Wenn ich mir deine rassistischen Aussagen hier durchlese, kann ich mir gut vorstellen, wie du das Personal dort behandelt hast.
JillyO
Beiträge
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Alamo Autovermietung LAX - Unmögliches Personal! -
Valet Parking in South Miami Beach - Hinweis!Das ist ja wirklich enorm ärgerlich! Im "Notfall" würde ich auch den Strafzettel bezahlen. Aber zuerst würde ich es mal beim Hotel versuchen. Schaden kann es ja nicht, und es ist gut möglich, dass sie sich kulant zeigen.
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Rundreise Florida Mai/Juni 2016Ich persönlich finde die Keys ein absolutes Highlight in Florida und würden niemandem, der noch nie da war, empfehlen, sie wegzulassen. Die Fahrt finde ich jetzt auch nur so mittelspannend (aber beim ersten Mal doch schon ganz eindrucksvoll), aber Key West finde ich total genial. Allein schon die Atmosphäre am Nachmittag/Abend - für mich ein ganz klares Muss.
Von Key West nach St. Pete würde ich allerdings definitiv nicht durchfahren. Das sind 7 Stunden reine Fahrtzeit - ohne eine einzige Pause, ohne Stau einzuplanen und immer nur die schnellste Route (die selten die schönste ist). Mein Vorschlag: Eine Nacht in Miami/Fort Lauderdale rausnehmen, denn 6 Nächte finde ich bei der Gesamtdauer eurer Reise eh recht lang. Diese Nacht könnte ihr dann als Zwischenübernachtung auf dem Weg von Key West nach St. Pete einsetzen und evtl. sogar gleich noch die Everglades mitnehmen.
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Hawaii - worauf achten?Fliegt ihr mit Hawaiian? Dann nehmt ihr den gleichen Flug wie wir im Januar.
Wir sind bei Inlands-Flügen immer nur ne Stunde vorher da. Ich habe keine Lust, ewig an Flughäfen rumzuhängen, und schon gar nicht in aller Herrgottsfrühe. Andere Leute finden das stressig. Das müsst ihr selbst wissen.Ganz konkret: Wir sind morgens mit einem Lyft (so ähnlich wie Uber) von Upper Castro nach OAK gefahren. Verkehr war in diese Richtung kein Problem (Google Maps zeigt einem ja aber vorher auch an, ob es gerade viel oder wenig Verkehr gibt). Eingecheckt hatten wir schon online, also nur noch am Automaten schnell die Gepäckanhänger ausdrucken und die Koffer abgeben. In zwei Minuten durch die Sicherheitskontrolle. Am längsten standen wir bei Starbucks an für's Frühstück, aber auch dafür hat es noch locker gereicht.

Wenn ihr es nicht ganz so knapp haben wollt, seid 90 Minuten vorher da. Das ist dann wirklich mehr als genug Zeit.
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Hawaii - worauf achten?Hallo,
ich war bislang "nur" auf Oahu (wo du ja nicht hinwillst) und auf Maui, kann also leider weder zu Kauai noch zu Big Island "Insidertipps" geben (beide stehen aber definitiv auch noch auf unserer Bucket List).
Mietwagen haben wir jeweils bei den großen Autovermietungen gemietet. Auf Maui bei Alamo, auf Oahu war es glaube ich bei Budget. Wir haben da keine wirklichen Präferenzen und schauen einfach immer, wer gerade das beste Angebot hat. Die Mietwagen waren nicht besonders teuer. Etwas teurer als auf dem Festland, aber immer noch viel billiger als in Europa. Uns haben beide Male Kleinwagen völlig ausgereicht. Die sind in den USA immer völlig ausreichend motorisiert. Es ist also wirklich gar kein Problem, damit z.B. auch auf den Haleakala zu fahren.
Kriminalität haben wir nicht mitbekommen. Wir vermeiden es, Reisegepäck sichtbar im Auto liegen zu haben, das war es aber auch schon.
Ein Navi halte ich definitiv für sinnvoll. Wir haben immer eine amerikanische SIM-Karte und navigieren per Google Maps. Normales Navi geht aber natürlich genauso.
