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  • 6-7 Wochen Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Patoli,

    da ich gerade erst aus einem urlaub zurück komme, kann ich erst jetzt antworten.

    Hermanus - De Kelders habe ich hier eingeordnet. Mir gefällt De Kelders besser, wer zu seiner Zufriedenheit mehr Restaurants benötigt, kommt sicher mit Hermanus besser zurecht.

    Wilderness und der angeschlossene NP haben uns sehr gut gefallen, dort kann man auch gut wandern und gegebenfalls die Wanderung mit einer Kanutour verbinden. Ich würde dort wohnen und den Abstecher nach Knysna machen. Mossel Bay hat zwar ein paar nette Stellen aber durch die Raffinerien am Ortseingang eine geruchliche und optische Belästigung, die mir nicht gefällt. Da bin ich genau wie bei Knysna ganz bei Bine.

    Mountain Zebra - Graaff-Reinet ist ein Katzensprung. Da benötigt es keine Zwischenübernachtung. Nieu Bethesda kannst Du Dir ansehen, ein Muss ist es für mich nicht.

    Grundsätzlich würde ich nicht an den Parks wohnen sondern in den Parks (Addo, Tsitsikamma, Mountain Zebra. Genaue Beschreibungen findest Du auf sanparks.org .

    In Graaff-Reinet ist Heathers Guesthouse eine einfache, urige Unterkunft.

    Die vielen 1-Nacht-Stationen würden mich stören. Ich würde eher so empfehlen:

    7 N Kapstadt
    2 N De Kelders
    2 N Swellendam (hier kann man durchaus vieles machen, Wanderungen im Marloth NR, im Bontebok, im Grootvadersbosch NR, Ausflug zum De Hoop, Likörtasting bei Wildebraam, tolle Cafès...)
    3 N Wilderness
    2 N Tsitsikamma
    3 N Addo (beim ersten Mal eher Main Camp, allerdings hat auch Matyholweni seinen Reiz, kommt darauf an, was Ihr sucht: Ruhe oder Restaurant)
    2 N Mountain Zebra
    2-3 N Graaff-Reinet

    Oudtshoorn ist nicht gerade mein Ort und die Cango Caves sind zwar o.K. aber letztlich eine Tropfsteinhöhle, die es ähnlich überall gibt. Ich würde den Karoo NP statt dessen vorziehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Sunnycars in Südafrika über Budget TOP
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    ein wenig Werbung für sunnycars...

    Nach unzähligen Reisen in den letzten Jahren in Südafrika und unterschiedlichsten Vermietern war sunnycars nie auch nur annähernd bei den preiswertesten Anbietern. Diverse Broker bieten bessere Preise bei seriösen Vermietern. Hier hilft nur vergleichen, vergleichen, vergleichen...

    Den Service von Sunnycars würde ich aber aus diversen Erfahrungen als sehr gut bezeichnen. Das ist aber nicht Südafrika spezifisch.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 6-7 Wochen Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Patoli (oder Paroli?)

    • Karongwe: Direkt kenne ich das nicht aber das angeschlossene Makalali. Mir hat das nicht so gut gefallen. Die Art, wie dort ohne Rücksicht auf Pflanzen und Tiere gefahren wird, ist nichts für mich.

    • Mietwagen: Ein normaler PKW reicht, wenn man die Geschwindigkeit entsprechend anpasst aus. Wenn Leshiba noch auf Eurer Liste steht, da geht es dann nur mit vorher reservierter Abholung. Für den Anstieg zur Lodge benötigt man einen SUV. Auch die Pisten im Karongwe bis zur Lodge sind für einen PKW ziemlich knifflig. Da kommt man dann nur sehr langsam vorwärts.

    • Sicherheit: In den USA würde ich genauso wenig, wie in Südafrika ein sichtbar beladenes Auto überall stehen lassen. In den Parks stellt das allerdings kein Problem dar. In Städten würde ich das Auto ungern mit offensichtlichem Gepäck stehen lassen. Dieses gilt auch und besonders für einen kleinen Ort, wie Knysna. An Hand der vielen Autofensterglasscherben entlang der Bordsteine kann man ganz gut erkennen, dass das riskant sein kann.

