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  • Mietwagenrundreise Südafrika Garden-Route
    karlkrausK karlkraus

    Hallo MichL,

    wie kommst Du auf "zu trocken"? Das ist Hochsaison der Regenzeit...

    ... im Nordosten. 😛

    Da Du Dich aber wohl auf die Garden Route beschränkst, würde ich nicht von Regenzeit reden. Trocken ist es allerdings auch nicht. Im Tsitsi, bei Knysna und Wilderness auch im Südteil des Addo gibt es Mücken. Natürlich keine Malariamücken und nicht zu viele (mein Empfinden). Wir nutzen jedenfalls unser Moskitonetz in der Region eher nicht und nur sehr gering lokale Mückenmittel. Mitbringen würde ich nichts, sondern vor Ort auf Peaceful Sleep, Tabard oder Mylol setzen.

    Kühlboxen bekommt man für +- 10 € in großen Supermärkten, die es an der Garden Route reichlich gibt.
    Wir verschenken unsere Boxen meist an die Putzfrau der letzten Unterkunft. Wenn diese nicht interessiert ist, bei der Autorückgabe wird man die auch los. Ich vermute, die werden dann dem nächsten ankommenden Touristen wieder verkauft 😄 und so sinnvoll verwertet.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Südafrika-Reise
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    die Beitragsflut liegt wohl nicht an Deinem Internet, sondern eher an einem HC-Bug. Da scheint gerade etwas gefixt zu werden.

    Wenn Du näher an die Krüger Planung gehst, wirst Du Dich auch mit Flügen beschäftigen müssen. Neben dem Flug nach JNB mit folgendem Autotransfer, würde ich auch die Flughäfen in Skukuza, Nelspruit und Phalaborwa nach guten Verbindungen prüfen. Falls Du noch Fragen zu Camps und privaten Reserves hast, melde Dich gerne.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Südafrika-Reise
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Maria,

    Ihr plant Eurer Hochzeitsreise und diese ist verschiebbar? 😉

    Die Frage, wo das B&B liegen sollte, könnt eigentlich nur Ihr beantworten. Ich würde dort wohnen, wo ich am meisten von dem, was ich sehen möchte schnell erreichen kann. Für die einen ist das Stellenbosch, für die anderen Hout Bay, für die dritten ist es die Waterfront, für uns wäre es Simons Town.
    Hout Bay wäre/ist die gute Lösung, wenn hauptsächlich die Kaphalbinsel (dann darf Chapmans Peak aber nicht geschlossen sein) und die Waterfront angefahren werden sollen. Für das Weinland wäre Hout Bay nicht so günstig. Mir persönlich wäre das ruhigere Franschhoek allerdings lieber im Weinland.
    Womöglich wäre ja ein einmaliger Umzug in der Region Kapstadt der Königsweg für Euch, z.B. 4+4 Nächte.
    Ein guter Kompromiß könnte Somerset West sein. Nicht das schönste Örtchen aber evtl. für Eure Ziele sinnvoll (Hermanus!).

    Nun zum Krüger: September wäre meine erste Wahl für die Krüger Region. Mit jedem Monat später wird es in der Regel wärmer, schwüler und die Chance für Regen steigt.
    Private Lodges in der Region eignen sich in der Regel schlecht als Ausgangspunkt für Erkundungen der Umgebung. Wenn Ihr so etwas machen wollt, solltet Ihr auf eine kurze, unkomplizierte Anfahrt achten. Außerdem sollten Aktivitäten und Lunch nicht inkludiert, sondern zubuchbar sein. Ansonsten besteht die "Gefahr", dass man die Lodge nicht verläst um ja nichts zu verpassen. Wenn ich den hohen Preis einer Lodge mit inkludierten Game Drives zahlen würde, würde ich diese Drives jedenfalls nicht verpassen wollen. Die Morning Drives gehen i.d.R. bis 9 Uhr, danach gibt es Frühstück. Dann kann man frühestens um 10 Uhr los, verpasst evtl. den Lunch um 13 Uhr (wäre natürlich besser für die Figur) und muss um spätestens 16 Uhr zurück für den zweiten Drive sein. Man hätte also im optimalen Fall 6 Stunden (wann man dann relaxen soll, weiß ich nicht). Dummerweise ist das auch die Zeit der Mittagshitze, in der sich die meisten Tiere im Schatten verstecken...
    Das Orpen Gate ist übrigens nicht gerade ideal für Tagesausflüge in den Krüger. Nahe dem Gate gibt es leider nicht allzu viele Straßen und Pisten.
    Bei der Wahl der Lodge würde ich auf offene Grenzen zum Krüger achten (also z.B. nichts in kleinen Reserves wie Makalali o.ä.). Man kommt dann zwar auch nicht direkt von der Lodge in den Krüger (das geht nur über offizielle Tore) aber die Tiere können frei wandern.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika die 2. ! Ein paar Fragen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    die WC vor Ort zu kaufen hat den Vorteil, dass sie dann länger gilt da Du den Vorlauf der Bestellung nicht hast. Ansonsten gibt es keine Vor- und Nachteile. An allen Krüger Toren oder den nachgeschalteten Camps kannst Du die WC kaufen.