Sowohl Road to Hana als auch Haleakala lohnen sich auf jeden Fall. Wir sind zum Sonnenaufgang auf den Haleakala gefahren - das war absolut gigantisch!! Allerdings sind wir dafür auch um 3:30 Uhr aufgestanden, denn man fährt sowohl von Lahaina als auch von Kihei aus etwa 2 Stunden bis zum Gipfel und man sollte etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang da sein, da sich das Spektakel hauptsächlich vor Sonnenaufgang abspielt. Uns hat der Höhenunterschied absolut nichts ausgedmacht, allerdings war es eiskalt. 4 Grad um genau zu sein. Morgens um 4 waren wir bei 25 Grad an der Küste losgefahren....
Die Road to Hana wird von amerikanischen Touristen im Internet gerne als wahnsinnig schwierig zu befahren beschrieben. Das ist aus europäischer Sicht absoluter Quatsch und gar kein Problem. Also davon bloß nicht abschrecken lassen. Auch hier möglichst früh losfahren, da die Tour wirklich ein Tagestrip ist und man ja auch genug Zeit haben will, an all den Aussichtspunkten, Wasserfällen und schwarzen Sandstränden anzuhalten.
Ich hoffe, das hilft ein bisschen weiter.
Gruß, Jilly
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UmsteigezeitenWir sind da wohl etwas entspannter als die meisten Poster hier. Klar, mindestens zwei Stunden sind schon sinnvoll, alles darunter wird mit Immigration und Zoll einfach stressig. Aber prinzipiell mache ich mir da keine Sorgen, es gibt in der Regel soo viele Flüge pro Tag (vorausgesetzt natürlich, der Zielort hat einen großen Flughafen). Vor zwei Jahren sind wir über Atlanta nach Orlando geflogen. Unser Transatlantikflug hatte 1 1/2 Stunden Verspätung, sodass wir, obwohl wir in Rekordzeit eingereist sind, unseren Anschlussflug leider knapp verpasst hatten. War überhaupt kein Problem, man hatte uns längst auf den nächsten Flug umgebucht, bei dem wir eine Viertelstunde später schon einsteigen konnten - insgesamt waren wir im Endeffekt weniger als eine Stunde zu spät in Orlando. In die Richtung finde ich das echt unproblematisch (wie gesagt, immer unter der Annahme, dass der Zielflughafen kein kleiner Provinzflughafen ist, wo nur einmal am Tag eine Maschine hingeht oder so).
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Mietwagen über SixtHallo,
ich sehe diesen Thread leider erst jetzt, aber vielleicht liest die Erstellerin meine Antwort ja trotzdem noch.
Wir hatten im September 2013 einen Sixt-Mietwagen in Orlando und im Januar 2015 einen Sixt-Mietwagen in Los Angeles (also genau in der Filiale, die euch auch betrifft) gemietet. Jeweils auch aus dem Grund, dass wir noch unter 25 waren und Sixt da einfach die besten Angebote hat.
Ich fand beide Erfahrungen sehr positiv. Die (sehr günstigen) Preise wurden jeweils genau wie bei der Buchung angegeben auch berechnet. Es wurde auch nicht versucht, einem noch Zusatzversicherungen anzudrehen wie das bei anderen Autovermietungen üblich ist. Das einzige, was uns noch angeboten wurde, war das Mautpaket (was in Kalifornien absolut unnötig ist). Das haben wir dankend abgelehnt und das war's. Die Rechnung bekommt man übrigens ganz praktisch und schnell per Email zugeschickt. Ich werde immer wieder in den USA bei Sixt buchen, wenn es sich anbietet. Allerdings waren wir auch nur in LA & San Diego unterwegs, also nie wirklich weit von der Vermietung entfernt, falls mal etwas gewesen wäre.
Ich hoffe, das hilft weiter/beruhigt euch etwas. Ihr braucht euch wirklich keine Sorgen machen, dass da noch irgendwelche versteckten Kosten auf euch zukommen.
