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  • 1. Reise Südafrika bzw. Namibia (Jan-Feb 2016)
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    sunnyc:
     Aber in Südafrika müsste man doch wieder die Küste Richtiung Kapstadt runter fahren könen, oder @karlkraus?

    Nein! In Südafrika gibt es ebenfalls kaum Küstenstraßen, die zudem noch für durchrasende Reisende geeignet wären.

    Krüger das Wasser reichen? Nun, das kann der KTP, wenn man auf trockene Landschaften steht und auf diverse Tierarten verzichten kann. Ansonsten am ehesten der Addo bei PE, allerdings ohne Giraffen. Andere Parks in der Region haben andere Prioritäten. Der Krüger ist für Fans (mit Recht) das Nonplusultra. Höchste Tierdichte, höchste Artenvielfalt, unterschiedlichste Landschaften ... Davon werdet Ihr als gewünscht eilig Reisende allerdings nicht viel mit bekommen.

    DUR - PLZ kann man natürlich in 1-2 Tagesetappen fahren. So erfährt man das Land gut und lernt die Straßen schön kennen. Und um gleich den Fragen vor zu beugen: Es gibt auch dort keine Küstenstraßen.

    Wenn Euch die Rundreisen der Veranstalter und die Kilometer Freßerei gefallen und das Eure Art des Reisens ist, nur zu! Möglich ist so etwas mit Sicherheit und als Überblicksreise taugt das allemal. Es gab hier im Forum schon einige Rückmeldungen von Personen, die genau das gut fanden.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Reise Südafrika bzw. Namibia (Jan-Feb 2016)
    karlkrausK karlkraus

    Hallo und Willkommen im HC-Forum!

    Die von Dir angedachte 1. Tour ist ein Klassiker bei Reiseveranstaltern. Individualreisende lassen sich gerne mehr Zeit und machen in 3 Wochen den Nordosten, also JNB bis DUR und in erneuten 3 Wochen die Garden Route und Kapstadt. Das ist deutlich sinnvoller und eher Reisen als Abhaken. Besonders da Du zum Schluß ein paar Tage am Pool entspannen möchtest, würde ich für einen Erstbesuch die Garden Route als Einwegtour von Port Elizabeth bis Kapstadt empfehlen. Wenn es eine Rundfahrt werden soll, dann Kapstadt - Garden Route - Addo - Karoo - Weinland - Kapstadt. Karoo ist eine Halbwüste, keine Sandwüste, dennoch sehr interessant. Temperaturen allerdings im Januar oft über 40 °C.

    Die 2. geplante Tour würde, wie schon von kkneip geschrieben, nicht an der Küste entlang führen. Auch gibt es auf der Strecke nur eine Destination für eine Tiersafari. Dabei handelt es sich um den Kgalagadi Transfrontier Park (früher Kalahari Gemsbok Park). Das ist ein sehr schöner Park aber ein wenig komplizierter zu bereisen als der Krüger. Es bedarf einer gründlichen Vorbereitung. Dazu ist es in Deiner geplanten Reisezeit dort sehr warm (45°C) - kein Problem, wenn man so etwas mag.
    Dazu kommt die Schwierigkeit bzw. Kostenintensität einer internationalen Einwegmiete.
    Fazit: Auch Reise 2 ist machbar aber teurer, komplizierter und entlang der Küste geht nicht.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Krüger Nationalpark- wieviele Tage planen ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Garantien kann ich keine geben. Unsere Erfahrungen in 4 Mai Krüger Urlauben sind folgende: Nachts um 15° C, selten kälter. Wir haben auch problemlos in Zelten übernachtet. Abends sitzen wir draußen bis etwa 21 Uhr. Das geht bei mir mit kurzer Hose und T-Shirt, bei meiner Frau mit langer Hose und Fleecejacke. 
    Je eher Ihr fahrt, um so wärmer, d.h. Juni - August sind kälter als Mai.
    Kennst Du den Klimarechner von Wetteronline?

    Panoramaroute hatte ich ja schon geschrieben kann kalt werden. Wir hatten auch schon gefrorene Scheiben. Nächte um 0° C sind keine Seltenheit. Allerdings sind auch die Unterkünfte in Südafrika nicht gut isoliert und haben (fast) keine Heizmöglichkeit. Wahrscheinlich wird es in einem Womo nicht kälter als in einer schlecht isolierten Hütte.
    Die meisten Unterkünfte haben getrennte Matrazen (ansonsten steht es in der Beschreibung, z.b. im Krüger ein "D" im Hüttenkürzel: BG2D). Terrassen gibt es überall.