    Bei den genannten Aktivitäten hängt der Ertrag und das Gefühl von den Mitfahrern und dem Guide ab. Da Du ja vorher im privaten Reserve gefahren wirst, würde ich auf Touren im Krüger von den großen Camps aus verzichten. Es sind einfach zu häufig Party People auf dem Truck und dann macht das nicht wirklich Spaß. Während der Night Drives und im zweiten Teil des Sunset Drives wird vom Fahrer (gleichzeitig Guide) und Mitreisenden mit einem Strahler in den Busch geleuchtet. Nicht immer sieht man vieles, manchmal wird das eine oder andere nachtaktive Tier gesichtet. Die Zeit, die man vor anderen bei einem Sunrise Drive in den Park kommt, ist eher gering. In meinen Augen lohnt am ehesten der Sunset Drive, da man den Sonnenuntergang an einem exponierten Punkt erleben kann (ein guter Guide kennt solche Orte) und dann noch einen halben Night Drive zum kennen lernen hat.
    Ein Morning Walk mit dem richtigen Guide ist für mich die intensivste Krüger Erfahrung. Man sollte aber keine großartigen Big 5 Sichtungen erwarten.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika die 2. ! Ein paar Fragen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    wir waren schon öfter und zu fast jeder Jahreszeit ohne Vorbuchungen entlang der Garden Route unterwegs. Wir sind nicht auf bestimmte Unterkünfte fixiert und haben immer etwas sehr schönes gefunden.
    Wie immer gibt es Ausnahmen. In der Walsaison wollen wir Zimmer mit Walblick und die bekommt man wohl eher nicht spontan. Da war also Vorbuchen Pflicht. Natürlich auch IM Addo und neuerdings auch oft IM De Hoop.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika die 2. ! Ein paar Fragen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo noch einmal,

    mit der richtigen Hütte(nlage) ist fast jedes Camp im Krüger toll. Aber in fast keinem Camp sind die besten Hütten so lange zu bekommen, wie in Skukuza. Die Individualisten scheuen das große Camp und die Veranstalter nehmen die einfachen Hütten - das dürfte der Grund sein.

    In der Walsaison ist De Kelders unsere absolute Nr. 1 an der Walker Bay. Ruhig, tolle Lage und meist auf Grund der Winde und Strömungen mehr Wale als in Hermanus.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Südafrika die 2. ! Ein paar Fragen
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Tamani,

    danke, immer gut, wenn ein wenig Druck aufgebaut wird. 😄   Admin bin ich übrigens nicht und das wäre mir auch viel zu schwer.