    • Route: Wenn Ihr den Norden Limpopos weglasst, spart Ihr sicher einiges an KM. Z.B. von JNB direkt nach Sabie. Dort 2-4 Nächte für Wanderungen an der Panoramaroute, dann z.B. die Muweti Lodge im Balule Reserve, weiter über Phalaborwa in den Krüger mit Leshiba als nördlichstem Camp dieser Route und dann in den Süden.

    Die von Euch geplante Route fahren viele Besucher in 3 Wochen und fühlen sich dabei wohl. Ihr habt 6 Wochen! Underberg könntet Ihr weglassen und damit einiges an Kilometern sparen. Eine Sani Pass Tour wäre dann aber nicht möglich. Die einzige Strecke, die echtes Kaugummi wird ist zwischen Golden Gate NP und Mountain Zebra NP. Da würdet Ihr wirklich Kilometer fressen müssen.
    Ich könnte mir Eure geplante Route in 6 Wochen genauso gut vorstellen, wie 6 Wochen nur Krüger. Die Entscheidung müsst Ihr selber treffen. 😉

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 6-7 Wochen Südafrika
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Patoli,

    ich bin sicher für Kanada war ich nicht wirklich eine Hilfe, da waren bestimmt die echten Experten näher dran.

    Deine Strecke dürfte um 5000 km reine Distanzkilometer liegen. Dazu kommen sicher noch bis zu 2000 km für Pirschfahrten etc. Zu knapp würde ich nicht rechnen.
    Natürlich werdet Ihr auch an bestimmten Tagen gar nicht fahren, z.B. in Leshiba, Tsitsikamma. In 6 Wochen ist das alles sicher ohne zu viel Streß machbar und Ihr sitzt auch nicht nur im Auto.
    Bei Deiner Route fehlt mir übrigens Graaff-Reinet, ein absolutes Highlight und wenn Ihr sowieso zum Mountain Zebra fahrt auch nah an Eurer Strecke.

    Alternative:
    Wenn Ihr jedoch inkl. Pirschfahrten keinesfalls mehr als 5000 km fahren wollt, würde ich mich auf Limpopo und Kwa Zulu Natal beschränken.
    Das wäre also eine Route JNB - Leshiba (- Mapungubwe) - Punda Maria - Krüger bis Phalaborwa - Panoramaroute - Krüger Süd - Swaziland - Ithala - Hluhluwe - St. Lucia - Drakensberge - JNB.

    Da ich Eure geplante Route für machbar halte, jetzt meine Anmerkungen dazu. Solltet Ihr Euch für die Alternativroute entscheiden, dazu gerne später mehr.

    Leshiba ist eine Perle, da lohnt sich sicher der Besuch.

    Deutsche benötigen kein Visum für Swaziland, ich nehme einmal an, für Schweizer gilt das auch. Guck doch einmal, was die Botschaft dazu sagt.

    Wenn die Strecke südlich Lesotho nur zur Durchfahrt genutzt wird, ist es die schnellere Variante gegenüber der nördlichen Route mit den Drakensbergen. Wenn allerdings auch die Küste besucht werden soll, ist das kein zeitlicher oder Kilometer Vorteil mehr, im Gegenteil, wenn es dann trotzdem hoch zum MZNP gehen soll, wird es sogar mehr Zeit und Kilometer benötigen. "Am Meer entlang" gibt es übrigens keine Straße zwischen Durban und East London!

    Mir würde als Reisezeit Oktober/November (besser noch September/Oktober) mehr zusagen. Gründe: Frühling = viele Blüten, Walsaison an der Garden Route.

    Ich würde nur Leshiba und Krüger vorbuchen, danach würde ich ohne Vorbuchung fahren. Wenn Ihr in NPs wohnt, könnt Ihr immer von dort die nächsten NPs buchen, also vom Golden Gate den MZNP, von dort Addo (riskant besonders am WE aber möglich besonders im Camp Matyholweni), von dort Tsitsikamma. Gleiches gilt von Ithala zum Hluhluwe.

