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  • Autotour durch Ostkanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Bernd und herzlich Willkommen im Forum!

    In meinen Augen haben Eure beiden Strecken über 700 km recht wenig mit Urlaub zu tun. Daher würde ich (falls buchungstechnisch noch möglich) empfehlen, von Montreal nach Halifax zu fliegen (oder noch besser direkt dort zu landen), um die Strecke als Oneway Trip zu machen.

    Digby, nettes kleines Örtchen und Halifax, etwas größeres nettes Örtchen eignen sich durchaus als Anlaufpunkte. Dazwischen liegt dann auch noch der Kejimkujik NP, der sich zum Wandern und Kanu fahren sehr gut eignet (Nur wenig Unterkünfte direkt am Park!).

    Percé und besonders die vorgelagerte Vogelinsel haben uns sehr gut gefallen, allerdings waren wir auch zur Brutzeit dort. Bei Eurem straffen Programm ist im Oktober vielleicht ein Auslassen daher sinnvoll.

    Fähre Matane haben wir noch nicht genutzt, Fähre Trois Pistoles war in der NS problemlos ohne Vorbuchen möglich.

    Am Besten gefallen mir an Eurem Plan die 3 Tage auf Cape Breton. Dort gibt es sehr schöne Wanderungen (entlang der Küste aber auch im "Inneren" des NP).

    Vorsicht beim Einschätzen der Entfernungen! Die Straßen an der Küste sind durch ihren kurvigen Verlauf nicht mit den Highways zwischen Toronto und Ottawa zu vergleichen. Da werdet Ihr öfter nur einen deutlich niedrigeren Schnitt herausfahren können.

    Wenn ich aus der Auswahl Cape Breton, Gaspé Halbinsel, Kejimjujik und Bay of Fundy etwas aus Zeitgründen streichen müsste, würde ich die Bay of Fundy opfern. Besonders sehenswert ist selbige bei Ebbe, also wird man zeittechnisch schon sehr gebunden.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • 4 Wochen Kanada WoMo-Tour 2011
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Tanja,

    die Örtchen Banff und Jasper liegen direkt in den NPs. Dort ist dann auch alles entsprechend teuer. Zum Verpflegung laden würde ich die als eher ungeeignet halten. Dafür würde ich dann eher Orte außerhalb des Parks aufsuchen. Die erste Austattung werdet Ihr ja schon in Vancouver laden.

    Zu geeigneten Campingplätzen bin ich sicher nicht der richtige Ansprechpartner, da werden harryhh und Yukonhampi Dir sicherlich weiter helfen.

    Eine Einschätzung zu den Wanderungen kann ich allerdings geben. Du liegst mit Deiner Vermutung, dass die kurzen Wanderungen deutlich stärker frequentiert sind, als die langen sicher richtig.
    Ich würde eine Vierteilung vornehmen. Ein Teil der Touristen geht nur die Spaziergänge an den Viewpoints, der zweite Teil unternimmt kleinere Wanderungen bis 5 km als Loop, der dritte Teil (zu dem Ihr wohl gehört) unternimmt Wanderungen bis etwa 25 km, der vierte und kleinste Teil unternimmt Mehr-Tages-Touren und dringt tief in die Parks vor, wo man in der Tat dann nicht mehr so viele Leute trifft 😉 .
    Wenn es Euch am wichtigsten ist, dass Ihr möglichst ohne Begegnungen mit anderen Wanderern, die Natur erlebt, macht es wie wir. Wir fragen an den Visitor Infos nach den besten Wanderungen und gehen die dann nicht! Diese werden nämlich allen empfohlen und sind entsprechend überlaufen. Ein weiterer Indikator ist (falls vorhanden) der Parkplatz am Trailhead. Stehen dort keine Autos, dann ist er richtig.
    Genaue Wanderungen kann ich Dir im Westen leider nicht nennen, es gibt aber an den jeweiligen Infos ordentliche Karten auf denen die Trails verzeichnet sind. Leider sind immer wieder Trails gesperrt, danach solltet Ihr Euch vor Ort erkundigen.