    Die Tierdichte Lower Sabies ist so groß, dass man durchaus dort 3 Nächte verbringen könnte. Bis in die Region von Pretoriuskop könntet Ihr ja vom Malelane Gate fahren.
    Skukuza als das größte Camp wird oft gemieden, dabei ist auch dort die Tierdichte o.K. und wenn man dann morgens als erster am Lake Panic, der m.M.n. besten Vogelbeobachtungsstelle im Park sein kann, ist das durchaus ein reizvoller Höhepunkt. In einem der Bungalows mit Flussblick und besonders abends, wenn die Tagestouristen das Camp verlassen haben, kommt durchaus auch NP-Feeling auf.
    Ob Ihr tatsächlich bis Satara hoch fahren solltet, ist mehr eine Frage des ständigen Koffer packens und der Bereitschaft täglich viele Kilometer fahren zu müssen, denn der Frage nach der Tierdichte. Landschaftlich ist die Strecke nach Satara sehr sehenswert.
    Zusammenfassung: Es geht beides! 1 N Skukuza, 1 N Satara, 1 N Lower Sabie oder auch 3 N Lower Sabie. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

    R 62: Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Von Oudtshoorn bis Montagu gibt es immer wieder Highlights, ich würde da kein Stück hervor heben wollen. Natürlich ist die Straße auch deutlich reizvoller als die N2. Eine richtige Küstenstraße gibt es eigentlich nur an wenigen Stellen. Die schönste Stelle der Küstenstraße ist die R 44 zwischen Pringle Bay und Gordon's Bay. Am besten in dieser Richtung fahren. Dieses Stück würde ich gerade in der Walsaison unbedingt an der Küste fahren.
    Wenn ich nur Eure begrenzte Zeit hätte und nicht hin und zurück fahren kann, würde ich wahrscheinlich auf die R 62 und die Pässe eher verzichten um damit mehr Zeit für die Küste zu haben.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Ex Kanada Experte besucht Kanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Joe,

    jawohl, Dein Profil habe ich schon abgegrast. 😄

    Schön, dass ich Dich aus der Lethargie wecken konnte. Geplant wird allerdings nicht weiter, nur Unterkünfte und Tipps gesammelt. Der zweite Teil der Reise soll ohne Vorbuchungen erfolgen. Ein wenig Spontanität muss schon sein.

    Danke sagt

    karlkraus

    Kanada

  • Ex Kanada Experte besucht Kanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Daniela,

    interessante Unterkünfte empfiehlst Du da! In den Regionen werden diese nun ganz vorne stehen. Fast wäre es ja schon ein Grund für die Unterkunft nach Tatamagouche zu fahren. 😄

    Danke und Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • 6 Wochen BC im Sommer 16 (Bitte um Hilfe!)
    karlkrausK karlkraus

    Nun,

    der Icefield Parkway gilt nicht umsonst als eine der schönsten Straßen weltweit, daher ist die Strecke nach Banff natürlich ein absolutes Highlight. Auch vorher der Blick auf den Mount Robson am gleichnamigen PP ist nicht zu verachten. Aber: Einsamkeit wirst Du dort nicht finden. Zurück von Banff würde ich dann über Golden und Penticton fahren. Allerdings, wie geschrieben, nicht in der HS und nicht in 4 Tagen sondern in mind. 14 Tagen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • 6 Wochen BC im Sommer 16 (Bitte um Hilfe!)
    karlkrausK karlkraus

    Hallo wharf,

    ehrlich gesagt finde ich Deine Anfrage ein wenig widersprüchlich:

    Du willst in der absoluten Hochsaison an den absoluten Hauptankunftspunkt für Westkanadareisen, Dich von diesem so wenig wie möglich entfernen und dennoch einsame Landschaften sehen und wilde Tiere beobachten. Und das ganze natürlich mit möglichst wenig finanziellem Aufwand.

    Mit anderen Worten: Du suchst die eierlegende Wollmilchssau. Die gibt es aber nicht!

    Vorschlag 1: Reisezeit ändern. Alles nach dem 5.9.16 dürfte die Preise deutlich senken.
    Vorschlag 2: Ansprüche definieren. Bist Du mit einfachsten Motels an Highways zufrieden und bereit von diesen aus die Hotspots täglich neu anzufahren? Das senkt den Preis für die Unterkunft erheblich.
    Vorschlag 3: Flexibel sein bei der Route. Wenn Einsamkeit und wilde Tiere das Hauptkriterium sind, sind Banff und Jasper nicht die richtigen NPs. Da wird man eher nördlich von Prince George fündig. Wenn Banff und Jasper aber ein Muss sein sollten, Wanderungen machen. Je weiter Du Dich dann von den Parkplätzen entfernst, um so ruhiger wird es.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Ex Kanada Experte besucht Kanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo Sabine und Tom,

    habe Euer Profil gefunden und mir die diversen Bewertungen angeschaut. Habe mir einiges abgespeichert. Manches war auch schon auf der Liste (Markland). Danke!