    Umbuchungen sind bei Sanparks einfach. D.h. Ihr könntet zur Sicherheit einen Platz in Crocodile Bridge buchen, Lower Sabie beobachten und wenn etwas frei wird umbuchen. Abgesehen davon ist Crocodile Bridge ein sehr nettes Camp und man kann auch dort gut übernachten .

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Krüger Nationalpark- wieviele Tage planen ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    die Temperaturwarnung bezog sich auf das Highveld (Panoramaroute). Der Rest Eurer Route ist auch nachts o.K. Siehe vorherigen Post. Tagsüber wird es sowieso zwischen 25 und 35 °C werden.

    Und generell: Ich emfinde den Mai mit dem September als den besten Monat für Eure Route.

    Wie schon geschrieben, verlassen wir uns beim Einkaufen auf unser Bauchgefühl. Manchmal bleibt jemand am Auto, manchmal nicht.
    In Lydenburg würde ich wahrscheinlich bei Checkers einkaufen. Es gibt aber auch PicknPay und Spar. Alle liegen quasi direkt an der R 37.
    Für Phalaborwa habe ich ja schon den Spar empfohlen.Vor St. Lucia würde ich im PicknPay in Mtubatuba einkaufen. Nach der Abfahrt von der N2 liegt der direkt an der Kreuzung mit der R618.

    Viel Spaß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Krüger Nationalpark- wieviele Tage planen ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    zuerst einmal: Macht Womo! Den Eltern muß man gehorchen. 😉   Vielleicht bucht Ihr eine Nacht in einem LSTU Zelt in Lower Sabie. Das ist wie Ferienhaus nur besser. Allerdings dürfte Deine Mutter dann murren, dass Ihr nicht alle Unterkünfte so gebucht habt. 😛

    Bei Game Drives habt Ihr 'ne gute Einstellung. Ihr werdet nicht enttäuscht werden.

    Ich würde sagen, es lohnt sich durchaus 2 Nächte in einem Camp zu wohnen. Besonders von Letaba und Lower Sabie gibt es genug Möglichkeiten. Natürlich könnte man auch täglich wechseln und den Umzug als Game Drive ansehen - Luxusproblem!

    Im Krüger gibt es an jeder Gabelung Wegweiser. Eine Karte sollte man dennoch vor Ort kaufen. Gibt es in jedem Camp und auch an einigen Gates. 300 Meter vor dem Phalaborwa Gate gibt es auf der rechten Seite einen gut sortierten Spar. Dort würde ich die Krüger Einkäufe machen.

    Im Krüger ist Kriminalität (außer Wilderei) kein Problem. An Sehenwürdigkeiten richte ich mich nach meinem Gefühl. Jetzt muß ich doch noch einmal zum Womo zurück. Das ist schon ein auffälliges Fahrzeug und man hat alles immer dabei. Das wäre bei B&B oder Hütten in Camps natürlich anders. Wir halten nicht mit vollem Auto an Sehenswürdigkeiten oder Supermärkten (haben wir auch in Nam. nicht gemacht).

    Kaffeepause mit Womo wo? In der Nähe von Großstädten mit Townships: eher Nein. Im Krüger oder Hluhluwe: aber sicher! Dort geht die größte Gefahr von Affen aus. Fenster immer geschlossen halten!

    2 Nächte reichen an der Panoramaroute. Wenn Ihr in Lydenburg übernachtet habt, könnt Ihr nach der Nacht schon einiges erledigen. Den Rest dann nach der Nacht im Forever Resort.