    Obwohl ich die Mini-Wüste bei Osoyoos sehr mag, glaube ich für Euch ist sie nicht geeignet. Es gibt nur sehr kurze Wege (max. 3 km meist auf Boardwalks). Am sinnvollsten ist die geführte Wanderung, da man dort viel über Flora und Fauna der Wüste vermittelt bekommt. Generell ist das Okanagan Valley so anders als die Vorstellung von Kanada, das sich ein Trip dorthin dennoch lohnt.

    Du hast recht, die Rockies um Jasper und Banff sind der klassische Einstieg in Kanada. Da Ihr aber einschlägige Erfahrungen aus den USA habt, könntet Ihr davon sicher auch abweichen. Eines ist sicher: das Yukon Territory ist erheblich einsamer als BC und daher für Eure Vorstellungen sicher nicht die schlechteste Idee. Unsere Wanderungen z.B. im Kluane NP waren trotz Hauptsaison jedenfalls immer komplett ohne Begegnungen mit Menschen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • 4 Wochen Kanada WoMo-Tour 2011
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Tanja und Willkommen im Forum!

    Ich nehme an, mit den Widersprüchen zwischen Titel und Text hast Du nicht nur mich verwirrt. Vielleicht fehlen daher noch die Antworten von den Camper Spezialisten.

    Ich gehe einfach davon aus, Ihr wollt 2011 fliegen.

    Weiter verwirrt mich folgendes: Ihr wollt touristische Orte meiden und hakt dann fast in der Hauptsaison die touristischen Highlights in Reihe ab.

    Wenn Ihr wirklich Ruhe, Einsamkeit und Natur ab vom touristischen Mainstream sucht, verlegt Eure Reise etwa 2 Wochen vor oder 11 Wochen nach hinten. So umgeht Ihr die Hauptsaison. Dann würde ich empfehlen von Vancouver nach Whitehorse zu fahren und nicht die typischen Jasper, Yoho, Lake Louise Tour zu machen.

    Vielleicht verifizierst Du erst noch einmal die Daten in Deiner Anfrage und legst Dich dann fest, ob touristischer Hauptweg oder Nebenstrecken, dann werden die Womo-Spezialisten sicher mit Routentipps über Dich herfallen. 😉

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Von Vancouver nach Calgary in 20 Tagen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Felitsch und Willkommen im Forum!

    Wie Yukonhampi und Schlumilu schon geschrieben haben, ist das eine mächtige Strecke, die Ihr Euch da vornehmt. Das größte Problem ist sicher, wie von Y. genannt, Barkerville-Clearwater.

    Vancouver - Calgary wäre in 20 Tagen sicher gut zu machen, 2 Tage VI werden a) der Insel nicht gerecht und fehlen b) auf der Strecke.

    B&Bs, Motels und Lodges müsst Ihr in der Nebensaison (etwa ab 12.9.) sicher nicht vorbuchen. Lodges in den NPs, die auch noch direkt an einem See liegen, sind sicher eine deutlich andere Preisklasse als Motels (normalerweise am billigsten, gibt es aber eher nicht in NPs.) und B&Bs, die normalerweise etwas teurer als Motels sind.

    Die großen Parks (Jasper, Banff) sind mit einer sehr touristischen Infrastruktur ausgestattet, folglich gibt es auch keine Probleme dort Unterkünfte zu finden.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Südafrika mit Kindern im April - Route, Flüge, Unterkünfte?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Claudine,

    Wilderness statt Knysna und Mossel Bay ist eine weise Entscheidung! 😉

    Zu den Unterkünften folgendes: Die Hütten liegen sehr schön, direkt am See und sind ausreichend eingerichtet. Der Weg zu Fuß in den Ort ist mit Kindern eher zu lang. Mit Mücken hatten wir im Februar dort nie Probleme. Wir führen zwar immer ein Moskitonetz mit, haben es dort aber nicht genutzt.
    Die Hütten im NP sind die rustikalere und günstigere Variante. Direkt am Strand gibt es auch viele B&Bs, die einen erheblich höheren Standard bieten. Beide Varianten sind o.K. und gute Lösungen. Einen Fehler kann man dort nicht machen.
     