Viele Grüße
Jilly -
Mietwagen - welche Größe empfehlenswert und welchen Führerschein braucht man?Ich finde auch, dass die Notwendigkeit großer Fahrzeuge in diesem Forum völlig überschätzt wird. Insbesondere in Florida, wo die Strecken ja sehr überschaubar sind und die Straßenverhältnisse sehr gut. Wir buchen immer die kleinste bzw. zweitkleinste Kategorie (oft nur 2 Dollar pro Tag Unterschied) und haben das noch nie bereut. Wir hatten definitiv noch nie total zerkratzte Autos, Kaugummis irgendwo kleben oder was hier sonst noch für Horrorstories erzählt werden. Wir haben immer zwei durchschnittlich große Hartschalenkoffer sowie einen kleinen Trolley für's Handgepäck dabei. Bis jetzt haben wir unser Gepäck noch immer im Kofferraum untergebracht (und hatten auch immer eine Koferraum-Abdeckung). In Florida haben wir sehr günstig bei Sixt gemietet und hatten einen nagelneuen Beetle. Wir fanden ihn super.

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Wann Sprachaufenthalt in San Diego?Najaaaa, die Aussage, in San Diego brauche man kein Auto, finde ich schon etwas gewagt. Natürlich KANN man sich mit den Bussen und Trolleys einigermaßen fortbewegen, aber es kostet alles extrem viel Zeit und wirklich günstig ist es auch nicht.
Wenn du eine Unterkunft im Gaslamp Quarter hast und ganz nah an deiner Sprachschule wohnst, sind das aber schon ganz gute Voraussetzungen. Dann bist du im Alltag schonmal nicht von öffentlichen Verkehrsmitteln abhängig, sofern auch noch ein Supermarkt in Laufweite ist. Für einzelne Ausflüge musst du dir dann halt mit deinen neuen Freunden ab und zu mal ein Auto mieten, aber das passiert meiner Erfahrung nach eh automatisch.
Frühling oder Sommer macht keinen riesigen Unterschied, schön ist es fast immer und wenn es mal regnet, regnet es. Das ist bei drei Monaten ja aber kein Beinbruch.
Alleine gehen ist echt gar kein Problem und bei solchen Programmen lernt man immer superschnell Leute kennen, mit denen man dann auch Kurz- und Wochenendtrips unternehmen oder einfach die Stadt erkunden kann.
Viel Vergnügen - San Diego ist traumhaft!
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Wann genau buchen und andere Fragen - Erfahrungen-
Handy als Navi benutzen wir auch immer. Es sollte natürlich nicht allzu alt (=schwacher Akku) sein, dann passt das schon. Simkarte kaufen wir immer bei T-Mobile, die sind von den etablierten Anbietern die günstigsten. Deren Netz hat sich in den Jahren sehr deutlich verbessert. Ich weiß jetzt nicht, wohin euer Trip euch alles führen wird. Falls auch in abgelegene Gegenden, würde ich vorher checken, ob T-Mobile dort Coverage hat. Wenn nicht ist die Alternative AT&T. Bei T-Mo fangen die Pläne ab 50 Dollar an (das ist dann 1 GB 4G, danach gedrosselt) und gehen hoch bis 80 Dollar im Monat (unbegrenzt 4G). Dazu kommen noch 10 Dollae für die Simkarte. Zu kaufen in jedem T-Mobile Store.
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Strände in LA, da stimme ich meinen Vorredner zu. Santa Monica und Venice Beach. Die Strände sind toll breit, aber es ist eher was zum flanieren, sonnenbaden etc. Das Wasser betrete ich nur, wenn es über 30 Grad sind und dann auch nur für eine ganz kurze Abkühlung.
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In San Diego ist La Jolla Cove toll zum Angucken (der Robben und Seelöwen wegen, aber auch wegen der tollen Klippen und tatsächlich mal annähernd türkisblauem Wasser), man darf dort aber mittlerweile nicht mehr schwimmen/den Strand betreten. Die Strandszene ist toll in Pacific Beach. Ewig langen und breiten, wunderbar feinen Sandstrand gibt's auf Coronado Island mit dem Hotel del Coronado im Hintergrund.
