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KavanaghK

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Aktuell

  • Shuttle-Service
    KavanaghK Kavanagh

    Hallo Gran Canaria-Freunde, wir reisen im Januar erstmals in Eigenregie. Es gibt eine Menge Angebote für den Shuttle-Service vom Flughafen bis Maspalomas. Könnt Ihr eine Empfehlung aussprechen oder welche Firma man empfehlen kann (bitte kein Luxus-Segment). Vielen Dank und schönen Advent.     Jörg

    Gran Canaria

  • Lissabon/Fado
    KavanaghK Kavanagh

    Werte Lissabon-Freunde, ich möchte gerne bei meinem diesjährigen Lissabon-Besuch einmal dort hingehen, wo noch der richtige Fado zu hören ist, also nicht in die Touristenläden, die sich ja wohl in der Alfama richtig breit gemacht haben. Hat jemand einen Tipp? Und mir ist schon klar, dass der richtige Fado nicht bei einem 3-Gänge-Menü ab 19 Uhr zu hören ist.
    Ich freue mich auf Anregungen, vielen Dank im voraus.
    Jörg

    Sonstiges Europa

  • Unverschämtheit in Warnemünder "Twee Linden"
    KavanaghK Kavanagh

    Es gibt nicht mehr viel, was mich noch aufregen kann. Vor allem, weil man ja immer die Wahl hat, Dinge nicht zu tun. Doch hier ist ein Negativerlebnis, das mir fast die Sprache verschlagen hat:
    Das Restaurant "Twee Linden" war uns schon jahrelang bekannt und pflegt eine anerkannt gute Küche. Entsprechend gut besucht ist es immer. Darunter leidet aber die Atmophäre, denn der Service macht den Eindruck, als wäre man an einem schnellen "Durchlauf" der Gäste interessiert. Das ist allerdings nicht der Höhepunkt der Beobachtung. Den gab es kurz vor Weihnachten. Wir kannten Karte und Preise, zudem wählten wir Gerichte, die draußen auf der Werbetafel veröffentlicht waren. Dazu bestellten wir eine Flasche Mineralwasser. Und genau die erregte, als sie auf dem Tisch in einem Kühler stand, schon ein wenig Verwunderung. Handelte es sich doch um eine Petflasche vom Discounter, die im Allgemeinen, weil von vollkommen unbekanntem reigionalen Hersteller, im normalen Einkauf etwa 20 Cent kosten dürfte. Der Schock kam mit der Rechnung: Diese Plastikflasche, etwas, das mir übrigens noch in keinem Restaurant serviert wurde, kostete 6,95 Euro. Die Servicekraft, die ich darauf ansprach, eröffnete mir patzig, dass das in Warnemünde die Gastronomiepreise seien. Schön, wie viel König man in diesem Restaurant noch ist. Und schade, dass es bei dieser guten Küche bei den Getränken ein solches Missverhältnis gibt (z.B. Pott Kaffe 3,40 Euro). Wir werden in dieses Restaurant nicht mehr gehen (was dem Inhaber wohl herzlich egal sein dürfte). Und zum Thema Warnemünder Preise - zwei Türen weiter, in der ebenfalls sehr guten Klön-Stube, gibt es eine Flasche Mineralwasser der Fa. Selters in der gewohnten Glasflasche für 4,20. Auch die weiteren Karten, die ich daraufhin studierte, wiesen nicht mehr als einen Preis von 5,50 Euro (Apolinaris aus).
    Ein trauriger Warnemünder Negativrekord und eine Unverschämtheit gegenüber den Gästen.