    Landschaftlich schöner finde ich durch Swaziland die Route über Piggs Peak und Mbabane. Allerdings ist die Strecke recht kurvig und daher auch langsamer und der häufige Nebel an den schönsten Streckenteilen kann die Schönheit unsichtbar machen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Tanken - Aktuelle Preise u. Bezahlen?!
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Biene,

    ja, da fehlt wohl das Komma. So schnell fällt der Rand ja nicht. Die Autoverleiher möchten 95 getankt haben. Das Problem: In einigen Regionen gibt es nur 93. Geht aber ebenfalls ohne Probleme, eventuell etwas mehr Verbrauch aber nichts, was man fest stellt.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Tanken - Aktuelle Preise u. Bezahlen?!
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    aktuelle Preise findet man beim AA (südafrikanischer Automobilclub) und kann sie sich auch mailen lassen. Beim derzeitigen guten Kurs kannst Du mit unter 1 € rechnen.

    Die Infos aus den Reiseführern etc. stammen aus der Zeit vor der WM 2010. RF aktualisieren leider sehr langsam. Inzwischen kann man bei den Tankstellen an den "N"s mit KK zahlen aber auch bei fast allen anderen. Selbst in nicht so touristischen Regionen ist das inzwischen üblich. Dennoch würde ich immer Bargeld dabei haben, ab und zu funktioniert die Zahlung nicht reibungslos.

    Habt eine schöne Reise und genießt Südafrika erneut. 😄

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Reiseroute ab Kapstadt bis Port Elizabeth
    karlkrausK karlkraus

    Wie,

    Main Camp ist ausgebucht? Vom 16.-19.11. gibt es durchgehend ein Cottage für 1300 Rand. Für drei Nächte wären das nach heutigem Kurs 257,- € für zwei Personen. Wo hast Du Deine Daten her? Sicher könnte man auch ein Rondavel oder Chalet für die komplette Zeit bekommen. Dafür bucht man erste einmal ein Rondavel oder Chalet nur an den möglichen Tagen und ein Cottage für die nicht freien Termine, beobachtet die Seite und tauscht dann auf die gewünschte Kategorie, wenn die frei wird. Klappt in der Regel gut.

    Die Unterkünfte sind sauber und ordentlich. Die Chalets und Rondavels sind alle renoviert und von guter Qualität.

    Überschätz die Verständigung der Guides nicht. Was nützt es, wenn man von einem Löwen erfährt, der 5 Sekunden später in den Büschen verschwunden ist? Und wenn nicht, stehen da noch 5 andere Safarivehikel drum herum. Mir ist jedes selbst entdeckte Tier lieber. Richtig ist, dass ein guter Guide mehr entdeckt als ein Anfänger aber oft ist Glück der wichtigere Faktor. Richtige Zeit, richtiger Ort ist entscheidend.

    Wenn Du über private Reserves nachdenkst, ist es in der Tat gut, wenn Du Essen und Drives mit einrechnest. Dann relativiert sich der hohe Preis doch sehr.

    Private Reserves in der Region gibt es reichlich. Ein gutes Kriterium für die Qualität ist die Größe. Shamwari ist die (auch preisliche) Spitze, etwas wie Schotia steht am anderen Ende. Dazwischen gibt es reichlich. Guck Dir doch einmal die gelinkte Liste der Lodges im Addo an, vielleicht ist da etwas für Dich dabei.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Reiseroute ab Kapstadt bis Port Elizabeth
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Ina,

    theoretisch könnt Ihr in Matyholweni wohnen und die Drives dazu buchen, praktisch ist das nicht sinnvoll. Ihr müsstet z.B., wenn der Drive morgens los geht, etwa 3 Stunden vorher im dunkeln aufstehen, um den Park fahren und könntet dann die gebuchte Aktivität machen. Gleiches gilt umgekehrt auch abends. Ich würde auf Grund von Schlaglöchern, Tieren und Menschen auf den Straßen dringend davon abraten nachts zu fahren!
    Wenn Euch gebuchte Drives wichtig sind, nehmt ein Chalet im Main Camp. Wir hatten einen unserer besten Night Drives im Addo. Interessante Tiersichtungen und ein toller Guide - so soll es sein (leider ist es nicht immer so).