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Auf dem Weg von LA nach San Diego kann ich übrigens den wahnsinnig süßen Ort Laguna Beach nur empfehlen.
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Redwoods angucken in den Muir Woods: Unbedingt. Der Halbtagesauflug lohnt sich. Nach Möglichkeit unter der Woche gehen, sonst ist es extrem voll und dann hat es eher was von Freizeitpark als von Natur.
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Whale Watching... Meh. Außerhalb der Saison würde ich es mir glaube ich sparen, wenn das nicht die einzige Chance im Leben ist, Wale zu sehen. Wenn es trotzdem unbedingt sein soll, ist Gunnars Empfehlung sicherlich nicht falsch.
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Hotels in LA: Wer ein tolles, bezahlbares Hotel findet, kann sich ja mal melden.
Ich glaube, hier muss man immer Abstriche machen. Ob beim Preis, bei der Lage, bei der Einrichtung...
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Unsicher wg. RoutenplanungHallo,
wenn euch die Parks in Orlando alle nicht interessieren und ihr St. Augustine auch weglassen wollt, würde ich es so machen:
- 2 ÜN Orlando, von dort aus ins KSC
- 2-3 ÜN an der Golfküste - ja nachdem, was euch besonders reizt. Ich fand Anna Maria Island ganz toll, Naples ist auch hübsch, aber eher nur für maximal eine Nacht, weil ziemlicher Rentnerort. Fort Myers Beach würde sich noch anbieten, Sanibel, etc. Da müsstet ihr einfach mal gucken, welcher Ort an der Golfküste euch am meisten zusagt.
- 2-3 ÜN Key West, wir hatten beim letzten Mal nur zwei ÜN und wären gerne noch eine weitere Nacht geblieben. Aber es stimmt natürlich, die Hotels sind teuer!
- den Rest der Zeit ein Hotel in Miami oder Fort Lauderdale nehmen, je nachdem, was in euer Budget passt. Von dort aus kann man wunderbar die Everglades besuchen, ohne nochmal umziehen zu müssen, shoppen, Strand, etc.
An der Atlantikküste gibt es auf dem Weg von Orlando nach Miami sowieso nicht viel zu sehen, von daher verpasst ihr da wenig. Allerdings wärt ihr mit einer solchen Planung wohl wieder am Wochenende in Key West. Ich wüsste aber leider bei Ankunft am Montag in Orlando echt nicht, wie man das vermeiden sollte, es sei denn, ihr legt die Keys ganz ans Ende.
Grüße
Jilly -
Everglades- Anhinga Trail oder/und Airboat TourNur für den Anhinga Trail selbst finde ich 2-3 Stunden auch seeehr viel. Wir waren vielleicht 75 Minuten drauf und haben uns von allen Besuchern, die zu der Zeit da waren, mit Abstand am meisten Zeit gelassen. Es kamen ständig Leute an uns vorbeigelaufen. Aber man muss natürlich auch den Weg einrechnen, wenn es darum geht, ob man davor/danach noch eine Airboat-Tour hinbekommt. Einen Stop im Visitor Center macht man ja vorher auch noch. Von daher finde ich 2 - 2 1/2 Stunden insgesamt schon realistisch.
Wir haben im September 2013 übrigens auch "nur" drei Aligatoren auf dem Anhinga Trail gesehen. Der Grund dafür ist schlicht, dass während des Regenzeit die Aligatoren sich viel weiter ausbreiten und deswegen nicht so konzentriert an wenigen Stellen sind, wo noch was Wasser ist (das ist jetzt etwas zugespitzt formuliert, aber ich denke, es wird klar, was ich meine). Dafür lag aber einer der Gators beinahe auf dem Weg, sodass wir gar nicht den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand einhalten konnten.

Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich immer den Anhinga Trail wählen. Es ist einfach viel mehr ein Einblick in der Natur, in das Ökosystem Everglades, die Aligatoren werden nicht gestört, sondern können bei ihrem ganz normalen Verhalten beobachtet werden. Die Airboats sind halt eher Thrill Rides - wogegen sicherlich nichts einzuwenden ist, auch wenn es mir lieber wäre, man würde das irgendwo machen, wo man keine Tiere derart stört. Als ich im August 2009 damit gefahren bin haben wir übrigens auch (trotz Anlockens) nur zwei Aligatoren gesehen, gleiches Thema wie am Anhinga Trail. Ansonsten war es einfach ein Herumjagen mit dem Boot, das wirklich extrem laut ist. Das muss ich definitiv nicht nochmal haben, kann aber nachvollziehen, wenn man das gerne selbst ausprobieren möchte.
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Los Angeles Hotels/ bzw Resort...Zu dem ursprünglichen Thema muss man wohl nichts mehr sagen, da die Sache gelaufen sein dürfte.
Auf Rosenmayers Frage hingegen möchte ich doch noch antworten: Die Aussage von tancarino stimmt schlicht und ergreifend nicht.
Man ist in den USA genauso mit 18 volljährig wie in Deutschland auch. Das heißt selbstverständlich auch, dass man Hotelzimmer buchen und alleine reisen darf - alles andere wäre ja noch schöner. Was hingegen stimmt, ist dass manche Hotels verlangen, dass mindestens einer der Gäste 21 ist. Das ist z.B. in Las Vegas oft der Fall, häufig auch in Spring-Break-betroffenen Orten in Florida, etc. Tendentiell habe ich auch das Gefühl, dass das in den letzten Jahren mehr mehr geworden ist. Aber das hat absolut nichts damit zu tun, dass "Unter 21jährige in den USA nur in Begleitung Erwachsener reisen" dürfen - man IST mit 18 erwachsen. Es sind schlicht und ergreifend Regeln einzelner Hotels, die von ihrem Hausrecht Gebrauch machen. Manche Hotels sind auch erst ab 25, genauso wie es Hotels gibt, die gar keine Kinder erlauben oder erst Jugendliche ab 16 oder nur Frauen oder oder oder.
Wie das jetzt bei Gruppen von Unter-18-Jährigen genau funktioniert, kann ich dir auch nicht sagen. Ich nehme mal an, genauso wie hier auch. Die Aufsichtspersonen übernehmen die Verantwortung. In der Regel muss auch nicht in jedem Zimmer (offiziell) jemand über 18 wohnen, sondern nur eine Person beim Einchecken über 18 (oder 21) sein. Ausnahmen bestätigen die Regel, z.B. beim Spring Break.
Gruß
Jilly -
ESTA GenehmigungIch stimme Carmen zu, die Frage zielt direkt darauf ab, ob du schonmal versucht hast, dir durch Betrug/Falschaussage etc. ein Visum für die USA zu erschleichen. Da du das nicht getan hast (gehe ich jetzt mal von aus), kannst du die Fragen guten Gewissens mit "Nein" beantworten.
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Dringend: Einreise USA/ZollHallo Gunnar,
ich schrieb ja auch explizit, dass ich das mache, wenn ich Süßigkeiten in größerer Menge (bzw. hochwertige Süßigkeiten) als Geschenk mitbringe. Ich hatte VerasWelts Beitrag so verstanden, dass sie genau sowas vorhatte. Wenn ich jetzt nochmal drüberlese, scheint sie aber nur einen alten Beitrag einer anderen Userin kopiert zu haben und ihr selbst geht es nur um Süßigkeiten zum Eigenverzehr. Die gibt man selbstverständlich nicht auf dem Zollformular an. Keine Angst, ich belästige die Zollbeamten nicht mit meiner Tafel RitterSport.

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Dringend: Einreise USA/Zoll@Gunnar: Frage Nr. 15 auf dem Zollformular fragt nach dem Wert, dort trägt man den Gesamtbetrag ein. Auf der Rückseite dann die einzelnen Artikel. Das gilt natürlich nur für Artikel, die in den USA verbleiben sollen (also Geschenke, Mitbringsel, etc.). Ich trage da auch nicht die Kekse ein, die ich für die Reise dabei habe. Aber wenn ich eben etwas in größerer Menge als Geschenk mitbringe - insbesondere, wenn es auch noch in Geschenkpapier eingepackt ist - gebe ich es ordnungsgemäß an. Wenn du das nicht machst, ist das dein Ding.
