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    Haben 2011 - nicht zum ersten Mal - Kenia besucht, waren nicht zum ersten Mal auf safari. Diesmal wollten wir uns etwas ganz besonderes gönnen - eine Privatsafari über 8 Tage/ 9 Nächte Kenia und Tansania (Flug Mombasa - Nairobi, der Rest im Kleinbus bzw. Jeep). Wir stießen auf NovaTours Dresden, der uns ein toll klingendes Paket packte, mit dem nairobischen Anbieter Monaco-Safaris zusammen. Das allerdings zum stolzen Preis von 2.500 € pro Person VP zzgl. Getränke (die Flüge und das Standhotel hatten wir uns extra gebucht).
    Nur entpuppte sich die Safari leider nicht gerade durchgehend freudvoll, um es mal vorsichtig zu formulieren:
    Der Billigflug Mombasa - Nairobi ging mal eben über Malindi, was schon zum Auftakt 1 1/2 Stunden Verspätung zur Folge hatte. In der ersten Station (am Aberdare N.P.) kamen wir mit 2 Stunden Verspätung an; wir wurden mit den Worten begrüßt, dass man uns schon vermisst habe. Die Nachmittags"pirsch" durch den Park verkam zur kurzen Fahrt von 20 Minuten.
    Am nächsten Tag ähnliches - wir kamen statt mittags gegen 16:00 Uhr im Masai-Mara-Camp an.
    Erster echter Negativ-Höhepunkt dann 2 Tage späte die "Weiter"fahrt aus der Massai Mara in die Serengeti - statt wenige Kilometer von Gate zu Gate fuhr man uns fast zum Victoriasee hoch und wir kamen nach 12 1/2 stunden Fahrt in der Dunkelheit in der Serengeti-Lodge an. Im Programm hatte etwas von einem kompletten Safari-Tag gestanden.
    Hinzu gesellte sich in Tansania ein Guide, der entgegen den Angaben nicht wirklich deutsch spricht, von faszinierender Ahnungslosigkeit von Land, Leuten, Parks und Tieren geprägt und vor allem äußerst unhöflich war. So erlebten wir ihn die ersten zwwi stunden unentwegt lauthals in sein handy schimpfend - in einer Mischung aus Suaheli und Englisch - er hatte wohl irgendein Finanzierungsproblem mit "unserer" Finanzierung auf der Tour - Parkeintritte usw., wie wir dann schmerzhaft merkten, als es immer wieder an den Einfahrten zu Verzögerungen und Diskussionen kam. Der letzte negative Höhepunkt war die letzte Lodge auf tansanischer Seite. Als besonders spannend hatte uns NovaTours die Momella-Wildlife-Lodge am Arusha N.P. empfohlen. Die blanke Katastrophe und schlicht unzumutbar. Jede heruntergekommen Jugendherberge in Deutschland ist besser! Und das bei einer Hochpreis-Safari, wie wir sie gebucht hatten!
    Unsere Empfehlung: Vorsicht bei NovaTours und Monaco-Safaris (so hatten wir bspw. 4 Jahre vorher über Neckermann im Verbund mit dem örtlichen Anbieter Private-Safaries gänzlich andere, rundum positive Erfahrungen gemacht - und das bei einem weit günstigeren Preis. Und vor allem: Riesen Bogen um die Momella Wildlife Lodge!
    Leider auch im Nachhinein wenig Kooperation bei der Klärung einer angemessenen Reisepreisminderung.

    Kenia
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