    Im Weinland haben wir uns nie lange aufgehalten. Franschhoek haben wir einmal als Übernachtungsort auf der Durchreise benutzt. Wir hatten kein Problem am Abend spontan vor Ort ein kleines B&B auf einer Farm zu finden. Daher kann ich leider zum Thema Unterkunft in Stellenbosch vorbuchen nichts beitragen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Kanada - Vancouver zum ersten Mal
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Katja,

    als Erstes würde ich einmal empfehlen unsere Antworten zu lesen. Dann hätte sich die Nachfrage zu den NP-Gebühren nicht ergeben. 136,40 CAD ist der Preis für zwei Personen. Dein "Internet-Preis" bezieht sich womöglich auf eine Person?!?

    Winterreifen wirst Du hoffentlich (und auch wahrscheinlich) noch nicht benötigen, damit ausgestattet sind die Mietwagen nicht!

    Mit EC-karte bezahlen klappt eher nicht, Geld abheben an Automaten mit Maestro Zeichen schon. Kreditkarten (am besten mit kostenloser Bargeldabhebungsfunktion) dürften am meisten weiter helfen, Reisecheques eher unnötig. Geld in Deutschland tauschen würde ich wegen des schlechten Kurses nicht, sondern am Flughafen in Calgary aus dem Automaten ziehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Kanada - Vancouver zum ersten Mal
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Katja,

    wenn Ihr doch schon Unterkünfte, Auto etc. gebucht habt, warum dann die Frage nach Campern? ❓ Definitiv macht es keinen Sinn sich mit einem WOMO auf einen Hotelparkplatz zu stellen. 😉

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Kanada - Vancouver zum ersten Mal
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Katja,

    Deine Route hört sich so an, als hättest Du ein Angebot, das Unterkünfte mit einschließt, d.h. um ein "Bettchen" müsstest Du Dich nicht kümmern.

    Also möchte ich einmal Veronika ein wenig zur Seite springen. Auch PKW und Motel/Hotel/B&B ist nicht immer die schlechteste Lösung.

    Wenn ich von Euren 1900 € ausgehe, 800 € für den Flug und 300 € für das Auto abziehe, bleiben 800 € x 2 für die Unterkünfte. 1600 € : 20 Nächte = 80 € pro Unterkunft/Nacht. Das ist in der Nebensaison auch in Westkanada gut machbar. Nicht möglich dürften dabei allerdings Unterkünfte in NPs sein, da müsstet Ihr auf umliegende Orte ausweichen. Wenn Ihr das so selber durchführt, habt Ihr eine ähnliche Flexibilität, wie mit einem Camper.

    Preise:

    Für Fähre: schon von Yukonhampi gelinkt, variieren je nach Autogröße!

    Für NPs: 136,40 CAD für 2 Personen und ein Jahr, etwa 10 CAD pP pro Tag einzeln.

    Straßen: keine Mautgebühren!

    Lebensmittel: Etwa wie in Deutschland; Milchprodukte, Alkohol deutlich teurer. Restaurants eher günstiger.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Südafrika mit Kindern im April - Route, Flüge, Unterkünfte?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Claudine und Willkommen im Forum!

    Leider habe ich nicht viel Zeit, daher nur kurz ein paar Stichpunkte, später gerne mehr bei Nachfragen.

    Günstige Flüge findest Du zwischen P.E. Und Durban bei kulula .

    2 Tage  für Kapstadt und Umgebung sind extrem knapp!

    Vergiß Mossel Bay! Industrie Stadt mit stinkenden Raffinerien am Ortseingang.

    Statt Knysna eher Wilderness. Knysna hat zwar die schöne Lagune, ist aber ziemlich hässlich und die "gefährlichste" Stadt an der Garden Route (Autoaufbrüche, Taschendiebstahl). In Wilderness schöne kleine Kanutouren möglich.

    Tsitsi besser zwei Nächte, bei Oceanette Buchung darauf hinweisen, dass Ihr eine Dusche wollt, sonst gibt es Badewanne ohne Duschvorrichtung, möglichst Oceanette im ersten, nicht im Untergeschoss.

    Fahrt möglichst weit in den Norden von Durban aus. Städte wie z.B. Ballito sind furchtbar!

    Hapoor und Dormkrag sind sicher schön, den mehr als dreifachen Preis zum Family Chalet wäre mir das nicht wert. Sobald Ihr sicher wisst, wann Ihr im Addo sein wollt, bucht Eure Unterkunft! Schon jetzt sind Termine für beide großen Häuser und Family Chalets in den Osterferien vergriffen, auch die südafrikanischen Familien nutzen ihre NPs.