    Johnson habe ich genau unter die Lupe genommen und das wäre sicher relativ weit oben auf unserer Liste in der Region gekommen. Leider sind wir auf einen Kühlschrank im Zimmer angewiesen und so wird das nichts. Schade.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Ex Kanada Experte besucht Kanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo

    @ Struppi: Danke für die guten Wünsche. Wird schon werden.

    @ Sabine und Tom: Seawind Landing ist gespeichert und wird, falls wir es in die Ecke schaffen, angefahren.
    Weitere Tipps sind willkommen. Ich habe schon in Deinem/Eurem Profil nachgesehen aber dort gibt es keine Bewertungen aus Ostkanada.
    Wir machen das nach der vorgebuchten Phase so, dass wir zu Hause heraus gesuchte Unterkünfte vor Ort dann anrufen/anfahren und sehen, ob es uns zusagt und etwas frei ist. Wenn möglich werden wir Cottages/Chalets zur Selbstversorgung möglichst nah an NPs/PPs vorziehen aber auch einmal B&Bs anfahren.

    Inzwischen haben wir auch am Kouchi vorgebucht. Dort scheint es immer noch nicht allzu viel direkt am Park zu geben und da wir dort genug potentielle Beschäftigungsmöglichkeiten für uns sehen, sind wir auf Nummer Sicher gegangen. Wir haben mit einer Ausnahme per direktem Kontakt mit der Unterkunft gebucht. Einige ins Auge gefasste Unterkünfte sind in der Winterpause und antworten erst im nächsten Jahr, manches war schon ausgebucht. Wenn sich jemand ein Bild unserer bisher vorgebuchten Unterkünfte machen möchte, bitte sehr:

    2 Nächte im Worthington Place B&B zum Ankommen.
    3 Nächte im kleinen Chalet von Mersey River Chalets für eine große Nähe zum Keji.
    2 Nächte in einem kleinen Captains Quarters Cottage in der Nähe des Seaside Keji.
    1 Nacht im Lakelawn Motel and B&B um Yarmouth zu besichtigen.
    1 Nacht im Ocean Hillside B&B in Digby um die Fähre entspannt zu erreichen.
    3 Nächte in einem Chalet der Fundy Highlands Chalets um den Park zu erkunden.
    3 Nächte im Cottage von L'Ancrage für den Kouchi.

    Nirgendwo mussten wir vorab bezahlen, manchmal wurde nach KK-Daten ohne CSV Nummer gefragt, überall ist bis kurz vorher ein kostenfreier Rücktritt möglich.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Ex Kanada Experte besucht Kanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo @ All,

    wie versprochen melde ich mich noch einmal mit unserer Entscheidung.

    Wir haben die Flüge für 750 € bei Condor von FRA nach YHZ (Halifax) gebucht. Neufundland ist auf Grund unserer geringen Zeit leider für 2016 gestrichen worden. Bis zum Labour Day treiben wir uns vorgebucht in Nova Scotia 'rum. Natürlich bekommt unser geliebter Kejimkujik 3 Nächte für den Inlandbereich und 2 Nächte für den Küstenbereich. Dann geht es einmal rund um NS bis Digby und von dort nach Alma um dem Fundy NP noch einmal unsere Aufwartung zu machen.
    Mit ein paar Schwierigkeiten (manches war schon ausgebucht) haben wir uns überall self catering Cottages oder B&Bs gebucht
    Danach haben wir dann nur noch 14 Tage und schaun einmal wo es uns hintreibt. Kouchibuguac, PEI, Cape Breton sind die wahrscheinlichsten Anlaufpunkte.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Ex Kanada Experte besucht Kanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo struppi,

    auf Deine Erfahrung hatte ich gehofft. 😄   Deine Einschätzungen hinsichtlich der Flüge bestätigen mein Bauchgefühl. Ich hätte kein Problem mit AC zu fliegen aber die häufig aufgeführte Zwischenlandung in Ottawa gefällt mir aus den von Dir genanntem Grund gar nicht.

