharte zu unternehmen. Neben der konditionellen Seite sollte man da schon absolut trittsicher und gut ausgerüstet sein. In den Scharten liegt im September regelmäßig schon Schnee und es wird insbesondere im Abstieg von der Langkofelscharte saugefährlich.
Seit 20 Jahren fahre ich mehrmals im Jahr in diese Gegend und habe selbst schon Wandergruppen geführt. Wie gesagt, ich gebe dir absolut recht, ambitionierte Wanderer und Kletterer oder auch im Winter Skifahrer finden sicher größere Herausforderungen als die Seiseralm. Aber um sich erstmal mit dieser Sportart vertraut zu machen gibt es kaum besseres.
Nochmal kurz zu Wolkenstein...Die Reisezeit spielt schon eine Rolle. Juli/August sind mit September keinesfalls zu vergleichen. Die Massen an italienischen Urlaubern sind im September nicht mehr da. Es wird ab der ersten Septemberwoche deutlich ruhiger und es kommt tatsächlich zu vielen Schließungen. Die Sonne steht tieferund der Schlagschatten der Berg ereilt den Ort aufgrund seiner Lage sehr früh.
Den Vergleich Cortina mit Bozen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich habe selten so einen toten Ort wie Cortina erlebt. Zeimal im Sepember nach einer Klettertour kurz da gewesen, alles wie ausgestorben. Hotels, Geschäfte...zugenagelt...warten auf den Winter. Bozen hingegen pulsiert, Märkte, tolle Cafes und Bars, seht schöne Läden, Wärme. Für mich absolut kein Vergleich.Aber wie du schon sagtest, die Geschmäcker sind verschieden...
-
2 Mädels Wanderneulinge - Kastelruth als Ausgangspunkt?Na ja, das spricht nicht gerade für Ortskenntnisse im Bereich Gröden, Seiseralm, Kastelruth. St. Ulrich ist ja nur 10 Minuten mit dem Auto von Kastelruth entfernt, Wolkenstein erreicht man in gut 20 Minuten. St. Ulrich ist ebenfalls Ausgangspunkt für Wanderungen auf der Seiseralm.
Wolkenstein ist eigentlich ein fast reiner Wintersportort und im Sommer eher nicht zu empfehlen. Ein Großteil der Häuser sind geschlossen, es wirkt daher recht ausgestorben, dazu wird für die Wintersaison viel gebaut und renoviert.Für Anfänger ist die Seiseralm ganz und gar nicht langweilig sondern bietet die Möglichkeit, Wanderungen im Hochgebirge - da ca. 2000 m hoch - ohne große Anstrengungen bei Top-Panorama zu genießen. Dazu ist das Wetter und das Klima (siehe reiselilly) angenehmer als im Bereich der 3 Zinnen. Bei schlechtem Wetter hat man sehr gute Möglichkeiten mal nach Bozen oder auch zum Gardasee zu fahren.
Ich gebe dir recht, ambitionierte Wanderer oder Kletterer finden sicher ganz tolle Möglichkeiten dort, Einsteiger sind meiner Meinung nach besser, wenn nicht optimal, im Bereich Grödner Tal/Seiser Alm aufgehoben.
-
2 Mädels Wanderneulinge - Kastelruth als Ausgangspunkt?Ich kann mich meinen "Vorschreibern" nur anschließen! Kastelruth ist der perfekte Ort für Einsteiger. Die Seiser Alm bietet viele schöne und einfache Wanderungen mit fantastischen Ausblicken in die Dolomiten. Dazu gibt es dort sehr sehr schöne Hütten in Top-Lagen mit Sonnenliegen und tollem Essen.
Ein Erlebnis für Anfänger sind mit Sicherheit die Wanderungen "Rund um den Puflatsch" zu den Hexenbänken mit Einkehr in der Arnika- Hütte oder der Tschötsch-Alm, die Wanderung von Compatsch Richtung Saltria und dann über den Steger-Dellai-Weg zur Tirler-Hütte oder der Weg von Compatsch zur Mahlknechthütte mit den vielen Murmeltieren.
Auf die Seiser-Alm kommt man am besten mit der Seiser-Alm-Bahn die von Seis direkt zum Ort Compatsch führt. Es empfiehlt sich, für diese Fahrten sogenannte Combi-Cards (siehe HP Seiser-Alm) zu erwerben, diese sind günstiger als Einzelfahrten und der Almbus ist teilweise auch enthalten. Der Almbus ist eine sehr gute Einrichtung, man kann problemlos mit dem Bus zum Ausganspunkt zurückfahren, sollte man mal nicht mehr können oder das Wetter verschlechtert sich.
Neben der Seiser-Alm gibt es aber noch weitere tolle Wanderregionen, die ebenfalls von Kastelruth aus sehr schnell erreicht werden können (auch mit den von reiselilly genannten öffentlichen Verkehrsmitteln). Dazu zählen insbesondere die Region Col Raiser bei St. Christina oder das Langental bei Wolkenstein.
September ist im Übrigen auch die perfekte Zeit zm Wandern.Viel Spaß!
-
Tagesausflug nach HelgolandZu Punkt 2 deiner Frage:
Ich kann es dir nicht sagen...5 Stunden auf dieser Insel dürften recht lang werden, viel zu sehen gibt es eigentlich nicht. Um einmal um die Insel zu laufen braucht man nicht viel Zeit, dabei sieht man sehr schön die Brutkolonien verschiedener Vögel, die steil abfallenden Felsen und natürlich die "lange Anna". Ansonsten ist alles auf den Tagestouristen ausgerichtet, ein paar Touri-Shops, Cafes, Restaurants, ein paar normale Läden, alles in allem eher mau. Bei schlechtem Wetter würde ich auch auf keinen Fall hinfahren!
Ich war letztes Jahr von Sylt aus dort, würde es aber nicht noch einmal machen, obwohl wir nur 2 Stunden Aufenthalt hatten, das war mehr als aureichend. -
Seiser Alm Ende JuniSchließe mich meinen Vorrednern an, Ende Juni ist es sehr sehr unwahrscheinlich, dass im Umfeld der Seiser Alm, also auch in der Langkofelgruppe, noch Schnee liegt. Da kannst du bedenkenlos hinfahren und alle Wanderungen machen!
-
Paris ohne Französisch?"... und auf Kosika "konnten" die noch nicht einmal "Öl" verstehen( für mein Motorrad)
"
Die sind aber auch unverschämt, verstehen noch nicht mal deutsch... -
Welcher Ort passt zu uns?Die Hinweise von E. Baer kann ich genau so bestätigen. Torri ist wahrscheinlich der noch ursprünglichste Ort am Gardasee und noch nicht total touristisch umgedreht. Nach Bardolino oder Garda ist es nicht weit. Diese beiden Orte, insbesondere Bardolino, dazu auch noch Lazise finde ich auch sehr angenehm. Zumindest findet man dort noch vernünftige italienische Bars oder Restaurants und gute Geschäfte.
Malcesine - als Ort sehr schön - ist, ebenso wie Limone eher ein Anziehungspunkt für die ältere Generation und voll in deutscher Hand. Dementsprechend ist dort das Warenangebot in den Shops sowie in den Cafes oder Restaurants. Bei der Bestellung eines Cappucinos muss man schon aufpassen, dass dieser ungefragt mit Sahne serviert wird.
Sirmione ist aus meiner Sicht maßlos überlaufen und tagsüber von Tagestouristen vollgestopft. Der eigentlich sehr schöne Ort geht dadurch ziemlich unter. Die Gastronomie ist auch dort auf den Durchgangsgast eingestellt.