    Deutschland

  • Tipp für Korsika?
    KavanaghK Kavanagh

    Liebe Forenleser,
    da haben wir einen günstigen Flug nach Korsika bekommen (14.9. bis 28.9.) und nun suchen wir eine nette Bleibe. Ich war vor 33 Jahren in Domaine D'Angione, aber was ich jetzt gesehen habe, ist wohl mehr was für Familien. Was wir suchen: Appartement oder Bungalow für 2 Personen, Selbstverpfleger, möglichst nicht in so einer Massenunterkunft, eher was für Leute, die Ruhe suchen. Strandnähe ist wichtig, da wir passionierte Schwimmer sind. Deswegen wäre wahrscheinlich auch eher die Ostküste etwas für uns. Ausstattung reicht das nötigste, wir haben da nicht allzu große Ansprüche, Hauptsache sauber und etwas gemütlich. Natürlich soll es bezahlbar sein. Mietwagen haben wir. Und weil wir dieses Thema auch gerade ansprechen: Wir haben gesehen, dass die Kleinwagen mit Vollkasko um die 450 Euro für zwei Wochen liegen. Gibt es da auch noch Möglichkeiten der Kostenreduzierung? Ihr seht, wir brauchen ein paar Tipps, damit wir nicht das ganze Netz durchwühlen müssen. Deswegen würden wir uns über ein paar Anregungen von Kennern sehr freuen und bedanken uns schon mal für Eure Bemühungen.
    Beste Grüße 😄

    Frankreich

  • Danke wg. Supermarkt
    KavanaghK Kavanagh

    Liebe Forum-Teilnehmer,
    ich hoffe, Ihr habt dafür Verständnis, dass ich mich nicht bei jedem einzelnen persönlich melde.
    Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die mir auf meine Supermarktanfrage geantwortet haben. Das heißt, ich werde mich satt essen und mir außerdem unten am Leuchtturm den einen oder anderen Kirschkuchen gönnen können.
    Ganz herzliche Grüße
    Kavanagh

    Gran Canaria

  • Supermarkt
    KavanaghK Kavanagh

    Ein freundliches Hallo und alles Gute im neuen Jahr.
    Wir werden am Sonntag (20.1.) wieder ins Sandy Golf nach Maspalomas fliegen und haben diesmal auf einen Mietwagen verzichtet. Frage: Esgibt doch in Playa des Ingles so einen billigeren Supermarkt der Hippo (?)-Kette. Wo ist der und wenn man vom Faro 2 los will, geht da ein Bus hin? Zurück nehmen wir ja Taxi, aber hin?
    Vielen Dank schon mal im voraus für Antworten
    Mit den besten Grüßen
    Jörg

    Gran Canaria

  • Werbung statt Erholung: Fluglärm über Maspalomas
    KavanaghK Kavanagh

    Gerade in den Wintermonaten bieten sich die Kanaren für einen Urlaub an, wenn man die Ruhe sucht. Maspalomas ist in dieser Zeit hauptsächlich von den älteren Herrschaften besucht, die dort den Winter verbringen. Aber auch von vielen, die nicht auf die Ferientermine angewiesen sind. Wie auch wir, denn vor drei Jahren entdeckten wir die schöne und vor allem ruhige Anlage des Sandy Golf. Das ganze Areal, auch außerhalb der Anlage, verströmt eine angenehme und erholsame Atmosphäre, bis – bis wir die Tendenzen des Vorjahres noch massiver wahrnahmen: Ab 12 Uhr ist es nämlich mit der Ruhe vorbei, denn zwei Flugzeuge mit Werbebanner kreuzen fast ununterbrochen bis ca. 18 Uhr an sieben Tagen über Maspalomas und das fällt natürlich in einem ruhigen Landstrich ganz besonders auf. So ist es denn nichts mit Lesen, Schlafen oder Dösen, weil permanente Motorengeräusche die friedvolle Atmosphäre zunichtemachen.