    27.4. ist Freedom Day, 2. Mai ist Ersatzfeiertag, weil der 1. Mai ein Sonntag ist. Es wird durchaus so sein, dass einige Südafrikaner das verbinden und da sie gerne campen, könnten die Plätze voller werden als normal. Ein echtes Problem sehe ich bei Vorbuchung nicht. Ab dem 3. Mai ist dann Low Season und alles sicher unproblematisch. Wenn Ihr erst Anfang Mai an der Panoramaroute seid, macht Euch auf kalte Nachttemperaturen gefasst. Um 0°C sind möglich. Im Krüger (liegt tiefer) und St. Lucia wird es auch nachts wärmer sein (10-15 °C) nur mit Pech kühler.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Krüger Nationalpark- wieviele Tage planen ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    wie gesagt, ich möchte Dich nicht vom Womo abbringen. Alle Deine Argumente sprechen aber eher für B&B und Bungalows in Restcamps. Die Wahrscheinlichkeit dort deutsch sprachige Unterhaltungspartner für Deine Mutter zu finden, dürfte höher sein als auf den Campingplätzen. Essen gehen ist in Südafrika nicht unbedingt teurer als Selbstversorgung und Grills gibt es nachgerade an jeder Unterkunft. Das Womo wird auch mehr verbrauchen als ein Avanza. Aber genug davon. Ich weiß, das ist so etwas, wie eine Grundsatzentscheidung und z.B. in Namibia wären deutlich mehr Gründe für das Womo zu finden.

    Berlin Falls und Mac Mac Pools sind nicht in der Nähe des Forever Resorts. Nahe sind die 3 Rondavels (sieht man gut vom Resort) und in etwa noch die Potholes. Dann kommen Berlin Falls, Lisbon Falls, Graskop, Mac Mac folgt. Wonder View, Gods Window, Pinnacle liegen auf einer Schleife (Rückweg?!)
    Pilgrims Rest, Echo Caves scheinen mir verzichtbar.

    Im Krüger würde ich nur max. 1-2 geführte Fahrten nehmen, zu Zeiten, in denen man nicht selbst fahren darf (Sonnenauf und -untergang. nachts). Ansonsten selber fahren. Ihr sitzt recht hoch im Womo, könnt bleiben, wo Ihr wollt und auch die Game Drives dürfen keine anderen Wege fahren als ihr.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Krüger Nationalpark- wieviele Tage planen ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Übernachten könnte man auf der Westroute in Swaziland auch im Mlilwane NP. Dort gibt es Möglichkeiten für den Camper.

    Ein sehr gutes Unternehmen für organisierte Trips in den Hluhluwe von St. Lucia aus wäre Eurozulu.

    Ich möchte Dir das Womo nicht ausreden, es hat sicher seine Vorteile. Auf Grund der guten Unterkünfte in NPs und der vielen guten B&Bs ausserhalb, werden in Südafrika aber einige Vorteile nicht so gravierend sein, wie z.B. in Kanada. Wir verpflegen uns in SA auch größtenteils selbst. Entweder haben wir Unterkünfte mit Küchen oder nutzen die Küche des B&Bs mit. Eine Kühlbox mit gefrorenen Wasserflaschen reicht für den Transport von zu kühlenden Lebensmitteln.

    Nur mal so als Gedanke.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Krüger Nationalpark- wieviele Tage planen ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    2 Nächte Panoramroute, d.h. ein voller Tag sind o.K.. Ebenso sind 2 Nächte pro Camp keine schlechte Idee. Von Letaba könntet Ihr dann am Zwischentag in den Norden fahren. Wenn Ihr dann eine Nacht in Satara macht, könntet Ihr die Strecke in den Süden teilen. Wäre sinnvoll. Dann zwei Nächte in Lower Sabie für den tierreichen Süden. Im Hauptcamp Skukuza würde ich nicht nächtigen.

    Die Westroute durch Swaziland ist in der Tat landschaftlich reizvoller. Allerdings ist sie auch sehr Nebel anfällig und dann verliert sich der Vorteil. Da Ihr nicht in Swaziland übernachten wollt, würde ich daher eher für die Ostroute plädieren. Pretoriuskop eignet sich nicht für die letzte Nacht zur Swaziland Durchfahrt. Die Fahrt bis zum Malelane Gate dauert circa 3 Stunden plus X. Zuviel, wenn man dann noch bis St. Lucia will.

    Die Pisten im Hluhluwe Imfolozi sind ziemlich schlecht. Teilweise auch für Womos gesperrt. Ansonsten würde es schon Sinn machen eine Runde im Park zu fahren. Nette Landschaft, viele Nashörner - toller Park.