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Reiseroute ab Kapstadt bis Port Elizabeth
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Ina,

    Matyholweni ist ein Selbstversorger Camp. Es gibt kein Restaurant keinen Shop. Wenn Ihr aus Jeffreys Bay kommt, versorgt Euch dort. Dort gibt es die besten Einkaufsmöglichkeiten. Ansonsten gibt es einen kleinen Spar in Colchester etwa 10 Minuten von Matyholweni aus.

    Meines Wissens nach gibt es keine geführten Game Drive Angebote von Matyholweni aus. Wenn Ihr so etwas machen wollt, müsst Ihr im/am Main Camp wohnen.

    Im/am Addo gibt es wie im/am Krüger private Reserves mit offenen Grenzen zum Nationalpark. Auf dem eigenen Gelände dürfen die privaten Betreiber off road fahren, sobald sie die (unsichtbaren) Grenzen zum Park überqueren, sind sie an die Parkregeln gebunden. Private Konzessionen im/am Addo findest Du hier.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Reiseroute ab Kapstadt bis Port Elizabeth
    karlkrausK karlkraus

    Hallo noch einmal,

    wenn man ausserhalb des Addo wohnt, kommt man erst ab 7.00 Uhr in den Park. Dann muß man zur Rezeption und seinen day pass holen, ist also im besten Fall um 7.10 in der game viewing area. Wenn man im Addo wohnt, kommt man mit Sonnenaufgang in die area. Die Zeiten variieren also je nach Saison. Das Matyholweni Camp haben wir schon im stockdunklen verlassen und sind in die game viewing area gefahren. Macht allerdings nur mit sehr starker Taschenlampe Sinn.

    Obwohl wir begeistert Tiere selber entdecken und das auch für uns die schönsten Tiersichtungen sind, will ich keinesfalls von privaten Reserves und den Fahrten darin abraten, im Gegenteil. Mit einem guten Guide wird so ein Drive sicherlich besonders, da dieser vieles zu Pflanzen und Tieren erzählen kann. Wir mischen daher auch immer private Reserves und selber fahren.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Reiseroute ab Kapstadt bis Port Elizabeth
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    die günstigsten Unterkünfte sind direkt im Addo die Zelte des Spekboom Camp. Natürlich sehr basic aber auch sehr nahe an der Natur. Weitere Unterkünfte von sanparks, siehe Claudias Post.

    Biene schreibt, die Guides im Addo dürften Offroad fahren. Das stimmt nicht. Erlaubt ist es sicher nicht, die müssen sich an die gleichen Wege halten, wie die Touristen. Anders sieht es in privaten Konzessionen aus, die dem Addo angegliedert sind. Die kosten aber auch mehr. Generell gibt es in der Morgendämmerung die besten Möglichkeiten Tiere zu sehen. Keiner kommt vor Bewohnern der Restcamps in den Addo. Besonders im Südteil des Addo gibt es fast nur Gravel Roads. Dort ist man als Tourist morgens so ziemlich alleine mit den Tieren, wenn man im Matyholweni Camp wohnt. Giraffen gibt es im Addo in der Tat nicht. Der Pflanzenbewuchs dort ist nicht für Giraffen geeignet und sanparks geht das im Ggs. zu privaten Reserves (Zufüttern) zum Glück keine Kompromisse ein.

    Drives würde ich tagsüber selber machen, höchstens zu Zeiten, zu denen man nicht selber fahren darf (Nacht) einen Drive dazu buchen. Das klappt vor Ort. Leider steht und fällt jede geführte Game Drive Erfahrung mit der Qualität des Guides. Den kann man sich nicht aussuchen.
    Im Addo gibt es die Möglichkeit einen privaten Guide im eigenen Auto mit zu nehmen. Eine ganz gute Möglichkeit bei selbst bestimmter Verweildauer pro Sichtung jemanden dabei zu haben, der viel zu Tieren und Pflanzen erzählen kann. Gut Englisch sollte man können, damit es Sinn macht.