    Bzgl. Flug kannst Du auch einmal bei Turkish Airlines nachsehen, BA ist aber o.K.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Reise nach Südafrika - allgemeine Infos gesucht
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Bettina und Willkommen im Forum!

    14 Tage wären bei Euren Vorstellungen wohl ideal für einen Urlaub in Kapstadt und Umgebung.

    Da Ihr den Hauptaugenmerk auf Entspannung legt, würde ich keine große Rundreise empfehlen. Sinnvoll wären vielleicht etwa 5 Tage bei Kapstadt z.B. in Camps Bay, dann 2-3 Tage in De Kelder zur Walbeobachtung, 2 - 3 Tage in Wilderness, 2 Tage In Swellendam und die restlichen Tage in z.B. Stellenbosch, Franschhoek oder Paarl.

    Tage am Meer wären dann dabei, Baden ist auf Grund der Wassertemperaturen im Frühjahr eher nicht möglich.

    In dieser Region dürfte die Sicherheitslage mit am Besten in ganz Südafrika sein. Generell ist Südafrika bei vernünftigem Verhalten allerdings längst nicht so gefährlich, wie manche deutsche Medien gerne vermitteln.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika: Karoo National Park
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Manuela noch einmal!

    Eines habe ich noch vergessen. In den Karoo NP werden Löwen wieder eingeführt. Beschlossen wurde das schon 2009 für Anfang 2010. Südafrika typisch geht es nicht ganz so schnell. Im Moment geht man von etwa Oktober aus. Dann würden die Löwen aber sicher erst einmal in einer Art Boma akklimatisiert und später dann in das Gebiet gelassen. Vor Dezember würde ich damit nicht rechnen.
    Was dann mit den Wanderwegen passiert und ob die Löwen über die ganze Parkfläche gelassen werden, konnte ich noch nicht eruieren.

    Unterstreichen möchte ich noch einmal, dass ein Besuch von Graff-Reinet und Valley of Desolation sicher ein Höhepunkt der Reise werden würde.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Fähren vorbuchen (Reisezeit September)
    karlkrausK karlkraus

    Hallo rockdj24,

    interessante Frage, besonders da Du nicht erwähnst, welche Fähre Du denn nehmen möchtest (Digby - St. John, Yarmouth - Portland, Fähre nach Prince Edward ...).

    Daher ist nur eine Beschreibung meiner Erfahrungen möglich. Wir reisen in der Nebensaison grundsätzlich ohne Vorbuchungen, um flexibel zu bleiben. Bisher hatten wir nie Probleme spontan eine Fähre zu bekommen, uns hätte aber z.B. ein Tag zu warten auch nie etwas ausgemacht.

    Bei Dir hört es sich nach einer komplett geplanten Reise an, d.h. Ihr wisst immer, wo Ihr am nächsten Tag seid. Warum solltet Ihr dann das Risiko eingehen, keine Fähre zu bekommen? Da würde ich dann auch diese buchen. Wenn Du auf der Internetseite Deiner gewünschten Fähre Probleme hast, müsste Dir dann doch auch Dein Touranbieter helfen können.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Camperrundreise ab Toronto im Mai 2010
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Terice und Danke Für die Rückmeldung!

    Dass Euch Kanada gefallen hat, erstaunt mich nicht wirklich und für Elcherlebnisse ist der Mai im Algonquin sicher mit der beste Monat. Um das Elchgeweih beneide ich dich ein wenig, obwohl ich schon einige Kilometer durch die Wälder gewandert bin, war ich bisher erfolglos.

    Erstaunlich finde ich, dass Ihr diese Reise in 12 Tagen geschafft habt, Glückwunsch dazu, ich wäre wahrscheinlich nur bis Montreal gekommen. 😉

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Südafrika: Karoo National Park
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Manuela,

    in meinen Augen erscheint es durchaus sinnvoll, wenn Du nun erst einmal auf Namibia verzichten wirst.

    Hier erst einmal ein Tipp aus der Nähe von Oudtshoorn. Selbst bin ich dort allerdings noch nicht gewesen, hört sich aber sehr interessant an.