    In St. Lucia zu übernachten und dann evtl. einen Tagesausflug zum H.-I. zu machen ist eine gute Idee. Genauso gut wäre es aber auch im Park zu übernachten. Beides ist möglich, keines ist ein Fehler.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika maßgeschneidert - was geht ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    selbst organisiert ist problemlos machbar. Ich mache so etwas ohne Vorbuchungen, mit 5jährigem Kind ist man sicher mit Vorbuchungen besser unterwegs.
    Ich würde die Osterferien meiden (auch die Südafrikaner reisen zu der Zeit in ihrem Land) und da der April schon herbstlicher ist als der März, wahrscheinlich Anfang März bevorzugen.
    Was für Tipps suchst Du?

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Flughafen Johannesburg - Transitbereich
    karlkrausK karlkraus

    Hi,

    Du musst den Gepäckträger nicht finden. Er findet Dich. Du wirst sicher angesprochen, wo Du hin willst und dann geführt. Die Leutchen tragen oft eine orange Weste, sind aber kein Flughafenpersonal. Gepäck tragen müssen sie eigentlich nicht. Die Trolleys sind (noch) umsonst und pfandfrei.
    Ich denke 10-20 Rand sind o.K. € geht zur Not auch. Die Leutchen tauschen das Geld dann bei Abreisenden um.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika maßgeschneidert - was geht ?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo und Willkommen im HC-Forum!

    Klar geht das. Schicke mir bitte ein paar Eier der Wollmilchsau, dann schicke ich Dir Infos zur Route. 😉

    Strände mit Infrastruktur (Liegen, Sonnenschirme etc.) gibt es in SA eher nicht. Selten gibt es Palmen am Strand. Eine Badedestination im Sinne Thailand oder Mallorca ist Südafrika nicht.

    Direktflüge nach JNB und CPT gibt es von FRA und MUC. Condor, SAA, LH.

    Die klassische Garden Route wäre eventuell die Euren Vorstellungen am nähesten kommende Variante. Am besten Oneway von Kapstadt nach Port Elizabeth. Dann Inlandsflug nach CPT und von dort zurück.

    Enthalten: Weinland östlich von CPT, Tiere im Addo nördlich von PLZ. Strände gibt es reichlich entlang der Route (u.a. Wilderness, Plettenberg Bay). Am wärmsten wäre das Wasser bei Jeffreys Bay. Dort gibt es auch z.B. das Moya Manzi GH. Dieses liegt direkt am Strand.
    Wärmeres Baden wäre dann nur um Durban möglich. Immer gilt in SA Vorsicht mit Haien und Strömungen. Um Durban gibt es auch mit dem Hluhluwe-Imfolodzi ein schönes Schutzgebiet mit wilden Tieren. Mit Weinen wird es etwas schwieriger in der Region. Direktflüge gibt es nicht nach DUR.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • organisierte Safari Krüger NP
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    so etwas lässt sich schlecht voraussagen. Die Tiere halten sich nicht an Fahrpläne. 😉

    In der Regel kennen sich die Guides in ihrer Region gut aus, wissen wo sich die Tiere aufhalten und stehen mit Kollegen in Kontakt. Daher sieht man auf den Drives im Heimatgebiet der Guides eigentlich mehr.
    Ich weiß aber nicht, wie groß das Gebiet ist, in dem die Bongani Mountain Lodge ihre Drives statt finden lässt. Wenn diese Gebiet zu klein ist, sieht man evtl. nicht genug.

    Die Krüger Drives kannst Du bestimmt vor Ort dazu buchen. Vielleicht schaust Du erst einmal einen Tag, wie es so läuft und buchst dann vor Ort den Krüger dazu.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • organisierte Safari Krüger NP
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    zusätzlich zu den inkludierten Drives würde ich keine buchen.

    In der Regel läuft es in privaten Reserves so ab: Früh morgens wecken, Kaffee und Kekse, dann von etwa 6-9 Uhr Game Drive. Danach ausführliches Frühstück bis etwa 10.30 Uhr. Relaxen, etwa 13 Uhr leichter Lunch, etwa 15.30 Uhr Kaffee, etwa 16 - 19 Uhr zweiter Game Drive, danach Abendessen.

    Der dazu gebuchte Krüger Drive würde dann nur zwischen 10.30 und 15.30 Uhr sinnvoll statt finden. Zu der Zeit sind die Tiere kaum aktiv und liegen im Schatten. Außerdem sind 6 Stunden Game Drive Geruckel am Tag auch ausreichend.