    St. Francis ist deutlich ruhiger, distinguierter als Jeffreys Bay. Wenn man von den "Sylt artigen" Reethäusern Richtung Leuchtturm fährt, gibt es einige nette B&Bs, die den Aufenthalt lohnen. Wenn es primär um Strand geht, wäre auch Paradise Beach bei JB eine Möglichkeit und dort das Moya Manzi GH direkt am Strand.

    Wollt Ihr hingegen surfen und das Surfer Feeling mitbekommen, dann Jeffreys Bay.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Reiseroute ab Kapstadt bis Port Elizabeth
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Claudia hat ja schon perfekt geantwortet, da bleibt ja nichts mehr übrig.

    Was wollt Ihr in Oudtshoorn, bzw. was erwartet Ihr Euch davon?

    Port Elisabeth ist eine südafrikanische Industriestadt (u.a. VW), aus touristischer Sicht nur interessant, wenn man an Industriestädten interessiert ist. Ansonsten wäre die Anreise vom Addo NP zum Flughafen problemlos möglich.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Flug nach Kapstadt mit British Airways
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    wir sind schon mehrfach von DUS nach CPT geflogen. Eine Stunde würde ich als Minimum ansehen. Dann sollte man sich aber auskennen und früh aus dem Flieger kommen. Gepäck wird durchgeckt. Jetzt zum Problem: Zumindest von DUS nach LHR fliegt BA gerne Verspätungen ein und dann wäre der Flieger weg.

    Wir hatten dieses Problem schon einmal. War nicht schön, eine Nacht im Hotel am Flughafen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Wo tauchen in SA?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    also um Kapstadt rum ist das Wasser schon sehr kalt, das verändert das Tauchen sicherlich. Wenn die Reise zu einem großen Teil als Tauchurlaub dienen soll, wäre Kwa Zulu Natal eigentlich schon die bessere Wahl, eventuell kombiniert mit Kapstadt per Inlandsflug.

    Näheres zu Tauchbasen per PN.

    Gruß,

    karlkraus

    Tauchen & Schnorcheln

  • 14 Tage für Kapstadt & Garden Route - Wie aufteilen?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    das Beach House Hotel in Kleinmond ist 2006 abgebrand. Wir sind dann in Bettys Bay untergekommen. War auch gut so. 😉   Es wurde aber recht schnell wieder aufgebaut.
    Im März 2011 hat es meines Wissens nach das letzte größere Feuer um Kleinmond gegeben.

    Über Lodges und Hotels schreib doch einfach Bewertungen und linke die hier.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika und Sicherheit, was muss man beachten?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Kapstadt unterscheidet sich im notwendigen Verhalten nicht von anderen Großstädten in der Welt. Wenn Ihr die Garden Route entlang Eure Reise machen wollt, sehe ich keinerlei Probleme. Wir jedenfalls haben es schon öfter so gemacht. Keine Vorbuchungen, Übernachtungen in B&Bs. Zu Motels hat ja Golf4U schon alles Notwendige geschrieben.

    Wir sind nie ohne Spiegelreflex unterwegs allerdings auch nicht Nachts (da schlafen wir) oder ständig in Städten.

    Falls Du ausser die schon genannten Unterkunftssuchmaschinen noch weitere brauchst, gerne per PN. Es geht aber sicher zumindest entlang der GR komplett ohne. Die Touri Infos sind gut aufgestellt und sehr hilfreich (allerdings oft nur bis 16 Uhr geöffnet)

    Gruß,
    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika und Sicherheit, was muss man beachten?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Richard und Willkommen im HC-Forum!

    Das ist jetzt ein wenig schwierig. Du verbietest Pauschalaussagen, fragst aber gleichzeitig absolut pauschal?! Südafrika ist riesig, es gibt alles von "absolut sicher" bis "geht gar nicht".

    Beispiel: Es gibt viele Unterkünfte in Nationalparks, da gibt es keinen Schlüssel zur Unterkunft. Warum? Man benötigt keinen. Überflüssig zu erwähnen, dass es auch keinen Safe gibt.
    Anderes Beispiel: Du gehst Samstag abend durch Khayelitshamit einer Rolex am Arm und einem Apfel in der Hand. Das wird wohl nicht gut ausgehen.

    Mein persönliches Empfinden war, dass ich mich in Kapstadt erheblich sicherer gefühlt habe als in Las Vegas.