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Hochzeitsreise 3Wochen WestküsteHallo,
wie du schon selbst festgestellt hast, kann niemand in die Zukunft schauen. Gut möglich, dass wir bald Parität erreicht haben. Aber wer kann schon vorausschauen, wie das in einem halben Jahr aussieht? Letzten Sommer war der Euro noch 1,35 Dollar wert. Da hat auch kaum jemand erwartet, dass der Euro derart abstürzen wird.
Mal davon abgesehen: Was bringen euch 100 oder 200 Euro? Nichts. Wenn ihr wirklich Angst habt, dass der Euro derart abstürzt, dann müsstet ihr 4000 Euro tauschen, oder wie viel Geld auch immer ihr im Urlaub brauchen werdet, und dann nach Möglichkeit alles bar bezahlen. Klingt das sinnvoll? Nee? Ist es auch nicht. Wenn ihr jetzt 100 Euro tauscht, spart ihr am Ende vielleicht 5 Euro. Oder auch nicht...
Grüße
Jilly -
Dringend: Einreise USA/ZollHallo,
nein, "something to declare" bedeutet, dass du mehr dabei hast, als man zollfrei einführen darf. Die Süßigkeiten gibst du einfach hinten auf deinem Zollformular an (inkl. dem Wert) und gibst das Formular dann bei der Einreise ab. Ob du da nun Süßigkeiten draufstehen hast oder nicht hat keinen Einfluss auf die Dauer der Einreiseprozedur.
Grüße
Jilly -
Hochzeitsreise 3Wochen WestküsteIch hatte bei meinem letzten USA-Aufenthalt einen Koffer dabei, der ca. 5 cm über besagten 158 cm war (das weiß ich nur, weil er mir arg groß vorkam und ich aus Interesse mal nachgemessen habe). Da hat niemand auch nur mit der Wimper gezuckt. Ich habe genauso wie Gunnar auch noch nie erlebt, dass bei aufgegebenem Gepäck die Größe nachgemessen wurde. Ihr könnt also ganz beruhigt sein.
-0,5 kg sind nie ein Problem.
Ansonsten kommt es beim Gewicht sehr auf die Airline an. Ich hatte sowohl auch dem Hin- als auch auf dem Rückflug mit Lufthansa gar keine Probleme, obwohl mein Gepäck jeweils knapp 24 kg gewogen hat. Mit United musste ich mal wegen 0,5 kg umpacken, weil sie da direkt ordentlich Kohle von mir abzocken wollten. Wie peinlich genau KLM das nimmt, weiß ich nicht. Im Prinzip stimme ich aber auch hier Gunnar zu, man braucht für einen normalen Urlaub eh nicht die vollen 23 kg und man ist außerdem, wenn man das Gepäck auch noch ständig ein- und wieder ausräumt, um jedes Kilo froh, das man nicht dabei hat. Die beiden Fälle, wo mein Gepäck schwerer war als die 23 kg, waren jeweils mehrere Monate bzw. sogar noch länger dauernde Aufenthalte/Zeiten in denen ich in den USA gelebt habe. Für gewöhnliche Urlaube genügen mir auch als Frau, die immer diverse Outfits zur Auswahl haben muss und jede Menge Kosmetika mit sich rumschleppt, locker 18 kg. -
3 Wochen Westküste:)Eine komplette Woche in LA finde ich auch Verschwendung. Natürlich bekommt man die Zeit dort gut rum, aber man würde dann viele Highlights anderswo verpassen. Drei volle Tage finde ich völlig ausreichend. Wirklich entspannen kann man mE in LA dank des Verkehrs eh nicht. Da würde ich lieber ein, zwei Tage in San Diego dranhängen (z.B. auf Coronado Island), allerdings immer mit der Option, weiterzufahren, wenn das Wetter nicht mitspielt.
Ansonsten: Was wollt ihr in Tijuana? Da ist nichts, es ist nicht schön, es gibt nichts zu sehen und die Wiedereinreise ist nervig.