    Inzwischen habe ich einige Routen erstellt und mir gehen jedesmal die Tage aus. Als langsam Reisende verweilen wir gerne mindestens 2-3 Nächte, einige schon bekannte Orte (Kejimkujik, Alma Beach, Cape Breton) sind quasi fix, da sie der ursprüngliche Grund der Reise sind. Wahrscheinlich fliegt Neufundland nun wieder 'raus und wird im Mai '17 nachgeholt (dann sind auch die Eisberge da, wenn es noch welche gibt...).
    Wahrscheinlich fliegen wir nun nach Halifax, nehmen den Kejimkujik als ersten Fixpunkt und buchen den auch. Danach sehen wir wohin es uns treibt.
    Ich melde mich dann wieder.

    Danke für Deine Einschätzung!

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Mietwagenrundreise Südafrika Garden-Route
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    ich kenne diesen einen Thread, der diskutiert wird. Da ich selber auch bei Sanparks ONLINE  mit KK ohne Probleme bezahlt habe, es im sonst bei so etwas sehr rührigen Sanparks Forum keinerlei Threads dazu gibt, und bei Betroffenen eine auffällige Häufung mit Playstation Abbuchungen gibt, würde ich eher davon ausgehen, dass das Problem woanders liegt.

    Wenn jetzt allerdings in jedem SA-Forum dazu Threads veröffentlicht werden, die sich alle auf den einen Anfangsthread beziehen, kann man bald schon von Rufschädigung gegenüber Sanparks sprechen.

    Ich bezahle seit weit mehr als einem Jahrzehnt meine Unterkünfte bei Sanparks mit der KK, das einzige, das vorkam, dass eine Abbuchung vergessen wurde.
    Natürlich schließen meine Erfahrungen nicht aus, dass Sanparks, wie fast alle großen Unternehmen, irgendwann Probleme bekommen kann aber wie ich Joep Stevens (Kundenbetreuer bei Sanparks) kenne, kümmert er sich schon um die beschriebenen Fälle.

    Ich werde weiterhin meine Buchungen direkt über Sanparks vornehmen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Südafrika-Reise
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    die Cape Point Ostrich Farm liegt direkt vor der Einfahrt zum NP-Teil der Kaphalbinsel.

    Oktober wäre wärmer, ja, 2 Wochen wären schlechter, auch ja. 😛

    Addo und das benachbarte private Shamwari (spielt finanziell und vom Luxus her in der Madikwe Liga) sind Malaria frei und am Ende der Garden Route. Malaria spielt aber im Juli im ganzen Land keine Rolle (zu kalt, zu trocken). Addo und Shamwari liegnen 800 bzw. 900 km entfernt von Kapstadt, das wäre in 3 Wochen sicher gut machbar.

    25°C und sonnig kommt für den Norden (Madikwe) schon hin. In Kapstadt und an der GR würde ich mit weniger rechnen, gerade am Meer wird es mit kaltem Wind schon sehr frisch. Dagegen hilft Zwiebellook und eine Regenjacke (dürfte an der GR nötig sein). Für Game Drives am frühen Morgen benötigen die Damen meist auch Mütze, Schal und Handschuhe. Die Fahrten finden im offenen Fahrzeug statt!!! Da sind 3-4 °C um 6 Uhr morgens auch mit Decke und Wärmflasche schon ziemlich kalt.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • 1. Südafrika-Reise
    karlkrausK karlkraus

    Hallo lunseli77,

    Du wirst wissen, dass Du im südafrikanischen Winter reist. Das bedeutet für Madikwe Nacht Temperaturen unter 5°C in schlecht oder nicht heizbaren Unterkünften. In Kapstadt und entlang der Garden Route kann (nicht muß!) das Regen, starker Wind, Temperaturen im einstelligen Bereich bedeuten. In den umliegenden Bergen des Weinlands kann auch Schnee fallen.
    Die Winterferien der Südafrikaner gehen bis zum 18. Juli. Das bedeutet in NPs Hochsaison mit ebensolchen Kosten. Madikwe ist sowieso im oberen Preissegment.