    Sag' einmal, wo es Dich in Südafrika hin zieht, dann wird eine Antwort leichter.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Campingplätze mit Wildlife-viewing BC
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    ich bin nicht der Harry und schon gar kein Kanada Experte aber ich kann vielleicht eine Anregung liefern.

    Als wir einmal Ende August in BC unterwegs waren, wollten wir den Massen auch ein wenig aus dem Weg gehen. Wir sind also in Richtung Yukon auf dem Cassiar Highway gefahren. Bis zur Kreuzung Richtung Stewart/Hyder war er noch ein wenig belebter, danach schon sehr einsam. Wir waren zur Lachssaison unterwegs und daben den Abstecher gemacht. War o.K., ausserhalb der Saison aber eher überflüssig.
    Dease Lake und Umgebung hat uns ganz gut gefallen. Es gab reichlich Natur und einen klassischen Diner. Dann weiter nach Haines Junction und in den Kluane. Ebenfalls tolle Seen und geniale Bibersichtungen. Wir sind auch den TOTW gefahren und über Dawson und Watson Lake zurück. Alles sehr sehenswert und deutlich weniger bevölkert als BC.
    Uns hat es gefallen, Kanus konnte man an den größeren Orten leihen, Campingplätze gab es mehr als andere Unterkünfte, auf die wir angewiesen waren.
    Da Ihr ja nicht gerade unerfahrene Kanadaurlauber zu sein scheint, muss ich auf die Notwendigkeit von OFF o.ä. in der Zeit für die von mir vorgeschlagene Region ja nicht extra hinweisen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Umsteigen Johannesburg
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    ich dachte es wäre dieser Thread, in dem ich das alles schon einmal erklärt habe und habe hier nicht hinein gesehen. Jetzt habe ich doch einmal nachgeschaut und sehe Deine Frage erst jetzt. Die gleiche Frage habe ich ausführlich inkl. Links zum Flughafen JNB in diesem Thread erläutert. Meine Antworten dort sind noch aktuell.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 14 Tage für Kapstadt & Garden Route - Wie aufteilen?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Ingrid und Willkommen im HC-Forum!

    Wenn ich das richtig verstehe, werdet Ihr etwa 3 Tage in Umkomaas verbringen. Dann hättet Ihr 4 Tage um von dort nach PB zu kommen. Da es mindestens 1100 Kilometer sind, ist dazwischen nicht wirklich viel Zeit für schöne Ziele.

    Alle Ziele an der Wild Coast sind durch schlechte Stichstraßen zu erreichen, die noch einmal Zeit fressen würden. Eine Küstenstraße gibt es nicht. Lohnenswert sind Ziele wie Coffee Bay für Küstenfetischisten sicherlich aber weniger als 2 Übernachtungen vor Ort würde ich keinesfalls empfehlen.

    Der Addo NP ist eigentlich die Adresse für Tierbeobachtungen in der Region und auch preislich sicherlich nicht übertrieben.

    Shamwari ist die Spitze des Eisbergs, was Qualität und Preis angeht. Der Boden ist so etwas wie Schotia. Dazwischen gibt es einiges in unterschiedlichsten Preiskategorien wie Kapama etc.  Auch im Addo gibt es private Lodges.

    Auch für Addo oder private Lodge würde ich mindestens 2 besser 3 Übernachtungen empfehlen.

    Wenn ich also von insgesamt 5 Nächten ausgehe, wären das 6 Tage. Vielleicht solltet Ihr Eure Ankunft in PB noch einmal überdenken oder von Durban nach Port Elisabeth fliegen.

    Eine weitere Möglichkeit wäre es, die gesamten 7 Nächte in Kwa Zulu Natal zu verbringen. Dann könntet Ihr als Naturpark sowohl den iSimangaliso als auch Hluhluwe-Imfolozi ins Auge fassen und von Durban nach PLZ fliegen. Von PLZ aus sind es nur etwa 230 km bis PB. Das wäre gut zu schaffen, wenn Ihr spätestens um 16 Uhr den Flughafen PLZ mit dem Auto verlasst.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika
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