    Ich würde eher empfehlen auch 2-4 Nächte in einem Krüger Camp zu verbringen und selbst auf die Pirsch zu gehen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Flughafen Johannesburg - Transitbereich
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    auf dem Rückflug wird durchgecheckt. Du musst das Gepäck nicht in Empfang nehmen.

    Wenn Du Dein Ticket bei der LH gekauft hast, sind die für Dich verantwortlich. Allerdings werden die Mitarbeiter von SAA sicher auch die Umbuchung machen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Flughafen Johannesburg - Transitbereich
    karlkrausK karlkraus

    Ja, geht automatisch bei der Passkontrolle. Wird in den Pass gestempelt. 3 freie Seiten solltest Du haben.

    Sonstiges Afrika

  • Flughafen Johannesburg - Transitbereich
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    Deine Verwirrung kann ich verstehen, LH informiert da sehr schlecht. Ich nehme an, den Aufpreis hast Du quasi für die Umbuchung auf eine Buchungsnummer bezahlt.

    Ich habe Dein Routing, FRA - JNB - MQP mit LH und der Regionallinie von SAA schon gemacht, genau wie den Weiterflug in andere südafrikanische Städte. Wenn Du in JNB landest und weiter in eine südafrikanische Stadt fliegst, ist der Koffer entgegen zu nehmen, da in JNB Immigration und Zoll statt finden. Es gibt keine Möglichkeit das zu verändern!!!

    Das Gedränge am Band hält sich im Rahmen, die Bänder sind großzügig dimensioniert.

    Hier hatten wir das Thema schon einmal. Im Laufe des Threads habe ich die Vorgehensweise beschrieben.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Flughafen Johannesburg - Transitbereich
    karlkrausK karlkraus

    Hallo und Willkommen im HC-Forum!

    Egal, was Dir die Fluglinie und das Reisebüro sagen, die Koffer werden keinesfalls durch geroutet. Du mußt sie entgegen nehmen und neu einchecken. Einreiseformalitäten müssen in JNB erfolgen!

    1,30 Stdn sind knapp aber machbar. Hängt davon ab, wie schnell es durch die Immigration geht und wie schnell die Koffer kommen. Da die Flüge ja auf einem Ticket sind, ist das Risiko ja bei LH und zur Not könntest Du ja mit dem nächsten Flieger nach Nelspruit.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Veranstalter für geführte Mietwagenrundreise SA
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Silkchen1,

    Mietwagenrundreisen bieten alle großen Veranstalter an, sie sind alle ziemlich gleich und nicht besonders auf individuelle Bedürfnisse eingestellt. Viele nutzen z.B. Mossel Bay, Oudtshoorn o.ä. als Standorte obwohl es durchaus sinnvollere/bessere Orte gibt. Auch machen viele zu jeder Jahreszeit Zwischenstopp im Hermanus, obwohl nicht immer Wale vor Ort sind und es bei kurzen Reisen nicht immer Sinn macht.
    Ein flexibler Anbieter wäre z.B. satours, allerdings beginnt auch dort alles mit einer Standardroute, die Du nach individuellen Bedürfnissen anpassen kannst.

    Grundsätzlich würde ich bei nur 2.5 Wochen zu einem Gabelflug raten und je nachdem, was das Highlight werden soll in Port Elizabeth (Addo NP - Tiere) oder Kapstadt (Tafelberg etc.) starten und in der anderen jeweils anderen Stadt abfliegen.
    Genauso grundsätzlich würde ich versuchen eher in B&Bs denn in großen Hotels unter zu kommen. B&Bs sind in Südafrika weit verbreitet und bieten i.d.R. mit Gastgebern, die sich in ihrer Region gut auskennen, eine persönlichere Betreuung als Hotels.

    Man kann übrigens auch bei allen Veranstaltern die Hotels als Bausteine buchen und sich so die Reise nach den eigenen Bedürfnissen erstellen. Gleiches gilt bei Mietwagen.

    Solltest Du darüber nachdenken eine eigene, private, nach Euren Wünschen erstellte Tour selbst zusammen zu stellen, kann ich gerne behilflich sein. Ich bräuchte dann aber ein paar Infos zu Budget, Vorlieben, Interessen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika Ende Mai/Anfang Juni für Safari und entspannen?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo allvi,

    o.K. ein Hinweis zum Budget. Dann entfallen Muweti und Shawu.