    Das Lärm aggressiv macht, ist bekannt und so konnte man auch in unserer Anlage so manchen Fluch hören. Erkundigungen haben ergeben, dass das Problem nicht neu ist, nur geht es keiner an. Ein Reiseleiter, dessen Arbeitgeber hier ungenannt sein soll, bestätigte, dass er in einem Monat ca. 20 Urlauber registrieren musste, die aufgrund der Lärmbelästigung nicht mehr buchen wollen. Auch im Tourismuszentrum kennt man das Problem. Dort sagte man mir klipp und klar, dass ein Verbot zwar einfach wäre und noch nicht mal einer politischen Direktive bedarf, aber noch kein Handlungsbedarf festgestellt wurde. Der kann auch nicht bestehen, weil es Veranstaltern und Hoteliers vollkommen egal ist. Erst wenn von dieser Seite eine Intervention erfolgen würde, bekäme man dieses Thema vom Tisch, bzw. die Flieger vom Himmel. Doch dafür sehen die Veranstalter keinen Grund, denn die Urlauber nehmen es als unabänderbar hin. Der bereits erwähnte Reiseleiter hat dann auch schon eine Anregung: Wenn der erste Urlauber wegen permanenter Fluggeräusche vor Gericht auf Urlaubsmängel klagen würde, käme die ganze Sache sehr schnell in Schwung. Denn beim Geld kriegt man sie alle.

    In Maspalomas klagen die kleinen Geschäftsinhaber zu Recht. Die Einkaufszentren sind entweder Plastikmülltempel oder Geisterzentren (Faro 2). Die interessanten Geschäfte können sich nicht halten, weil die Urlauber wegbleiben. Bungalows stehen zum Verkauf, die Immobilienpreise klettern abwärts. Die Weitsichtigen wissen, dass die Zeit des herkömmlichen Tourismus vorbei ist, denn die Generation, die jetzt das sichere Geld bringt, stirbt aus und die nachwachsende hat nicht mehr dasselbe Geld zur Verfügung. Die junge Generation achtet aber auch verstärkt auf Qualität und Lärm ist ein Kriterium, das ganz oben auf der Negativskala steht. Ich sprach mit jungen Familien, die mit Babies oder Kleinkindern anreisten und ganz besonders empfindlich auf den Fluglärm reagierten. Das sind die Kunden von morgen! Da kann die kanarische Regierung in diesem Jahr 54 Millionen Euro in die touristische Infrastruktur stecken und in Mogan einen Aussichtsturm und einen Steg bauen, das hat auf lange Sicht keinen Sinn. Wenn man die Dinge aufs Spiel setzt, mit denen man wirbt, bleiben die Gäste weg. Mit Ruhe und Beschaulichkeit werben viele Unternehmen. Lärm haben wir im Alltag genug. Wie schön unsere Anlage sein kann, um sich dort optimal erholen zu können, wissen wir auch. Deswegen hatten wir gebucht und leider nicht das bekommen, was wir erwartet und kennengelernt haben. Das sagten so auch einige und nicht wenige davon waren Stammgäste.

    Außerdem ist ernsthaft zu bezweifeln, dass abends mehr Gäste in die Disco Boney M gehen, wenn ihnen tagsüber ein Flugzeug mit einem Transparent um die Ohren fliegt. Jedenfalls nicht in einer Zeit, in der sich das discobegeisterte Publikum zahlenmäßig wohl eher in Grenzen hält.

    Zum Schluss noch ein nicht unwichtiger Gedanke: Während es in einem Großteil europäischer Feriengebiete mittlerweile verboten ist, diese Art von Werbung zu machen, haben viele andere freiwillig nachgezogen und ebenfalls die Flugzeuge als Werbeträger aus den Urlaubsgebieten verbannt. Auf Gran Canaria scheint das noch nicht angekommen zu sein. Lärm ist ja nicht nur ein vermeidbares Übel in diesem Fall, sondern auch eine ganz erhebliche Umweltbelastung. In Zeiten der Rohstoffknappheit und den Bemühungen um den Erhalt der Umwelt, sind zwei Flugzeuge, die Tag für Tag sechs Stunden sinn- und nutzlos durch die Landschaft fliegen, eine ökologische Ohrfeige für die Realität. Und auch hier hat sich bei der nachrückenden Touristengeneration ein ganz anderes Bewusstsein gebildet, dass sich auf ein Urlaubsgebiet ganz sicher auswirken kann. Das Geschrei wäre wohl groß, wenn das einträte, was der Kanarenpräsident so von sich gab. Der sagte nämlich: „Auch wenn die aktuellen Touristenzahlen rosig sind, dürfen wir die Nachhaltigkeit der Investitionen nicht aus den Augen verlieren, um auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.