    Es gibt vieles in und um Kapstadt, dass einen Besuch lohnt. Man könnte dort sicher auch 12 Nächte verbringen. Auch eine Straußenfarm ohne tierquälerisches Reiten ist direkt an der Kaphalbinsel erreichbar.
    In Plett, Wilderness, Knysna und Umgebung gibt es gute Kanu Möglichkeiten auf ruhigem Gewässer. Vielleicht ja inteessant. Monkeyland und Birds of Eden ist evtl. etwas für Kinder.

    Wenn es sowieso nur bis Plett gehen soll, wäre ein Rückflug ab George zu überlegen.

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika

  • Ex Kanada Experte besucht Kanada
    karlkrausK karlkraus

    Hallo an Alle,

    kaum zu glauben aber wir schaffen es mal wieder nach Kanada. Genau genommen Ostkanada und mit Ostkanada meine ich wirklich den östlichen Osten. Ziel der Reise ist Nova Scotia, PEI und Neufundland.

    Basics:

    • Reisezeit: 25.8.16 – 19.9.16. plus-minus
    • 2 Reisende
    • Unterkünfte: Motels, B&Bs, Cabins
    • am liebsten ohne Vorbuchungen von Unterkünften
    • Must Does: Kejimkujik, PEI, Cape Breton, Neufundland, Puffinbeobachtung
    • geopfertes Must Do: Gaspé

    Nun habe ich zwei Probleme:

    1. Bei „meinem“ Land Südafrika kenne ich die Flugpreise und die Entwicklungen derselben, weiß also wann ich i.d.R. für den besten Preis zuschlagen muss. Für Halifax tue ich mich ein wenig schwerer. Condor würde mich z.Zt. für 750 € direkt von FRA nach YHZ fliegen. Etwas günstiger ginge es mit Air Canada aber nicht direkt. Dafür wäre dann auch ein Gabelflug mit Landung in St. John's und Abflug von Halifax möglich (Auto Einwegmieten sind möglich, habe ich schon geprüft). Welche Ideen habt Ihr bzw. ist der Condor Preis z.Zt so gut, dass ich buchen sollte.
    2. Wir kommen ja deutlich vor dem Labour Day an. Von früher habe ich in Erinnerung, dass erst danach spontanes Reisen leichter wird. Bei Neufundland und Nova Scotia hoffe ich ein wenig, dass das keine Reiseziele für ein verlängertes WE sind und ich daher vielleicht nicht vorbuchen muss. Hat da jemand eine Idee? Ansonsten wäre es ja z.B. möglich zuerst z.B. eine Woche Neufundland vorbuchen (macht auch Sinn wegen der Fährzeiten) und uns dann treiben zu lassen. Wahrscheinlich müssen wir dann nur aufpassen, dass wir nicht ohne Vorbuchung am Labour Day Wochenende auf PEI eintreffen.

    Da ich am Anfang der Planung bin, bin ich absolut offen für zusätzliche Ziele, Tipps zu schönen Unterkünften oder Aktivitäten. Westlich von einer gedachten Linie Quebec – Portland werden wir allerdings keinesfalls reisen.

    Gruß,

    karlkraus

    Kanada

  • Namibia und Ebola aktuell
    karlkrausK karlkraus

    Hallo,

    wie man auf solch absurde Ideen kommt, ist doch klar: Absolut keine Geographie Kenntnisse. Es wird gelesen: Ebola in Liberia wieder mit Todesfällen. Dann wird gefolgert. Liberia liegt in Afrika und der nächste Urlaub soll nach Namibia gehen. Das liegt auch in Afrika. Folglich gibt es dort Ebola! Dann also besser nach Mallorca.

    Jetzt könnte man natürlich einen Atlas zur Hand nehmen. Das würde dann allerdings massiv beunruhigen. Man würde feststellen, dass Liberia erheblich näher an Mallorca als an Windhoek (Hauptstadt Namibia) liegt.

    Und um die Verunsicherung noch ein wenig zu steigern: In Deutschland gab es mehrere Ebola Tote, in Namibia meines Wissens keinen einzigen...

    Gruß,

    karlkraus

    Sonstiges Afrika
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