    Die kleinste MW-Klasse reicht für Eure geplante Tour. Aus Komfortgründen (Gepäck, Sitze) würde ich eher die zweitkleinste empfehlen. Die MW der großen Vermieter werden i.d.R. in kurzen Zeitabständen erneuert und sind in gutem Zustand. Natürlich sollte man immer genau das Fahrzeug bei der Übernahme ansehen und Kratzer, Beulen, und Steinschlagschäden in der Frontscheibe in das Übergabeprotokoll eintragen. Das ist aber in jedem Land gleich.

    Abgesehen davon, dass eine Autorückgabe in St. Lucia wohl gar nicht möglich sein wird, macht es auch keinen Sinn. Ihr wollt doch auch von St. Lucia aus etwas unternehmen und dann seid Ihr auf ein Auto angewiesen. 15 Tage Kompaktklasse kosten zwischen 250 und 300 €.

    Gruß,

    karlkraus

    Ob man nach Navi fahren kann, vermag ich nicht zu sagen. Wir fahren mit einer 10 Jahre alten Karte. Von JNB in den Krüger weiter nach St. Lucia, dann DUR sind problemlos zu fahren, gut ausgeschildert und kein Problem. Einzig am Flughafen JNB haben manche Reisende Probleme. Diese kann man vermeiden, wenn man sich an der ersten Beschilderung in Richtung Boksburg (R21) einordnet und dann auf die N12 nach eMalahleni (früher Witbank) fährt.

    Wenn sparen sehr wichtig ist, sind andere Camps als die bisher von mir genannten eventuell interessant. U.a. Tamboti, Letaba, Skukuza bieten Unterkünfte ohne privates Bad. Die sind etwa halb so teuer wie die Unterkünfte mit eigenem Bad.

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika Ende Mai/Anfang Juni für Safari und entspannen?
    karlkrausK karlkraus

    Hallo allvi,

    da gibt es viele Möglichkeiten je nach Geldbeutel und Fahrlust.

    Man kann von JNB zur Panoramaroute bzw. zum Krüger in 4-4,5 Stunden fahren oder weiter fliegen nach Nelspruit, Hoedspruit, Phalaborwa oder sogar direkt in den Krüger nach Skukuza (wenig Auswahl Autovermieter). Zurück ginge es auch von DUR aus. Fliegt Ihr mit SAA, würde ich wahrscheinlich direkt bis Nelspruit weiter fliegen. Fliegt Ihr mit Emirates, würde ich von DUR zurück fliegen. Jede Fluglinie hat andere Vorteile.

    Im Mai gibt es häufig 3 für 2 Special. Dadurch werden auch private Reserves in der Krüger Region interessant. Sind natürlich teurer als Krüger Unterkünfte aber Vollpension und 2 Drives sind meist inkludiert. Da relativiert sich der Preisunterschied. Generell fahren wir im Krüger selber und sehen dabei auch viele Tiere. Von einem guten Guide gefahren zu werden ist aber als Ergänzung auch nicht zu verachten. Hängt halt auch vom Budget ab, zu dem Du Dich nicht geäussert hast.

    Bei 3 Nächten in einem privaten Reserve würde ich 2 N Sabie/Graskop für die Panoramaroute , 3 Nächte privates Reserve, 2 N Mitte Krüger (Satara o.ä.) und 2 N Süden Krüger (Lower Sabie o.ä.) machen und die restliche Zeit in St. Lucia.

    Eine sehr empfehlenswerte intime Lodge in einem privaten Reserve mit offenen Grenzen zum Krüger und sehr gutem Guide ist Muweti im Grietje Reserve (Balule). Direkt im Krüger liegt die private Shishangeni Konzession. Das Camp Shawu ist zwar schon in die Jahre gekommen aber durch die Lage direkt an einem Damm hat man ständig hervorragende Tierbeobachtungsmöglichkeiten von der eigenen Terrasse aus.

    Buchen würde ich die Unterkünfte im Krüger von Deutschland aus. In St. Lucia bekommt man sicher auch spontan vor Ort etwas, wenn es aber ein bestimmtes B&B sein soll, würde ich vorbuchen. Bei 5-6 Nächten sind bestimmt auch Rabatte bei direkter Kontaktaufnahme mit den Vermietern möglich.

    Gru,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika
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