    Ohne Tourismus können wir auswandern (!!!!!!!!-Ausrufezeichen vomVerfasser)“.

    Ja, Herr Rivero, dann fangen Sie mal mit ein paar billigen Investitionen an, damit Ihre Touristen wiederkommen. Das hätte langfristig größere Auswirkungen als eine Aussichtsplattform in Mogan, die wir, sollten wir wiederkommen, bestimmt nicht betreten,weil man den Hafen auch so ganz gut bewundern kann. Wenn Sie aber mal kurz und entschlossen die Werbeflieger vom Himmel holen, sind wir wieder da und genießen die Ruhe im schönen Maspalomas. Und mit uns ein paar andere, die deswegen wegbleiben. Es gibt Dinge, die gut für Mensch und Natur sind und kein Geld kosten.

    Lärm des Titels auf Zimmerlautstärke reduziert.

    Gran Canaria

  • Die Gran Canarischen Verbrechen
    KavanaghK Kavanagh

    Natürlich ist der Titel ein wenig irreführend. Doch gemach - wer wie ich vor ein paar Tagen von Gran Canaria zurückkam und durch die Buchten vom Puerto Rico, Tauro und Taurito gefahren ist, wer vom Hafen von Mogan auf die gegenüberliegende Seite geschaut hat, dem kommt das Wort Verbrechen ganz schnell von den Lippen. Ein Verbrechen an der Natur, wenn man die zahlreich in die Felsen gehauenen "Hotels" sieht, nicht mehr als Zellenblöcke, die Ignoranz dahinter erfährt und diese Verschandelung ganzer Buchten etragen muss.
    Bei vielen Gesprächen mit Urlaubern, die irgendwie dort gelandet sind (einige berichteten von total irreführenden Fotos in Katalogen), stellte sich heraus, dass sie teilweise erschüttert waren, wie hier mit der Natur umgegangen wurde.
    Der Urlaubswert in den genannten Buchten (Ausnahme ist Mogan, dort wurde noch nicht so gewuchert) ist tendenziell gegen Null. Der kleine Strand, auf dem mit guten Willen vielleicht maximal 300 Menschen Platz haben, wird eingerahmt von den hässlichen Bettenburgen mit schätzungsweise 5000 Plätzen. Was das in der Hochsaison bedeutet, muss man nicht erklären.
    Was will der Autor sagen? Zuerst einmal Luft machen, dass diese Umweltsünden nicht unterbleiben, im Gegenteil, es wird kräftig weitergebaut. Hier wird demonstriert, dass man aus anderen Urlaubsregionen nichts gelernt hat. Schnelles Geld, die Natur bleibt auf der Strecke. Architektur zum Wohlfühlen ist nicht gefragt, die Käfige, in denen die Leute gepfercht werden, sind überteuert und nutzen nur denen, die alle Regeln, die zwischen Mensch und Natur gelten sollten, außen vor gelassen haben.
    Zweitens: Warnung an alle, die in diesen Buchten Urlaub planen. Es ist nicht schön dort und ohne Auto zur Flucht keine zwei Wochen erträglich. Enge, Gleichförmigkeit, Hässlichkeit konzentrieren sich hier. Wer also kann, sucht woanders auf der Insel, es gibt sehr viele und schöne Ecken.
    Bevor ich hier noch eine Anzeige wegen Verleumdung bekomme, stelle ich klar, dass dies mein persönlicher Eindruck und meine persönliche Meinung ist. Foros folgen

    Gran Canaria
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