    Zum Karoo NP: Bedingt durch die wüstenähnliche Landschaft ist die Tierwelt nicht allzu reichlich, dafür aber auf Grund der geringen Vegetation gut zu sehen. Eine Liste der vorhandenen Säugetiere findest Du hier . Uns hat der Park recht gut gefallen, der Addo NP gefiel uns aber besser. Es gibt kurze Game Drive Möglichkeiten (mehr mit 4X4) und ein paar schöne Wanderwege (Also auch kein gefährliches Großwild).

    Die Chalets sind vergleichbar mit denen im Addo und waren für uns wie fast alle NP-Unterkünfte in Südafrika hervorragende Unterkünfte.

    Da ich annehme, dass Uwe (Golf4U) hier keine Eigenwerbung betreiben würde 😉 , erlaube ich mir darauf hinzuweisen, dass er viele Golfplätze in Südafrika als Reisetipps bewertet hat, für Euch als Golfer sicher sehr hilfreich. Ich empfehle Dir einmal seine Tipps über sein Profil anzusehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika/Namibia April 2011
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Manuela,

    ja so ist das mit dem Südafrika Virus, am Besten man reist gar nicht erst hin, sonst muss man immer wieder zurück kommen... 😉

    Wie ich aus Deinem Reisebericht erkennen kann, unterscheiden sich unsere Arten Urlaub zu machen recht deutlich von einander. Daher kann ich auch nur bedingt Hilfestellung geben.

    Mir wären geschätzt 14 Tage deutlich zu wenig Zeit, um von Kapstadt bis kurz vor Windhoek zu fahren (die einache Strecke beträgt schon in etwa 1400 km und im Ggs. zur Garden Route reiht sich nicht eine Perle an die Nächste). Auf der Strecke gibt es nach Lamberts Bay auch keine großen Höhepunkte mehr. Cederberge und Namaqualand sind zwar sehenswert aber eher im Frühjahr, denn im Herbst. Interessant wären vielleicht noch der Augrabie Falls NP (Wasserstand dürfte im April recht hoch sein), dieser liegt allerdings weit ab von der direkten Strecke und bedeutet noch einmal zusätzlich Fahrzeit.

    Sinnvoller wäre der Süden Namibias einzubinden, wenn man z.B. bis Upington fliegt, dann in den Kgalagadi Transfrontier Park von dort nach Namibia und dann über Namaqualand (im Frühjahr) und Cederberge nach Kapstadt. Das ganze würde aber sinnvoller Weise mindestens 21 Tage benötigen, da die zu bewältigenden Strecken zwischen den einzelnen Bereichen doch mächtig sind.

    Wenn ich 16-19 Tage Zeit hätte und Kapstadt, Oudtshoorn und Dana Baai Pflichtorte sind, würde ich mich auf Bereiche konzentrieren, die Ihr bei Eurer ersten Reise ausgelassen habt. Hier fielen mir spontan Graaff-Reinet und De Hoop NR ein.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • September - 9 Tage Toronto und Umgebung mit Auto
    karlkrausK karlkraus

    Wenn mich nicht alles täuscht, gibt es das Feuerwerk nur an einem Abend in der Woche (Sonntags), wer darauf wert legt, müsste also diesen Wochentag wählen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Mit dem Luxuszug durch den Süden Africas
    karlkrausK karlkraus

    Was ist das denn? Schlecht versteckte Werbung für ein Reisebüro oder warum wird ein Uralt-Thread ausgegraben?

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika im Juni/Juli 2011???
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Marie und Willkommen im Forum!

    Wie man gerade gut mitbekommt, ist Ende Juni / Anfang Juli so ziemlich die schlechteste Zeit für Kapstadt und Garden Route.

    Ich würde mich auf Panoramaroute, Krüger, Hluhluwe, St. Lucia, Durban beschränken. Wenn Kapstadt ein absolutes Muss für Euch ist, würde ich die oben genannte Strecke in etwas über zwei Wochen bewältigen und dann von Durban nach Kapstadt fliegen.

    Für Kinder und Einsteiger kommt auch der Pilanesberg NP und das nahe gelegene Sun City sicher in Betracht.

    Beste Parks für Tierbeobachtungen sind Krüger + angrenzende Privat Reserves und  Hluhluwe-Imfolozi.

    Bedenken müsst Ihr, dass in den NPs außerhalb der Camps das Auto nicht verlassen werden darf und die Camps für Kinder nicht viel Zerstreuung bieten. Auch sind zu Eurer Reisezeit die südafrikanischen Ferien, d.h. Ihr solltet die Camps in den NPs so früh wie möglich (11 Monate vorher) buchen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • September - 9 Tage Toronto und Umgebung mit Auto
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Xanadu,

    von wo aus den USA kommt Ihr denn? Kommt Ihr mit dem Auto oder Flieger?

    Mit dem Auto kommend:

    aus New York: Erst zu den Niagara Fällen, dann nach Toronto.

    aus Boston: Entweder erst zu Niagara Fällen oder ab Kingston den Lake Ontario entlang.

    aus Detroit: Point Pelee besuchen, dann Niagara, dann Toronto.

    mit dem Flieger: Drei Nächte Toronto, damit Ihr zumindest zwei volle Tage für Toronto habt. Auch ich als Stadtmuffel habe einige schöne Ecken in Toronto gefunden.

    Niagara on the Lake ist ein kleines pittoreskes, ruhiges Örtchen ein wenig englisch angehaucht. Niagara Falls ist ein amerikanischer Vergnügungspark. Die Wahl liegt bei Euch. Wenn Ihr allerdings mit Blick auf die Fälle einschlafen bzw. aufwachen wollt, ist ein Hotel in Niagara Falls die einzige Lösung.
    Auch ein Tagesausflug von Toronto wäre eine Alternative. Früh Morgens los aus Toronto, dann habt Ihr genügend Zeit um Fälle und ein wenig Umgebung anzusehen.

    Die verbleibende Zeit nach Toronto und Niagara reicht nur noch zum schnuppern. Wenn Ihr gerne wandert und Kanu fahrt, würde ich diese Zeit im Algonquin verbringen. Wenn Ihr die Natur vom Auto aus genießen wollt, wäre auch eine Rundfahrt über Tobermory, Manitoulin Island, Killarney NP machbar.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Südafrika-Reise Nov./Dez. 2010, evtl. mit Hochzeit?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Alex,

    meine Wahl wäre eindeutig: Landung JNB, direkt Fahrt (oder Flug) zum Krüger, dort etwa eine Woche, dann Flug von JNB oder Nelspruit nach P.E. und von dort Garden Route bis Kapstadt. Von JNB vielleicht erst nach Sabie, dort zwei Nächte für die Panoramaroute und dann 5 Nächte Krüger (2 x Satara, 2 x Lower Sabie, 1 x Berg en Dal). Luxuriöser und evtl. für Eure Hochzeit eine gute Idee, wären am Anfang zwei Nächte in einer privaten Lodge am KNP statt Panoramaroute. Auch dort gibt es nicht nur exorbitante Preise.

    Das Thema Malaria wird immer wieder kontrovers diskutiert. Ich hatte da anfangs auch arge Bedenken und habe mit Lariam bzw. Malarone vorgebeugt. Inzwischen sehe ich das entspannter.  Auch wenn wir in der "Hochrisikozeit" Januar/Februar da waren, hatten wir nie Probleme mit Moskitos. Wir nehmen keinerlei Tabletten mehr, sondern führen ein Moskitonetz mit und kaufen vor Ort Mylol (DEET-haltiges Mückenabwehrmittel). Für genauere Regionseinstufungen kannst Du Dir einmal den Malaria Thread (englisch) im Forum von www.sanparks.org ansehen.

    Die Preise der staatlichen Camps im Krüger liegen nicht über denen im Addo.

    Die von Dir zum Schluß angedachte Route mit JNB - Durban - Kapstadt wird von vielen Reiseveranstaltern so gemacht. Auch viele Touris haben das schon gemacht und waren zufrieden. Mir ist das zu viel Fahrerei und zu wenig Entspannung. Ein Flug von Durban bis P.E. wäre dann sehr empfehlenswert. Das würde allerdings zwei Mal Einweggebühren beim Auto bedeuten.

    Gruß,

    karlkraus

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